11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Beste an meiner Zeit dort waren die Store Managerin und das Team vor Ort. Meine damalige Store Managerin war freundlich, entspannt und immer ansprechbar. Kritik hat sie stets höflich und sachlich angebracht, Schichtwünsche gern berücksichtigt und Urlaubsanträge problemlos weitergeleitet. Auch der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war super: Wir haben uns gut verstanden, uns gegenseitig unterstützt, und Konflikte gab es nur selten.
Positiv sind außerdem die Benefits. Neben einem Mitarbeiterrabatt bekommt man nach der Probezeit monatlich eine Geschenkkarte über 25 Euro, die man wie eine normale Visa-Karte in bestimmten Geschäften einlösen kann. Das Gehalt an sich empfand ich als fair.
Am meisten hat mich die Überwachung im Store beunruhigt. Es sind zwei Kameras installiert, die nicht nur Bild, sondern auch Ton aufzeichnen. Ohne konkreten Anlass wurde regelmäßig zugeschaut und mitgehört von der Zentrale, und anschließend wurde unser Verhalten kommentiert, zum Beispiel dass wir zu oft hinter der Kasse stehen, obwohl man von dort den Laden am besten im Blick hat. Dadurch konnte man sich nie wirklich wohlfühlen oder sich entspannt mit den Kolleginnen unterhalten.
Auch die Personalplanung empfand ich als sehr schlecht. Immer wieder wurden gute Kolleginnen entlassen, angeblich wegen Personalüberschuss. Kurz darauf fehlte dann Personal, man musste spontan einspringen, und es wurden wieder neue Leute eingestellt. Zusammen mit Schichtplänen, die häufig zu spät kamen deswegen, und einem Gehalt, das oft verspätet überwiesen wurde, hat das viel Unruhe gebracht.
Die Organisation und Kommunikation der Zentrale in Ingolstadt war insgesamt mangelhaft. Bei Events, auf denen wir die Marke repräsentieren sollten, gab es kaum Absprachen, und es fehlten wichtige Dinge wie Tester für die Produkte, zu denen wir beraten sollten. Das war vor Ort oft unangenehm und peinlich.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Zentrale auf die Mitarbeitenden im Store herabschaut. Ein kollegiales Miteinander gab es nicht. Besonders deutlich wurde das, als ich bei meiner Kündigung meinen Schlüssel abgegeben habe: Die Assistentin des CEO hat mich nicht begrüßt, sondern direkt angegangen. Eine Kommunikation auf Augenhöhe habe ich nicht erlebt.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder die Chance, eigene Ideen einzubringen, gab es leider nicht.
Auf die Tonaufnahme der Kameras verzichten und die Kameras nur für die Sicherheit nutzen, nicht zur Kontrolle der Mitarbeitenden.
Personal vorausschauend planen, statt Kolleginnen zu entlassen und kurz darauf wieder neue einstellen zu müssen.
Events besser organisieren und vorab mit dem Store-Team abstimmen, damit z. B. Tester vorhanden sind.
Den Mitarbeitenden im Store auf Augenhöhe begegnen und sie als Teil des Teams behandeln.
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre im Store habe ich als unangenehm empfunden. Im Store sind zwei Überwachungskameras installiert, die nicht nur Bild, sondern auch Ton aufzeichnen. Das finde ich nicht in Ordnung. Vorgesetzte haben regelmäßig ohne konkreten Anlass über die Kameras zugeschaut und die Mitarbeitenden beobachtet. Dadurch konnte man sich nie richtig wohlfühlen oder sich entspannt mit den Kolleginnen unterhalten.
Außerdem wurden immer wieder gute Kolleginnen entlassen, angeblich weil es zu viel Personal gab. Kurz darauf fehlte dann Personal, und es mussten neue Leute eingestellt werden. Es war wirklich belastend, ständig gute Kolleginnen gehen zu sehen.
Von außen wirkt die Marke ganz normal und unauffällig. Als Arbeitgeber kann ich sie aufgrund meiner Erfahrungen leider nicht weiterempfehlen.
Die Schichtpläne kamen häufig nicht rechtzeitig, weil es immer wieder Probleme mit der Zentrale gab. Dazu kam, dass sehr oft Kolleginnen entlassen wurden, angeblich wegen Personalüberschuss. Die Folge war dann jedoch Personalmangel, sodass man mehr arbeiten und oft spontan einspringen musste. Seine Freizeit konnte man dadurch nicht richtig genießen. Positiv hervorheben möchte ich unsere damalige Store Managerin: Sie hat Schichtwünsche immer gern berücksichtigt und meinen Urlaub problemlos weitergeleitet. Dabei gab es nie Schwierigkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nicht erlebt. Neues lernen oder eigene Ideen einbringen war leider nicht möglich.
Das Gehalt war fair, kam aber häufig verspätet. Positiv sind die Benefits: Es gibt einen Mitarbeiterrabatt, und nach der Probezeit bekommt man monatlich eine Geschenkkarte von 25 Euro, die man wie eine normale Visa-Karte in bestimmten Geschäften einlösen kann. Das fand ich sehr gut.
Im Store wurde der Müll getrennt, was gut funktioniert hat. Darüber hinaus ist mir in diesem Bereich nichts Besonderes aufgefallen.
Der Zusammenhalt im Store war super. Die Kolleginnen waren alle sehr nett, und Auseinandersetzungen gab es nur selten. Natürlich gab es auch mal einzelne Kolleginnen, mit denen es weniger gut lief, aber dafür kann der Arbeitgeber nichts.
Was mir jedoch sehr gefehlt hat, war ein kollegiales Gefühl zwischen dem Store und der Zentrale. Ich hatte den Eindruck, dass wir als Mitarbeitende im Store von den Kolleginnen und Kollegen im Büro nicht wirklich als Teil des Teams wahrgenommen wurden. Ein echtes Miteinander gab es dort leider nicht.
Ältere Kolleginnen gab es in unserem Team nicht, daher kann ich dazu nichts sagen.
Meine damalige Store Managerin war eine sehr angenehme Vorgesetzte: entspannt, freundlich und immer ansprechbar. Kritik hat sie stets höflich und sachlich angebracht, ohne Druck aufzubauen.
Ganz anders habe ich das Verhalten der Zentrale erlebt. Über die Kameras, die auch Ton aufnehmen, wurden wir regelmäßig beobachtet und mitgehört. Anschließend wurde unser Verhalten kommentiert, zum Beispiel dass wir zu oft hinter der Kasse stehen, obwohl man von dort den gesamten Laden am besten im Blick hat und Diebstähle erkennen kann. Das hat sich wie ständige Kontrolle angefühlt.
Als ich bei meiner Kündigung meinen Schlüssel abgegeben habe, habe ich die Assistentin des CEO kurz kennengelernt. Das war eine sehr unangenehme Begegnung: Ich wurde nicht begrüßt, sondern direkt angegangen. Eine Kommunikation auf Augenhöhe habe ich dabei nicht erlebt.
Durch die häufigen Entlassungen und den anschließenden Personalmangel musste man oft spontan einspringen. Die Schichtpläne kamen häufig zu spät. Hinzu kam die ständige Überwachung durch Kameras mit Tonaufnahme, die die Arbeit zusätzlich belastet hat.
Fangen wir mit dem Guten an.
Die Kommunikation mit unserer damaligen Store Managerin war hervorragend. Sie war immer entspannt, freundlich und ansprechbar. Kritik hat sie stets sachlich und höflich geäußert, ohne Druck aufzubauen und ohne dass man sich schlecht fühlen musste. Auch unter den Kolleginnen im Store lief die Kommunikation sehr gut. Alles war gut organisiert und es gab keine Probleme.
Ganz anders sah es mit der Zentrale in Ingolstadt aus. Wenn wir zum Beispiel zu Events eingeladen wurden, auf denen wir die Marke repräsentieren sollten, gab es kaum Absprachen mit den zuständigen Personen im Büro. Wegen der fehlenden Kommunikation und der schlechten Organisation fehlten vor Ort häufig wichtige Dinge. Bei einem Event hatten wir zum Beispiel keine Tester für die Produkte, die wir dort präsentieren und zu denen wir beraten sollten. Für uns, die dort tatsächlich stehen und die Marke vertreten mussten, war das oft unangenehm und peinlich.
Die drei Sterne vergebe ich ausschließlich wegen der Store Managerin und der Kolleginnen. Die Kommunikation mit der Zentrale war leider nicht gut.
Im Store-Team haben wir uns alle gut verstanden, und jede wurde gleich respektvoll behandelt. Zur Zentrale gab es dagegen eine deutliche Distanz.
Die Aufgaben waren leider eher eintönig. Hauptsächlich bestand die Arbeit aus Beratung, Kasse und Ware einräumen. Events, die etwas Abwechslung gebracht hätten, gab es nur sehr selten. Die Beratung war oft anstrengend, aber das liegt eher an der Kundschaft als am Arbeitgeber. Eigene Ideen einbringen oder Neues lernen konnte ich leider nicht. Auch die Lage der Filiale war nicht ideal: Vor dem Store kam es häufig zu unruhigen Situationen, was die Arbeit zusätzlich erschwert hat.
Wenn man Glück hat, sind die Kollegen nett...
Keine Benefits, man wird gefühlt ausgebeutet
Ein privates Leben neben der Arbeit ist nicht gerne gesehen
Lieber schnelle günstige Arbeitskraft als langjährigen motivierten Mitarbeitern Anerkennung zu geben
Mindestlohn und wer nicht aufpasst verdient am wenigsten
Vorgesetze nutzen ihre Machtposition aus
Es gibt keine Kommunikation
Familiäre Atmosphäre
Top
gut
Optionen, um weiterzukommen, sind gegeben.
Gut
Hoch
Sehr Kollegial das Team
Respektvoll
Freundlich
Neu und Sauber
Offene und ehrliche Kommunikation
Sehr hohe Gleichberechtigung
Aufgaben werden gerecht verteilt.
dauerhaft angespannt
Aussage der GF: die Firma geht vor Familie
aggressiv, keine Entscheidungsfähigkeit der GF,
Mindestlohn ist die Schmerzgrenze
Alles was man sagt wird weiter getragen.
Es wird einer richtige snitch Kultur gefördert und man merkt sofort wer der Liebling der Filialleitung ist.
Sie geht wann sie will, sie kommt wann sie will.
Statt direkt mit jemandem zu sprechen werden lieber andere Kollegen ausgefragt!
24. und 31. Jeweils ein voller Tag Urlaub.
Keine Weiterbildung, jeder wird kleingehalten.
Kommunikation herrscht nur in der Chefabteilung
Überwachung und Kontrolle
Gibt es hier nicht
Keinerlei Sozialleistungen
Der größte Teil an Mitarbeitern kann einem nur leid tun.
Unmöglich
Unmöglich
Jeden Tag das selbe! Personal wird halbiert, die Arbeit verdoppelt sich
So verdient kununu Geld.