7 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld
Nichts, daher keine großen Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitszeiten sollten etwas flexibler gestaltet werden. Hunde sollten im Büro willkommen sein!
Großartige Raumsituation! Selbstständiges Arbeiten wird so gefördert!
Die KUNSTZEITUNG wird sehr geschätzt.
Pünktlicher Feierabend beeinflussen mein Privatleben als mehrfacher Familienvater ganz besonders. Die Geschäftsführung zeigt stets Verständnis!
Angebote werden stets unterbreitet.
Übertarifliche Bezahlung.
Strikte Mülltrennung.
Die Mitarbeiter verstehen sich ganz großartig untereinander. Gemeinsame Ausflüge, auch ausserhalb der gemeinsamen Arbeitszeit belegen dies.
Tolle Arbeitsbedingungen, Anerkennung und tolle Arbeitszeiten!
Gute Leistung wurde sofort anerkannt und auch honoriert.
Der Friedenauer-Kiez ist unschlagbar!
Schnelle und kurze interne Kommunikationswege!
Hier werden keine Unterschiede auf Grund des Geschlechts gemacht.
Ständig werde neue und vor allem interessante Aufgaben übertragen.
Eine tägliche Theatervorstellung, die man sogar jeden Monat vergütet bekommt.
Keine Überstunden, nicht mal eine Minute. Die Bediensteten werfen pünktlich die Bürotür hinter sich zu. Am nächsten Tag geht der Irrsinn, die Gängelei, die Unterforderung, die Langeweile, das ganze Theater weiter. Wer Narzissen im Freud`schen Wortsinn liebt, ist hier bestens aufgehoben.
"Wer nicht denken will(,) fliegt raus" - dieses Zitat schmückt die Wand des Großraumbüros. In Ausmaßen, die nicht zu übersehen sind. Eigentlich. So manch einer schafft es dennoch. Oder wie erklärt es sich, dass eben genau das Denken zur Kündigung führt? So gut wie keiner übersteht die Probezeit. Ob nun ihm gekündigt wird oder er es von selbst tut. Niemand ist unbegrenzt leidensfähig; sieht es als Herausforderung, seinen beruflichen Alltag als Bediensteter bei Hofe zu verbringen. Eine Arbeitsatmosphäre wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Sicherlich auch den engen verwandschaftlichen Beziehungen geschuldet. Private Kontakte unter den nicht verwandten Angestellten, pardon: Bediensteten, sind unerwünscht. Der Kommunikationsstil basiert auf E-Mail-Anweisungen/-Aufforderungen. Manchmal wird man auch direkt vor allen und lautstark "zusammengefaltet".
Kreativität, Eigeninitiative, Elan nicht im Keim ersticken
Internen Kommunikationsstil modernisieren
Erkennen: es gibt keine Götter
Provinzielle Gutsherrenmentalität ablegen
Sich fragen, weshalb so eine hohe Fluktuation besteht
Keine Überstunden, pünktlicher Feierabend. Alle Kollegen flüchten um 17.30 Uhr (Ende der tgl. Arbeitszeit) aus dem Büro. Leider rumoren diverse Geschehnisse/Beleidigungen des Tages ständig im eigenen Kopf herum und verursachen, je länger man angestellt ist, Übelkeit, Psychostress
Großraumkopierer steht mitten im Großraumbüro und wird für das Herstellen diverser hauseigener Publikationen intensiv genutzt...
Alle Angestellten, besser wäre hier das Wort: Bediensteten, werden gleich schlecht behandelt.
Unterforderung überall
Das Image nach außen
Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre
Arbeiten im Großraumbüro mit sehr hohem Lärmpegel. Die einzelnen Bereiche sind durch Trennwände voneinander getrennt, sodass sich die Kollegen während der Arbeit nicht sehen, allerdings trotzdem hören. Die Vorgesetzten sprechen negativ hinter den Rücken ihrer Angestellten, wenn diese nicht vor Ort sind. Dieses Verhalten trägt leider nicht zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Vertrauen kann dadurch leider auch keines herrschen.
Papier wird getrennt, mehr nicht. Ein Bewusststein für Umwelt und Soziales besteht nicht bzw. wird nicht kommuniziert. Schade.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Sehr hohe Fluktuation, was nicht zuletzt am Vorgesetztenverhalten liegt. eine wirkliche Zusammenarbeit gibt es nicht, da jeder in seinem eigenen Bereich tätig ist.
Wie unter Arbeitsatmosphäre beschrieben ist das Verhalten intern eher unprofessionell. Auch familiäre Belange werden vor der Belegschaft ausgetragen. Sehr unangenehm. Es wird vorausgesetzt, dass man sofort funktioniert- auch ohne Einarbeitung. Wenn etwas nicht wie erwartet läuft, werden die Angestellten lautstark kritisiert und in ihrer Abwesenheit vor den Kollegen weiter vorgeführt. Sofern die Leistungen erfüllt werden, wird auch gelobt.
Hauptsächlich über Emails. In akuten Fällen auch persönlich im Büro, dies allerdings nur wenn es um akute Probleme (familiär und geschäftlich) geht.
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Was jedoch spürbar ist, ist dass es sich um einen Familienbetrieb handelt. Teilweise bzw. oft sehr unangenehm.
Der Aufgabenbereich ist je nach Stelle klar definiert, was gut ist. Interessante, aus dem Rahmen fallende Aufgaben sind rar.
Das Geld kommt immer pünktlich und der Feierabend auch. Keine Überstunden.
Privat und beruflich wird nicht getrennt, dadurch ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. Die unflexible Arbeitszeiten, zu schnelle und voreilige Kündigungen ohne Chance sich zu verbessern. Ständige Fluktuation mit Mitarbeitern.
Mehr Ruhe, die übertragenen Aufgaben auch vollständig aus der Hand geben. Vertrauen in die Mitarbeiter legen. Arbeitszeiten individueller anpassen, sprich Gleitzeit zB von 8-10, persönliche Gespräche abhalten bei Unstimmigkeiten, sodass eine Kündigung abzuwenden ist und man die Möglichkeit bietet sich zu verbessern und sein Können intensiver unter Beweis stellt.
Unpersönlich, kalt, laut und grob wird hier miteinander umgegangen. Respekt ist überhaupt nicht vorhanden. Streit innerhalb der Führungsebenen familiäre Konstellation ist unterirdisch. Privat und beruflich wird nicht getrennt. Türen knallen, schlechte Laune und ein rauer Ton ist hier an der Tagesordnung.
Die Zeitung ist etabliert und gut angesehen. Ein besseres Arbeitsklima, harmonischer Umgang miteinander, könnte die Firma mindestens um 30% produktiver aufblühen lassen. Eine geschlossene Einheit zu bilden ist maßgeblich um sich von der Konkurrenz abzusetzen.
Urlaub ist immer in kleineren Betrieben ein schwieriges Thema, weshalb man hier auch nur den Mindesturlaub bekommt, der gesetzlich festgeschrieben ist. Die Arbeitszeiten sind für alle gleich, leider ohne Flexibilität.
Die Fluktuation in dieser Firma ist nicht ohne Grund so hoch. Daher ist bei Einstellung an eine Karriere nicht zu denken, da man vorerst die Probezeit überstehen muss, woran es oft scheitert.
Die Bezahlung ist durchschnittlich. Für Angestellte mit Studium meiner Meinung nach aber verbesserungsfähig.
Ist unerwünscht und nicht gerne gesehen.
Keine Unterschiede
Unprofessionell. Distanz wird nicht gewahrt zwischen beruflichem und privatem. Vorgesetzte sind nicht ansprechbar für uns bei persönlichen Fragen oder Wünschen.
Es gibt Getränke und Süßes für die Mitarbeiter. Das soll durch den Tag helfen.
Laut laut laut. Ich habe bislang noch nie einen solchen Umgangston kennengelernt. Hysterisch und unentspannt wird hier wegen kleinsten Problemen eine enorme Unruhe geschaffen. Keinerlei Verantwortung wird abgegeben und dadurch bleibt die höhere Belastung natürlich an den Köpfen der Firma hängen.
Keine Aussichten auf eine Verbesserung im Job.
Man lernt nichts dazu, eigene Ideen sind unerwünscht. Man hat nur zu funktionieren für die anfallenden Aufgaben. Verbesserungen oder Betriebsoptimierungen kann man leider somit nicht einbringen.
Ich kann diesen Arbeitgeber wirklich nicht empfehlen. Kandidaten sollten sich bezüglich der unfassbar hohen Fluktuation innerhalb der Firma informieren, diese hat nämlich einen ganz bestimmten Grund.
Zu viele um sie hier aufzulisten.
Dass dieser Verlag seit über 25 Jahren besteht und gezeigt hat, wie wichtig gerade in digitalen Zeiten eine gründliche, kritische Auseinandersetzung mit Kunst und Kunstbetrieb ist. Das unermüdliche Engagement der Chefs überträgt sich auf die Mitarbeiter. Alles in allem: Ein starkes Team.
Zu wenige Parkplätze auf dem Hof und in unmittelbarer Umgebung.
Neben den gelegentlich durchgeführten Abendessen fürs Team der Festangestellten wäre dann und wann ein Betriebsausflug wünschenswert, eventuell in Verbindung mit Museumsbesuchen außerhalb von Berlin.
Kompetente Chef-Etage, gutes Miteinander im Team, direktes Aufeinanderzugehen. Wohlfühl-Atmosphäre auch dank eines Großraums, in dem jeder seinen eigenen Arbeitsbereich hat. Überall Kunstwerke an den Wände, Getränke und Süßigkeiten für alle gratis.
Sehr gut. Jeder im Kulturbetrieb kennt das Unternehmen. Auch intern ein gutes Image. Ausnahmen nur wegen jeder Mitarbeiter, die aufgrund fehlender oder nicht qualifizierter Leistungen ausscheiden müssen.
Optimal - allein dank der Arbeitszeiten und des Arbeitsaufkommens, das keine Überstunden erfordert, weil genug Mitarbeiter im Einsatz sind.
Die Firma ist zu klein, um Karriere machen zu können. Eine Gehaltserhöhung ist möglich, aber kein Aufstieg, weil die Hierarchien flach gehalten werden.
Keinerlei Einwände. Im Gegenteil: Gehalt leicht über Berliner Verhältnisse.
Bestens. Es wird nicht groß darüber geredet, aber jeder im Unternehmen tut alles dafür.
Verwaltung, Anzeigenverkauf und Redaktion arbeiten getrennt, aber die Stimmung im Verlag ist gut und entspannt.
Sehr gut. Einer der Mitarbeiter, über 50 Jahre alt, ist seit nunmehr 20 Jahren im Verlag tätig und fühlt sich offenbar nach wie vor wohl.
Wer als Mitarbeiter langjährige Berufserfahrung einbringt, wird von den Vorgesetzten einbezogen. Entscheidungen werden für alle transparent gemacht.
Besser geht's nicht. Wer die 38-Stunden-Woche vereinbart hat, der muss keine Überstunden machen, darf freitags pünktlich um 15 Uhr ins Wochenende gehen.
Per E-Mail und im direkten Gespräch kann jeder jederzeit mit Kollegen und den beiden Chefs kommunizieren. Neue Projekte werden angemessen vermittelt. Offener Umgang miteinander.
Ob Frauen oder Männer im Team spielt keine Rolle: Entscheidend ist einzig die Qualifikation.
Wer Ideen hat, kann sie einbringen. Doch im Wesentlichen gilt es, vorhandene Strukturen in der Praxis umzusetzen.
Wer hier arbeiten muss kann einem leid tun. Unprofessionalität in allerhöchstem Maße, Mitarbeiter werden als Bedienstete betrachtet, permanente Konfrontation mit der internen Familienkonstellation und deren Probleme. Verantwortung wird überhaupt nicht abgegeben ebenso wenig wird Vertrauen geschenkt.
Wer hier arbeitet muss einem leid tun. Unprofessionalität in höchstem Maße. Mitarbeiter werden als Bedienstete betrachtet. Die familiäre Konstellation und damit zusammenhängende Probleme werden im Verlag vor und mit allen Mitarbeitern ausgetragen. Verantwortung wird überhaupt nicht abgegeben, im Gegenteil man wird kontrolliert. Die Probezeit besteht hier kaum einer. Ich kann nur jedem abraten hier zu arbeiten.