17 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schönes Büro und Dachterrasse...
wesentlich besser al in anderen Beratungen.
Gute Kommunikation unter einander und immer ein offenes Ohr von Kollegen. Meistens muss man nur wenige Minuten auf eine Antwort warten
die ist über alle Kanäle ok
Sehr innovativ und offen für neue Technologien
Das Betriebsklima unter den Kollegen finde ich super. Ebenfalls die flache Hierarchie macht das ganze angenehm und familiär. Ich kann mich eindeutig mit dem Unternehmen identifizieren.
Familiär und freundlich. Natürlich gibt es auch hier mal Hochs und Tiefs.
Das Image ist hervorragend sowohl bei Kunden den als auch bei den Mitbewerbern.
Rücksicht auf Familie und private Termine schaffen eine ausgewogene Balance
Weiterbildung wird gefördert.
Wie in jeder großen Familie gibt es auch hier mal Höhen und Tiefen.
Das sind Kollegen wie jeder andere auch :-)
Team bzw. Projekt basiertes Arbeiten ist kein Problem. Jeder Mitarbeiter kann sich seinen Arbeitsplatz selbst frei gestalten.
Manchmal fehlt hier der Klang einer Stimme.
Wir arbeiten oft mit den neuesten Technologien, wenn die noch keiner kennt!
Die Arbeitsbelastung ist unterschiedlich, gelegentlich aber unrund verteilt. Kann mein Aufgabengebiet teilweise gut gestalten, aber nicht immer gut einteilen.
Super Kollegen, alle sehr hilfsbereit und locker.
Es hängt viel von der Abteilung bzw. Person ab. Ich persönlich kann mich nicht beklagen. Manche Entscheidung könnte transparenter sein.
Mehr oder weniger regelmäßige Runden mit der gesamten Belegschaft.
Sehr viele Projekte auch beim Kunden vor Ort. Man sollte sich also nicht vor Reisetätigkeit scheuen.
Consulting und Projektgeschäft sind eine Herausforderung für die Work-Life-Balance.
Ein gute Miteinander im Alltag. Keine Ellbogenmentalität.
Kommunikation ist nicht immer klar geregelt und abhängig von den jeweiligen Personen.
Reine projektbezogene Arbeit mit entsprechenden Belastungsspitzen oder eben auch mal ruhigeren Phasen. Consultants sind auch phasenweise viel unterwegs, wobei es kein Body-Leasing ist.
Ein sympathisches Team mit Typen und Charakteren, immer hilfsbereit
Hin und wieder braucht man ein dickes Fell, weil offen miteinander gesprochen wird, aber Konflikte bleiben auf sachlicher Ebene.
gibt's an jeder Ecke, aber man muss auch mal die Hand heben und sich ein Thema schnappen und es beackern und Interesse und Leidenschaft muss man selbst mitbringen ;-)
Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Aufgaben
absolut angenehm und familiär
überwiegend junge Teams, guter Umgang miteinander
viel Platz aber im Sommer fehlt mancherorts die Klimatisierung
abwechslungsreich, interessant
Meist projektbezogene Arbeit mit entsprechenden Belastungsspitzen oder eben auch mal ruhigeren Phasen.
Consultants sind auch phasenweise viel unterwegs.
Ein schönes Miteinander im Alltag. Die Kollegen sind immer hilfsbereit. Keine Ellbogenmentalität.
Die Aufgaben an sich sind spannend und man lernt ständig dazu.
die Aussicht
die Klimaanlagen
Defnieren und folgen eines "Mission Statements" in dem der Kunde und das Arbeitsklima im Vordergrund steht und nicht die Selbstdarstellung!
Taten zählen mehr als PowerPoint-Folien.
Es gibt wichtigeres als den Namen der Person, der man die Hand geschüttelt hat.
Aufgrund der vorherrschenden Verhältnisse (Führungsstil Geschäftsführung, schlechte Qualität etc.) sind die Leute dauernd frustriert, was die Arbeitsatmosphäre stark verschlechtert.
Es gibt nichts Wichtigeres als das Image und Auftreten nach außen.
Die Firma definiert sich über die Namen der Partner und Kunden, welche dann auch immer wieder von A bis Z in diversen Gesprächen aufgezählt werden.
Das Image beim Kunden, das den Mitarbeiter täglich zurückgespiegelt wird, wird durch die Geschäftsführung täglich ignoriert.
Stolz ist man nicht bei der Firma zu arbeiten und würde es daher auch keinem Freund empfehlen.
Freizeit wird nicht gern gesehen. Man möge sich doch so einbringen, als wenn es die eigene Firma wäre.
Urlaub und Krankheit sind kein Hindernis die Kollegen mit unwichtigen Problemen zu behelligen.
Die gesammelten Überstunden werden einfach ignoriert. Man kann sie theoretisch abbummeln, was aber praktisch nicht machbar ist und auch nicht gerne gesehen wird.
Das bisschen übrige Freizeit verbringt man dann noch damit sich über die Arbeit aufzuregen oder sich nach alternativen Stellen umzuschauen.
Über 90 % der Mitarbeiter gehen bezüglich Weiterbildungen leer aus. Entweder du bist ein "Folger" oder drohst mit Weggang, um die Chance auf eine Schulung zu erhöhen. Anonsten werden angekündigte Schulungen wegen Sparmaßnahmen gestrichen.
Man muss erwähnen, dass auch interne Meetings mit Weiterbildungs- bzw. Marketingcharakter existieren. Diese sind zeitlich aber so gelegt, dass man ohne Überstunden zu machen nicht teilnehmen kann.
"Karriereleiter" wird eingeführt. Sofern ein Betroffenener die Leiter nach oben fällt, kann er sich darauf freuen noch ein bisschen mehr Verantwortung und mehr Aufgaben zu haben.
Sofern man es schafft jegliches Individuelle abzuschalten und den Geschäftsführern nach dem Mund zu reden, kann man auch "Goodies" bekommen.
Wie nicht unüblich, setzt sich das Gehalt hier aus einem sehr niedrigen Grundgehalt und einer umsatzabhängigen Provision zusammen. Diese Provision wird dem unbedarften Mitarbeiter im Vorstellungsgespräch als ein dauerhaft hoher Batzen auf das Grundgehalt verkauft.
Problem dabei: Die Provisionsvereinbarung kann jedes Jahr angepasst werden. Wenn einmal zu viel Provision gezahlt wurde, wird die Provision mit der neuen Vereinbarung einfach halbiert und für den Fall der Fälle auch nur ausgezahlt, wenn der Geschäftsführung der Sinn danach steht.
Bei den Gehaltsverhandlungen wird dann auf die branchenüblichen Prozente verwiesen, wobei nur ca. 60% der branchenüblichen Gehälter gezahlt werden.
Andere Benefits gibt es natürlich auch. Zum Beispiel "darf" man sein eigenes Handy benutzen und man "darf" die Laptops mit nach Hause nehmen.
Kein Bewusstsein und natürlich ganz schlechte Klimaanlagen.
Die Kollegen sind - bis auf wenige Ausnahmen - alles angenehme Zeitgenossen. Der Umgang miteinander ist sehr gut, da es keine Wichtigtuer und egogetriebenen Charaktere gibt.
Man ist sich untereinander einig, dass das Arbeitsklima nicht wirklich gut ist. Da sich der Großteil der Mitarbeiter seinem "Leid" ergeben hat, ist der Widerstand gegenüber der Geschäftsführung recht gering.
Fazit:
Kollegen nett aber Zusammenhalt nicht.
Wenn sie denn einmal aus ihrer Dimension hinabsteigen, dann nur um die Mitarbeiter für das eigene Fehlmanagement verantwortlich zu machen.
Das mittlere Management hat die Aufgabe, alle Entscheidungen der GF als Sprachrohr nach unten weiterzugeben. Es hat keinerlei Entscheidungsgewalt muss aber die Verantwortung übernehmen.
Negative Nachrichten werden generell über Mittelsmänner (-frauen) in die Belegschaft getragen.
Fazit:
Keinerlei Führungsqualitäten im oberen Management.
Für eine IT-Firma eher schlecht. Die Rechner sind zum Teil veraltet und reichen für eine "Premium"-Softwareentwicklung bei weitem nicht aus.
Die Büros sind bei normalen Außentemperaturen ok.
Die Kommunikation von oben nach unten ist bestimmt durch Schönrederei, Lügen und Konfliktvermeidung.
Das obere Management meidet die Gespräche mit den Mitarbeitern, da sie nicht empfänglich für Kritik sind.
Die letzten Worte in solchen Gesprächen "Ich bin Chef, du musst das machen!"
Es gibt einige Frauen in der Firma, diese werden auf jeden Fall genauso "gut" behandelt, wie die männlichen Kollegen. Wahrscheinlich verdienen sie aber weniger.
Viele Pflichten und unwichtige Arbeiten halten einen oft von den interessanten Themen ab.
Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist das Beheben der von Kollegen gemachten Fehler.
Die Arbeit könnte gut sein, wenn die Rahmenbedingungen andere wären.
- Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern
- Setzung realistischer Ziele
- Einsparungen an den richtigen Enden tätigen
- voreilige Entscheidungen vermeiden
angenehmes Klima unter der Kollegen, allerdings nicht zwischen Führungsebene und Mitarbeitern (unnötiger Zeitdruck, aufgrund falsch gesteckter Ziele und falsch Einschätzung der Sachlage bzw Ignoranz der vom Fachpersonal geäußerten Bedenken)
Die Führungsebene versucht das Image nach außen besser darzustellen, als es hinter der Fassade wirklich aussieht
Nicht vergütete bzw ausgeglichene Mehrarbeit gehört zum Tagesgeschäft und kommt immer häufiger vor
Wenig Weiterbildungschancen oder oftmals extrem lange Wartezeit, dadurch können Zielvereinbarungen nicht eingehalten werden, was wiederum aus den Einsparungsmaßnahmen resultiert
Für die anfallende Arbeit ist das Gehalt viel zu gering, gerade im Bereich Praktikanten/Azubis fällt das Gehalt sehr dürftig aus, sodass diese auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Auch das Gehalt der "normalen Mitarbeiter" ist unter dem Branchenschnitt
Keinerlei Mülltrennung und Betrieb veralteter Klimaanlagen
Nette Kollegen und dadurch ein kleines Trostpflaster im unangenehmen Arbeitsklima der Firma
Wenige Kollegen im "hohen Alter" vorhanden, meist junge Mitarbeiter, allerdings auch hier ein gutes Klima unter den Kollegen
unrealistische Ziele und dekadente Einschätzung der Probleme, führen zu mangelnder Urteilsfähigkeit und Fehlentscheidungen
Die IT versucht ihr bestes das Unternehmen so gut es geht am laufen zu halten, was aber aufgrund der vorhanden Einsparungen oft sehr erschwert wird. Ansonsten helle und gut ausgeleuchtete Räume und ein Großraumbüro mit zum Großteil vorhandenen Laptop-Arbeitsplätzen.
Mangelnde Kommunikation zwischen Führungsebene und Belegschaft was zu Reibungspunkten und unnötigem Zeitdruck während der Arbeit führt, da wichtige Informationen oftmals verspätet oder gar nicht ankommen.
Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann ist gegeben, allerdings eine geringe Frauenquote, was aber eher Branchenüblich sein dürfte
Veraltete Arbeitsmaterialien, welche oftmals nicht mehr zeitgemäß sind und den aktuellen Ansprüchen der Arbeit nicht genügen, dies resultiert aus falsch gesetzten Prioritäten
eine zeitgemäße, moderne und ausbaufähige Lösung
Mogelpackungen weiterer unvollendeter Lösungen
ehrlicher Auftritt am Markt, Zielgruppen fokussieren
faires Partnermanagement
es gab zwei Meinungen, die kleine Gruppe der von sich Begeisterten ("für mich ideal")und die Masse der Kritiker und Skeptiker, taktisches Verhalten
durch die Überheblichkiet Einzelner, Versprechungen und nicht erfüllten Erwartungen keine Empfehlung
Informationen und Schulung waren Holepflicht
kein Themenschwerpunkt
menschliche bis taktische Kontakte
die Erfahrungen und Hinweise der älteren Mitarbeiter wurden nicht berücksichtigt
Unternehmens- und Marketingstrategie nicht in Übereinstimmung
Meetings gab es reichlich, wichtige Informationen waren in der Holepflicht des Einzelnen, vieles lag im Verborgenen
kein Themenschwerpunkt
es gibt kein Team mehr, somit keine Aufteilung, man wollte das Aufgabengebiet errichten und scheiterte
So verdient kununu Geld.