12 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima unter den Kollegen finde ich super. Ebenfalls die flache Hierarchie macht das ganze angenehm und familiär. Ich kann mich eindeutig mit dem Unternehmen identifizieren.
Familiär und freundlich. Natürlich gibt es auch hier mal Hochs und Tiefs.
Das Image ist hervorragend sowohl bei Kunden den als auch bei den Mitbewerbern.
Rücksicht auf Familie und private Termine schaffen eine ausgewogene Balance
Weiterbildung wird gefördert.
Wie in jeder großen Familie gibt es auch hier mal Höhen und Tiefen.
Das sind Kollegen wie jeder andere auch :-)
Team bzw. Projekt basiertes Arbeiten ist kein Problem. Jeder Mitarbeiter kann sich seinen Arbeitsplatz selbst frei gestalten.
Manchmal fehlt hier der Klang einer Stimme.
Wir arbeiten oft mit den neuesten Technologien, wenn die noch keiner kennt!
die Aussicht
die Klimaanlagen
Defnieren und folgen eines "Mission Statements" in dem der Kunde und das Arbeitsklima im Vordergrund steht und nicht die Selbstdarstellung!
Taten zählen mehr als PowerPoint-Folien.
Es gibt wichtigeres als den Namen der Person, der man die Hand geschüttelt hat.
Aufgrund der vorherrschenden Verhältnisse (Führungsstil Geschäftsführung, schlechte Qualität etc.) sind die Leute dauernd frustriert, was die Arbeitsatmosphäre stark verschlechtert.
Es gibt nichts Wichtigeres als das Image und Auftreten nach außen.
Die Firma definiert sich über die Namen der Partner und Kunden, welche dann auch immer wieder von A bis Z in diversen Gesprächen aufgezählt werden.
Das Image beim Kunden, das den Mitarbeiter täglich zurückgespiegelt wird, wird durch die Geschäftsführung täglich ignoriert.
Stolz ist man nicht bei der Firma zu arbeiten und würde es daher auch keinem Freund empfehlen.
Freizeit wird nicht gern gesehen. Man möge sich doch so einbringen, als wenn es die eigene Firma wäre.
Urlaub und Krankheit sind kein Hindernis die Kollegen mit unwichtigen Problemen zu behelligen.
Die gesammelten Überstunden werden einfach ignoriert. Man kann sie theoretisch abbummeln, was aber praktisch nicht machbar ist und auch nicht gerne gesehen wird.
Das bisschen übrige Freizeit verbringt man dann noch damit sich über die Arbeit aufzuregen oder sich nach alternativen Stellen umzuschauen.
Über 90 % der Mitarbeiter gehen bezüglich Weiterbildungen leer aus. Entweder du bist ein "Folger" oder drohst mit Weggang, um die Chance auf eine Schulung zu erhöhen. Anonsten werden angekündigte Schulungen wegen Sparmaßnahmen gestrichen.
Man muss erwähnen, dass auch interne Meetings mit Weiterbildungs- bzw. Marketingcharakter existieren. Diese sind zeitlich aber so gelegt, dass man ohne Überstunden zu machen nicht teilnehmen kann.
"Karriereleiter" wird eingeführt. Sofern ein Betroffenener die Leiter nach oben fällt, kann er sich darauf freuen noch ein bisschen mehr Verantwortung und mehr Aufgaben zu haben.
Sofern man es schafft jegliches Individuelle abzuschalten und den Geschäftsführern nach dem Mund zu reden, kann man auch "Goodies" bekommen.
Wie nicht unüblich, setzt sich das Gehalt hier aus einem sehr niedrigen Grundgehalt und einer umsatzabhängigen Provision zusammen. Diese Provision wird dem unbedarften Mitarbeiter im Vorstellungsgespräch als ein dauerhaft hoher Batzen auf das Grundgehalt verkauft.
Problem dabei: Die Provisionsvereinbarung kann jedes Jahr angepasst werden. Wenn einmal zu viel Provision gezahlt wurde, wird die Provision mit der neuen Vereinbarung einfach halbiert und für den Fall der Fälle auch nur ausgezahlt, wenn der Geschäftsführung der Sinn danach steht.
Bei den Gehaltsverhandlungen wird dann auf die branchenüblichen Prozente verwiesen, wobei nur ca. 60% der branchenüblichen Gehälter gezahlt werden.
Andere Benefits gibt es natürlich auch. Zum Beispiel "darf" man sein eigenes Handy benutzen und man "darf" die Laptops mit nach Hause nehmen.
Kein Bewusstsein und natürlich ganz schlechte Klimaanlagen.
Die Kollegen sind - bis auf wenige Ausnahmen - alles angenehme Zeitgenossen. Der Umgang miteinander ist sehr gut, da es keine Wichtigtuer und egogetriebenen Charaktere gibt.
Man ist sich untereinander einig, dass das Arbeitsklima nicht wirklich gut ist. Da sich der Großteil der Mitarbeiter seinem "Leid" ergeben hat, ist der Widerstand gegenüber der Geschäftsführung recht gering.
Fazit:
Kollegen nett aber Zusammenhalt nicht.
Wenn sie denn einmal aus ihrer Dimension hinabsteigen, dann nur um die Mitarbeiter für das eigene Fehlmanagement verantwortlich zu machen.
Das mittlere Management hat die Aufgabe, alle Entscheidungen der GF als Sprachrohr nach unten weiterzugeben. Es hat keinerlei Entscheidungsgewalt muss aber die Verantwortung übernehmen.
Negative Nachrichten werden generell über Mittelsmänner (-frauen) in die Belegschaft getragen.
Fazit:
Keinerlei Führungsqualitäten im oberen Management.
Für eine IT-Firma eher schlecht. Die Rechner sind zum Teil veraltet und reichen für eine "Premium"-Softwareentwicklung bei weitem nicht aus.
Die Büros sind bei normalen Außentemperaturen ok.
Die Kommunikation von oben nach unten ist bestimmt durch Schönrederei, Lügen und Konfliktvermeidung.
Das obere Management meidet die Gespräche mit den Mitarbeitern, da sie nicht empfänglich für Kritik sind.
Die letzten Worte in solchen Gesprächen "Ich bin Chef, du musst das machen!"
Es gibt einige Frauen in der Firma, diese werden auf jeden Fall genauso "gut" behandelt, wie die männlichen Kollegen. Wahrscheinlich verdienen sie aber weniger.
Viele Pflichten und unwichtige Arbeiten halten einen oft von den interessanten Themen ab.
Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist das Beheben der von Kollegen gemachten Fehler.
Die Arbeit könnte gut sein, wenn die Rahmenbedingungen andere wären.
- Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern
- Setzung realistischer Ziele
- Einsparungen an den richtigen Enden tätigen
- voreilige Entscheidungen vermeiden
angenehmes Klima unter der Kollegen, allerdings nicht zwischen Führungsebene und Mitarbeitern (unnötiger Zeitdruck, aufgrund falsch gesteckter Ziele und falsch Einschätzung der Sachlage bzw Ignoranz der vom Fachpersonal geäußerten Bedenken)
Die Führungsebene versucht das Image nach außen besser darzustellen, als es hinter der Fassade wirklich aussieht
Nicht vergütete bzw ausgeglichene Mehrarbeit gehört zum Tagesgeschäft und kommt immer häufiger vor
Wenig Weiterbildungschancen oder oftmals extrem lange Wartezeit, dadurch können Zielvereinbarungen nicht eingehalten werden, was wiederum aus den Einsparungsmaßnahmen resultiert
Für die anfallende Arbeit ist das Gehalt viel zu gering, gerade im Bereich Praktikanten/Azubis fällt das Gehalt sehr dürftig aus, sodass diese auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Auch das Gehalt der "normalen Mitarbeiter" ist unter dem Branchenschnitt
Keinerlei Mülltrennung und Betrieb veralteter Klimaanlagen
Nette Kollegen und dadurch ein kleines Trostpflaster im unangenehmen Arbeitsklima der Firma
Wenige Kollegen im "hohen Alter" vorhanden, meist junge Mitarbeiter, allerdings auch hier ein gutes Klima unter den Kollegen
unrealistische Ziele und dekadente Einschätzung der Probleme, führen zu mangelnder Urteilsfähigkeit und Fehlentscheidungen
Die IT versucht ihr bestes das Unternehmen so gut es geht am laufen zu halten, was aber aufgrund der vorhanden Einsparungen oft sehr erschwert wird. Ansonsten helle und gut ausgeleuchtete Räume und ein Großraumbüro mit zum Großteil vorhandenen Laptop-Arbeitsplätzen.
Mangelnde Kommunikation zwischen Führungsebene und Belegschaft was zu Reibungspunkten und unnötigem Zeitdruck während der Arbeit führt, da wichtige Informationen oftmals verspätet oder gar nicht ankommen.
Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann ist gegeben, allerdings eine geringe Frauenquote, was aber eher Branchenüblich sein dürfte
Veraltete Arbeitsmaterialien, welche oftmals nicht mehr zeitgemäß sind und den aktuellen Ansprüchen der Arbeit nicht genügen, dies resultiert aus falsch gesetzten Prioritäten
eine zeitgemäße, moderne und ausbaufähige Lösung
Mogelpackungen weiterer unvollendeter Lösungen
ehrlicher Auftritt am Markt, Zielgruppen fokussieren
faires Partnermanagement
es gab zwei Meinungen, die kleine Gruppe der von sich Begeisterten ("für mich ideal")und die Masse der Kritiker und Skeptiker, taktisches Verhalten
durch die Überheblichkiet Einzelner, Versprechungen und nicht erfüllten Erwartungen keine Empfehlung
Informationen und Schulung waren Holepflicht
kein Themenschwerpunkt
menschliche bis taktische Kontakte
die Erfahrungen und Hinweise der älteren Mitarbeiter wurden nicht berücksichtigt
Unternehmens- und Marketingstrategie nicht in Übereinstimmung
Meetings gab es reichlich, wichtige Informationen waren in der Holepflicht des Einzelnen, vieles lag im Verborgenen
kein Themenschwerpunkt
es gibt kein Team mehr, somit keine Aufteilung, man wollte das Aufgabengebiet errichten und scheiterte
Die Lage
Das Management, die Unternehmensphilosophie, die Leistung
Zusagen einhalten und keine Ankündigungen machen, wo man vorher schon weis das sie höchstwahrscheinlich nicht eintreffen. Mitarbeiter nicht für dumm halten, vor Mitarbeitern nicht schlecht über nicht anwesende Kollegen sprechen
Das Arbeitsklima ist angespannt und unbefriedigend. Engagement und Initiative findet man selten, weil es auch nicht honoriert wird. Fehler werden dagegen sehr schnell aufgezeigt.
Überwiegend schlechter Ruf bei Kunden und Mitarbeitern. Keine Empfehlung
Die Arbeit die von einem Erwartet wird ist an einem Arbeitstag nicht zu schaffen, zumal wenn man sich das Know-How überwiegend selber aneignen muss
Aktive Förderung findet nicht statt. Der Karriereplan existiert nur auf dem Papier. Mitarbeiter werden gar nicht befähigt die vorgesehenen Rollen ausfüllen zu können
Unterdurchschnittlich und nicht nachhaltig. Variable Anteile werden auch gerne mal gekürzt.
Demotiviert, jeder arbeitet nach Vorschrift
Stets bemüht aber ohne Konzept. Aktionismus und Bevormundung prägen das Tagesgeschäft. Wirken überfordert und flüchten sich zum Verdruss der Mitarbeiter in die Fachaufgaben.
Gute Lage, mäßige Büroausstattung. Arbeitsergonomie sieht anders aus
Besprechungen gibt es ausreichend. Der Informationsgehalt ist aber nichtssagend und unverbindlich
Für jede Kleinigkeit gibt es eine Regel. Eigenständige Gestaltung des Arbeitsgebietes ist nicht möglich und wohl auch nicht gewollt.
Zentrale Lage in Magdeburg.
Die GF übernimmt keinerlei Verantwortung und steht nicht zu ihren Fehler. Sie reden sich die Welt schön und lassen sich auch nicht von Fakten überzeugen.
GF aus dem operativen Geschäft zurückziehen.
Meistens genervt, gespannt und deprimierend.
Bei Kunden eher schlecht....
Jeder ist froh, wenn die 8 Stunden rum sind. Leider denkt und ärgert man sich anschließend trotzdem noch.
Zum Teil gelebtes Peter Prinzip.
Gute ehrgeizige Mitarbeiter verlassen die Firma und werden durch unfähige nach dem Mund Redner ersetzt.
Zusammenhalt könnte besser sein.
GF verfügen über keinerlei Führungsqualitäten und versuchen einen auf "Kumpel" zu machen. Mitarbeiter gehen der GF aus dem Weg, wo es nur geht.
GF über die Maßen von sich überzeugt. Schrecken auch nicht vor öffentlicher Selbstüberschätzung auf diversen Plattformen zurück.
Mittlere Management eigentlich ok und bemühen sich um Schadensbegrenzung.
Nicht schlecht, aber auch noch nicht wirklich angemessen.
Zwischen den Kollegen ok.
Von oben nach unten werden oft Pseudo-Parolen ausgegeben und es wird versucht die Missstände schön zu reden.
Gehalt liegt bei ca. 50% des branchenüblichen Gehaltes.
Unprofessionell ohne Gleichen. Habe so etwas noch nie erlebt.
Mitarbeiter sind nur mit Fehlerbehebung von nicht durchdachten Produkten beschäftigt.
relativ unkompliziert, wenn man den Weg in die Arbeitswelt sucht
Hat bisschen was vom Internetversandhandel, mehrfach einkaufen (einstellen) und was nicht gefällt Retour.
Betriebsrat als Gegenpol zur Geschäftsleitung
hohe Fluktuationsraten bei den Mitarbeitern sorgen nicht gerade für entspanntes Arbeiten
Auffällig die starke Differenz zwischen Schein und Sein. Beachtenswert, wie einige wenige Beurteilungen durch extrem gute Bewertung und auffällig viele Benefits herausstechen. Schade das keine dieser Bewertungen "Hunde geduldet" angekreuzt hat. Aber Kinderbetreuung hab ich nie was von gehört.
Fahrten zu Kundenterminen sind werden zu 50% als Freizeit gerechnet
Zertifizierungen werden zwar von der Firma bezahlt, wenn es sich einrichten lässt aber in die Freizeit verlegt.
Mit den meisten kommt man gut aus
Treffen Entscheidungen die nicht nachvollziehbar sind. Man könnte jetzt meinen, dürfen sie auch dafür sind sie GF. Hilft aber dem Arbeitsklima nicht wirklich.
Es gibt Räume, in denen möchte man nicht arbeiten
Der Flurfunk funktioniert
ortsüblich, aber nicht angemessen
Arbeit halt, manchmal interessant.
- Kaffeeautomat für schöne Heißgetränke
... so wie sie fürs Arbeiten sein soll.
... ist hervorragend. Wer sich im IT Markt auskennt liebt die unkomplizierten Schnellboote. LINTRA ist eins. Und dabei sind die Kunden zum Teil große Tanker. Die Firma ist in der SharePoint-Szene gut bekannt. Darüber hinaus nannte es neulich jemand "Ein Geheimtipp".
... findet nicht in der Arbeit statt. Es obliegt einem selbst nach durch Dienstreisen oder wichtigen Terminsachen länger gewordenen Tagen die Zeiten wieder auszugleichen.
Es gibt persönliche Gespräche in denen man seinen Plan und seine Wünsche besprechen kann. Das klappt. Schulungen werden je nach technischer Notwendigkeit oder persönlichem Bedarf geplant und auch umgesetzt. Man kann hier seine persönlichen Microsoft Zertifikate bezahlt bekommen. Das ist nicht selbstverständlich in anderen Häusern.
... ist üblich. Scheinbar der Jugendlichkeit und dem Wachstum des Unternehmens geschuldet, justiert das Management noch an den Methoden und Konstellationen der Partizipationsmodelle wie Provisionsvereinbarungen und Bonusregelungen. Die ändern sich gerade jedes Jahr. Aber es gibt welche.
... hier ist mir bisher nichts negatives aufgefallen.
... es werden immer mehr. Und das ist irgendwie auch spannend. Hier gibt es natürlich alle möglichen Charaktere und die verstehen sich hier auch noch gut untereinander und schätzen sich. Die Frauenquote hängt etwas hinterher. Wohl die Branche.
... kommt erst seit kurzem so richtig zur Geltung. Von den neuen Kollegen sind zuletzt die meisten über 45. Und das tut den Rookies von uns richtig gut.
Wenn es drauf ankommt, stehen sie selber mit am "Band", das hab ich woanders nicht oft erlebt. Die packen's an. Gute, ehrliche Typen.
... befinden sich in einem Bürogebäude aus den 90er Jahren und sind somit auf einem guten Stand. Die meisten Kollegen haben Notebooks von Lenovo, die leider sehr lange halten, auf Wunsch Headsets fürs Telefon oder Rechner. Die meisten Kollegen haben 2 große Bildschirme und Tastaturen und Maus nach persönlichem Interesse. Die Siemens-Telefonanlage ist zwar aus dem letzten Jahrtausend aber funktioniert. Die Räume sind alle hell und bis auf die berühmten 3 36° C Wochen im Sommer gut nutzbar. Die Möbel sind ok. Über einen Kaffeeautomaten könnte die GF mal nachdenken.
... hilft und kann immer nur besser werden, wenn sie von allen betrieben wird. Es liegt wohl im Charakter eines jeden Einzelnen wie viel Kommunikation er braucht oder sich selbst daran beteiligt. Es gibt verschiedene Runden in den Abteilungen zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Technisch steht einem neben einem Telefon, Raucherinseln (außen), einem Mittagsraum, Lync, Skype, Yammer, ein Intranet und verschiedene Fachanwendungen zur Verfügung. Muss man aber auch nicht nutzen.
... absolut grün! Habe ich so cool selten erlebt! Danke dafür.
... ist abwechslungsreich. Viele Themen fühlen sich zunächst neu an und stellen eine Herausforderung dar, die aber im Team immer jemanden findet, der zumindest mal ne Idee hat. So schaffen wir erstaunlicher Weise Dinge, die zunächst fast unmöglich erschiene und machen unsere Kunden glücklich.
wachsendes Unternehmen, viele Chancen, guter Ruf, moderne Technik und Software, interessante Arbeit, gute Kunden, noch viel Gestaltungsspielraum
noch stärkere Einbindung von Mitarbeitern in die Gestaltung von Abläufen.
Betriebsklima ist gut. Ich gehe gern zur Arbeit und dies betrifft sicherlich zusammenfassend die Mehrzahl der Kollegen. Der Umgang ist nett und offen, zumindest weitgehend. Es gibt wie in jeder Firma auch Quertreiber, die manchmal das Klima bestimmen. Da wünsche ich mir offenere Herangehensweisen und aktiveres Einbringen derjenigen, statt nur zu meckern. Zusammenfassend ist die Atmosphäre bestimmt besser als der Durchschnitt und daher von mir mit "gut" bewertet. Firmenveranstaltungen finden 2 mal im Jahr mit allen statt, bis auf die üblichen Kandidaten sind auch alle regelmäßig dabei und haben Spaß. Geburtstage werden oft auch in großer Runde bei der Arbeit begangen. Die Chefs sind dann auch dabei. Sport von Kollegen wird hier und da gefördert. Es gibt auch den berühmten Firmenstaffellauf, bei dem LINTRA regelmäßig 2 Mannschaften stellt.
Das Image der Firma ist in der Außenwirkung sehr gut. Manchmal sind die Erwartungen der Kunden dadurch aber auch sehr hoch. Nach innen würde ich es als gut bezeichnen, aber Kollegen empfehlen das Unternehmen auch Freunden und Lebenspartnern. Eigentlich ein gutes Zeichen, also insgesamt ein "sehr gut".
Freizeit ist schwierig vom Job zu trennen, am besten man hat Spaß bei der Arbeit. Die Arbeitszeit ist aber weitgehend regelmäßig und daher ist eigene Freizeit auch planbar.
Es existiert seit kurzem ein Karriereleitfaden, der eingeführt werden soll. Grundsätzlich wächst das Unternehmen seit Jahren, was eigentlich Chancen eröffnet. Die Karrierestufen sind an Bedingungen und Weiterbildungen geknüpft. Es wird intern und extern ausgebildet. Kenne auch andere Unternehmen und daher sage ich Fazit insgesamt noch "sehr gut".
Für die Branche ist das Grundgehalt ok. Die IT Firmen, die ich kenne, zahlen in Magdeburg weniger. Provisionsregelungen und Bonusregelungen ergänzen das Gehalt. Sozialleistungen sind im üblichen Rahmen (vermögenswirksame Leistungen, Betriebsarztbesuche, frei an Weihnachten und zu Silvester, Kaffee und Tee sind frei). Urlaub ist gestaffelt je nach Firmenzugehörigkeit von 25 bis 35 Tagen.
Kollegen arbeiten gut zusammen. Hilfsbereitschaft ist da, könnte bei einigen aber größer sein. Team ist durchsetzt aus jungen und erfahrenen Kollegen. Insgesamt klasse Team!
es sind alle Altersgruppen vertreten und alles ist ok
An Chefs gibt es immer was zu meckern. Entscheidungen sind aber eigentlich nachvollziehbar und werden erläutert auch wenn man manchmal anders entschieden hätte. Mitarbeiter werden hier und da einbezogen. Gesetzte Ziele erscheinen hoch. Konflikte können mit Chefs diskutiert werden.
Ich habe schon viel gesehen. Die Arbeitsbedingungen bei LINTRA sind gut. Meist 2 Raumbüros, hell ruhig, gut eingerichtet. Alle haben Lenovorechner und meist 2 Monitore. Kann eigentlich jeder selbst beeinflussen, was er hat und braucht. Moderne Arbeitsmittel sind also kein Thema. Viele haben Diensthandy, manche Dienstwagen. In der Regel haben alle Bahncard. Rechner sollen mit nach Hause genommen werden. es gibt eine Relaxecke (hier Chat Room genannt) mit Spielkonsole, wird aber wenig genutzt. Rechner sind alle mit moderner Microsoft-Technologie bestückt. Die anreisenden Mitarbeiter haben meist Tiefgaragenplatz.
Kommunikation ist oft schwierig. Es gibt aber Möglichkeiten sich einzubringen durch regelmäßige Besprechungen in allen Bereichen, Intranetforen, Yammer, usw und die Türen der Chefs sind eigentlich offen (wird aber wenig genutzt). Über Erfolge wird einmal im Jahr und nach Bedarf monatlich berichtet. Eigentlich ist alles da, was ich für die Arbeit brauche, manchmal wüsche ich einen besseren Zugang zu Informationen und offenere Kommunikation der Kollegen untereinander.
Gleichberechtigung ist ohne Einschränkung gegeben, Frauen sind zu wenig. Liegt sicherlich an der Branche. Ansonsten haben wir alles vertreten. LINTRA ist bunt.
Ist halt eine IT-Beratungsfirma. Damit ist auch die Arbeitsbelastung im üblichen Rahmen. Feierabend ist in der Regel nicht später als 17:30 Uhr (bei Start zwischen 8:00 und 9:00). Überstunden können genommen werden. In Stoßzeiten ist dies jedoch manchmal schwierig. Projektarbeit wird von Terminen mit Kunden und von Prioritäten bestimmt. In diesem Rahmen kann man die Arbeit aber eigentlich frei einteilen. Die Möglichkeiten der Einflussnahme sind da, werden aber wenig aktiv genutzt, was schade ist, weil wir dadurch Chancen auf Einflussnahme vergeben. Arbeit findet bei Kunden und in Magdeburg statt.
Arbeitgeber in Magdeburg
Namhafte Kunden
Sprungbrett für die Karriere
Keine erkennbare und nachvollziehbare Unternehmensstrategie
Keine Mitarbeiterbindung
Geringe Aufstiegsmöglichkeiten
Geringe Mitarbeiterwertschätzung
Hohe Mitarbeiterfluktuation
Mitarbeitermotivation und Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie Einbeziehung von Feedback in Entscheidungen.
Trägt die Firma dazu bei, dass ein gutes Betriebsklima herrscht?
Das Betriebsklima schwankt abhängig von den strategischen Entscheidungen der Geschäftsführung.
Es gibt einen Betriebsausflug im Jahr, der von einigen Mitarbeitern konsequent gemieden wird. Ebenso die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier.
Zu diesen beiden Events, wie auch, wenn Besuch im Haus ist, zeigt sich die Geschäftsführung von ihrer angenehmen Seite.
Genießt das Unternehmen einen guten Ruf?
Die Außenwirkung ist aufgrund der aktiven Geschäftsführung gut.
Für das gute Image wird auch hausintern eine unnötige Kleiderordnung gefordert.
Die Berater und Entwickler sind durch die Bank fähig.
Würdest Du Deinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen?
Lieber auf die Werberprovision verzichten, als auf einen guten Freund / eine gute Freundin.
Ausgehend von den gesetzlichen Bestimmungen (Ruhepausen) gibt es eklatante Mängel. Unter Berücksichtigung von Umfeld, Branche, Kleinunternehmen können die Arbeitszeiten und Überstunden als üblich gelten.
Weiterbildungen werden gerne angekündigt aber meist fehlt das Geld oder die Projektarbeit geht vor.
Beruflicher Aufstieg ist kaum bis gar nicht möglich. Es gibt keine Karriere-Perspektiven.
Es gibt Grundgehalt (mittelmäßig), Provisionsvereinbarung (ein Witz) und betriebliche Altersversorgung (Standard).
Weitere Benefits (Kinderbertreuung, Parkplätze etc.) gibt es, bis auf die Bahncard, in der Regel nicht. Das Internet darf nicht privat genutzt werden.
Die Zusammenarbeit funktioniert abhängig vom Kollegen befriedigend bis sehr gut. Dies wie auch die Hilfsbereitschaft ist jedoch abhängig von der Workload. Insgesamt ist das kollegiale Miteinander als gut zu bewerten. Allerdings wird die Bildung vertrauter Strukturen durch häufiges Kommen und Gehen von Mitarbeitern sowie Umstrukturierungsmaßnahmen behindert.
Werden langdienende KollegInnen geschätzt und gefördert? Werden ältere Mitarbeiter eingestellt? Gibt es überhaupt Kollegen 45+?
Das Team ist zum großen Teil unter 45. Ältere werden genau so geschätzt, wenn sie einen guten Job machen.
Mitarbeiterbindung und Förderung wird jedoch klein geschrieben.
Wie verhalten sich die Vorgesetzten in Konfliktfällen?
Zum Teil unprofessionell und entgegen ihrer eigenen Vorgaben.
Setzen sie realistische Ziele?
In der Regel: Nein
Es wird über die Maßen gefordert, Risiken werden auf den Mitarbeiter übertragen.
Treffen sie klare und nachvollziehbare Entscheidungen?
Nein, da sich diese teilweise widersprechen. Von Entscheidungen zur eigenen Person erfährt man gerne auch mal durch CC in einer E-Mail. Es regiert das Motto Wachstum um jeden Preis.
Es gibt ein Großraumbüro und zumeist Zweierräume. Die Bedingungen sind in Ordnung und technisch auf einem akzeptablen Stand. Neuanschaffungen werden zweimal überdacht.
Es herrscht eine Anzugordnung für Consultants, für Entwickler in Richtung Casual aufgeweicht.
Über vertriebliche Erfolge bzw. Neukunden wird gerne ausgiebig informiert.
Ansonsten wird der Buschfunk gelebt.
Notwendige Informationen für seine Arbeit muss man teils mühselig selbst zusammenklauben bzw. erst beim Kunden erfragen.
Es gibt unzählige Richtlinien und Ordnungen, die System bringen sollen. Aber eher Frust verursachen.
Es ist mir keinerlei Ungleichbehandlung bekannt. Der Respekt der Kollegen resultiert nicht aus Herkunft, Gesinnung oder Geschlecht.
Ist die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt?
Man muss als Mitarbeiter willensstark und konsequent sein, um sich nicht ausnehmen zu lassen. Abhängig von den Projekten ist die Arbeitsbelastung auch mal sehr hoch.
Hast Du Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes?
Eher weniger. Die Aufgaben werden vorrangig durch die Unitleiter verteilt. Im Sinne der Geschäftsführung soll jeder überall zu allen Themen einsetzbar sein ...
Kannst Du Dir die Arbeit selbst einteilen?
Das ist projektabhängig. Homeoffice ist in der Regel tabu (keine Kontrolle)
So verdient kununu Geld.