4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich reinige einmal pro Woche ein bestimmtes Büro. Es heißt, die Arbeitszeit betrage eine Stunde. In dieser Zeit soll ich 6 Räume reinigen, Müll aufsammeln, wischen und staubsaugen. Die Toiletten befinden sich jedoch sehr weit weg. Ich muss mit dem Müll und allen Putzutensilien durch die gesamte Lagerhalle zu den Toiletten gehen, um diese zu reinigen. Der Inhaber dieses Büros beschwert sich ständig über mich. Er läuft mir hinterher, fotografiert meine Arbeit und schickt die Fotos sofort an meine Firma, anstatt mir direkt zu sagen, was nicht stimmt. Mein Deutsch ist zwar noch nicht perfekt, aber ich nutze eine Übersetzungs-App. Zudem muss ich drei Kilometer zu diesem Objekt zu Fuß gehen. Ich muss unter enormem Zeitdruck staubsaugen, während er am Schreibtisch sitzt, laut am Handy telefoniert und mich damit beim Putzen stört.Ich habe bereits darum gebeten, mich von diesem Objekt abzuziehen, aber ich werde von hier nicht weggenommen. Offensichtlich will niemand sonst hier arbeiten. Als ich das erste Mal hier war, haben diesen Job noch ein junger Mann und eine junge Frau zusammen gemacht – über sie hat er sich damals auch schon ständig beschwert – jetzt bin ich ganz alleine. Ich bin extrem nervös, wenn ich zu diesem Büro gehen muss, und ich bin müde von diesem ständigen Stress. Ich gebe mir wirklich große Mühe. Aber dort ist alles mit Papieren und Kartons zugestellt, und er sucht absichtlich nach Stellen, die ich übersehen habe. Das ist furchtbar. Er könnte doch einfach aufschreiben, was konkret gereinigt werden muss. Ich möchte sehr gerne arbeiten, aber die Bedingungen sollten normal sein. Ich bin aus einem besetzten Gebiet geflohen, in meinem Heimatland herrscht Krieg. Warum muss man Menschen so schikanieren?
Ich kenne nur wenige Arbeitgeber.
Ich bin 63 Jahre alt. Ich habe mehr als ein halbes Jahr nach irgendeiner Arbeit gesucht, aber ich habe nur Absagen bekommen. Es ist traurig, dass Menschen eine Arbeit finden wollen и bekommen Absagen, und dann sagt man, dass sie nicht arbeiten wollen. Eine Mitarbeiterin aus einem Projekt, an dem ich teilgenommen habe, hat mir geholfen. Ich bin ein Flüchtling. In meiner Heimat habe ich mein ganzes Leben lang als Lehrerin an einer Schule gearbeitet. Mein Deutschniveau ist hier A2. Natürlich wollte ich gerne in meinem Beruf arbeiten, zumal es hier viele ukrainische Kinder gibt. Die Arbeit in dieser Reinigungsfirma hat mir eine zufällige Bekannte aus der Ukraine empfohlen. Ich war sehr froh, überhaupt eine Arbeit gefunden zu haben. Die Chefin, die mich eingestellt hat, hat kurz danach gekündigt. Ich musste dann selbst den neuen Chef suchen. Jetzt schreibe ich der neuen Chefin, aber sie antwortet nicht.
Ich arbeite gerne. Ich gebe mir große Mühe. Hauptsache, die Arbeitgeber sind menschlich.
Ich versuche, meine Arbeit verantwortungsvoll zu erledigen. Ich habe an das Schulamt in Fulda geschrieben, vielleicht findet sich dort eine Stelle in einer Schule für mich.
Ich arbeite an drei verschiedenen Arbeitsstellen. Ich kenne die genaue Höhe meines Gehalts immer noch nicht. Ich habe am 16. Januar angefangen zu arbeiten, und die Gehaltsabrechnung für März belief sich auf 256 Euro. Derzeit arbeite ich in der Sparkasse: 55 Minuten pro Tag, obwohl es dort 10 Zimmer, 19 Mülleimer, eine Küche und eine Toilette gibt. In der Krankenkasse arbeite ich eine Stunde pro Tag. Zudem reinige ich einmal pro Woche ein weiteres Büro, aber ich weiß immer noch nicht genau, wie viele Minuten mir dort angerechnet werden. In diesem Büro schikaniert mich der Chef einfach nur.
Ich arbeite gerne alleine.
Ich respektiere alle.
Ich kann dieses Verhalten nicht einschätzen.
Ich arbeite meistens alleine.
Ich kann das nicht genau beantworten.
Die Aufgaben sind Standard. Aber das Arbeitsvolumen ist groß, und die Zeit für die Reinigung ist kurz.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter wäre wünschenswert.
Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld. Da wird sich strikt ans Gesetz gehalten. Nur das Nötigste...
Keine Wertschätzung bei ordentlicher Leistung.
Zu viele Objekte, zu wenig Reinigungskräfte, zu wenig Objektleiter. Kann nicht funktionieren.
Nicht vorhanden. Es wird ständige Erreichbarkeit erwartet.
Weiterbildung gleich null
Für den Job defenitiv viel zu schlecht bezahlt. Keine Vwl möglich.
Jeder für sich und jeder gegen jeden
Probleme intressieren nicht wirklich. Man muss nur funktionieren ansonsten gibts Stress
Kontrolle der Mitarbeiter durch Navigationsüberwachung. Rechtfertigung wenn man mal zu lange an einer Position ist. 1PC im Büro vorhanden für mehrere Mitarbeiter. No-Go
Katastrophe. Keine Absprache, Versprechungen werden gemacht und passiert doch nichts
Unterschiedliche Handhabung bei Gehältern und sonderzahlung.