13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gemütliche Arbeitsräume, kurze Wege
Firma hat einen guten Namen in der Branche
Einfach Top
Eher maßig
Ausreichend bis gut aber definitiv nicht überbezahlt
Alle halten zusammen und man hilft sich gegenseitig, auch privat
Man könnte Angestellte besser einbinden
Unter den Kollegen gut, zur Geschäftsleitung oft kompliziert
Schöne Lage zum spazieren gehen
Langjährige Mitarbeiter werden gefühlt mehr geschätzt, als neuere Kollegen. Wenn es um Entscheidungen geht hat keiner der betroffenen mit zu entscheiden, reine Chefsache
Mitarbeiter sprechen untereinander nicht gut über das Unternehmen und mit Außenstehende oder auch Ex-Mitarbeitern schon gar nicht gut.
In vielen Abteilungen, gibt/gab es eine One-Man-Show also keine Vertretungen somit war der Urlaub kurzfristig oder auch mehr als 2 Wochen ziemlich schwierig.
Aufstiegschancen gibt es nicht.
Weiterbildungen sind so gut wie nicht vorhanden.
Für eine Firma aus dem östlichen Teil Deutschlands ist es in Ordnung
Beide Gebäude sind mit Solarplatten ausgestattet.
Die Firmenfahrzeuge sind Benzin oder Dieselfahrzeuge. Es gibt keine Hybrid oder E-Fahrzeuge
Die Chef-Etage hat einen guten Zusammenhalt gegenüber den Kollegen aus niederen Abteilungen. Der Zusammenhalt zwischen Kollegen von Produktion und Einkauf, teilweise auch mit den Servicetechnikern ist gut bis sehr gut
Vorgesetzte die an Positionen sitzen, die nicht unbedingt für sie gemacht sind. Menschlich auch nicht wirklich im 20ten Jahrhundert angekommen.
Arbeitsplätze entsprechen nicht der Konform. Veraltete Stühle, Tische, (Arbeitsplätze).
An Arbeitsplätzen mit Luftverunreinigung gibt es keine Absaugung.
Die Beleuchtungen sind am falschen Ort und im falschen Winkel.
Kommunikation in den einzelnen Abteilungen ist teilweise gut. Abteilungsübergreifende Kommunikation besteht so gut wie nicht.
Durch die verschiedenen Produkte der Firma gibt es immer mal wieder was anderes zutun. Ob Exline, Inline oder auch Stanzkontrolle
Tolle Lage, Freizeitangebote, freundliche Atmosphäre, Umweltbewusstsein
Verbesserungsvorschläge werden zu langsam umgesetzt
Verbesserungen und Vorschläge der Mitarbeiter konsequenter umsetzen
Es gibt Auszubildende aber aufgrund der Größe ist Karriere im klassischen Sinne eher nicht möglich.
Liegt im Durchschnitt
man hat bei den Gesprächen auf dem Hof den Eindruck, alle Mitarbeiter und GF sind sich der Wichtigkeit von Klimaschutz bewusst, solar und Wärmepumpe sind vorhanden, E-Autos leider noch nicht
Tolle Lage am Stadtrand, grün wohin das Auge schaut, Hund darf mitgebracht werden.
Interessante Tätigkeit, Flexible Arbeitszeiten. Gute Work-Life-Balance. Gutes Gehalt. Super Kollegen.
Keine erkennbare strategische Ausrichtung für die mittel- und langfristige Zukunft.
Zur Zeit mangelt es - aus meiner Sicht - an einer tragfähigen Zukunftsvision. Das gilt sowohl personell als auch strategisch.
Falls es ein Zukunftskonzept (Zukunft >= 5Jahre, nicht nur bis Mitte 2024) gibt, dann muss das offensiver und verständlicher den Mitarbeitenden gegenüber kommuniziert werden.
Die Atmosphäre in der Abteilung ist locker aber stets zielstrebig und ergebnisorientiert.
Die Firma hat in der Branche durch seine Produkte und die Serviceleistungen rund im diese Produkte in der Vergangenheit einen guten, teils hervorragenden Ruf erlangt. Eine Produktlinie weiß die Kunden regelmäßig im direkten Vergleich zu einem OEM-Produkt zu überzeugen.
Allerdings darf sich die Firma nicht auf den aktuellen und vergangen Erfolgen ausruhen. Die Motivation Neues zu wagen könnte größer sein.
In der Abteilung gilt die Vertrauensarbeitszeit, dadurch kann man flexibel agieren. Spontan einen Tag Überstundenabbau zu nehmen oder die Arbeitszeit flexibel an private Termine anzupassen ist in der Regel problemlos möglich. In anderen Abteilungen (z.B. Produktion, Service, Verwaltung) kann das anders sein.
Bedingt durch die Größe der Firma und ihre flachen Hierarchien sind die Karriere-Chancen begrenzt. Weiterbildungen müssen in Eigeninitiative stattfinden.
Hier herrscht noch die klassische 40h-Woche vor, allerdings im Rahmen von Vertrauensarbeitszeit. Überstunden werden pro forma auf einem Zeitkonto erfasst, werden aber nicht vergütet. Zeitguthaben kann aber unproblematisch in Freizeit umgetauscht werden, sofern es das Arbeitsaufkommen zulässt. Droht Kurzarbeit, ist das Zeitguthaben aber futsch. Das Jahresgehalt ist durchschnittlich und auf 12 Monatsgehälter verteilt. Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. 30 Tage Urlaub sind branchenüblicher Durchschnitt.
Der überwiegende Teil der Kollegen innerhalb der Abteilung vertreten sich gegenseitig und pflegen auch privat enge Kontakte. Super!
Die Hierarchien sind flach, die Entscheidungswege kurz. Es wird die Philosophie der offenen Tür gelebt. Mangels Präsenz des Vorgesetzten ist diese Tür aber oft auch mal geschlossen.
Pro forma werden jährlich Mitarbeitergespräche geführt. Die Gespräche werden moderiert und können bedenkenlos inhaltlich offen geführt werden. Die Inhalte werden auch einvernehmlich dokumentiert. Maßnahmen, die sich aus diesen Gesprächen ergeben müssten, sind aus meiner Sicht allerdings nicht erkennbar. Ich wünschte, dass man dem Ansatz "Führen durch Vorbild" mehr Beachtung schenkte.
Der Arbeitsplatz ist technisch gut ausgestattet. Auf individuelle Wünsche bei der Ausstattung wird eingegangen.
Die Ausstattung mit Mess- und Labortechnik könnte besser sein.
Innerhalb und auch zwischen den einzelnen Abteilungen und Disziplinen ist die Kommunikation gut. Der Informationsaustausch erfolgt größtenteils durch informellen Austausch zwischen engagierten Mitarbeitern (teils auch durch "Buschfunk").
Das kann agil sein, birgt allerdings zu oft die Gefahr zeitraubend immer wieder die gleichen Themen mehrfach mit den einzelnen Akteuren im direkten Austausch besprechen und Widersprüche aufklären zu müssen.
Förmliche Meetings finden selten statt und die Dokumentation des Besprochenen ist meiner Meinung nach stark verbesserungswürdig. Eine Überprüfung des Besprochenen ist so im Nachgang schwer möglich.
Die vorhandenen Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter, deren Know-How, Erfahrung und Expertise werden zu selten gebündelt abgerufen (Stichwort: Brainstorming). Dadurch können Design-Entscheidungen sub-optimal ausfallen und im Projektfortschritt zu unnötigem Mehraufwand führen.
Die Aufgaben sind technologisch interessant und herausfordernd.
Die internationale Ausrichtung und damit auch der Kontakt zu internationalen Geschäftspartnern und Kunden gefällt mir.
Besonders beeindruckt bin ich von der Ingenieurleistung und den daraus entstandenen Produkten und Dienstleistungen, die die Mitarbeiter mit Unterstützung der Geschäftsleitung entwickelt haben. Darüber hinaus gefällt mir das Team und der Zusammenhalt, selbst wenn es auch hier und da mal knistert, wie in anderen Unternehmen auch. Wer sich in einem kleineren Unternehmen mit schnellem Zugang zu allen Kolleginnen und Kollegen und zu der Geschäftsleitung wohlfühlt und die ländliche Gegend um Miesbach herum liebt, der findet in Lithec sicher einen verlässlichen Arbeitgeber für die Zukunft.
Wer sich in allen Geschäftsbereichen des Unternehmen, feste und langjährig eingefahrene Strukturen und Prozesse wünscht oder sich danach sehnt, der sollte sich auf eine Umstellungsphase einstellen, wenn er beabsichtigt eine Position bei Lithec anzunehmen.
Lithec zählt inzwischen weltweit namhafte Druckerei-Unternehmen und Druckmaschinenhersteller zu seinen Kunden. Die Unternehmensprozesse, Produkte, Kommunikations- und Service-Dienstleistungen müssen daher ständig an die neuen Anforderungen der Märkte angepasst werden. Das ist nicht immer einfach aber, inzwischen zur Gewohnheit geworden.
Mit etwa 35 Mitarbeitern auf 2 Standorte (Miesbach und Zwenkau) verteilt, sorgen neue und langjährige Mitarbeiter für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Mit einzelnen Ausreißern, die hin und wieder mal einen negativen Pfeil aussenden, wird das Gespräch und eine Lösung gesucht.
Lithec ist inzwischen ein feste, gesetzte Größe und Marke (LithoFlash und LithoScan) für Farbmess- und Kontrollsysteme im Druckmaschinenmarkt.
Bei einer 40 Std. Arbeitswoche mit Arbeitszeiterfassung lassen sich Fehlzeiten, ungeplante Urlaubstage, Urlaub und Elternzeit sehr flexibel gestalten.
Lithec ist mit ca. 35 Mitarbeitern eher ein kleineres Unternehmen, das Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten in Abhängigkeit der Unternehmensentwicklung bietet. Einige Mitarbeiter haben sich in den vergangenen Jahren sehr gut weiter entwickeln können. Manche haben Ihre Weiterentwicklung bei Lithec als Sprungbrett in andere Unternehmen und Regionen genutzt. Zahlreiche Mitarbeiter sind jedoch mit ihrem Aufgabengebiet sehr zufrieden und finden ihre Weiterentwicklung in ihrem gewohnten Bereich. Wir alle entwickeln uns stetig weiter.
Die Gehalts- und Sozialleistungen werden jährlich im Rahmen von Mitarbeitergesprächen überprüft und angemessen unter Berücksichtigung der personenbezogenen Leistung, dem Marktgeschehen aber auch der Region Miesbach angepasst.
Die Einstellung zur Umwelt und umweltgerechtem Verhalten ist sowohl bei den Gesellschaftern, dem Geschäftsführer und den Mitarbeitern gegeben. Besonders stolz macht uns, das die massive CO2 Einsparung bei unseren Kunden durch die von Lithec entwickelte und installierten Farbmess- und kontrollsysteme erreicht wird.
Allgemein betrachtet, findet ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen statt. Insbesondere lässt sich das auch bei Firmen- und Kollegentreffen, die mehrfach im Jahr stattfinden, feststellen.
Wir haben heute eine gesunde Mischung unter den Altersgruppen. Es gibt einige Mitarbeiter die schon seit mehr als 15 bzw. 20 Jahren dem Unternehmen treu bleiben ohne Ihre Motivation zu verlieren.
Hervorzuheben ist besonders die gelebte Open Door Politik. Jeder Mitarbeiter kann zu jeder Führungskraft oder direkt zur Geschäftsleitung gehen und seine Anliegen, Kritik, Fehler in der Organisation, Konflikte aber gerne auch Verbesserungsvorschläge vortragen.
Der Hauptsitz des Unternehmens liegt im Gewerbegebiet Miesbach in ruhiger Lage nahe dem Bio-Bauernhof Gut Wallenburg. Es gibt zwei Gebäude für Produktion, Lager, Verwaltung, Entwicklung und Service in angemessener moderner Ausstattung. Die Arbeitsräume und -plätze sind ausreichend groß. Gemeinschaftsküchen und Besprechungsräume fördern die Gemeinschaft und den Teamgeist.
Wie in allen Unternehmen ist auch bei Lithec noch Potential zur Verbesserung der Kommunikation und Kommunikationsmittel. Wir haben das Problem erkannt und sind auf einem guten Weg zur Abhilfe.
Da die meisten Tätigkeiten eine technische Ausbildung oder ein technisches Studium erfordern, arbeiten heute mehr Männer für Lithec. Es wäre jedoch erfreulich, wenn wir in der Zukunft mehr Kolleginnen zu unserem Team zählen dürfen.
Besonders interessant und spannend finde ich, das manche Aufgabenbereiche nicht so eindeutig abgegrenzt werden können. Es gibt deutliche Überlappungen, die die tägliche Arbeit interessanter gestalten aber auch im Vertretungsfall die Aufgaben erleichtern.
Freies Arbeiten, es sitzt einem keiner im Nacken.
Langjährige zusammen Arbeit mit einem Mitarbeiter ist wichtiger als mehrere kompetente Mitarbeiter in der Firma zu halten.
Mehr auf die einzelnen Mitarbeiter eingehen und sich mit den Anliegen beschäftigen
Je höher die Etage desto weniger Verständnis.
Wenn man Urlaub hat wird man angerufen wegen unwichtigen Themen. Man darf nicht krank sein, man muss immer erreichbar sein. Ist selbstverständlich auch wenn man unterste Etage ist.
Weiterbildungen gibt es so eher nicht. Außer wenn man sich selbst drum kümmert und selbst bezahlt.
Es wird nicht nach Leistung bezahlt
Die untersten Ebenen halten gut zusammen, Vorgesetzte stehen vor Geschäftsleitung nicht hinter ihrer Abteilung.
Je jünger ein Kollege ist, desto weniger wird er ernst genommen. Aussagen wie "Ich könnte dein Vater sein" ist die Regel.
Vorgesetzte stehen nicht hinter einem. Außer man ist im Service beschäftigt
In der Produktion wird Arbeitssicherheit nicht unbedingt groß geschrieben.
Zwischen dem Action-Personal funktioniert die zusammen Arbeit und die Kommunikation super. Verkauf, Konstruktion, Produktion, Versand funktioniert nicht.
Raucher werden bevorzugt, nicht Raucher müssen darunter leiden.
Ein wenig Abwechslung ist drin durch verschiedene Verkaufsartikel. Die jedoch langsam aussterben und somit nur noch ein Verkaufschlager gibt.
Freundlicher Umgang , interessante Arbeitstehmen, Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Probleme werden gemeinsam gelöst, niemand wird allein gelassen bei Schwierigkeiten. Man kann über alles reden.
Kunden sind begeistert von unseren Produkten und sagen das offen.
Traumhafte Freizeitmöglichkeiten in der unmittelbaren Nähe
Möglichkeit für interessante Praktika
Keine Verschwendung, sinnvolle Einstellung zu allen Umweltthemen, helfen Unternehmen weltweit die Umwelt zu schonen, Entwicklungsprojekte im Ausland zur Förderung des Bewusstseins für Nachhaltigkeit
Sportliche und motivierten Kollegen mit teils langjährigen Freundschaften auch außerhalb des Unternehmens
Ältere Kollegrn werden wertgeschätzt und sind eind wichtiger Teil der Belegschaft
Vorbildlich, ruhig, angenehm positiv und ausgeglichen
Fantastische Freizeitmöglichkeiten direkt im Umkreis, motivierte Kollegen, zufriedene Kunden die dir Arbeit mit Dankbarkeit belohnen
Einwandfrei, freundlich mit allen Kollegen
Jeder darf mitreden wenn es um Verbesserungen sowohl im betrieblichen Ablauf als um technische Neuerungen geht.
Tolle Forschungsprojekte zum Thema AI
- Internationales Kundenumfeld
- Unbürokratische Entscheidungswege durch flache Hierarchien
- Familiäres, Kinder- und Tierfreundliches Betriebsklima
- Selbstständiges Arbeiten ohne permanente Kontrolle
- Kaum Chancen auf Karriere und Weiterbildung
- Überdurchschnittliches Engagement wird nicht gewürdigt
- Unzureichende Mitarbeiterführung
- Unterdurchschnittliche Bezahlung
- Schlechte und teils chaotische Betiebsorganisation
- Prioritäten werden teilweise falsch gesetzt, Zielsetzungen gehen oft meilenweit an der Realität vorbei
- Ungerechte Verteilung von Vergünstigungen
- Mehr tun für die Förderung der Mitarbeiter
- Überarbeitung der gesamten Betriebsstuktur und Informationspolitik
- Regelmässige Besprechungen für alle Mitarbeiter
- Mehr Anreize für besondere Leistungen setzen
Im Großen und Ganzen ist das Betriebsklima angenehm und man kann mit gutem Gefühl in die Arbeit gehen. Das teilweise extrem laute Telefonieren mancher Kollegen nervt.
Wer keine hohen Ansprüche stellt und einen Arbeitsplatz in einem größtenteils angenehmen Umfeld sucht ist hier richtig. Man sollte sich nicht an der schlechten Organisation der Firma stören um sich hier wohl zu fühlen. Wer Karriere machen oder sich weiterentwickeln will, der ist hier fehl am Platz.
Generell hat man das Gefühl, dass sich das Unternehmen seit längerer Zeit auf dem absteigenden Ast befindet. Das mag auch bedingt sein durch die schwierigen Verhältnisse die in der Branche vorherrschen. Bei langjährigen Mitarbeitern kann man eine "Früher war alles besser"-Mentalität beobachten.
Gemeinsame Freizeitevents wie Grillen oder Ausflüge finden leider selten bis gar nicht statt. Es wäre wünschenswert wenn mehr in dieser Richtung gemacht werden würde.
Für die Büro- und Werkstattangestellten bewegen sich die Arbeitszeiten in einem guten Rahmen, Urlaub ist fast jederzeit möglich und auch geregelten Freizeitaktivitäten steht kaum etwas im Weg. Anders sieht es bei den Technikern im Außendienst aus, hier hat man das Gefühl dass die Arbeitsverteilung ungerecht ist und die Mitarbeiter zum Teil verheizt werden.
Aufstiegschancen sind so gut wie nicht vorhanden. Wer einmal eine Position inne hat, behält diese in der Regel bis zum Ausscheiden aus dem Unternehmen. In die Weiterbildung von Mitarbeitern wird kein Geld investiert, Fortbildung ist reine Privatsache.
Das Gehalt unterdurchschnittlich, Gehaltserhöhungen sind bei der Geschäftsleitung ein Tabuthema. Zusatzleistungen wie ein 13. Monatsgehalt, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Stattdessen wird lieber in den Firmenfuhrpark investiert.
Auf Mülltrennung wird geachtet, die Geschäftsführung ist umweltfreundlich eingestellt und lebt dies den Mitarbeitern auch vor. Lediglich der Fuhrpark will hier nicht so recht ins Bild passen.
Das Betriebsklima unter den Kollegen ist familiär und meist angenehem, das friedliche Miteinander wird lediglich von einzelnen Personen konterkariert. Die meisten Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit.
Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird größtenteils geschätzt und respektiert. Mitarbeiter über 45 werden selten eingestellt, meistens handelt es sich um langjährige Mitarbeiter.
Entscheidungen der Geschäftsleitung werden oft unüberlegt und aus dem Bauch heraus getroffen. Konflikte werden meist nicht zufriedenstellend gelöst, sondern stattdessen gerne ausgeschwiegen oder unter den Teppich argumentiert. Menschlich sind die Chefs nah am Mitarbeiter und fast immer ansprechbar. Kritik wird oft unbedacht und verletzend geäußert auch wenn es vielleicht gar nicht so gemeint ist. Eine professionelle Mitarbeiterführung ist leider nicht gegeben. Meist zählt nur der Wille des Chefs, dieser setzt auch regelmäßig wirtschaftlich und organisatorisch unsinnige und nicht nachvollziehbare Entscheidungen durch. Oft sind sich die Geschäftsführer untereinander nicht einig und jeder macht sein eigenes Ding, was unter den Mitarbeitern zu Unklarheit und Frustration führt. Eine klare Linie fehlt, zu viele Köche verderben den Brei.
Der Umgang mit renitenten oder "unliebsamen" Mitarbeitern lässt sehr zu wünschen übrig. Es werden zur Weihnachtszeit Kündigungen mit der Post verschickt, was ein absolutes NoGo und zudem menschenverachtend ist. Oft werden von oben Ansprüche gestellt, die die Vorgesetzten selbst nicht erfüllen und es werden unfaire Vergleiche zwischen den Mitarbeitern angestellt und Tatsachen verdreht. Neuen Mitarbeitern wird vorgegaukelt dass alles in bester Ordnung sei, um sie kurz vor Ende der Probezeit zu entlassen. Wer auf ein Arbeitszeugnis besteht, muss sich dieses selbst schreiben. Seine Meinung sollte man gegenüber bestimmten Personen der Geschäftsleitung mit Bedacht und Vorsicht äußern, ansonsten kann dies unangenehme Konsequenzen haben.
Die Arbeitsplätze sind überwiegend ok und auch halbwegs modern. Schwund von Arbeitsmitteln und Werkzeugen sind leider an der Tagesordnung.
Die Kommunikation findet nur schwerlich und teilweise unvollständig ihren Weg durch die Firma. Besprechungen finden nur selten statt und wenn, dann meistens nur für bestimmte Abteilungen. Wer informiert sein will muss die Initiative ergreifen.
Herkunft, Hautfarbe, religiöse Zugehörigkeit etc. spielen keine Rolle. Hier ist man sehr tolerant und weltoffen. Lediglich familiäre Zugehörigkeiten und "Vitamin B" spielen eine große Rolle. Das führt dazu, dass manche Positionen von völlig unterqualifizierten Mitarbeitern besetzt sind, die gerne auch mal ihre Kompetenzen überschreiten und andere Mitarbeiter denunzieren. Wer zur Familie eines Geschäftsführers oder Firmeninhabers gehört, genießt Narrenfreiheit.
Selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt und größtenteils auch gut umgesetzt. Lediglich einzelne Mitarbeiter sind mit ihrem Aufgabengebiet überfordert. Teilweise gibt es keine klare Trennung von Aufgaben, jeder mischt überall mit.
Das internationale Umfeld
Den Führungsstil.....
Die Vorbilder....
Das Gehalt.....
Die Arbeitsmittel....
Menschenführung Techniker, derzeit Inakzeptabel.
Höher qualifizierte Vorgesetzte für Techniker mit mindestens gleichem Wissensstand
Eine genaue Überwachung der Mitarbeiter ist hier sichergestellt.
Umweltbewusstsein wird hier nur vorgegauckelt um bei den Mitarbeitern kosten zu sparen....
......kleinwagen fahren die anderen
Die qualifiziertesten Kollegen wurden in der Wirtschaftskrise entlassen, haben selbstständig das Schiff verlassen, oder wurden nach langem Mobbing gekündigt.
Die Eigentümer sind wohl opfer Ihrer unrealistischen Menschenkenntnis. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Mit italienischem Stil werden kollegen gemobbt, beleidigt und gedemütigt.
Fremdes Gedankengut wird ganz ungeniert vereinnahmt...äußerst geschickt werden tatsachen verdreht und die Kollegen schlecht dargestellt.
Quasi nicht vorhanden, der Chef hat immer recht
familiäre Atmosphäre, alle duzen sich, kurze Wege zur Leitung, flexible Arbeitszeiten, viele Nationalitäten bei den Kollegen, Nutzungsmöglichkeit der Werkstatt und der Werkzeuge und Betriebsautos
teilweise zu wenig Kommunikation, mässiges Gehalt, Technikerarbeitsräume manchmal zu laut
regelmässige und häufigere Versammlungen
gutes Klima, kurze Beratungen, auch humorvoll, übermässige Belastungen punktuell vorhanden, Maschinen und Werkzeuge können nach Rücksprache auch privat genutzt werden
Hightec-Unternehmen, guter Ruf in der Branche und in der Region, Unterstützung diverser Sportvereine, Praktika für Jugendliche,
ich arbeite gern hier,
Gleitzeiten sind ok, besondere Wünsche in weiten Bereichen möglich, länger Urlaube möglich, familiäre Wünsche werden berücksichtigt, wenn arbeitsmässig möglich,
sehr gute Freizeitmöglichkeiten, da Voralpenraum mit Seen
relativ geringe Karierechancen, da kleiner Betrieb
Weiterbildung (z.B. Sprachurlaube, Fitnessstudio) wird gefördert, persönliche Initiative ist Voraussetzung
Gehalt ist branchentypisch mässig, Prämien für Mehrarbeit im Ausseneinsatz, typische Sozialleistungen und Gehaltsumwandlungen werden geboten
hohes Umweltbewusstsein, Umweltbilanz durch viele Auslandsflugreisen aber sicher mässig, Unterstützung von Kinder- und Sozialprojekten, Katastrophenhilfe (WWF, Haiti, Afrika, Ecuador)
meistens gute Zusammenarbeit, liegt an jedem selbst
Hilfsbereitschaft wie überall vom eigenen Verhalten abhängig.
Nur Chefs > 45, ansonsten junge Kollegen
schnelle Entscheidungen, auch nachvollziehbar,
Chefs immer ansprechbar, auch bei Problemen, erwarten aber auch Klartext, Zielsetzungen sind manchmal unrealistisch,
normale bis gute Ausstattung, Technikerarbeitsplätze, manchmal zu laut durch vieles Telefonieren, aber Kollegen gehen dann nach aussen, wenn sie gebeten werden
Besprechungen zu selten, aber dann sehr offen
Infos teilweise zu gering, müssen aber auch mal selbst abgeholt werden, dann immer gut und ausreichend
absolut ok,
Belastung kann jeder selber steuern, eigene Initiativen ausdrücklich erwünscht, wenn auch zu wenig belohnt,
echte Weltneuheiten und gute Produkte, aber Druckbranche ist schwierig, gute Chancen durch Vertrieb in Aufbauphase
So verdient kununu Geld.