37 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein Ohr frei
Nimmt Vorschläge an
In manchen punkten einfach zu nett manchmal muss man mehr durch greifen
Alle gehen respektvoll miteinander um und alle auf einer Ebene. Keiner stellt sich über jemanden.
Fünf Tagewoche, zweimal im Monat Wochenende frei
Wie eine Familie
Immer ein offenes Oh
Jeder hört einen zu selbst die Einleitung hat immer Zeit wenn man ein Anliegen hat
Alle auf einer Ebene
Jeden Tag Action
Nix
Fast alles
Mehr Material und weniger nur rumhacken
Es wurde verboten Bewertungen zu schreiben damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt
Keiner fühlt sich verantwortlich für irgendwas
Schlecht überall. Bewirbt sich keiner mehr bei dem Ruf
Dienstplan mieserabel. Viele Dienste ohne freie Tage
Kriegt man e nicht braucht man nicht fragen
Ganz okay,geht besser
Brot,Wurst und Käse wird abgezählt
Kommt drauf an wer da ist
Werden wir alle behandelt
Nie erreichbar und keine Antworten. Alle haben Angst vor Gesprächen weil sie dann gekündigt werden
Keine Materialien. Keine richtige Versorgung. Es fehlt an allem: Waschlappe Handtücher Bettwäsche Windeln Essen
Findet nicht statt nur unter Kollegen. Keine antwort auf emails oder briefe keine Erreichbarkeit im heim. Immer wird gesagt die sind beschäftigt
Lieblinge werden bevorzugt andere werden rausgeschmissen
Immer das gleiche
Wenn meine Gehaltsabrechnung kommt
Alles
Mehr Unterstützung auf der Etage. Wir arbeiten teilweise nur zu dritt auf der Etage während andere Kaffee trinken und das auch noch kostenlos
Unmöglich
Nicht vorhanden wenn ich meinen Freunden erzähle das ich da arbeite sagen die alle wow wie hältst du das aus
Nix
Das ist das einzige was mehr oder weniger passt
Nicht vorhanden
Kein Kommentar
Pflegeleitung seit wochen nicht da heimchefin komplett überfordert
Nur die Suche nach einer neuen Einrichtung hält mich noch
Türen sind zu von der Heimleitung. Man wird zu Einzelgesprächen gerufen um über andere zu hetzen oder um Meinungen im Keim zu ersticken.
Kein Kommentar
Nicht vorhanden
Kommunikation auf Augenhöhe, Lösungsorientiert, Wünsche werden berücksichtigt.
Ich hab nichts zu beanstanden!
So wie es im Moment ist, finde ich es toll! Bitte weiter so :)
Ich finde, auch in Schwierigen Zeiten, ist die Stimmung gut und offen. Es gibt schlechtere Tage, so wie überall, aber im Team und auch mit den Chefs kann man trotzdem lachen.
Ein sehr junges Haus mit sehr viel Potenzial !
Personalmangel gibt es in der Pflege in jedem Haus, egal wohin man schaut. Bei Libento wird aber drauf geachtet, das es bei einspringen ein Ausgleichs-frei gibt.
Gut!
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut und es wird Hand in Hand gearbeitet. Das es mal zu Reibereien kommt ist selten, passiert aber überall.
Alle sehr lieb und haben mir als ich im Dezember angefangen habe sehr geholfen!
Die Eineichtungsleitung sowie unser stv. PDL sind fantastisch! Probleme werden ernst genommen und es wird gemeinsam aktiv nach Lösungen gesucht. Ich hatte noch nie das Gefühl, etwas nicht ansprechen zu können.
Gut!
Die Kommunikation ist offen und auf Augenhöhe. Mitarbeiter:innen werden über internes informiert und motiviert, offen zu sprechen über Probleme und Sorgen.
Jede:r Mitarbeiter:in wird gleich behandelt.
Besonders gut gefällt mir die Arbeit mit den Schülern.
Schönes Heim, könnte so toll sein.
Sehr streng was Pausen angeht.
Die Einrichtungsleitung ist eine ganz tolle engagierte Frau, die Geschäftsführung scheint auch toll zu sein.
Aber keiner traut sich was zu sagen solange die pdl da ist
Schrecklich, toxisch.
Außen hui, innen Pfui.
Dienstplan ist okay, Stress des Hauses verfolgt einen bis nachhause.
Man bekommt schnell Weiterbildungen wenn man sich fügt, der Rest nicht.
Gehalt ist super.
Man versucht zu überleben
Müssen genauso hart arbeiten wie die jungen.
Schrecklich, man wird angeschrien. Vor allen, im Team Sitzungen.
Soweit ok
Einfach pdl weg, dann wäre alles perfekt.
Die bubble wird geschützt, der Rest wird zerstört.
Eigentlich alles
Nix
Mehr mitarbeita feiern
Aktuell angespannt
Sehr gut
Aktuell angespannt
Sehr gut
Sehr gut
Ehrlich
Gut finde ich, dass man deutlich merkt, dass bei Libento sowohl die Mitarbeitenden als auch die Bewohnerinnen und Bewohner im Fokus stehen. Es wird viel Wert auf ein respektvolles Miteinander und eine gute Betreuung gelegt, wodurch eine angenehme und wertschätzende Atmosphäre entsteht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich grundsätzlich wenig, eher branchentypische Aspekte. In einigen Bereichen gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial, insbesondere in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und im stärkeren „Wir-Gefühl“ im gesamten Haus. Teilweise könnte die Abstimmung zwischen den einzelnen Bereichen noch effizienter gestaltet werden.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und in der weiteren Stärkung des „Wir-Gefühls“ im gesamten Haus. Eine noch engere Abstimmung zwischen den einzelnen Bereichen könnte Prozesse zusätzlich verbessern und die Zusammenarbeit weiter erleichtern. Insgesamt sind dies jedoch eher punktuelle Themen in einem ansonsten sehr positiven Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Kollegen und Vorgesetzte begegnen sich auf Augenhöhe, und man fühlt sich als Teil des Teams wertgeschätzt. Die Zusammenarbeit ist freundlich und unterstützend.
Die Work-Life-Balance ist branchenbedingt herausfordernd, da im Pflegebereich Schichtdienst und die Betreuung der Bewohner zum Alltag gehören. Insgesamt wird jedoch versucht, faire und planbare Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.
Bei Interesse werden Mitarbeitende im Bereich Karriere und Weiterbildung unterstützt und gefördert. Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist gut ausgeprägt. Das Unternehmen ist bereits sehr digital aufgestellt und achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, bietet aber weiterhin Entwicklungspotenzial.
Innerhalb der Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt auf einem guten Niveau. Abteilungsübergreifend gibt es jedoch noch etwas Verbesserungspotenzial, da das „Wir-Gefühl“ im gesamten Haus von einzelnen Mitarbeitenden noch stärker gelebt werden könnte.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv. Die Führungskräfte treten respektvoll und wertschätzend auf und haben jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden in der Regel transparent kommuniziert, und es besteht die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Zudem wird großer Wert darauf gelegt, stets für die Mitarbeitenden ansprechbar zu sein, und es wird regelmäßig betont, wie wichtig jede und jeder Einzelne für das Unternehmen ist.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und dem Pflegebereich entsprechend gestaltet. Die Ausstattung ist zweckmäßig und ermöglicht ein strukturiertes Arbeiten im Alltag. Es wird darauf geachtet, den Mitarbeitenden möglichst gute Rahmenbedingungen zu bieten, auch wenn der Arbeitsalltag im Pflegeheim grundsätzlich anspruchsvoll ist.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut. Es wird großen Wert auf einen offenen und transparenten Austausch gelegt. Der respektvolle Umgang miteinander ist im gesamten Haus spürbar und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Natürlich gibt es, wie überall, wo Menschen zusammenarbeiten, immer noch Potenzial zur Weiterentwicklung, insgesamt empfinde ich die Kommunikation jedoch als sehr positiv.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen großgeschrieben. Alle Mitarbeitenden sollen respektvoll und fair behandelt werden, unabhängig von persönlichen Merkmalen oder Position
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Durch die Arbeit im Pflegebereich gibt es täglich neue Situationen, wodurch der Arbeitsalltag vielseitig bleibt. Man hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen, was die Tätigkeit insgesamt sehr spannend und erfüllend macht.
Positiv hervorheben möchte ich, dass sich die Geschäftsführung einschaltet, wenn sie merkt, dass es Probleme gibt. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass man am Ende doch nicht komplett alleine dasteht. Ich hoffe, dass die aktuellen Themen intern zu positiven Veränderungen führen, denn eigentlich möchten wir alle einfach wieder gerne zur Arbeit kommen und unseren Job mit Freude machen.
Schade finde ich, dass manche ihr eigenes Verhalten scheinbar gar nicht hinterfragen. Dadurch werden Probleme oft nicht erkannt oder einfach ignoriert. Das sorgt leider dafür, dass sich einige Mitarbeiter unwohl fühlen und ein Klima entsteht, das nicht förderlich für die Zusammenarbeit ist. Wir sitzen schließlich nicht auf der Arbeit, weil wir nichts Besseres zu tun haben, sondern weil wir unseren Lebensunterhalt finanzieren müssen.
Es wäre wirklich sinnvoll, mal ehrlich zu reflektieren, warum so viele Mitarbeiter gehen oder kündigen. Oft hat das ja einen Grund und es ist erschreckend wenn diese Gründe nicht ernst genommen werden.
Großen Respekt habe ich vor den Kollegen, die hier schon viele Jahre arbeiten. Ehrlich gesagt frage ich mich manchmal, wie sie das alles so lange durchhalten. Umso mehr verdienen sie Anerkennung für das, was sie täglich leisten.
Mein Durchhaltevermögen wird aktuell nur noch von der Jobsuche übertroffen.
Nach außen sieht alles super aus, intern merkt man aber schnell, dass nicht alles so toll ist, wie es dargestellt wird.
Die Schichtplanung sorgt leider regelmäßig für Frust. Man hat das Gefühl, dass eine bestimmte Gruppe immer genau dann frei bekommt, wenn etwas ansteht und sie zusammen feiern oder unterwegs sein wollen. Währenddessen dürfen andere regelmäßig einspringen und die Arbeit machen.
Besonders enttäuschend fand ich, dass ich an meinem Geburtstag frei haben wollte und mein Wunsch nicht berücksichtigt wurde. Stattdessen musste ich arbeiten kommen. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und manche deutlich bevorzugt werden.
Teamzusammenhalt wird hier großgeschrieben. Man muss nur wissen, zu welchem Team man gehört.
Zusammenhalt gibt es leider nicht immer im ganzen Team.
Man ist sehr unzufrieden mit der PDL und das nicht erst seit heute.
Die Arbeitsbedingungen sind schwierig, wenn man ständig das Gefühl hat, beobachtet zu werden und nicht offen reden zu können. Irgendwie landet vieles, was man erzählt, am Ende doch bei der Pflegedienstleitung. Das sorgt nicht gerade für ein gutes Arbeitsklima. Man überlegt sich zweimal, was man sagt und wem man etwas erzählt.
Dann wird alles sehr persönlich genommen und spürt sofort Kälte.
Die Kommunikation zwischen der PDL und dem Team ist leider ziemlich schlecht. Man hat oft das Gefühl das zwei bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden und niemand traut sich, etwas Kritisches über diese Verhalten
zu sagen. Kritik wird meistens nicht angenommen oder direkt abgeblockt.
Die Einrichtungsleitung weiß gar nicht was da im Hintergrund läuft.
Außerdem werden keine Gesprächsprotokolle geführt, wodurch vieles später nicht mehr nachvollziehbar ist. Wenn man Probleme oder Anliegen anspricht, fühlt man sich oft nicht ernst genommen.
Ich fühle mich oft so, als würde ich gegen eine Wand sprechen.
Das Gehalt kann sich durchaus sehen lassen. Manchmal hilft der Blick auf die Gehaltsabrechnung dabei, die stressigen Tage etwas leichter zu verkraften.
Die Stimmung im Haus ist für viele kaum noch belastbar. Beziehungen und persönliche Nähe scheinen wichtiger geworden zu sein als Fairness, Gleichbehandlung und ein respektvoller Umgang miteinander..
Toxische Zustände werden aus Sicht vieler Mitarbeitender zu lange geduldet. Am Ende leiden genau die darunter, die einfach respektvoll arbeiten, lernen und ihren Beruf vernünftig ausüben möchten.
Im Haus herrscht mittlerweile eine Atmosphäre von Angst und Schweigen. Viele Mitarbeitende wissen, was intern abläuft, trauen sich aber nicht offen etwas anzusprechen, weil man Angst vor Nachteilen oder Ausgrenzung hat
Entscheidungen wirken teilweise eher persönlich als fachlich. Bei manchen Mitarbeitenden scheinen deutlich lockerere Maßstäbe zu gelten als bei anderen, was im Team sehr wohl wahrgenommen wird.
Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, dass persönliche Nähe zu bestimmten Führungspersonen oft wichtiger ist als Leistung, Erfahrung oder fachliche Kompetenz. Dadurch fühlen sich viele unfair behandelt oder übergangen.
Ich habe dort gearbeitet, aber mich schließlich entschieden zu kündigen, weil das Arbeitsklima für mich auf Dauer nicht mehr tragbar war. Leider hatte ich oft das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeitenden fair behandelt werden. Manche Personen wurden deutlich bevorzugt, während andere ausgeschlossen oder nicht ernst genommen wurden.
Kritik oder Hinweise auf Fehler wurden teilweise nicht professionell aufgenommen. Besonders schwierig war es, wenn es um bestimmte Mitarbeitende oder deren Angehörige ging – dann wurde schnell emotional reagiert, statt sachlich über Probleme zu sprechen. Dadurch entstand für mich ein unangenehmes und belastendes Arbeitsumfeld.
Schade, denn mit mehr Fairness, Respekt und professioneller Kommunikation könnte vieles besser laufen.
Meiner Meinung nach müsste sich vor allem auf Führungsebene etwas verändern. Ich hatte persönlich den Eindruck, dass Entscheidungen zu stark von einzelnen Personen abhängig waren und dadurch kein neutrales sowie offenes Arbeitsklima entstehen konnte. Zudem entsteht dadurch bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, ihre Meinung nicht frei äußern zu können, da es keine neutrale Ebene gibt, an der man sich wirklich orientieren kann. Auch fehlt ein klarer, unabhängiger Ansprechpartner, an den man sich offen und ehrlich wenden kann, ohne dass Entscheidungen oder Reaktionen von persönlichen Beziehungen abhängig sind. Solange sich an den bestehenden Strukturen und am Führungsstil nichts ändert, wird es aus meiner Sicht schwierig sein, die Situation innerhalb des Hauses nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr belastend. Man hatte oft das Gefühl, nicht willkommen zu sein und manche Mitarbeiter wurden ausgeschlossen oder unfair behandelt. Meiner persönlichen Erfahrung nach wurden manche Mitarbeitende von der Führungsebene bevorzugt behandelt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Sympathien und private Beziehungen eine Rolle gespielt haben, wodurch nicht immer alle gleich behandelt wurden.
Mehr Schein als sein.
Die Arbeit war psychisch sehr belastend, weshalb ich mich am Ende entschieden habe zu gehen.
Meiner Erfahrung nach war es schwierig, offen Kritik an bestimmten Gruppenbildungen oder am Umgang im Team zu äußern. Häufig hatte ich dabei das Gefühl, dass Kritik nicht neutral aufgenommen wurde und man anschließend selbst Nachteile oder unangenehme Konsequenzen befürchten musste. Dadurch entstand für mich kein offenes und faires Arbeitsklima.
Meiner Erfahrung nach herrschte häufig Personalmangel, wodurch Mitarbeitende stark belastet wurden. Oft hatte ich das Gefühl, dass manche Mitarbeiter hauptsächlich eingesetzt wurden, um kurzfristige Lücken zu schließen, anstatt langfristig fair entlastet zu werden.
Die Kommunikation im Team und mit der Leitung empfand ich als schwierig. Probleme oder Kritik wurden meiner Erfahrung nach nicht immer professionell angesprochen.
Meiner persönlichen Erfahrung nach wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Ich hatte oft den Eindruck, dass vor allem eine bestimmte Gruppe innerhalb des Heimes Vorteile genoss, während andere eher ausgeschlossen wurden. Dadurch entstand für mich kein faires Arbeitsklima.
So verdient kununu Geld.