5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld
Nichts, daher keine großen Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitszeiten sollten etwas flexibler gestaltet werden. Hunde sollten im Büro willkommen sein!
Großartige Raumsituation! Selbstständiges Arbeiten wird so gefördert!
Die KUNSTZEITUNG wird sehr geschätzt.
Pünktlicher Feierabend beeinflussen mein Privatleben als mehrfacher Familienvater ganz besonders. Die Geschäftsführung zeigt stets Verständnis!
Angebote werden stets unterbreitet.
Übertarifliche Bezahlung.
Strikte Mülltrennung.
Die Mitarbeiter verstehen sich ganz großartig untereinander. Gemeinsame Ausflüge, auch ausserhalb der gemeinsamen Arbeitszeit belegen dies.
Tolle Arbeitsbedingungen, Anerkennung und tolle Arbeitszeiten!
Gute Leistung wurde sofort anerkannt und auch honoriert.
Der Friedenauer-Kiez ist unschlagbar!
Schnelle und kurze interne Kommunikationswege!
Hier werden keine Unterschiede auf Grund des Geschlechts gemacht.
Ständig werde neue und vor allem interessante Aufgaben übertragen.
Das Geld kommt immer pünktlich und der Feierabend auch. Keine Überstunden.
Privat und beruflich wird nicht getrennt, dadurch ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. Die unflexible Arbeitszeiten, zu schnelle und voreilige Kündigungen ohne Chance sich zu verbessern. Ständige Fluktuation mit Mitarbeitern.
Mehr Ruhe, die übertragenen Aufgaben auch vollständig aus der Hand geben. Vertrauen in die Mitarbeiter legen. Arbeitszeiten individueller anpassen, sprich Gleitzeit zB von 8-10, persönliche Gespräche abhalten bei Unstimmigkeiten, sodass eine Kündigung abzuwenden ist und man die Möglichkeit bietet sich zu verbessern und sein Können intensiver unter Beweis stellt.
Unpersönlich, kalt, laut und grob wird hier miteinander umgegangen. Respekt ist überhaupt nicht vorhanden. Streit innerhalb der Führungsebenen familiäre Konstellation ist unterirdisch. Privat und beruflich wird nicht getrennt. Türen knallen, schlechte Laune und ein rauer Ton ist hier an der Tagesordnung.
Die Zeitung ist etabliert und gut angesehen. Ein besseres Arbeitsklima, harmonischer Umgang miteinander, könnte die Firma mindestens um 30% produktiver aufblühen lassen. Eine geschlossene Einheit zu bilden ist maßgeblich um sich von der Konkurrenz abzusetzen.
Urlaub ist immer in kleineren Betrieben ein schwieriges Thema, weshalb man hier auch nur den Mindesturlaub bekommt, der gesetzlich festgeschrieben ist. Die Arbeitszeiten sind für alle gleich, leider ohne Flexibilität.
Die Fluktuation in dieser Firma ist nicht ohne Grund so hoch. Daher ist bei Einstellung an eine Karriere nicht zu denken, da man vorerst die Probezeit überstehen muss, woran es oft scheitert.
Die Bezahlung ist durchschnittlich. Für Angestellte mit Studium meiner Meinung nach aber verbesserungsfähig.
Ist unerwünscht und nicht gerne gesehen.
Keine Unterschiede
Unprofessionell. Distanz wird nicht gewahrt zwischen beruflichem und privatem. Vorgesetzte sind nicht ansprechbar für uns bei persönlichen Fragen oder Wünschen.
Es gibt Getränke und Süßes für die Mitarbeiter. Das soll durch den Tag helfen.
Laut laut laut. Ich habe bislang noch nie einen solchen Umgangston kennengelernt. Hysterisch und unentspannt wird hier wegen kleinsten Problemen eine enorme Unruhe geschaffen. Keinerlei Verantwortung wird abgegeben und dadurch bleibt die höhere Belastung natürlich an den Köpfen der Firma hängen.
Keine Aussichten auf eine Verbesserung im Job.
Man lernt nichts dazu, eigene Ideen sind unerwünscht. Man hat nur zu funktionieren für die anfallenden Aufgaben. Verbesserungen oder Betriebsoptimierungen kann man leider somit nicht einbringen.
Gutes Betriebsklima, viel positives Feedback von den Chefs
Die Produkte kennt europaweit jeder und genießen hohes Ansehen im Kunstbetrieb
Keine Überstunden und Urlaub nach Absprache mit den Kollegen
Kleiner Laden, aber sehr aufmerksam, was Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter betrifft.
Das Gehalt ist leistungsgerecht und weit über dem Berliner Durchschnitt
Alles bestens
Guter Zusammenhalt der Kollegen
Sehr gut, da Kollegen mit Erfahrung geschätzt werden
Chefs haben ein offenes Ohr für alle Probleme
Helle, luftige Räume mit viel Platz für den einzelnen
Schnelle und kurze Wege, viel Information und gut vernetzt
Halb und halb Frauen und Männer
Macht Spaß im Kunstbetrieb aktiv zu sein
Abwechslungsreiche Tätigkeit, schlanke Hierarchien, interessante Aufgaben, weite Gestaltungsspielräume für eigenständiges Handeln.
Fordern und Fördern, lautet hier die Devise. Wer sich tatkräftig einbringt und gute Arbeit leistet, kann allzeit mit Feedback rechnen. Selbstständiges Denken ist erwünscht – ganz im Sinne des Künstlers Joseph Beuys, dessen im Büro angebrachter Merksatz "Wer nicht denkt, fliegt raus" steter Ansporn zu Eigeninitiative und Phantasie bei der Erledigung der beruflichen Aufgaben ist.
Der Verlag genießt in der Kunstszene seit langem einen hervorragenden Ruf – vor allem wegen der von ihm herausgegeben KUNSTZEITUNG, die seit 1996 im Monatsrhythmus kritisch über Ausstellungen und Veranstaltungen, Debatten und Trends berichtet. Dank ihrer hohen Auflage (200 000 Stück) erreicht die KUNSTZEITUNG zahlreiche Menschen, die an Kunst und Kultur interessiert sind.
In dem kleinen Team herrscht ein kollegialer, entspannter Umgangston.
Alter ist kein Kriterium, es zählt ausschließlich die Leistung.
Kurze Wege zur Führungsebene, direkter, unkomplizierter Kontakt mit der Geschäftsführung ist jederzeit möglich. Impulse der Mitarbeiter treffen auf ausgeprägte Resonanz. Realistische Arbeitsziele werden klar formuliert.
Helles Großraumbüro mit zeitgemäßer EDV-Ausstattung.
Die Kommunikation erfolgt kontinuierlich und über verschiedene Kanäle (E-Mail, Telefon, direktes Gespräch).
Unternehmen mit Frauen-Power.
Der Verlag engagiert sich im Kunstjournalismus, im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und im Buchgeschäft. Zur Firma gehört außerdem ein Kunst- und Design-Laden. Die Gefahr einer Monokultur kann also hier gar nicht aufkommen. Stattdessen wird man mit zahlreichen Aspekten rund um Kunst und Kunstbetrieb konfrontiert.
Dass dieser Verlag seit über 25 Jahren besteht und gezeigt hat, wie wichtig gerade in digitalen Zeiten eine gründliche, kritische Auseinandersetzung mit Kunst und Kunstbetrieb ist. Das unermüdliche Engagement der Chefs überträgt sich auf die Mitarbeiter. Alles in allem: Ein starkes Team.
Zu wenige Parkplätze auf dem Hof und in unmittelbarer Umgebung.
Neben den gelegentlich durchgeführten Abendessen fürs Team der Festangestellten wäre dann und wann ein Betriebsausflug wünschenswert, eventuell in Verbindung mit Museumsbesuchen außerhalb von Berlin.
Kompetente Chef-Etage, gutes Miteinander im Team, direktes Aufeinanderzugehen. Wohlfühl-Atmosphäre auch dank eines Großraums, in dem jeder seinen eigenen Arbeitsbereich hat. Überall Kunstwerke an den Wände, Getränke und Süßigkeiten für alle gratis.
Sehr gut. Jeder im Kulturbetrieb kennt das Unternehmen. Auch intern ein gutes Image. Ausnahmen nur wegen jeder Mitarbeiter, die aufgrund fehlender oder nicht qualifizierter Leistungen ausscheiden müssen.
Optimal - allein dank der Arbeitszeiten und des Arbeitsaufkommens, das keine Überstunden erfordert, weil genug Mitarbeiter im Einsatz sind.
Die Firma ist zu klein, um Karriere machen zu können. Eine Gehaltserhöhung ist möglich, aber kein Aufstieg, weil die Hierarchien flach gehalten werden.
Keinerlei Einwände. Im Gegenteil: Gehalt leicht über Berliner Verhältnisse.
Bestens. Es wird nicht groß darüber geredet, aber jeder im Unternehmen tut alles dafür.
Verwaltung, Anzeigenverkauf und Redaktion arbeiten getrennt, aber die Stimmung im Verlag ist gut und entspannt.
Sehr gut. Einer der Mitarbeiter, über 50 Jahre alt, ist seit nunmehr 20 Jahren im Verlag tätig und fühlt sich offenbar nach wie vor wohl.
Wer als Mitarbeiter langjährige Berufserfahrung einbringt, wird von den Vorgesetzten einbezogen. Entscheidungen werden für alle transparent gemacht.
Besser geht's nicht. Wer die 38-Stunden-Woche vereinbart hat, der muss keine Überstunden machen, darf freitags pünktlich um 15 Uhr ins Wochenende gehen.
Per E-Mail und im direkten Gespräch kann jeder jederzeit mit Kollegen und den beiden Chefs kommunizieren. Neue Projekte werden angemessen vermittelt. Offener Umgang miteinander.
Ob Frauen oder Männer im Team spielt keine Rolle: Entscheidend ist einzig die Qualifikation.
Wer Ideen hat, kann sie einbringen. Doch im Wesentlichen gilt es, vorhandene Strukturen in der Praxis umzusetzen.