6 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Garnichts
Lädt vieles durchgehen ohne Konsequenzen
Keine Ahnung
Geht so
Wird nichts getan
Man muss ständig hinterherlaufen
Vorne hui hinten pfui
Jeder kriecht dehm führenden in dehn arsch
Alles arschkriechet
Laut dreckig eine Toilette für alle selbst die Besucher gehen drauf.
Es werden Wörter verwendet da kann man nur mit dehm Kopf schütteln
Langweilig da immer das gleiche
Seine soziale Ader
Die kalte rauhe Art, Hektik und Leistungsdruck
Mehr Freiheiten, wie WLAN Nutzung und Kantine oder eine Küche
Tolle Kollegen und verständnisvoller Vertriebschef
1a
Könnte etwas besser sein.
Wenn man will kommt man schnell weit
Könnte höher sein ist aber steigerbar
Top spenden für Tiere, für Schulen in Afrika, Wasserfilteranlage und Mülltrennung. Keine Kaffepads
Der beste den ich je erlebt habe. Hier hilft jeder jedem und übernimmt auch Arbeiten anderer gerne. Niemand wird hängen gelassen .
Sehr höflich und genauso wie bei den jungen
Vertriebschef top die Geschäftsführung etas kühl
Könnten verbessert werden . Küche , Kantine , Heizung, Klimaanlage
Absolut transparent
Alle sind gleich und werden gleich gewertet
Die Arbeit macht sehr viel Spaß und ist sehr individuell
NIX !!!!!
ALLES
MACH DEN LADEN DICH
Mehr Wie Bedrückend !!! Ständig wurden Lohnkürzungen ausgesprochen und mit Rausschmieß gedroht !! Besonders dann wenn Kollegen einmal Krank waren. Dann Konnte es auch sein das der Lohn erst am 8-13 des drauffolgendenden Monats auf dem Konto war. Hier wird mit Existenzen gespielt !!!
Null nix nada wird zwar im Vorstellungsgespräch besprochen aber nicht umgesetzt !!! Absolut unter aller Gürtellinie. Der Ausbilderschein muss sogar im Urlaub gemacht werden !!!!
JENSEITS von GUT und BÖSE !!! Einfach nur BÖSE !!!!
An sich Ok. Aber bei der Anzahl der Überstunden eine Absolute Frechheit. !!
Vorallem wenn man bedenkt das man von der Berufsschule noch abgezogen wurde um in der Firma zu arbeiten !!!!
Mein Ausbilder war sehr nett und gut in der leider selten Praxisanleitung. Dies lag aber nicht an meinem Ausbilder sondern an der sehr aggressiven Geschäftsführung-Die meinem Ausbilder regelrecht verbot mir etwas bei zu bringen.
Null komma nix Mach die Bude dicht das wäre für mich ein Spaßfaktor. Es wurden unmögliche Arbeitszeiten Verlangt von 7:00-19:30 teilweiße bis 23:00 Uhr in der Ausbildung aber auch sonst. Neuerdings gibt es bei Limora Arbeitszeiten von Montag bis Freitag für jeweils immer einen Kollegen von 06:00- 22:00 Uhr gibt und nicht nur Samstags Arbeit sondern auch Sonntags Arbeit. Liebe Kollegen und Azubis lasst euch von mir etwas Sagen. HAUT DA AB !!!!! Das ist rechtlich illegal und wehrt euch und lasst das nicht mit euch machen !!!!!! In den meisten Firmen ist es außerdem besser und hört nicht auf die Lügen die die Geschäftsführung euch sagt !!!!
Sehr eintönig am liebsten wäre es gewesen das je ein Azubi in einer Abteilung wie z.B. Buchhaltung, Lager, Verkauf, Einkauf ect. Versauert über 3 Jahre hinweg. Wenn ich nicht gebittet und gebettelt hätte wäre ich heute zu mindest in der Praxis lediglich Buchhalter anstatt Kaufmann /Frau im Groß und Außenhandel !!!!
Das Letzte !!!!
Das absolut allerletzte !!!! Null Vertrauensverhältniss. Wenn jemand private Probleme hat und Urlaub haben möchte. Bspw. Die Beerdigung des Großvaters so wird dies a nicht erlaubt und noch viel Schlimmer vor allen Kollegen ausdiskutiert !!! Das ist eine Menschenleben Verachtende Haltung !!!! Pfui !!! Mit der Begründung "Wir hatten hier schon Kollegen deren Vater war gestorben und die gingen nicht auf die Beerdigung und haben hier gearbeitet" !!!! BITTE WIE ????? PFUI PFUI PFUI !!!!!!
Nichts
Das zwischen Menschliche wurde nie gelernt
Seinen Mitarbeitern mehr vertrauen und wie Menschen behandeln
Einfach nur zum kotzen
Manchmal sind Oldtimer in der Einfahrt zu sehen ;)
Das Rauchen würden sie am liebsten komplett verbieten (obwohl man sich von seiner Arbeitszeit dafür ausloggt und eh ständig unbezahlte Überstunden machen muss). Es wird ständig total unnötiger Druck aufgebaut und damit sollte man umgehen können.
Ich würde keinem empfehlen dort anzufangen. Weder Freund noch Feind.
Überstunden werden jeden Tag gefordert, sie werden aber weder vergütet noch anerkannt. Es wird auch gar nicht gefragt ob es überhaupt möglich ist diese zu leisten. Heimarbeit gibt es neuerdings auch.
Werden beim Vorstellungsgespräch geboten. Aber leider auch nur da. Die Internetnutzung ist ausschliesslich für berufliche Zwecke geduldet.
ziemlich durchschnittliche Vergütung die natürlich als überdurchschnittlich angesehen wird dort.
Automobilbranche von daher kaum vorhanden
Ich kam mit allen Arbeitskollegen gut zurecht. Solange kein Kontakt zu Führungsetage besteht, versteht man sich mit allen gut und hat Spaß.
meistens okay aber teilweise auch unter aller Sau!
Zusammenarbeit / Zusammenhalt zwischen Abteilungsleiter und Mitarbeiter gibt es nicht. Gehaltskürzungen bzw. Kündigungsdrohungen werden regelmäßig ausgesprochen. Ich denke da gibt es noch sehr sehr viel zu verbessern.
Überall Platzmangel. Es wurde zwar jahrelang behauptet ein Neubau sei in Planung, davon war aber nie was zu sehen. Die Toilettensituation ist Katastrophal !!! Küche gibt es nur im Lager und ist eigentlich immer dreckig. Kaffe gibt es aus einer Maschine für die gesamte Firma (da kann man sich ja denken wie die wohl aussieht). Pausenraum ist nicht vorhanden (ausser draussen vor der Türe)
Es soll zwar alles durchsichtig kommuniziert werden das ja kein Fehler entsteht, es wird jedoch trotzdem nicht allzu gerne gesehen wenn man mit Kollegen während der Arbeitszeit spricht. Oft wird mit Zetteln kommuniziert.
Teilweise entsteht das Gefühl das diverse Mitarbeiter "besser" oder sagen wir lieber bevorzugt behandelt werden.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, werden vielseitige Aufgaben geboten.
Wenn ich ehrlich bin....nichts. Leider hat der Großteil der Kollegen die sogenannte innere Kündigung ausgesprochen.
Die allgemein schlechten Arbeitsbedingungen, die fehlende Wertschätzung der Arbeit, der Druck, welcher auf viele Kollegen ausgeübt wird, die Toilette/Spühle für 40 Leute (Im Hauptsitz in Buchholt).
Mehr Fortbildungen, mehr Schätzung der Mitarbeiter, mehr Integration der Mitarbeiter, Arbeitsangebot vielfältiger gestalten, Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter und Auszubildenden schaffen, zumindest getrennte Toiletten für Männer und Frauen und Kunden garantieren.
gut, solange kein Kontakt zur Führungsetage besteht. Ansonsten gedrückt, künstlich. Arbeit wird wenig gewertschätzt.
Produkte werden in einige Internetforen ausführlich behandelt...
Samstagsarbeit ist normal. Überstunden sind unbezahlt und unbeachtet, aber erwünscht. Hausarbeit wurde erst kürzlich eingeführt.
Weiterbildungen werden zwar bei der Einstellung auch zugesagt (bei Nachfrage) aber nicht durchgeführt (höchstens für Mitarbeiter der Buchhaltung oder die Geschäftsführung)
es werden keine besonderen Sozialleistungen geboten...das Gehalt ist.....
kein Umweltbewusstsein...man ist ja in der Automobilbranche
meist sehr guter Kollegenzusammenhalt.
alle Kollegen werden mehr oder weniger gleich behandelt. den älteren Kollegen wird aber eher noch mehr Respekt entgegengebracht.
Im Bewerbungsgespräch sehr angenehm. Leider werden negative Aspekte der Arbeit verschwiegen. Es wird sehr viel Druck auf Arbeitnehmer ausgeübt. Kritik und Anregungen werden meist sehr schlecht aufgenommen. Drohungen z.B. bezüglich Lohnkürzungen kamen vor und hatten dementsprechend negative Auswirkungen auf die Arbeitsmoral. Leider machen interne Gerüchte und Witze schon die Runde.
nicht genügent Platz. nicht einmal genügent Arbeitsplätze für jeden. nur eine Toilette für über 40 Kollegen (Männer+Frauen) +Kunden. In der Toilette (natürlich auch nur ein Waschbecken) wird auch gespühlt. Die Küche ist im Lager und ohne Wasseranschluß.
Kommunikation findet auch in 2 Meter Abständen über Computer und Telefon statt. Zum Teil werden namenlose Zettel mit Aufgaben auf Plätzen hinterlassen. Kommunikation unter Kollegen über anderen Kollegen findet gerne statt. Kommunikation unter Kollegen über die Führungsebene findet auch gerne statt.
Bis auf diverse Anspielungen besteht Gleichberechtigung.
standartisierte Aufgaben. selbst im Lager sind änderungen der Aufgabenverteilung nicht erwünscht.