7 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass man viel Gestaltungsspielraum hat, Verantwortung übernehmen darf/muss, einem viel Vertrauen entgegengebracht wird
Sehr nette, hilfsbereite, wertschätzende Kollegen. Transparente und offene Unternehmenskultur.
keine Überstunden, flexible Arbeitszeiten, familienfreundlich
Aufstieg schwierig, da es keine Hierarchien gibt. Man kann sich aber in unterschiedliche Richtungen weiterentwickeln.
Extrem gut
es gibt eigentlich keine wirklichen Vorgesetzten, weil die agile Arbeitsweise ohne Hierarchien gelebt wird.
schönes Büro, gut ausgestattet
Offene und transparente Kommunikation der Geschäftsführung und auch innerhalb der Teams
zumindest im Marketing sehr abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben
Das neue Office am Sandtorkai ist deutlich schöner und verbreitet eine ganz andere Atmosphäre, als die alten Räumlichkeiten in Barmbek. Auch in der Umgebung gibt es viel mehr Möglichkeiten im Hinblick auf Lunch oder An-/Abreise, was vieles im Vergleich zu vorher vereinfacht.
In der hier gelebten Agilität sind die Aufstiegschancen im Vergleich zu einer klassischen Unternehmensorganisation begrenzt. Man kann inhaltlich an vielseitigen und spannenden Projekten mitarbeiten und sich in unterschiedlichen Bereichen einbringen, sowohl auf lokaler als auch auf Group Ebene.
Wer allerdings Wert auf einen schönen Titel für seinen CV und klare Hierarchien und Strukturen legt, wird hier nicht glücklich werden.
Tolle Kollegen, tolle Teams, tolles Miteinander. Auch teamübergreifend funktioniert das Unternehmen, was ich so bisher noch nicht erlebt habe.
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Technik und Arbeitsgeräte auf dem aktuellsten Stand, tolles helles offenes Büro
Es gibt auf lokaler Ebene einen regelmäßigen Austausch zwischen allen Teams und dem Management Board (z.B. im Daily oder Review). Die beiden Großraumbüros fördern außerdem die Kommunikation im Team, so dass man lokal eigentlich immer gut informiert ist. Auf Group-Ebene wäre etwas mehr Transparenz wünschenswert, aber darauf kann die deutsche Tochter tendenziell weniger Einfluss nehmen.
Man hat die Möglichkeit, an vielen unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten und sich unabhängig von eigenen Projekten auch in anderen Bereichen einzubringen (u.a. auch auf Group-Ebene).
- Agiles arbeiten macht Spaß
- Man hat viel Abwechslung
- Tolle Teams
- Einspruch bei Entscheidungen muss wirklich stark vorgebracht werden
- Auf Experten wird zu wenig gehört
- Langfristige Planung kaum vorhanden, vor allem in einigen IT-Bereichen kann sich das leider sehr schnell rächen
- Bürosituation
- Situation des Bereitschaftsdienst, aktuell viel zu wenig Leute, zu hohe Belastung, keine sinnvolle Kompensation
- Falsche Versprechungen in der Bewerbungsphase
- An den "nicht gut" Punkten dringend(!) arbeiten
Man muss sich durchsetzen können, sonst wird man schnell übergangen. Leider geht das Agile auch teilweise auf Kosten einer sinnvollen Planung, so dass Dinge evt. mehrfach wiederholt werden müssen.
Meistens entspannt. Solange man arbeitet, muss nur innerhalb des Teams geklärt werden, wie. Das ist natürlich schwierig beim Team-Wechsel, sollte aber machbar sein.
Aber auch auf private Termine wird Rücksicht genommen und auch Remote-Arbeit/Teilnahme ist in vielen Bereichen ermöglicht.
Leider wurden auch bei mir Versprechungen und Hoffnungen, die beim Vorstellungsgespräch bezüglich Arbeitszeit und Homeoffice gemacht wurden am Ende nicht eingehalten. Zusätzlich wird noch gewünscht, dass man (am liebsten unentgeltlich) an einem 24/7-Bereitschaftdienst teilnimmt, wo jeweils eine Person 7 Tage lang erreichbar sein soll, dies ist allerdings (aktuell) keine Pflicht.
Dinge wie Massagen oder Gesundheitstraining werden nicht (mehr) angeboten.
Einarbeitung in neue Themenkomplexe wird absolut gefördert, es gibt Slack-Time für eigene Projekte.
Gehalt tatsächlich leicht unterdurschnittlich bis durchschnittlich, es gibt eine automatische Anpassung und die Möglichkeit über Gehaltswünsche zu sprechen.
Bereitschaftsdienst wird gar nicht/kaum erstattet (lediglich bei Einsätzen über Vertrauensarbeitszeit). Berufsunfähigkeitsversicherung und arbeitnehmerfinanzierte Altervorsorge wird ebenso wie die Proficard angeboten, allerdings ohne bzw. nur mit Mindestzuzahlung.
Bewusstsein ist da, wie es umgesetzt wird ist (mir) nicht immer ganz klar. Auf jeden Fall wird Ökostrom genutzt.
Generell guter Zusammenhalt, egal ob man grad' in dem passenden Team ist oder nicht, man kann mit vielen auch privat unter 4 Augen sprechen!
Sehr flache Hierarchie. Verhalten sehr unterschiedlich, je nach persönlicher Bindung.
Freie Wahl zwischen PC/Mac mit freier Wahl des Betriebssystems. Leider nicht unbedingt auf dem allerneusten Stand, aber wenn mehr Power gebraucht wird, gibt es die auch. Mache Dinge, wie der Beamer im Haupt-Meetingraum werden jedoch überhaupt nicht gewartet und keiner interessiert sich dafür. Immer mehr wandert in der Cloud, was viele Vor- und Nachteile hat.
Büros sind leider teilweise viel zu klein, hier sollte dringend nachgebessert werden.
Auch hier ist die Agilität von Vorteil, regelmäßige Meetings informieren, was so läuft, auch sehr transparent über den Status des Unternehmens.
Erscheint mir aktuell so, dass es da keinerlei Vorbehalte gibt. Es gibt viele Familien und auch Auszeit für beide Geschlechter ist nicht ungewöhnlich.
Frauen sind dennoch, insbesondere in der IT unterrepräsentiert.
Durch agiles arbeiten sind Team-Wechsel möglich und auch Einarbeitung in komplett neue Themen wird gefördert! Wahnsinn!
Grundsätzlich absolut offen für Veränderungen
Auf der einen Seite dauern manche Dinge ewig (hier nochmal Meeting, dann ein followup Meeting, da eine neue Strategie oder neue Rahmenbedingungen). Andererseits gibt es wahnsinnig viele Beispiele wo von heute auf morgen Entscheidungen getroffen werden (toll, einfach mal ausprobieren), aber dann leider eine ggf nötige Korrektur wieder seine Zeit und Nerven braucht.
Allgemeine Mitarbeiter-Zufriedenheit sollte viel öfter abgefragt und auch transparent reflektiert werden.
Punktabzug für das wiederkehrende Selbsterfinden und das Herumdoktern an Rollendefinitionen u.ä.
Wenn die Situation es erfordert, wird eigenmotiviert auch länger gearbeitet, aber ebenso selbstständig muss der Mitarbeiter auch dafür Sorge tragen, dass ein Ausgleich stattfindet.
Dies muss an der einen oder anderen Stelle aber auch "erfragt" werden. Hinterhergeworfen wir einem der Ausgleich auch nicht von Haus aus.
Hier muss man sich schon selbst drum kümmern. Schulungen / Workshops / Konferenzen müssen gut begründet sein, schließlich will die Firma auch davon profitieren.
Hier ist schon viel passiert, aber man orientiert sich schon eher am unteren Rand des Marktdurchschnitts.
the best
gibt es kaum
Offene Gespräche sind möglich, wenn auch manchmal mit extra Nerven verbunden.
"room for improvement" würden wir wohl sagen, aber die Tatsache, dass wir alle mit modernen Notebooks ausgestattet werden, welche auch privat genutzt werden dürfen, gleicht das "Raumdefizit" wieder aus.
"speak up and speak out" gehört zu unserer Philosophie, wird aber nicht immer mit offenen Armen aufgenommen.
Viele Mütter in Teilzeit
Dass das Thema Agilität und WM 3.0 wirklich gelebt und nicht nur gesagt wird.
dass die obere Riga eine Entscheidung manchmal bereits getroffen hat, aber uns das Gefühl gibt, an der Entscheidungsfindung involviert zu sein. Hat ein bisschen was von "Verkäufertaktik".
Im Umwelt- und Sozialbewusstsein baut das Unternehmen sich gerade auf, Mülltrennung, Spendenaktionen, DKMS-Registrierung sind hoffentlich erst der Anfang.
Ich weiß zwar nicht, welche Möglichkeiten über Aufstieg es hier gibt (flache Hierarchien bieten andere Verantwortungen statt Aufstieg), aber in Sachen Weiterbildung kann ich auf Unterstützung zählen.
Vorgesetzte sind klar in Äußerungen über gefallene Entscheidung, aber nicht immer klar in den Punkten der Entscheidungsfindung, obwohl sie es alle immer gerne wären.
Ich weiß, dass sich die Gehälter nicht unbedingt immer im Marktsegment bewegen. Änderung in der Hinsicht hat sich bislang auch nicht gezeigt.
Ganz schön eng alles!
Ich finde der Putz ist längst ab
Kann die gespielte Familienfreundlichkeit nicht wirklich verstehen. So weltoffen wie das hier aussieht ist es nicht.
Interne Fortbildungen, aber keine Chance wirklich nach oben zu klettern
Ein guter Zusammenhalt. Am Ende schaut aber doch jeder auf sich selbst.
Hinter der Fassade bröckelt es gewaltig. Hier wird viel zu viel "geschnackt", und man hat immer das Gefühl beobachtet zu werden.
Ganz schön eng das Ganze!
Offen, aber nicht immer ehrlich!
Die haben die Entwicklung da draussen verpennt. Gehaltstechnisch passiert da nicht viel.
Durch fehlende neue Produkte und Services kaum Abwechslung.
Die Arbeitszeiten begwegen sich im normalen Rahmen. Dennoch muss man sich rechtfertigen, wenn man einen Arztermin während der Arbeitszeit hat (zw. 9-18 Uhr). Wenn man krank ist, wird man trotzdem kontaktiert, um über offene Aufgaben etc. Auskunft zu geben.
Überstunden können nicht abgebaut werden.
Es gibt keine klassischen Aufstiegsmöglichkeiten für Talente. Weiterbildungen werden bei Bedarf angeboten. Jedoch gibt es keine Karriere- oder Weiterbildungspläne mit entsprechenden Entwicklungszielen für talentierte Mitarbeiter.
Die Geschäftsführung ist sich teilweise im eigenen Verhalten unsicher - dies strahlt auf die Belegschaft ab.
Täglich stattfindende Meetings, wo auch Informationen ausgetauscht werden.
keine Sozialleistungen, wie Altersvorsorge oder VWL; keine Prämien o.ä.
Es gibt wenig weibliche Führungskräfte.
Die Aufgaben müssen genauso umgesetzt werden, wie sich die Geschäftsführung das vorstellt. Der Mitarbeiter hat wenig Freiraum bei der Gestaltung und Erledigung der Aufgaben.
Die Firma befindet sich noch in der Findungsphase. Oft wechselnde Ziele.