5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit in einem kleinen Team ermöglichte immer Gestaltungsspielraum und eigenverantwortliches Arbeiten und lief eigentlich immer sehr harmonisch ab.
Ich persönlich lege sehr viel Wert auf spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man sich gut weiterentwickeln kann, und das war definitiv immer gegeben, auch durch eine Beförderung.
Außerdem ist die Agentur wunderschön, die Räumlichkeiten sind sehr besonders und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Gerne noch mehr Teamevents und Ausflüge neben den tollen Weihnachtsfeiern, die in der LePetitBar beginnen, und Galeriebesuchen. Die sind aber schon in Planung :)
Es dürfte auch noch mehr in die Mitarbeitenden hinsichtlich Weiterbildungen investiert werden. Wenn der Wille zur Weiterentwicklung und Lernbereitschaft gegeben sind, könnte man das noch mehr nutzen.
Etwas mehr Homeoffice und Gleitzeit als Option wären evtl. auch eine gute Sache.
Durch die sehr schönen Räumlichkeiten und die angenehme Größe der Agentur habe ich mich beim Arbeiten immer wohl gefühlt. Auch die Arbeit mit Kollegen hat immer sehr gut funktioniert, weil das Team echt toll war und wert darauf gelegt hat, dass alle zufrieden sind.
Dass nicht jeder die Agentur kennt, ist bewusst so gewollt. Ich sehe LePetitMax als Geheimtipp und einzigartig in der Rolle als Boutique-Agentur mit einem Fotografen im Team, der wunderschöne Shootings macht. Das ist eine seltene Kombination und wirklich ein großer Pluspunkt, den auch viele namhafte Unternehmen sehen.
Die feste Kernarbeitszeit von 9 bis 18 Uhr habe ich als großen Pluspunkt empfunden. Klar gab es auch mal Zeiten mit mehr Arbeit, aber insgesamt konnte ich oft pünktlich Feierabend machen.
Beim Thema Weiterbildungen sehe ich Potenzial. Man könnte die Mitarbeitenden, die lernen und sich weiterbilden wollen, durchaus mehr in dieser Hinsicht fördern. Oft hatte das Tagesgeschäft Vorrang, was natürlich verständlich ist, aber in Zukunft wäre das meiner Ansicht nach ein wichtiger Faktor für noch mehr gezielte Wissenserweiterung im Team.
Das Team war top! Ich habe mich immer mit allen sehr gut verstanden, man konnte offen reden, die Stimmung war gut und wertschätzend. Man half sich gegenseitig fachlich (und menschlich). Ich habe echte Freunde gewonnen.
Ich hatte nie das Gefühl, dass das Alter hier in irgendeiner Weise eine Rolle spielt. Ich selbst bin allerdings noch vergleichsweise jung. Daher kann ich das nicht zu 100% gut bewerten.
Man arbeitet eng mit den Vorgesetzten zusammen, das bedeutet es gibt keine typische Hierarchie, was ich immer als sehr positiv empfunden habe. Natürlich wurde auch mal Kritik geäußert, aber wenn man offen für Feedback und Verbesserungsvorschläge ist, lernt man daraus und macht es in Zukunft anders.
Insgesamt war ich hier zufrieden. Die Raumgröße ist jeweils optimal für Teams von 4-5 Personen, die Arbeitszeiten sind klar abgesteckt und gelegentlich hatte man die Möglichkeit Teil von spannenden Shootings zu sein. Da ein Fotograf mit an Board ist, hatte man auch immer tolle Bildmotive zum Arbeiten zur Auswahl und musste selten nach Stockbildern suchen :)
Bei der Kommunikation hätte man vieles einfach in noch häufigeren kurzen persönlichen Gesprächen direkt besprechen können, insgesamt wurde sich aber immer um Wertschätzung bemüht, was ich sehr schätze.
Ich habe mich als Frau immer gleichberechtigt gefühlt, gerade auch in der und durch die Zusammenarbeit mit der (weiblichen) Geschäftsführung.
Das ist wahrscheinlich der Punkt, der mir am wichtigsten ist. Die Aufgaben waren immer unterschiedlich und interessant. Jeder Tag war anders und sehr abwechslungsreich. Wer die Arbeit auf Projektbasis liebt und immer wieder neue spannende Aufgaben sucht, ist hier genau richtig. Und dazu noch echt coole Kunden – von großen Konzernen bis hin zu Startups ist alles dabei, was die Arbeit super spannend macht.
Die schönen Räumlichkeiten. Kaffee und Wasser for free. Die Weihnachtsfeiern waren immer toll und besonders.
Hab ich ja nun schon zu genüge geschrieben.
Schwierig zu sagen: der Fisch stinkt vom Kopf.. kann ja schlecht sagen, dass die Chefin gehen soll.
Mikromanagement, null Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Fähigkeiten, jeder kämpft für sich, weil alle unterschiedlich stark von den Vorgesetzten (insbesondere der Chefin) degradiert werden - man lebt in ständiger Befürchtung, dass es wieder knallt.
Außen hui, innen pfui.
Wenige Überstunden - aber der mental load den man nach Hause mitnimmt, wenn man wieder mal soooo klein gemacht wurde ist hart.
Zur Erinnerung: Igel in der Tasche - Weiterbildung kostet Geld und vor allem Freistellung der Mitarbeitenden für die Zeit...
Ich fand das Gehalt ok für meine Position - es war im unteren MIttelbereich anzusiedeln. Als ich nach einem Jahr um eine Gehaltserhöhung gebeten habe, wurden das Feedback über meine Arbeit sooo schlecht, dass sie damit quasi gerechtfertigt haben, dass ich keine Gehaltserhöhung verdiene. Die haben einfach nen Igel in der Tasche.
Keiner fühlt sich so richtig wohl - alle sind irgendwie unzufrieden mit dem wie sie behandelt werden, jeder versucht seine Haut irgendwie zu retten. Zusammenhalt definiere ich unter anderem so, dass man auch mal für sich gegenseitig einsteht... das hätte sich hier niemand getraut.
naja, die GF selbst ist am ältesten von allen... :)
Immer dann wenn es um Bewertungen ging wurde es amerikanisch: vornerum grinsen und loben, hintenrum nur über einen herziehen. Konflikte wurden immer vernünftig und sachlich gelöst.
Hier schreit keiner rum oder ist unprofessionell.
Aber das extrem kontrollierende Verhalten der Chefin, das Mikromanagement und ihre Meinung, dass sie überhaupt alles am besten kann und weiß... dann die ständige Kritik an dem was man macht und wie man es macht (rein objektiv betrachtet waren meine fachlichen Leistungen nicht verkehrt!) fressen das Selbstbewusstsein weg. Wenn man nach Meetings mit der Chefin sich erstmal auf Toilette zum weinen einsperrt ist doch was nicht richtig.
Also Räumlichkeiten sind wirklich super super schön eingerichtet! Interior ist das was der GF wichtig ist - sie selbst ist auch mit dem Neuesten Schnick Schnack an Technik ausgestattet... anders sieht das bei den Mitarbeitenden aus. Die Beratung arbeitet mit 10 Jahre alten Laptops, die zum Teil nicht richtig funktionieren - wenn man darauf hinweist heißt es, ach das geht noch. Die Assistenz läuft mit einem Telefon rum, welches von Tesafilm zusammengehalten wird. Die Grafik arbeitet mit 20 Jahre alten Pantonefächern... nur um mal ein paar Beispiel zu nennen. Meine gewünschten/benötigten Utensilien habe ich mir dann einfach selbst mitgebracht.
definitiv größter Kritikpunkt. Chefin vergibt kryptische Arbeitsaufträge - man bleibt mit zig Fragezeichen zurück und auf Nachfrage kann sie nicht erklären was sie eigentlich will. Es scheint als wüßte sie selbst nicht, was überhaupt gemacht werden muss. Lieber mal zugeben, wenn man keine Expertise hat und fachlich qualifizierte Mitarbeiter auch mal machen lassen. Beim Vorstellungsgespräch wurde soooo deutlich gesagt, dass man unbedingt jemanden mit eigener Meinung haben möchte - wenn man diese aber kundtut wird man einfach nur runtergebügelt oder ,im besten Fall, einfach übergangen.
Kommt drauf an auf welchem Kunden man arbeitet - per se interessante Kunden, aber man kann seine eigene Kreativität ja kaum einbringen, da die Chefin immer schon eine besser Idee hat, die man dann genau so umsetzen muss - wenig Raum selbst zu gestalten. Außerdem sind 90% der Kunden irgendwelche Freunde oder Freundinnen von der Chefin.. Vetternwirtschaft. Das ist in sofern problematisch, als dass diese Kunden dann auch einzig und allein der Chefin vertrauen und ihre Meinung hören möchten - als MA kann man sich da kein Stading erkämpfen, vor allem weil die Chefin ja auch alles an sich reißt.
Die Projekte/Kunden waren größtenteils spannend.
Man fühlt sich permanent beobachtet, kontrolliert und es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeitenden. Es wird untereinander ausgespielt und man hat eigentlich ständig das Gefühl, gleich knallts.
Bei so viel Fluktuation muss man vielleicht einsehen, dass es nicht nur an den anderen liegen kann.
Besonders hervorzuheben ist die Offenheit und entspannte Umsetzung mit mir in meiner Hybridstelle: Das hat super geklappt und war total zukunftsorientiert. Mich persönlich hat es ideal für den Arbeitsmarkt vorbereitet. Danke <3
Vielleicht wieder öfter Bar Abende oder andere kleinere Team Events, das ging in dichten Zeiten etwas unter, tut dem Team aber sehr gut – das war aber sowieso der Plan, das wieder mehr einzuführen, soweit ich weiß :-)
Ich glaube, eine geregelte/offizielle Gleitzeit ist etwas, was für viele Mitarbeitenden ein wirklich tolles Plus wäre.
Vieeel Spaß mit dem Team und ein super schöner Arbeitsplatz.
Gelegentliche Bar Abende in der LePetitBar und statt dem Obst Korb gibt es einen Ferrero Korb :-)
Es gab auch mal sehr stressige Zeiten, aber ganz ohne geht es in der Agenturwelt nicht – da muss man realistisch sein und wissen, worauf man sich einlässt.
Da ich jetzt selbstständig bin, kann ich mir die Work-Life-Balance einteilen, wie ich sie brauche – meine Bewertung ist hier entsprechend (ganz subjektiv). Es war mein erster 40 h Job, deswegen habe ich keinen Vergleich. Überstunden gab es aber kaum, gerade im Vergleich, was ich zu anderen Agenturen höre – das war toll.
Weiterbildung auf Nachfrage möglich. Habe hier und da an einem Webinar teilgenommen – Hier geht sicherlich noch mehr … man sollte einfach nachfragen und sich selbst informieren, Dinge vorschlagen.
Auch in stressigen Zeiten haben wir uns zum Lachen gebracht und gegenseitig unterstützt.
Kommunikation auf Augenhöhe
War super, auf Augenhöhe. Und was ich gesagt habe, wurde ernst genommen.
Wenn ich ein Problem oder Thema hatte, habe ich einfach den Mund aufgemacht und wir haben darüber gesprochen.
Ich konnte sehr viel Wissen mitnehmen.
Nicht die neuesten Geräte, am Ende hat aber immer alles funktioniert.
Home Office ist eher weniger möglich – jedoch auch verständlich: Man arbeitet in einem kleinen Team, wenn da die Hälfte zu Hause sitzt ist in der Agentur kein Leben und das gemeinsame kreative Schaffen leidet darunter.
Easy, gab selten mal Missverständnisse und wenn, hat man sie geklärt.
In der Junior Stelle überdurchschnittlich, nach dem, was ich von anderen vergleichbaren Agenturen weiß.
In der Geschäftsführung sitzt u. a. eine weibliche Person – das sollte für sich sprechen. Hab mich als weibliche Person immer gleichberechtigt gefühlt.
Total vielfältig – von kleinen bis großen Unternehmen unter den Kunden; Social Media, Film, Radio, Print, Textil etc. und ich habe in meiner Junior Position von Anfang an viel Verantwortung bekommen wurde dabei aber nicht alleine gelassen, wenn ich mich unsicher fühlte. Das war top!
Nix
Alles
Hier ist Hopfen und Malz verloren
Man kann die Angst der Mitarbeiter förmlich riechen. Man degradiert zuerst die Mitarbeiter, macht ihnen Angst und hält sie anschließend an der kurzen Leine
Wenigstens fast keine Überstunden. Aber ist es das wert sich wie Abfall behandeln zu lassen?
Gibt’s hier nicht.
Lieber Plastik und so
Jeder für sich
Keiner will der Buhmann sein
Unterirdisch und Menschenunwürdig. Die GL meint dass man ihnen gehört und shüchtern lieber ein als zu motivieren.
Agentur? Das ich nicht lache. Man verwendet 20 Jahre alte Pantone Farbfächer weil man zu geizig ist neue zu kaufen. Und das ist nur der Anfang…
Heute hüh, morgen hott. Es wird nicht klar kommuniziert und fachliche Begriffe werden dann auch noch vollkommen falsch seitens der GL eingesetzt.