3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sind tolle Produkte und meine Lieblingsprodukte stehen schon seit einigen Jahren.
Mangelhafte Managementfähigkeit, unrealistische Zielsetzung, Unternehmensziele auf Kosten der Mitarbeiter, nicht zu sehen dass es so langfristig nicht läuft, sich nur auf das Image zu stützen bzw. auf ein Verkaufs-Gesicht. (Produkte sollten für sich sprechen), kein Umweltbewusstsein, kein Respekt vor Grenzen (Wochenendarbeit/Abends anrufen: GEHT GAR NICHT)
Es sollte die grundsätzliche Motivation überdacht werden. Nicht immer und ständig neue Produkte, irgendwann einfach mal ankommen und sich finanziell stabilisieren. Hier hat man aus den Augen verloren dass Kunden auch mit 5-6 stabil vorhandenen guten Produkten happy sind und nicht alle 2 Wochen ein neues brauchen und dafür ist die ganze Produktion überlastet, standardsorten können nicht an den Handel geliefert werden. Und alle Abteilungen sind am Ende nur mit Schadensbearbeitung beschäftigt oder unzufriedenen Kunden. Keiner braucht so viele neue Produkte im Adventskalender, keiner braucht so viele Specials. Wirklich traut euch mal back to Basic zu gehen und das was ihr könnt gut zu machen. Das reicht nämlich vollkommen aus und wäre das ganze Unternehmen retten. Menschlich und finanziell. Ich glaub die Chefetage weis nicht wie darüber im Unternehmen geredet wird. Ja klar - traut sich auch niemand was zu sagen. Wundert euch nicht wenn immer und immer wieder gute Leute gehen. Jeder von ihnen ist gegangen weil ihr es nicht auf die Reihe bekommt, ja da braucht ihr euch nicht wundern. Das ist seit Jahren so.
Es ist extrem unterschiedlich, aber unterm Strich macht man immer mehr Stunden als man müsste, das schlägt auf die Stimmung. Die Kollegen sind aber toll!
Einfach ein richtig gut aufgebautes Social-Media Image aber am Image arbeiten hier auch die meisten Menschen.
Wie gesagt, meist arbeitet man eher mehr als weniger als das was im Vertrag steht. Man muss sich manchmal eher erkämpfen dass jetzt Feierabend ist. Es gibt WhatsApp-Kanäle auf denen Tag und Nacht kommuniziert wird. Also theoretisch kann man 24/7 immer arbeiten. Wenn man nicht antwortet fühlt man sich immer schlecht.
Ja nicht vorhanden.
Immerhin gibt es einige nette Menschen dort. Im Marketing/Social Media-Bereich und Sales sind viele befreundet und tauschen sich aus. Das ist super weil man sich auch verstanden fühlt und sich gegenseitig hilft.
Schwierig. Führungskräftecoaching und Lehrgänge hat man hier noch nie gehört. Es wird sich auf Image und Startup-Status ausgeruht, aka: man hat eine Idee und die wird auch einfach rigoros durchgezogen. Egal was Mitarbeiter dazu sagen. Man hat nichts zu melden. Es gibt einzelne Abteilungsleiter die sind mega mega toll, es sind eher die Geschäftsführer.
Schwierig. Wie gesagt Überstunden sind normal, es gibt regelmäßig Fälle wo Mitarbeiter unbezahlt am Wochenende arbeiten weil man nicht fertig wird. Man wird abends kontaktiert wenn der Chef was braucht. Oder man geht auf Messetermine in anderen Städten, da ist man 14 Stunden am Stück beschäftigt und bekommt keinen Ausgleich. Und auf der Bahnfahrt kann man natürlich auch arbeiten (so wurde es mir mitgeteilt)
Information wird nur an bestimmte Personen weitergegeben und man wird immer und immer wieder von Ad-Hoc-Aktionen überrascht die man dann bewältigen muss. „Muss hald fertig werden“ ist dann die Ansage, auch um 17 Uhr wird das noch ausgesprochen. In der Produktion herrscht ein generell eher harter Ton, Mitarbeiter in dem Bereich wechseln auch dauernd weil sie es nicht aushalten und sich psychisch extrem belastet fühlen. Hier gehen alle fix und fertig ins Wochenende.
Insgesamt unteres Gehaltsniveau. Für München wirklich schwach. Es wird hier eingespart indem man quasi immer eine Menge Werkstudenten und Praktikanten hat. Oder Produktionsmitarbeiter auf Mindestlohn. Um Gehaltserhöhung kann man hier lange kämpfen und wenn man Pech hat bekommt man noch dubiose Vorschläge.
Hier arbeiten auf dem ersten Blick fast nur junge schöne Frauen. In der Produktion ist es auch etwas durchmischt.
Dadurch dass quasi täglich neue Ideen und Projekte aufgemacht werden hat man theoretisch immer an coolen Sachen zu arbeiten. Aber irgendwann ist es einfach ein Launch und ein neues Produkt nach dem nächsten.
Ich habe bei Lini's Bites leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht und kann das Unternehmen daher nicht guten Gewissens weiterempfehlen. Mein persönlicher Eindruck war, dass sich das Unternehmen nach außen – insbesondere in den sozialen Medien – deutlich anders präsentiert, als ich es erlebt habe. Die Außendarstellung und meine tatsächlichen Erfahrungen haben für mich nicht zusammengepasst.
Die Führung habe ich zudem als wenig menschlich, nicht wertschätzend und unempathisch erlebt.
Kaum Einarbeitung
Mehr Schein als Sein
Sozialbewusstsein nicht vorhanden
Das Arbeitsumfeld wirkte auf mich sehr stark von Social Media und Selbstdarstellung geprägt
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als respektlos und wenig professionell. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang waren für mich nicht erkennbar.
Nicht vorhanden
Es wird sehr viel über gesunde Ernährung gesprochen und auf auf Instagram ein Bild von schlanken jungen Frauen dargestellt, was ungesund für auch jüngere Kolleginnen ist, die sich davon beeinflussen lassen.
Das Büro ist schön, aber wirklich ein als Team versteht sich dort keiner
Das Image ist toll, ist eben eine Life-Style-Brand.
Hauptsächlich Werkstudentinnen angestellt, die sich um die ganze Firma kümmern und alle paar Monate wechseln.
Die Gründerin und der Chef sind kaum da und und antworten nicht auf Mails.
sehr schlechte interne Kommunikation. Auch seitens der Gründerin.
Als Werkstudentin wird man zum Packen in die 1,5h von München entfernte Produktion geschickt, obwohl man sich für z.B Content Creation beworben hat