21 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt, die Freiheiten bspw. beim Thema Home Office & Hund im Büro, die Arbeitsmoral und die Fehlerkultur.
Wirklich schlecht nichts.
Bezahlte Überstunden & höheres Gehalt für Teamleads.
Es war eine sehr gesunde Arbeitsathmosphäre, in der auch mal Fehler gemacht werden konnten und man auf seine Stärken hin gefördert wurde. Manchmal stressig ist natürlich das Verhältnis zwischen Kunde und Agentur. Aber falls es hier selten mal zu Problemen kam, wurde der Rücken gestärkt intern.
Ja auf jeden Fall
Man kann hier schon sehr gut unbezahlte Überstunden aufbauen und ehrlicherweise gibt es fast immer bei einem Kunden eine stressige Phase, die den Mehraufwand rechtfertigt. Es nimmt aber ehrlicherweise in den wenigsten Fällen Überhand und von den Vorgesetzten wird darauf geachtet, dass es nicht zu viel wird. Im Agenturvergleich ist es wirklich mehr als fair. Trotzdem ist das der größte Kritikpunkt.
Sehr breites Schulungsangebot mit internen Learning Hours, mentorship und auch externen Schulungen für Soft Skills wie Leadership etc.. Spannend auch das Angebot für individuelles Coaching im Zweifelsfall bei Bedarf.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und ist für Trainees und Juniors auch im Branchenvergleich sehr gut. Danach ist es nicht mehr ganz zufriedenstellend - aber rumour has it, dass sie das anpassen wollen.
Liegt im Fokus
Der Zusammenhalt der Kolleginnen über alle Stufen hinweg ist wirklich beispiellos und das beste an der Agentur.
Der Altersdurchschnitt liegt wahrscheinlich bei 30 Jahren, aber es gibt auch einige Kolleg:innen aus jeder Generation.
Als Trainee und Junior hat man mit den jungen (oder jung gebliebenen) Teamleitern durch die Bank zuverlässige und nahbare Ansprechpartner:innen, die auch das Team gegen Chefetage und Kunden verteidigen. Die Chefetage ist auch in 99% der Fälle super und mit zeitgemäßen Einstellungen zu Home Office etc.
Ja passt alles
Eigentlich sehr gut und transparent, aber wurde dann doch mit der Zeit wilder und schlechter. Aber über alles was wichtig war, war man in der Regel im Bilde.
Sind eh primär Frauen und Männern geht es auch gut
Auf jeden Fall!
Mitarbeitende übernehmen früh Verantwortung für Projekte. So wächst man sehr schnell mit seinen Aufgaben und erreicht eine steile Lernkurve.
Für eine bessere Work-Life-Balance wären flexiblere Arbeitszeiten angebracht. Zudem besteht wenig Verhandlungsspiel in Sachen Gehalt.
Die Vielfalt an externen Weiterbildungsprogrammen könnte größer sein. Gleiches gilt für die Teilnahme an Branchenveranstaltungen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr harmonisch und ausgeglichen. Zwischen den Mitarbeitenden herrscht eine offene Kommunikation. Für Probleme fand man stets ein offenes Ohr, es wurde lösungsorientiert gehandelt.
Top Agentur, top Kolleg:innen, top Kundenportfolio!
Überstunden sind leider an der Tagesordnung und sind fester Bestandteil des Agenturalltags.
LHLK bietet in regelmäßigen Abständen interne Learning Hours zu allen relevanten Themen der Agentur- und Kommunikationsbranche an. Das Wissen, das ich dadurch erlangt habe, ist Gold wert!
Super Zusammenhalt unter den Kollegen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war einwandfrei.
Bei LHLK herrscht eine flache Hierarchiestruktur. Führungspersonen und Mitarbeitende des unteren / mittleren Managements begegnen sich auf Augenhöre und werden mit Respekt behandelt. Demnach ist das Vorgesetztenverhalten ausgezeichnet.
Die interne Kommunikation verlief stets reibungslos. Mitarbeitende wurden über interne Wechsel und Veränderungen rechtzeitig informiert und in Kenntnis gesetzt.
Zwischen Frauen und Männern herrscht Gleichberechtigung.
Dank einer großen Kundenvielfalt beherrschen interessante Projekte den Arbeitsalltag. Jeder Tag ist eine bunte Mischung an PR- und Kommunikationsprojekten. Es wird also nie langweilig!
Zu viel.
Mehr Wertschätzung und Chancengleichheit für alle.
Das Team ist toll. Druck und Stress kommt von oben.
Mehr Schein…
Klassisch Agentur.
Mal mehr oder auch weniger im Angebot.
Ok.
Auf einem Level meist gut.
Kritik wird nicht gehört und von der Führungsebene persönlich genommen. Die Antwort: kein neutral fachliches Feedback mehr für die Mitarbeitenden. Es landet auf der persönlichen Ebene.
Lautes Büro, undichte Fenster. Im Sommer sehr warm und im Winter kalt.
Interne Kommunikation in Agenturen… schwierig.
Männer scheinen es leichter zu haben. Auch sonst mangelt es an echter Chancengleichheit.
Ja. Wenn man von den Vorgesetzten respektiert wird. Sonst eher Standard.
Gehalt
Den Rest
New Work auch leben!!!!
Wertschätzung für alle Mitarbeiter:innen.
Nette Leute, je nach Team jedoch sehr angespannt und sehr stressig (kontinuierlich hohes Stresslevel)
Home Office möglich aber nicht gern gesehen.
Es wird immer viel über Weiterbildung geredet. Aber es sind immer viele Learning Hours ausgefallen.
Geld ist ok.
Es sind viele nette Leute da, mit denen man auch gut connecten kann - vor allem wenn man von seiner Persönlichkeit her sehr offen und spaßsuchend ist.
Ist mir nicht besonderes aufgefallen
Katastrophe. Kommt man mit Kritik wird man direkt persönlich kritisiert (nicht neutral). Keine Wertschätzung.
In guten Teams in Ordnung. In schlechten von oben herab.
Nicht wirklich. Auf Meinungen außerhalb dessen, was eben alle denken sollen, wird geschissen.
Man bekommt viel mit und darf auch viel Arbeit übernehmen. Das hat jedoch auch zur Folge, dass man sich im Hamsterrades des Stresses bewegt, weil sie dann immer davon ausgehen, dass man alles macht.
LHLK hat eine ausgezeichnete Unternehmenskultur. Ich habe mich dort immer wohl gefühlt, nie Angst Fehler zu machen und immer den Raum, Kritik zu äußern. Weiter so!
Gehaltsstruktur ist wenig transparent und teilweise sehr festgefahren. Kein Überstundenausgleich.
Mehr Ressourcen in den Erhalt der Talente stecken. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten fördern, Gehälter entsprechend der Leistung und Verantwortung zahlen.
Die Unternehmenskultur bei LHLK ist etwas ganz besonderes, das habe ich so noch in keinem anderen Unternehmen erlebt.
Kein Überstundenausgleich. Man kann sein Workload aber auch selbst gestalten und Grenzen setzen, die dann auch akzeptiert werden.
Individuelle Karrierewege sind bezogen auf die Position im Unternehmen möglich, inhaltlich gibt das Agenturportfolio Grenzen vor. Das Agentur-Weiterbildungsprogramm für Soft Skills ist spitze. Bei der fachlichen Weiterbildung gibt es Luft nach oben. Da hätte ich mir mehr aktive Angebote gewünscht.
Für den Berufseinstieg nach dem Studium faires Gehalt. Individuelle Vergütung anhand der Leistung ist dann Verhandlungssache, erfordert aber auf Seiten der Arbeitnehmer eine hohe Ausdauer. Insgesamt sind die Gehälter ab Berater-Ebene nicht mehr sonderlich attraktiv.
Die Kolleg*innen sind das Beste an LHLK. Man ist füreinander da, hilft sich, feiert miteinander und achtet aufeinander.
In den allermeisten Fällen sehr vorbildlich. Hier und da werden Konflikte auf die persönliche Ebene gezogen, was nicht hilfreich ist. Wenn man miteinander spricht, regelt sich aber eigentlich alles.
Ausstattung ist State of the Art. Lediglich Diensttelefone und ergonomische, höhenverstellbare Schreibtische fehlen.
Es gibt ab Projektleiterebene, je nach Bereich, transparente Kommunikation. Man muss jedoch auch aktiv relevante Informationen einfordern. Wer es tut, bekommt sie aber i.d.R. auch.
Im Rahmen der Agenturleistungen kann man viel ausprobieren und mitgestalten. Über das Agenturportfolio hinaus wird es schwierig, sich fachlich weiterzuentwickeln.
• Nutzung moderner Arbeitsweisen (Arbeit mit Laptops anstatt Desktop, Cloud, flache Hierarchien, Remotes Arbeiten)
• Starke Kommunikation auf Augenhöhe - es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen
• Mit verschiedenen Teammeetings und Teamevents wird versucht die verschiedenen Projekte der Agentur vorzustellen und alle Mitarbeitenden auf einen Stand zu bringen
• Bei der Arbeit auf Projekten wird Knowhow und Eigenverantwortung an Werkstudierende übermittelt
• Die Laptops sind etwas veraltet (für Werkstudent:innen / Praktikant:innen)
• Die Arbeitszeiten sind nicht sehr flexibel als Werkstudent:in
• Kaum vegane Optionen bei Teamevents
• Bessere Zugangsbedingungen zum Büro für Werkstudierenden und Praktikant:innen
- sehr menschlicher Umgang miteinander
- kostenlose Getränke
- schönes Sommerfest
- das Mentor:innen direkt von Anfang an dabei helfen, gut im Unternehmen anzukommen
- wenig Mitsprache, auf welchen Projekten man arbeitet
- relativ alte Laptops (zumindest für Werkstudent:innen)
- mehr Förderung für Werkstudent:innen
- mehr Mitsprache bei der Verteilung von Mitarbeitenden auf die Projekte
- interne Kommunikation - gerade als Werkstudentin erfährt man Sachen häufig nur zufällig bzw. nicht
ist super!
fehlt für Werkstudent:innen leider etwas
Bei LHLK bekommt man einen umfangreichen Einblick in die Aufgaben einer PR Agentur. Hohe Arbeitsgeschwindigkeit - aber kein Stress - erfordert gutes persönliches Zeitmanagement. Generell hinterlässt die Agentur auf mich einen professionellen Gesamteindruck.
Trotz des guten Umgangs miteinander, häufen sich einige negative Kleinigkeiten, die sich leicht vermeiden lassen würden.
- Hauszugang für alle Mitarbeiter
- hohenverstellbare Tische
- zweiter Arbeitsbildschirm an allen Arbeitsplätzen
- andere Sitzplatzordnung um tieferen Einblick für die Praktikanten zu gewährleisten
- mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten
- mehr Fortbildungen für Praktikanten
- Klimaanlagen (für den Sommer)
- faires Gehalt (Mindestlohn) auch für Pflichtpraktikanten
- bessere Arbeitsaufteilung unter den Praktikanten
Einem Praktikanten wird die Möglichkeit geboten, unterschiedliche Projekte zu bearbeiten und somit tiefgehende Erfahrungen der Projektarbeit kennenzulernen. Ist man als Praktikant lernfähig, so erhält man zunehmend spannendere Aufgaben und kann diese eigenständig bearbeiten. Innerhalb der Projektarbeit kann es dann sogar soweit gehen, dass man einzelne Teilprojekte durchführt und mit den Kunden als volles Teammitglied direkt im Austausch steht. Engagement wird also belohnt.
Mit einem selbstständig zu bearbeitenden Projekt, welches man den Kollegen und den Vorgesetzten vorstellen darf, sammelt der Praktikant sehr wichtige Erfahrungen im Zeitmanagement und hat eine steile Lernkurve im Bereich der PR.
Die Kunden sind sehr interessant.
Leider leidet die Feedback-orientierte Kommunikation unter der Projektarbeit - gerade dann, wenn viel zu tun ist. Man darf sich als Praktikant aber nicht abwimmeln lassen. In diesem Punkt wird Hartnäckigkeit belohnt und man erhält ein faires, tiefgehendes Feedback.
Freundlicher und lockerer Umgang mit den Kollegen. Zielorientierung und Eigeninitiative werden anerkannt.
Den Praktikanten wurden mögliche Weiterbeschäftigungen angeboten. Die Festangestellten (Trainees, Berater etc.) konnten Fortbildungen und Workshops in Anspruch nehmen.
Vorgesetzte geben ein faires Feedback, welches man allerdings auch regelmäßig selbst einfordern muss. Teilweise wartet man länger auf Feedback oder Rücksprachen. Insgesamt sehr gutes Verhalten.
Manchmal kann der Workload sehr beanspruchend sein - man wächst allerdings mit seinen Aufgaben.
Feedback-orientiert und in Projektarbeit.
Mit der Erfahrung und der nötigen Eigeninitiative werden den Praktikanten anspruchsvollere Aufgaben und Projekte zugeteilt, die dann auch eigenständig bearbeitet werden sollen.
Ein eigenes Projekt mit einem gemeinsam definierten Ziel wird am Ende des Praktikums vor allen Mitarbeitern vorgestellt. Das Projekt soll selbstständig erarbeitet werden - das eigene Projekt hat einen riesigen Lerneffekt.
-Schönes neues Büro
Als Praktikant habe ich mich als Arbeitnehmer zweiter Klasse gefühlt. Die Hierarchie war deutlich spürbar. Die Praktis gehen natürlich nach ein paar Monaten wieder, daher wird ein Verschleiß der Praktikanten als billige Arbeitskräfte in Kauf genommen.
Feedback-Kultur sollte überdacht werden sowie Kommunikation unter den Mitarbeitern bzw. gegenüber den Führungskräften...gerade als Kommunikationsagentur! Das geht besser!
Misstrauen anstatt Vertrauen ist die Maxime.
Gelobet sei der, der es am längsten im Büro aushält. Es wird gern gesehen, dass man länger da bleibt...
Weiterbildung für Praktis? Die sollten dich schon alles können!
Reicht um über die Runden zu kommen.
Sozialbewusstsein was ist das?
Wird versucht zu stärken durch gemeinsame Brunchs etc.
Je weiter man es auf der Karriereleiter hoch schafft, desto entspannter lässt sich arbeiten.
An Praktis werden völlig unrealistische Erwartungen gestellt.
Wer will schon in die PR? Unterirdisches Gehalt, für das ein BWLer wohl nicht morgens aufstehen würde...
Typische Agentur-Aufgaben d.h. telefonieren, schreiben um den heissen Brei und dabei immer gut ausschauen.
So verdient kununu Geld.