Ein starker Start in die Lichtplanungswelt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt Platz für persönliche Entwicklung, man kann als Praktikant anfangen und nach gute Performance eine Feststellung bekomme. Zudem gibt es Möglichkeiten wie die Teilnahme an Messen (z.B. Light + Building) oder für Herstellerbesuche in Ausland. So kann man ein gutes Netzwerk in der Lichtplanung aufbauen.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre sinnvoll, feste Zeitfenster für Weiterbildungen zu schaffen und den Zugang zu Sprachkursen stärker zu fördern.
Arbeitsatmosphäre
Man hilft sich auf jeden Fall gegenseitig. Langjährige Kolleginnen und Kollegen sind bei Bedarf immer zur Unterstützung bereit.
Work-Life-Balance
Home-Office ist für einzelne Tage möglich.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt monatliche one-on-one Abstimmungen zwischen Mitarbeiter und Teamleiter. Da erfolgt eine offene Kommunikation um verschiedene Themen zu besprechen.
Interessante Aufgaben
Es gibt verschiedene interessante nationale und internationale Projekte an den man arbeiten kann, die entweder lange Zeit laufen oder die relativ schnell vorbei sind. Man kann immer was Neues lernen.
Arbeitsbedingungen
Generell ist das Büro gut ausgestattet. Im Sommer kann es sehr warm werden. Obwohl es Ventilatoren gibt, sehe ich hier auch Verbesserungspotenzial. Rechner werden auch oft aufgerüstet, aber hier gibt es auch Luft nach oben.