15 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ist das Miteinander angenehm und freundlich. Dies liegt hauptsächlich an den Angestellten. Das Büro ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen und die Arbeitszeiten sind grundlegend fair - vorausgesetzt die Menge an Verantwortungen lässt es zu. Letzteres ist somit eher individuell zu betrachten.
Vorab ist anzumerken, dass die Mehrheit der Bewertungen auf Kununu aus den Bereichen Sales & Customer Service stammen, welche das Unternehmen in besonderem Maße tragen und somit entsprechend "umsorgt" werden. Sie sind somit nicht repräsentativ für alle Abteilungen. Es stimmt jedoch, dass NACH AUßEN (!) die Mitarbeiter miteinander freundlich und keinen hierarchischen Umgang pflegen. Ich betone erneut: NACH AUßEN HIN: Die proklamierte Offenheit der Geschäftsführung spiegelt nicht zwangsläufig ihren tatsächlichen Umgang mit den Mitarbeitern wider.
Die Firma ist eine "Feel Good" Firma, in der viele bereits jahrelang arbeiten, um ihre Rechnungen zahlen zu können und mit einem relativ meetingarmen Kalender rechtzeitig Feierabend machen zu können. Dass die Firma regelrecht an Unprofessionalität erstickt, interessiert niemanden. Eigeninteressen stehen im Vordergrund. Dieses "Software Unternehmen" kennt nach 25 Jahren nicht einmal ihre eigenen Dienstleistungen und Produkte und baut sich ihre Teams nach Lust und Laune, wie in einem Tetris Spiel, zusammen. Ingenieure sind überlastet, Projekt Deadlines werden nicht eingehalten, Strategiemeetings bestehen nur aus bunten Miro-Boards und großspurigen Reden über Pläne, die nie umgesetzt werden. Highlights sind Buzzwords wie "holistische Roadmap", "Disruption" ö.a.
Dieser Arbeitgeber ist geprägt von absoluter Ineffizienz, Unstrukturiertheit, Unsicherheit, Abstimmungsproblemen, Machtkämpfen und extremen Flurfunk innerhalb der C-Ebene. Direkte Kommunikation wird vermieden - schließlich ist das Reden übereinander einfacher und unterhaltsamer. Der Erfolg dieses Unternehmens ist nicht einer stabilen Infrastuktur zu verdanken, sondern dem sehr gut funktionierenden Geschäftsmodell, welches jedoch unzählige Macken aufweist. Man möchte jedoch an dieser Stelle nicht alles preisgeben und damit die Arbeit der erst kürzlich eingerichteten Rechtsabteilung gefährden.
ACHTUNG FEUERKULTUR wie man sie nicht mal bei namhaften Tech-Giganten kennt. Kompetenz wird nur wertgeschätzt, wenn diese nicht mit mehr Arbeitsaufwand für die Gesamtheit einhergeht. Desillusioniert werden ad-hoc Change Prozesse in kürzester Zeit erwartet. Die Geschäftsführung drückt sich vor Konfrontationen mit faulen oder auch sehr anstrengenden, unkooperativen, eigensinnigen Mitarbeitern, deren Verhaltensweisen spürbar Teams belasten und sich nachteilig auf das Betriebsklima auswirken. Ganz nach dem Motto "hat bis jetzt irgendwie geklappt - wird schon irgendwie weiterhin funktionieren." Die Frustration über diese Mitarbeiter wird dann auf einen Kaffee mit anderen Kollegen einfach freigelassen. Stattdessen werden kompetente Mitarbeiter, die aufgrund voriger Erfahrungen in der Industrie auf vielen Ebenen bereichernd sind, entlassen, da ihr Elan und ihre Verlässlichkeit nicht mit der Arbeitskultur zu vereinbaren sind. Als wäre diese Absurdität nicht schon genug, wurden nun wiederholt (!!!) Mitarbeitende noch während ihrer Einarbeitung – nach nur zwei Monaten – ohne Vorwarnung, ohne Signale, ohne klärende Gespräche und ohne sinnvolle Begründung entlassen. Es hatten noch nicht einmal die Zwischenfeedbackgespräche stattgefunden.
Es sind Mitarbeiter, die Verbesserungen vorschlagen. Mitarbeiter, die bewegen und optimieren möchten, die anpacken und Feuer löschen möchten, mit denen diese Firma nicht kooperieren kann, weil schnell, schlau und genau für sie nicht tragbar ist. Die Geschäftsführung fühlt sich bedroht, handelt impulsiv und trifft unfaire Entscheidungen dieser Art, die auf keiner Ebene Rechtfertigkeit verdient haben. Der Versuch, durch Workshops irgendwas in Bewegung zu bringen, scheitert kläglich. "Fake it till you make it" ist die Vision, der sie folgen.
Ich kann nur JEDEN warnen, seinen/ ihren aktuellen Arbeitgeber für diesen grotesken zu verlassen. Es sei denn, man ist auf der Suche nach einem monotonen Job im Kundenservice und möchte 1-2x im Jahr eine coole Firmenparty besuchen. Ich spreche auch im Namen der aktuellen (wenigen) kompetenten, lösungsorientierten, sachkundigen Angestellten, die auf ihre erste Gelegenheit warten, woanders ihr Können einzusetzen und auszubauen. Denn genauso wie die Geschäftsführung fälschlicherweise wohlwollend ins Gesicht der Mitarbeiter lächelt, so geschieht das auch anders herum.
Lernt Professionalität.
Zu 90% angenehme Atmosphäre auf der Arbeit, angemessene Erwartungshaltung, unterstützende Kollegen.
Die Lage des Büros.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Es gibt nur Verbesserungspotential in einigen Bereichen.
1) Workshops für Mitarbeiter über Umgang mit Stress, Konfliktsituationen und kollegialen, menschlichen und emotional intelligenten Zusammenarbeit mit Kollegen.
2) Dress-Code
Das man ganz man selbst sein kann (hoffentlich bleibt das auch so)
Es ist wichtig, eine entspannte Atmosphäre beizubehalten und Vertrauen in die Mitarbeiter zu setzen, da viele von ihnen motiviert sind, das Unternehmen voranzubringen und ihr Bestes geben. Das vorhandene Wissen der Mitarbeiter sollte genutzt und geschätzt werden. Das Unternehmen könnte mehr Risiken eingehen und in die Zufriedenheit der Mitarbeiter investieren. Dabei ist es entscheidend zu evaluieren, was funktioniert, anstatt bestehende Strukturen einfach aufzustocken, da nicht alles gleichermaßen effektiv ist. Ein Lob geht an den Geschäftsführer, der offen für Gespräche ist und bei dem die geäußerten Probleme in seiner Person nicht zutreffen.
Am Ende sind das viele subjektive Ansichten, die natürlich nicht jeder teilt, jedoch sollte die Chefetage schon einiges gemerkt haben, dass vieles nicht rund läuft, da in kurzer Zeit eine Menge guter Mitarbeiter gegangen sind.
Es besteht ein Bedarf an mehr Wertschätzung für die Arbeitnehmer, insbesondere hinsichtlich der unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen, mit denen die Mitarbeiter auf verschiedenen Etagen konfrontiert sind. Es scheint Unterschiede zwischen der 8. und 9. Etage zu geben, die möglicherweise unbeabsichtigt sind. Es wäre sinnvoll, Maßnahmen zu ergreifen, um die Kommunikation und Interaktion zwischen den Etagen zu verbessern. Flexible Arbeitsplatzlösungen könnten dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter leichter austauschen und besser verstehen, dass alle Abteilungen gleichermaßen wichtig sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgezeichnet. Hier kann man authentisch sein und fühlt sich als integraler Bestandteil eines Teams, das sich wie eine Familie entwickelt hat. Unabhängig von den Herausforderungen, die aufkommen, arbeiten alle gemeinsam und engagiert an einer Lösung.
Dank der Regelung für zwei Tage Homeoffice hat sich die Situation bereits verbessert. Dennoch bin ich der Ansicht, dass angesichts begrenzten Raums und kontinuierlichen Wachstums in Erwägung gezogen werden sollte, bestimmte Mitarbeiter dauerhaft im Homeoffice arbeiten zu lassen, die dies von sich aus gerne machen würden. Dies könnte dazu beitragen, Platz für neues Personal zu schaffen und gleichzeitig eine flexible Arbeitsumgebung zu fördern.
In der gegenwärtigen Situation wäre es wünschenswert, dass die Gehälter entsprechend angepasst werden, insbesondere da die Mietkosten, die Preise für Strom und Lebensmittel gestiegen sind. Dies hängt natürlich auch mit der politischen Lage zusammen. Allerdings könnte die Anziehung von qualifizierten neuen Mitarbeitern beschleunigt werden, wenn die Gehaltsstrukturen attraktiver gestaltet würden.
Sehr gut und es macht immer wieder Spaß ins Büro zu kommen.
äußerst gut. Auch wenn das Unternehmen eher jung ist.
Insgesamt ist die Situation gut, aber gelegentlich scheint es, als ob einige Personen andere von oben herab betrachten und Ideen oder Anregungen zwar anhören, ihnen jedoch keinen Wert beimessen. Das ist bedauerlich, da eine stärkere Wertschätzung und Zusammenhalt durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven zu fördern wären.
Die interne Kommunikation innerhalb einzelner Abteilungen ist möglicherweise effektiv, doch es besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in der Kommunikation zwischen den Abteilungen. Oft werden wichtige Informationen beiläufig geteilt, und Beschlüsse erreichen nicht immer die relevanten Abteilungen, die von ihnen betroffen sind. Hier besteht Raum für eine strukturierte und transparentere Kommunikation, um sicherzustellen, dass relevante Informationen effizient und umfassend weitergegeben werden.
Im Unternehmen ist jeder zunächst gleich.
Es ist ein sehr professioneller Arbeitsplatz. Für jemanden, der gut etabliert ist, eine Familie hat und keine anderen Hoffnungen und Bestrebungen hat, wäre es ein idealer Arbeitsplatz.
Eigentlich nichts. Auch die Probleme, die ich erwähnt habe, haben wenig mit diesem Unternehmen zu tun.
Die Art von Innovation, in die ein Unternehmen wirklich Zeit und Ressourcen investieren sollte, sind die Menschen, die dort arbeiten. Wenn die Menschen nur wie ein weiteres Rädchen im Produktionsprozess behandelt werden, dann sehe ich wirklich keine Zukunft. Jedes Unternehmen bietet heutzutage Sozialleistungen an, jedes Unternehmen baut eine leere Unternehmenskultur auf. Was wir heute erwarten, ist Respekt für unsere Zeit und unsere Produktivität.
Es gibt nichts zu beklagen. Aber auch nichts, worüber man mit seinen Freunden reden könnte.
Nicht schlecht. Aber andere Unternehmen bieten viel mehr Flexibilität, vor allem, wenn deine konkrete Arbeit nicht zeitkritisch ist. Ich habe das Gefühl, dass das Management zu alt und zu männlich ist, um die Probleme, mit denen die meisten von uns heutzutage konfrontiert sind, wirklich zu verstehen. 8,5 stunden im büro plus 1 bis 2 stunden pendeln lassen fast keine zeit für die typischen 8 stunden arbeit, 8 stunden entspannung, 8 stunden schlaf. wenn die arbeit zwischen 10 und 12 stunden dauert, bleibt wenig zeit für etwas anderes. und das problem ist, dass diese realität dem management völlig fremd erscheint
das Gehalt ist aus meiner Sicht typisch für Hamburg. Das Unternehmen bietet außerdem kostenlosen Kaffee (überdurchschnittlich guter Kaffee, und ich weiß, wovon ich spreche), eine Tüte Obst pro Woche, einen Bonus von 50€/Monat und die profiCard.
Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist über 35 Jahre alt. Das ist nicht schlecht, aber nur wenige von ihnen sind wirklich bereit, sich über eine strikte Arbeitsbeziehung hinaus zu engagieren.
Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen kann. Es scheint so, als ob der Wechsel von Windows zu macOS ältere Menschen stark beeinträchtigt hat.
Wirklich professionell. wirklich verständnisvoll und fair. aber ich habe auch das Gefühl, dass einige von ihnen Probleme nicht wirklich verstehen können, die sie selbst nicht haben.
Nichts zu bemängeln. obwohl einige Möbelstücke wirklich alt sind.
Es gibt eine Menge Kommunikation. Aber es fühlt sich sehr einseitig an.
Äußerlich gibt es eine große Diversität, aber wenn es um etwas Bestimmtes geht, scheint Konformität die Regel zu sein.
Überlege, was du geantwortet hast, als du als Kind gefragt wurdest, was du im Erwachsenenalter werden möchtest.
Es sind viele liebe Menschen hier, die auf Augenhöhe mit dir reden. Man bekommt viel Vertrauen vom Arbeitgeber entgegengebracht und ist recht frei in seiner Alltagsgestaltung.
Die Bezahlung könnte deutlich besser sein. Es gibt sicherlich viele andere Faktoren, die auch ermutigend sind, nur sollte speziell dieser auch nicht zu kurz kommen.
Es dürfte etwas mehr Arbeit in die Förderung der Talente investiert werden. Das fördert Motivation und Perspektive der Leute.
sehr sozial
sehr familiär
Kommunikation
Gehaltspolitik überdenken
Ich liebe den Zusammenhalt unter den Kollegen, das "europäische Gefühl" (LetMeShip hat europaweit Standorte), dass man mit allen sprechen kann (auch mit dem Management) und die tollen Parties.
Das Management sollte meiner Meinung nach aufhören, so viel ausschließlich untereinander zu sprechen, sondern mehr delegieren. Manchmal bekommt man gefühlt monatelang nichts von ihnen zu hören und dann gibt es irgendeine große Ankündigung.
Außerdem finde ich doof, dass Hunde nun doch nicht mehr erwünscht sind. Eine zeitlang durften Hunde ins Büro kommen, jetzt wohl wieder nicht mehr. Dabei tun sie der Stimmung so gut!
Die Kommunikation vom Management in das restliche Unternehmen verbessern - höhere Frequenz und gerne auch mal was aufschreiben, statt nur einen langen Vortrag zu halten.
Die Atmosphäre ist super, zumindest wenn genug los ist im Büro
Ich glaube wir werden nach außen hin leicht unterschätzt, daher nur drei Sterne für "Image", von innen gesehen 5 Sterne.
Es gibt die Ansage, dass wir keine Überstunden machen sollen und wenn doch mal welche anfallen, kann man sie abfeiern.
Keine Mülltrennung, aber das liegt eher am Gebäudemanagement, denke ich. Zum Sozialbewusstsein kann ich nichts sagen.
Es gibt reichlich Weiterbildungsangebote intern, regelmäßige Trainings und wer sich extern weiterbilden will, wird unterstützt.
Gerade das Team ist hier absolut erste Klasse. Beste Mannschaft, die man sich wünschen kann.
Grundsätzlich sehr nette Vorgesetzte.
Super Ausstattung mit MacBooks und schönen, großen Bildschirmen. Viele Kollegen haben höhenverstellbare Schreibtische (oder werden bald welche bekommen). Wer unbedingt will, darf auch mit Windows arbeiten ;)
Ab und zu könnte die Kommunikation besser sein vom Management, was geplant ist etc. - aber ich weiß, dass aktuell daran gearbeitet wird, dass es in Zukunft regelmäßigere Kommunikation geben soll.
Faire Bezahlung, Deutschlandticket und grundsätzlich wird immer versucht, alles möglich zu machen.
- colleagues are more like family/friends
- company parties, they're really legendary
- international company
- product itself could me more modern
- if you want to become a lead, it will be difficult to achieve
- management should really stick to a strategy
- more social events
In general, I would say the atmosphere is like no other company I ever worked in. I really enjoy to come to the office every day. The view is also quite nice
I cannot complain about anything tbh
We‘re able to go to conferences, but only once a year.
I can only speak for my team, but I must say that we're more like a family and/or friends. We spent a lot of time together, rather it is movie night or a game night or even partying. With these people, it's really fun!
I wish the people on the top would finally decide on a strategy and really do it instead of just talking about it and change it every now and then.
We‘re allowed to work from home 2 days per week which is fine. Offices look quite standard.
I mean, it's something that can always be optimized. For company information/news, they use a very old tool where nobody's looking in these days. Within the team, there is no daily/jour fix/weekly/bi-weekly right now which is a bit sad.
I think there's a lot of potential in optimizing our products. In my opinion, they waste a lot of time in doing it so, so the interface of the products are still quite oldschool.
Familiäre Umfeld
Gehaltsstruktur.
Den Geschichten aus der IT, was man nicht alles kann, sollten auch mal Taten folgen.
LetMeShip ist wie eine Familie
Home Office möglich
innerhalb der Firma schwer aufzusteigen
Könnte besser sein
sind gut
Die Ziele ändern sich halt immer mal wieder
wenn man will
Open door policy. Multikulturell nach innen und international nach außen.
Standortbedingt begrenzte Essensauswahl.
So verdient kununu Geld.