4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schönen Räumlichkeiten. Kaffee und Wasser for free. Die Weihnachtsfeiern waren immer toll und besonders.
Hab ich ja nun schon zu genüge geschrieben.
Schwierig zu sagen: der Fisch stinkt vom Kopf.. kann ja schlecht sagen, dass die Chefin gehen soll.
Mikromanagement, null Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Fähigkeiten, jeder kämpft für sich, weil alle unterschiedlich stark von den Vorgesetzten (insbesondere der Chefin) degradiert werden - man lebt in ständiger Befürchtung, dass es wieder knallt.
Außen hui, innen pfui.
Wenige Überstunden - aber der mental load den man nach Hause mitnimmt, wenn man wieder mal soooo klein gemacht wurde ist hart.
Zur Erinnerung: Igel in der Tasche - Weiterbildung kostet Geld und vor allem Freistellung der Mitarbeitenden für die Zeit...
Ich fand das Gehalt ok für meine Position - es war im unteren MIttelbereich anzusiedeln. Als ich nach einem Jahr um eine Gehaltserhöhung gebeten habe, wurden das Feedback über meine Arbeit sooo schlecht, dass sie damit quasi gerechtfertigt haben, dass ich keine Gehaltserhöhung verdiene. Die haben einfach nen Igel in der Tasche.
Keiner fühlt sich so richtig wohl - alle sind irgendwie unzufrieden mit dem wie sie behandelt werden, jeder versucht seine Haut irgendwie zu retten. Zusammenhalt definiere ich unter anderem so, dass man auch mal für sich gegenseitig einsteht... das hätte sich hier niemand getraut.
naja, die GF selbst ist am ältesten von allen... :)
Immer dann wenn es um Bewertungen ging wurde es amerikanisch: vornerum grinsen und loben, hintenrum nur über einen herziehen. Konflikte wurden immer vernünftig und sachlich gelöst.
Hier schreit keiner rum oder ist unprofessionell.
Aber das extrem kontrollierende Verhalten der Chefin, das Mikromanagement und ihre Meinung, dass sie überhaupt alles am besten kann und weiß... dann die ständige Kritik an dem was man macht und wie man es macht (rein objektiv betrachtet waren meine fachlichen Leistungen nicht verkehrt!) fressen das Selbstbewusstsein weg. Wenn man nach Meetings mit der Chefin sich erstmal auf Toilette zum weinen einsperrt ist doch was nicht richtig.
Also Räumlichkeiten sind wirklich super super schön eingerichtet! Interior ist das was der GF wichtig ist - sie selbst ist auch mit dem Neuesten Schnick Schnack an Technik ausgestattet... anders sieht das bei den Mitarbeitenden aus. Die Beratung arbeitet mit 10 Jahre alten Laptops, die zum Teil nicht richtig funktionieren - wenn man darauf hinweist heißt es, ach das geht noch. Die Assistenz läuft mit einem Telefon rum, welches von Tesafilm zusammengehalten wird. Die Grafik arbeitet mit 20 Jahre alten Pantonefächern... nur um mal ein paar Beispiel zu nennen. Meine gewünschten/benötigten Utensilien habe ich mir dann einfach selbst mitgebracht.
definitiv größter Kritikpunkt. Chefin vergibt kryptische Arbeitsaufträge - man bleibt mit zig Fragezeichen zurück und auf Nachfrage kann sie nicht erklären was sie eigentlich will. Es scheint als wüßte sie selbst nicht, was überhaupt gemacht werden muss. Lieber mal zugeben, wenn man keine Expertise hat und fachlich qualifizierte Mitarbeiter auch mal machen lassen. Beim Vorstellungsgespräch wurde soooo deutlich gesagt, dass man unbedingt jemanden mit eigener Meinung haben möchte - wenn man diese aber kundtut wird man einfach nur runtergebügelt oder ,im besten Fall, einfach übergangen.
Kommt drauf an auf welchem Kunden man arbeitet - per se interessante Kunden, aber man kann seine eigene Kreativität ja kaum einbringen, da die Chefin immer schon eine besser Idee hat, die man dann genau so umsetzen muss - wenig Raum selbst zu gestalten. Außerdem sind 90% der Kunden irgendwelche Freunde oder Freundinnen von der Chefin.. Vetternwirtschaft. Das ist in sofern problematisch, als dass diese Kunden dann auch einzig und allein der Chefin vertrauen und ihre Meinung hören möchten - als MA kann man sich da kein Stading erkämpfen, vor allem weil die Chefin ja auch alles an sich reißt.
Die Projekte/Kunden waren größtenteils spannend.
Man fühlt sich permanent beobachtet, kontrolliert und es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeitenden. Es wird untereinander ausgespielt und man hat eigentlich ständig das Gefühl, gleich knallts.
Bei so viel Fluktuation muss man vielleicht einsehen, dass es nicht nur an den anderen liegen kann.
Nix
Alles
Hier ist Hopfen und Malz verloren
Man kann die Angst der Mitarbeiter förmlich riechen. Man degradiert zuerst die Mitarbeiter, macht ihnen Angst und hält sie anschließend an der kurzen Leine
Wenigstens fast keine Überstunden. Aber ist es das wert sich wie Abfall behandeln zu lassen?
Gibt’s hier nicht.
Lieber Plastik und so
Jeder für sich
Keiner will der Buhmann sein
Unterirdisch und Menschenunwürdig. Die GL meint dass man ihnen gehört und shüchtern lieber ein als zu motivieren.
Agentur? Das ich nicht lache. Man verwendet 20 Jahre alte Pantone Farbfächer weil man zu geizig ist neue zu kaufen. Und das ist nur der Anfang…
Heute hüh, morgen hott. Es wird nicht klar kommuniziert und fachliche Begriffe werden dann auch noch vollkommen falsch seitens der GL eingesetzt.
Den Führungsstil, die Beratungsresistenz, die Alleingänge der Verantwortlichen. Man gesteht sich nicht ein, dass man selbst auf manchen Gebieten nicht so fit ist wie der ein oder andere Angestellte.
Die Stimmung ist da, wo viele Ihren Arbeitsplatz haben - im Keller!
Null Sozialbewusstsein.
Du wirst degradiert zur Arbeitsbiene
Vor allem sind die Verantwortlichen null kritikfähig. Wer Kritik äußert und Verbesserungsvorschläge macht, hat sofort ein Problem. Sie sind übergriffig und denken, man gehört ihnen. Sie versuchen einen zu verpflichten, Privatkram für sie zu erledigen. Und wenn man das nicht will, steht man auf der Abschussliste.
Sie führen die Agentur wie in früheren Zeiten. New Work ist kein Thema und sie lassen sich bedienen. Da muss der Angestellte noch Mittagessen kochen für die Verantwortlichen.
Sie befähigen und ermutigen nicht, sie kontrollieren und bevormunden ihre Angestellten.
Wenn das Betriebsklima schlecht ist färbt das natürlich auf die Arbeitsbedingungen ab.
Die Verantwortlichen kommunizieren nicht offen und transparent, man weiß nie woran man ist. Sie machen viele Alleingänge und holen den Rest nicht ab. Man hat immer das Gefühl, man bekommt nicht die ganze Wahrheit erzählt.