25 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt es schwer, etwas gravierendes Negatives zu finden. Es spricht über 90% immer alles für Linde Material Handling. Insbesondere wenn man aus externen Unternehmen kommt und anderes erlebt hat.
Der Arbeitgeber ist TOP!
Ehrlich gesagt nicht wirklich was.
Die Mitarbeiter sollten nach ihren Stärken eingesetzt werden und nicht nach Aufgaben, die sonst keiner macht.
Gute Atmosphäre im Team
Linde ist KEINE Spessartschmiede mehr. Hat sich zu einem global Player entwickelt.
Gute Kombinationsmöglichkeiten mit Gleitzeit und HO-Regelung.
Interne Möglichkeiten sind leider sehr begrenzt. Man holt sich lieber externe Leute rein.
Sehr gutes Gehalt und Benefits des Tarifvertrages
Zieht sich durchs ganze Unternehmen. Kantine, Verbrauchsmaterial etc
Top Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden eher mal aufs Abstellgleis gestellt - das ist schade und man verliert hervorragendes Know-how
Häufige Vorgesetztenwechsel - diese sind eher auf ihre eigene Karriere fokussiert.
Sehr gute Arbeitsbedingungen durch moderne Office und Arbeitsgeräte, Teamkitchen etc
Klar Verbesserungswürdig - MA nicht immer involviert und informiert
Vielfalt wird gelebt
Interessante Aufgaben muss man sich teilweise selbst erarbeiten z.Bsp als PMO etc
Geld kommt pünktlich und ist in der Region am Besten
Umgang mit den Menschen durch Vorgesetzte, Personalabteilung, Betriebsrat macht auch nur was als Alibi.
Auch mal auf die Arbeiter hören, Ihre Vorschläge ernst nehmen und den Mensch achten.
De Mensch zählt nicht, nur die Stückzahlen
Wird immer schlechter. Gerade wegen Umgang mit befristeten Kollegen
Schichtsysteme die kaum Zeit für privates lassen
Wenn man nicht beim Vorgesetzten schleimt oder auch mal die Wahrheit anspricht keine Chance auf Weiterentwicklung.
IG Metal Tarif und Bonuszahlung
Nach außen gut, aber in Wahrheit viel Müll, Verschwendung und der Mensch zàhlt nichts. Nur Zahlen
Jeder schaut auf sich und kämpft für sich
Versucht man los zu werden wenn sie krank oder zu alt für Bandarbeit sind
Einige führen sich wie Götter auf, denken sie stehen über dem Gesetz und benehmen sich wie die Axt im Walde.
Kalte Hallen im Winter, schwitzen im Sommer. Großraumbüros ohne Datenschutz.
Viel hinter verschlossenen Türen. Keine Fragen stellen, einfach machen was einem gesagt wird
Tarifvertrag für alle
Monotone Bandarbeit.
die flexiblen Arbeitszeiten machen es einen leicht Familie und privates unter einen Hut zu bringen
Leider ist "Bauchpinseln" und "Anbiedern" noch hoch im Kurs und meist der einzige Weg bei dem Vorgesetzten weiterzukommen. Wenn man nicht der Typ für sowas ist, steht man ganz schnell auf dem Abstellgleis / Kritikfähigkeit innerhalb der Führung nahezu nicht vorhanden sowie Selbstreflexion
KION hat die Zeichen der Zeit mit dem aktuellen Lay-off-Programm erkannt und reduziert massiv im indirekten Bereich (absolut nötig); es gilt die z.T. sehr unnötige, interne Bürokratie abzubauen und wieder klare Verantwortlichkeiten zu schaffen / Kommunikation definitiv stärken /
"getrübt" - aktuell noch z.T. viele kleine Abteilungen mit diskutablen Verantwortlichkeiten, die keinen wirklichen Beitrag liefern außer Bürokratieaufbau und Listen von A nach B zuschicken
Bei den Marken vorhanden und ausgeprägt; KION kennt niemand
2 Tage Büro, 3 Tage Home Office / manche Abteilungen sogar vollständig Remote
die Tausend-und-Eins LinkedIn-Learning-Kurse - eher Quantität vor Qualität
IG Metall Tarif Vertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, variabler Konzernbonus im darauffolgendem Jahr / wie bekannt, besser im Bewerbungsgespräch gut verhandeln - bei der alljährlichen Bewertung wird nahezu alles positive umgedreht und negativ in die Waagschale geworfen
existiert; aktuell eher schwierige Situation - da sucht sich jeder sein eigenes Rettungsboot
Respektvoll und geschätzt
von sehr gut bis sehr schlecht alles dabei; wenn man von den Höheren für eine Führungsposition im mittleren Management auserkoren wird, darf sich jeder mal durchprobieren - unabhängig von der Eignung.
Moderne Ausstattung, Großraumbüro, Besprechungszimmer etc. - Büroneubau mit Parkhaus in Schweinheim
gibt einige interne Channels, Zeitschriften etc. / aber so wirklich findet das leider alles nicht statt / aktuell würde ich sogar sagen, ist es Teil einer Strategie die Leute im Dunkeln zu halten und somit Angst zu generieren
jeder hat hier die gleichen Chancen
Normales Tagesgeschäft, Umsetzung der Ideen aus dem Headquarter in FFM
-Hierachiestufen abbauen
-Ehrliche Kommunikation
-Wandel der Arbeitswelt nicht verpassen, sowie das auch auf Produktebene schon passiert ist.
-Nicht die Mitarbeiter für Fehlentscheidungen des Managements mit Kündigungen bestrafen (Davon wurden in letzter Zeit sehr viele getroffen)
-effizientere Arbeitsweise (man braucht keine 20 Meetings/Tag ohne Ergebnis)
-Fachkräfte fördern, nicht nur Führungskräfte
-Produktive Arbeit wertschätzen, nicht wer die meisten Überstunden macht und am meisten jammert
In den meisten Fällen respektvoll, außer bei älteren Kollegen.
Wird immer schlechter.
Durch Home-Office top!
Viel Schein, wenig Sein!
Nur für Führungskräfte möglich. Mitarbeiter in "normalen" Jobs haben kaum eine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Vorgesetzte halten sich selbst für perfekt und unfehlbar. Keine offene Komunikation. Sobald man etwas möchte, wird sich etwas schlechtes ausgedacht, damit man es nicht verdient. Da sind ganz dringend Schulungen notwendig, damit Vorgesetzte lernen, was Führung bedeutet und welche Verantwortung man trägt. In seinem Fachbereich gut zu sein, bedeutet nicht eine gute Führungskraft zu sein!
Home-Office und Gehalt stimmen.
Von der Unternehmensleitung, sowie den Vorgesetzten wird zu wenig ehrlich kommuniziert. Im Hintergrund wird immer taktiert und überlegt, wie man möglichst neutral und auf den eigenen Vorteil bedacht aus Problemen raus kommt, statt mit Mitarbeitern ehrlich ins Gespräch zu gehen.
Dank der IG Metall super! Großen Dank an die Gewerkschaft!
Vermehrt diskriminierende Aussagen und keinerlei Bewusstsein für dieses Thema. Auch mit Gesprächen bei der Compliance Abteilung ändert sich nichts an den dringend benötigten Schulungen zu diesem Thema!
Wird schwieriger
Gleitzeitregelung und Home Office an bestimmten Tagen möglich
Je nach Abteilung und Position sehr unterschiedlich.
Dank IG Metall kann man sich nicht beschweren.
Ein paar schwarze Schafe gibt es überall
Würde in der Vergangenheit leider immer schlechter
Arbeitsplätze sind modern ausgestatt.
Sehr Abteilungsabhängig
Mit Interesse ist es möglich,sich in verschiedene Aufgaben einzuarbeiten
HR ist für die anfallenden Alltagsarbeiten bereits hoffnungslos unterbesetzt und das sollte behoben werden. Insgesamt sind sehr viele Hierarchielevel etabliert, die produktiv nichts leisten ausser Bürokratien zu erweitern und zu zementieren.
Die Linde Identität ist sehr stark, daher fällt dem Unternehmen das agieren im Gesamtkonzern sehr schwer, ggf. mal die KION Idendität mit aufnehmen, in der Kantine bspw. sieht man nix von KION, hier sind alle Linde...
Freundlich und Wohlwollend
Keine Chance ausser bei eigener Aktivität. Talentförderungssysteme sind bürokratisch und vollkommen effektlos.
Viel Blabla "Sustainability", in real wird nicht mal sauber Müll getrennt und es juckt auch scheinbar keinen, wenn es kein Geld kostet.
Blue collar - ja. White Collar: Jede/ gegen Jede/r.
Keine Lern- und Entwicklungsbegleitung für Ältere (>40) feststellbar.
Exemplarisch ist folgendes Beispiel: Der direkte Vorgesetzte fliegt bei Dienstreise im gleichen Flieger Business und seine Mitarbeiter müssen alle an ihm vorbei nach hinten zur Economy, weil er eine andere Reiserichtlinie hat als seine Mitarbeiter.
Viel aber nutzlos. In einzelnen Abteilungen nehmen sich Führungskräfte dem Thema an, aber für Mitarbeiterinnen relevante Themen werden nicht als solche angenommen, selbst wenn kommuniziert.
Geschlechterweise ja, ist Bewusstsein vorhanden. Für Ethnien und Alter ist immer noch die "normale" Diskrimierung vorhanden, da ist noch kein Bewusstsein dafür, dass das überhaupt ein Thema wäre.
Excellent wegen eigenem Bildungsangebot
Bonus Zahlungen
Lohn überpünktlich
Parkplätze
Das ignorieren der Mitarbeiter
Befristete Verträge
Umgang der HR Abteilung Lachnummer
HR Abteilung austauschen da würde einiges besser laufen.
Auf Mitarbeiter eingehen
Meister besser Schulen
Neu Angestellte halten und nicht davon jagen .
Befristete Verträge sind in der Zeit wo Mitarbeiter herrscht eine Lachnummer .
Reinste Katastrophe
Zeiten ändern sich , steuern Richtung Image Verluste
Stückzahlen
Sicherheitsbelehrung das war's in meinem Fall
Gleich mit anderen Firmen , Bonus Zahlungen sind lobenswert das war's schon
Plastik Plastik
War okay
Altlasten
Keine Worte
Es wird auch nicht wirklich um Mitarbeiter gekümmert
Man wird nur hingehalten
Alte Mitarbeiter bremsen neue aus
Der Job an sich war super
Die Kantine
Nicht viel
Allgemeine Möglichkeit für Fortbildung egal ob ich der cousin vom Meister xy bin oder nicht
Wenn mann verwandt mot jemandem ist der weiter oben in der Ordnung steht möglich als Linien arbeiter kaum Förderung
Gutes Gehalt
Vitamin B ist hier der Schlüssel zum Erfolg
Stupide Schritte die sich meist wieder holen meistens macht man nur einen takt und das über wochen hinweg
Arbeitszeiten, mobiles arbeiten als option, moderne Arbeitsplätze und coole Produkte
Alle sind sehr freundlich zu einander und helfen auch gerne.
Mit 60% home office und flexiblen Zeiten kann man nur gutes sagen.
Es wird viel in Training investiert.
Ig metal
Ich sehe viele Freundschaften, und mein Team ist wirklich top.
Die werden sehr respektiert
Neues Gebäude, moderne Tools.
Bis jetzt lief alles immer bestens.
So verdient kununu Geld.