5 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Nachdem die gesamte Produktion aufgelöst wurde müssen die Arbeitnehmer um ein ordentliches Arbeitszeugnis gerichtlich vorgehen. Selbst dies wird ignoriert.
Alles
permanente Kontrolle
indiskutabel
kostenlose Getränke und Radiomusik
1. Kollegen werden entlassen
2. Leere Versprechenungen nix dahinter
3. Unfreundliche und abgehobene Vorgesetzte
4. Druck auf unrealistische Ziele Kundenaufträge werden immer falsch bearbeitet
5. Meinung darf nicht geäußert werden
1. Gründung eines Betriebsrat
2. ausschüttung von Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld Leistungsprämie
3. fachlich und menschlich kompetente Führungskräfte
4. gute und sachlich bezogene Einarbeitung beziehungsweise Schulungen
5. offene Kommunikation
6. MEHR EHRLICHKEIT zur selbstdarstellung anstatt positive Bewertugen veröffentlichen
Man geht immer mit einem Bauchschmerzen in die Arbeit, da man ständig unter Druck und Beobachtung durch installierten Videokameras am Arbeitsplatz steht. Sollten die vielen verschiedenen Kundenaufträge nicht zeitgerecht beziehungsweise fehlerfrei bewältigt werden, wird man zur Verantwortung gezogen wie zum Beispiel Überstunden Wochenendarbeit. Dies führt zur Frustration des Mitarbeiters und die Geschäftsleitung zeigt dafür keine Interesse.
Erfolge der Vergangenheit lassen sich nicht wiederholen. Die Firma hat einen sehr schlechten ruf weit und breit. Man schämt sich für solch eine Firma zum Besten zu erwähnen, denn hier gehen intelligente Menschen psychisch kaputt.
Gleitzeitmodell ist schön und gut. Aber die gesetzliche Arbeitszeit darf nicht über 10 Stunden überschreiten. Dieses wird meistens nicht eingehalten, so dass man wenig Rücksicht auf das Privatleben des Mitarbeiters hat.
Es wird viel versprochen zum Thema Schulungen und Weiterbildung etc. jedoch gibt es keinerlei Kriterium für einen beruflichen Aufstieg.
Gehalt kommt etliche Tage zu spät und nur auf Anfrage. Es bringen schöne moderne Räume mit Naturholzböden und vor allem sehr teuere Kaffeemaschinen nichts. Die Mitarbeiter brauchen einen effektives Gehalt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben aber in der Praxis reicht es nicht einmal zwischen Datenschutzmüll und Altpapiertrennung.
Zusammenhalt war gut im Team aber vorsicht "Wände haben manchmal ohren in der Firma...."
Gibt es kam da jeder Mitarbeiter ersetzbar ist.
Leider haben sie keine eigene Meinung. Man wird oft nicht zugehört beziehungsweise als Mensch wahrgenommen. Polemik scheint bei dene keine Grenzen zu haben. Beleidigungen, Mobbing Respektlosigkeit sind normal und gehören zu ihren Arbeitsalltag. Wenn man zu viel interessiert und genau ist wird man fristlos und ohne richtigen Grund gekündigt. Die Geschäftsleitung hat keinerlei Verständnis bezüglich Personalführung.
Die Arbeitsplätze sind zwar gut ausgestattet wie ein Fließband dadurch auch geeignet für "Akkord Arbeit". Es gibt wenig Platz für Fluchtwege und Eingänge sind immer zugestellt. Arbeitsicherheit ist ein Fremdwort für die Firma. Wenn man sich verletzt dann muss man erstmal den Erste Hilfe Kasten suchen gehen. Im Sommer herrscht eine unerträgliche Hitze trotz Klimaanlage.
Jeder der viel weiß hat ist eine Bedrohung für die Existenz der Firma. Arbeitsprozesse werden von Anfang an nicht richtig definiert und ändern sich am Tag mehrmals. Oft geht vieles wichtiges unter und im nächsten Moment muss man dann gerade stehen für Sachen von denen man nichts wusste oder zu spät erfahren hat. Öfters sind Kunden unzufrieden, da die Bearbeitung fehlerhaft ist, weil sie die Unterlagen von anderen Kunden erhalten haben. Aus Datenschutzlichengründen
ist es sehr benklich. Zusammengefasst: "Die linke Hand weiß oft nicht was die Rechte macht....."
Hier gelten sehr komisch und lächerliche Aussagen die man nicht nachvollziehen kann. In dieser Firma herrscht eine deutlich erkennbare zwei Klassengesellschaft.
Die Arbeitsbelastung ist auch nicht fair aufgeteilt. Nacharbeit ist immer vorprogrammiert da man nicht weiß wie die Sachen bearbeitet werden. Einige Mitarbeitern müssen das wegschaffen was die Führungskräfte in der Vergangenheit verbockt haben.
Flexibilität, Gehalt für Studenten, der Kaffee ist spitze
Unpünktliche Gehaltszahlung
Mehr für das Team machen und mehr kommunizieren. Gehälter pünktlich bezahlen!
Ich habe mich super wohl gefühlt
Als Werkstudent hatte ich die Möglichkeit meine Schichten frei zu wählen und mit meinem Studium abzustimmen
Ich wollte eine Job neben dem Studium, bei dem ich flexibel arbeiten kann. Meine Weiterbildung habe ich im Studium.
Das Gehalt passt und ist absolut angemessen. Leider gab es ein paar mal eine Verzögerung bei der Bezahlung
Schwierig zu bewerten. Ich bin nur zweimal pro Woche vor Ort. Ich glaube es gibt ein Klimazertifikat und der Arbeitgeber unterstützt soziale Projekte
Der Zusammenhalt ist ganz gut. Ich war aber nur 2mal in der Woche vor Ort
Ich habe gerne mit den älteren Kollegen zusammengearbeitet. Leistung wird natürlich von jedem gleich eingefordert. Das fand ich aber auch richtig und in Ordnung. Der Arbeitgeber stellt auch ältere Mitarbeiter ein und gibt Ihnen eine Chance.
Ich hatte und habe ein freundschaftliches Verhältnis.
Der Lärmpegel an den Scannern ist okay. Der Arbeitgeber hat extra eine Klimaanlage verbaut. Ansonsten wäre es sehr warm. Das Papier produziert im allgemeinen sehr viel Papierstaub. Es ist aber eine Produktion und somit auch ok.
Die Kommunikation war immer auf Augenhöhe. Mit meinen Kollegen habe ich mich immer gut verstanden
Ich konnte nicht feststellen, dass es Unterschiede gab. Männer werden für Abholungen eingesetzt. Der Frauenanteil ist auf jeden Fall höher
Naja. Es war eine gute Möglichkeit Geld zu verdienen. Vorbereiten, Scannen und die Kontrolle von Daten. Das ist aber nun mal das Kerngeschäft der Firma.
Freie Zeiteinteilung. Einen sicheren Job. Tolle Kollegen.
Chancen auf Weiterbildung.
Noch mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Weiterbildungen anbieten.
Ich finde die Atmosphäre ganz gut. Es gibt Kaffee, Getränke, freie Musikauswahl und nette Kollegen.
Ich habe das Gefühl, dass die Kunden unsere Arbeit sehr gut finden und die Firma einen guten Ruf bei den Kunden hat.
Eine freie Schichtwahl ist möglich. Nach Absprache mit meinen Vorgesetzten habe ich viel Flexibilität.
Leider wenig bis gar nicht.
Die Gehalts,- und Sozialleistungen sind für die Branche super. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die der Arbeitgeber unterstützt.
Das weiß ich nicht genau.
Ich habe tolle Kollegen, die mich immer stützen.
Auf die älteren Kollegen werden gut behandelt. Ich fühle mich gut im Team.
Ich finde meinen Chef super. Er hat viel Stress, aber nimmt sich immer wieder Zeit. Der Geschäftsführer ist nicht so oft da.
Es ist manchmal etwas unsortiert und vielleicht chaotisch, aber grundsätzlich finde ich die Arbeitsbedingungen gut.
Ich werde immer wieder mal über meine Ergebnisse informiert. Es könnte etwas öffter sein.
Ich fühle mich immer gut behandelt.
Das Aufgabenfeld ist leider etwas eingeschränkt.
Radio neben der Arbeit.
s. Ausführungen oben
Den Zusammenhalt im Team stärken, anstatt durch Prämienausschüttung für Schnelligkeit (was teilweise vom Typ, Alter und der körperlichen Kraft abhängt - also nicht immer beeinflussbar ist).
Eine klar abgegrenzte Kaffepause einrichten.
Alle Mitarbeiter dürfen zwischen den Stationen rotieren und werden gründlich eingelernt.
Pünktliche Bezahlung.
Wertschätzung der Mitarbeiter.
Nur so viele Aufträge annehmen, wie die Mitarbeiter ihn ihren Stunden auch bewältigen können.
Radiomusik darf gespielt und sich unterhalten werden, so lange es die Schnelligkeit beim Arbeiten nicht stört. Ansonsten wird Druck ohne Ende auf die Mitarbeiter ausgeübt. Die Tätigkeit ist körperlich schon sehr anstrengend - 8h Büroklammern und Klemmen aus hunderten von Ordnern entfernen - dabei stets hoch konzentriert bleiben. Prämien für Schnelligkeit werden ausgeschüttet und die Schnelligkeit jedes Mitarbeiters überprüft. Mensch = Maschine.
Und eingelernt wurde man gleich mal gar nicht. Setz dich dahin, die Kollegin zeigt dir das kurz und dann geht's los. Also hat man die ersten zwei Wochen ständig die anderen mit Fragen genervt, da man von nichts eine Ahnung hatte.
Zudem hat das Unternehmen viel zu viele Aufträge angenommen, was dann auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wurde - die diese natürlich nicht alle bewältigen konnten und noch mehr Druck von oben erhalten haben.
Man hat schon die festgesetzten Tage arbeiten müssen und wurde sonst nicht behelligt - hat also alles in allem gepasst. Kam es allerdings mal zu Verzögerungen bei einem Auftrag, wurde erwartet, dass man Samstags antritt, oder eben Überstunden macht.
Ein Leben im Hamsterrad. Wenn man ein, zwei Tage die Woche dort arbeiten möchte und das Geld braucht - gut. Aber ansonsten ist jede Lagerarbeit im Einzelhandel abwechslungsreicher und angenehmer.
Das Team hat sich ganz gut verstanden. Allerdings durften nur die Teilzeitkräfte bzw. Langzeitmitarbeiter die Arbeitsabläufe wechseln (Sortieren von Dokumenten; Scannen; Überprüfen), so dass es für die Anderen einfach nur eintönige Fließbandarbeit war.
Wechsel der Arbeitskräfte war sehr hoch - ein ständiges Kommen und Gehen.
Unter aller ***! Gehalt kam 8 Tage zu spät!!! Und dann auch nur auf Nachfrage. Obwohl man alles ganz brav in seinen Stundenkalender eingetragen hatte. Anmeldung bei Sozialversicherung auch verspätet und nur auch Nachfrage.
Im Bewerbungsgespräch wurde viel Versprochen und nachher nichts eingehalten. Liebe gleich ehrlich sein und sagen, womit der Arbeitnehmer rechnen kann und womit nicht. Dann ist der Wechsel auch nicht so hoch und man bekommt Leute, die wissen was sie erwartet und diese Arbeit auch gerne ausführen.
Im Raum mit den anderen Mitarbeitern ignoriert einen der Vorgesetzte völlig - im eigenen Büro ist er dann wiederum nett. Sehr ambivalent!
Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter gleich 0.
Das einzig nette war, dass sich die Vorgesetzten ab und zu bei der Entfernung der Büroklammern und Dokumentendurchsicht beteiligt haben, wenn ein Auftrag schnell fertig werden musste.
In meiner letzten Woche wurde ein Vermittler zwischen Team und Vorgesetztem eingesetzt (- kann also sein, dass sich die Kommunikation mittlerweile verbessert hat). Lag aber nur daran, dass keine klaren Regeln zu den jeweiligen Aufträgen für alle ersichtlich notiert und festgehalten wurden.
Es war ja nicht jeder Mitarbeiter am Besprechungstag anwesend, da die meisten dort in Teilzeit arbeiten. Also musste man bei jeder Frage zum Vorgesetzten rennen - der einem dann immer das Gefühl gab zu stören; teilweise hat aber auch jeder etwas anderes gesagt, so dass es zum Schluss nur Chaos und Vorwürfe gab.
Ältere Mitarbeiter durften inoffiziell zwischendrin eine Kaffepause machen 10-15 min. Das erfuhr man quasi unter der Hand. Außerdem durften diese zwischen den Stationen rotieren.
Immer das Gleiche - jeden Tag. Wenn man - Glück hat, darf man ab und zu zwischen Scanner, Dokumente durchsehen und Kontrollstation wechseln - wenn nicht, dann hat man Pech. Mit Robotern wäre der Arbeitgeber besser bedient!