28 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
dass es ihn nicht mehr gibt.
Man ging jeden morgen sehr gerne zur Arbeit und freute sich auf die Aufgaben. Sehr familiär, natürlich gab es auch diese "speziellen" Kollegen, die an allem was Schlechtes finden, aber die gibt's ja irgendwie überall. Ansonsten war es echt top.
Leider schlecht. Es gab ein Gutachten, dass die Machbarkeit des Geschäfts bestätigte. Das wurde auch von den Gründern immer so vorgegeben. Anscheinend ist das Gutachten dann falsch, oder die rechtliche Lage hat sich einfach geändert. Die Presse hat dann ihr übriges getan und bei uns klingelten die Telefone schon ordentlich. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass wir da irgendwas illegales machen. Ich meine wir saßen mitten auf dem Präsentier-Teller in Porz und nicht in einer Garage auf den Cayman Islands. Vielleicht sind wir auch einfach nur zu groß geworden.
Top! Es wurde wirklich darauf geachtet, dass Feierabend gemacht wird. Auch seitens Personalabteilung wurden wir bei zu vielen Überstunden angesprochen. Es wurden dann eher neue Leute eingestellt, als das man selbst rund um die Uhr ran musste.
Das fing gerade erst alles an. Kollegen haben komplett neue Rollen bekleidet, die extra für sie geschaffen wurden. Es wurde immer versucht die Leute eher zu halten, als zu verlieren. Weiterbildungen konnte man bei der Personalabteilung anmelden, auch Fachbücher, die man mal gebraucht hat hat man umgehend kaufen können.
Unterschiedlich. Es gab die Leute die immer gejammert haben und auch versucht haben, jeden davon zu überzeugen, dass man noch mehr haben muss. Dann habe ich mitbekommen, dass die Person 3.600 € verdient hat und hab mich nur noch kaputt gelacht. Ansonsten hatte ich schon das Gefühl, dass fair bezahlt wurde.
Es wurde schon viel gemacht. Sehr soziales Management und sehr philanthrop. Zu Corona-Zeiten haben wir alle noch einen Bonus erhalten, der die Kosten des Stroms und Wassers zu Hause deckte.
Sehr gut. Es gab im Sales einen Kollegen, der den eigenen Vorteil über alles gestellt hat und nach vorne immer auf heile Welt gemacht hat. Aber bei über 100 Leuten ist so eine Quote eigentlich ganz gut. Ansonsten hatte man immer für jeden und alle ein offenes Ohr und konnte so viel von allen Abteilungen lernen. Verschlossene Türen gab es nicht.
Es gab tatsächlich wenige ältere Kollegen, aber mit denen wurde respektvoll umgegangen. Man hat halt zusammen neue Wege beschritten, da konnte jeder von jedem lernen.
Ich konnte selbst mit privaten Problemen zum Geschäftsführer gehen und mir von ihm einen Rat holen. Man wurde nie abgewiesen oder einem das Gefühl gegeben, dass man stört oder nervt. Der Geschäftsführer hat auch dafür gesorgt, dass die "open door policy" von allen Manager so gelebt wird. Ich habe mitbekommen, dass der er sogar für die Operation einer Mitarbeiterin gespendet hat.
Mit der neuen Geschäftsleitung wurden dann endlich mal für ein Unternehmen diesen Alters überall mobiles Arbeiten ermöglicht. Alle hatten Laptops die auf dem Stand der Zeit waren. Manche haben besondere Laptops gehabt - ich glaube Design und die Data-Abteilung. Ein paar hatten auch Macs, aber die Admins bevorzugten Windows Rechner wegen der Administrierbarkeit.
Häufig wird bemängelt, dass man oft erst eine Info bekommen hat, wenn Tatsachen schon fest standen. Ich fand das immer gut, denn dieses Flurfunk-Gequatsche ging mir schon immer auf den Senkel. Selbst als Insolvenz angemeldet werden musste wurden wir über jeden weiteren Schritt und die nächsten Aktionen informiert. Klar hätte ich mir auch persönliche Gespräche gewünscht, aber da draußen war/ist nunmal Corona und so wurde Slack auch für die Kommunikation genutzt. So konnte es auch jeder jederzeit nachlesen.
Es gab klare Anweisungen des Geschäftsführers. Diskriminierung egal welcher Art wurde nicht toleriert. Das war der bunteste aber tollste Haufen, mit dem ich bis jetzt zusammen arbeiten konnte. Egal welche Religion, sexuelle Orientierung oder Geschlecht (auch divers), bei uns gab es echt alle Facetten.
Das Unternehmen befand sich im Wandel. Vieles was von den alten Vorgesetzten auf Bauchgefühl basiert umgesetzt wurde, wurde dann mit dem neuen Geschäftsführer strukturierter und logischer. Daher konnten Kollegen auch komplett neue Rollen bekleiden, die extra für sie geschaffen wurden. Es wurde immer alles getan, dass Mitarbeiter ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt wurden. Kündigungen gab es wohl, aber super selten.
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nicht mehr so größenwahnsinnig sein.
war grundsätzlich ok, wenn man allen nach dem Mund geredet hat. Andere Meinungen wurden nicht in allen Abteilungen gern gesehen
viele unzufriedene Mitarbeiter, da wie schon gesagt, leider im Management sowie in Head Positionen weitesgehend nur Unqualifizierte Mitarbeiter waren
je nach Abteilung unterschiedlich.
Es gab kaum "ältere"
die meisten Vorgesetzten waren sehr jung und hatten daher nicht viel Führungserfahrung. Es wurden auch an viele Stellen mit Berufsanfängern gearbeitet.
es gab ein Chatsystem in dem auch "Neuigkeiten" verkündet wurden.
Im Management und "Führungspositionen" klassisch nur Männer.
die Mannschaft
Weniger Größenwahn
Es war wirklich schön mit soviel guten Leuten unter einem Dach soviel zu gestalten. die paar Miesepeter waren nicht entscheidend. Aber die Gestaltungsfreiheit und die Freude auf den Montag haben immer überwogen.
naja, etwas schmallippig
fair und wirklich ausgewogen!
fast gut
Gehalt war super, leider sind nicht alle Versprechen eingehalten worden
da hatten wir noch Luft nach oben, die ist uns dann leider ausgegangen.
tolle Leute, die meisten sind mir im Herzen geblieben.
den mag ich heute noch gerne.
auch wenn mein Vorgesetzter manchmal ein bisschen Führungstraining hätte haben können, war es doch überwiegend gut und er hat mir Raum zur Entfaltung gegeben. danke!
schöne Räume, tolle Benefits
Untereinander war die meistens wirklich gut, manchmal hätte sie durchaus besser sein können...aber lernen müssen halt alle zusammen.
es war eine wunderbare diverse Truppe und so geht gelebte Toleranz.
viel selbst entwickeln dürfen, viel Gestaltungsraum
lizengo ist ein sehr schnell wachsendes und erfolgreiches Unternehmen mit intelligenter Aufstellung und gesunder Entwicklung. Der Status Quo der Geschäftsfelder wird ständig hinterfragt, man möchte besser werden und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Deswegen ploppen neue Themen auf, sodass man sich einbringen und schnell neue Verantwortlichkeiten übernehmen kann. Man lernt in kurzer Zeit also sehr sehr viel und entwickelt sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiter.
Hier arbeitet niemand weil es eine Tischtennisplatte, Getränke oder Sportangbote gibt. Das läuft quasi nebenher. Vielmehr arbeitet man hier gerne, weil man Wertschätzung erfährt, viel lernt, Fehler gemacht werden dürfen und sollen, man sich einbringen kann, gefördert wird und die Aufgaben nie langweilig werden. lizengo ist wie eine Familie, die sich täglich sieht und trotzdem nicht auf die Nerven geht. Alle Kolleginnen und Kollegen sind ohne Ausnahme freundlich und hilfsbereit. Ich arbeite wirklich gerne hier und fühle mich wohl.
Die Atmosphäre ist superangenehm. Team vor Individuum und trotzdem ist jede*r Kollege*in wichtig! Das Klima ist größtenteils von Vertrauen geprägt. Man läuft durch die Flure und spürt, die Leute haben Bock auf ihren Job.
A hidden gem - Aufgrund der jungen Unternehmenshistorie sind das Unternehmen und die Marke noch nicht der ganz breiten Maße ein Begriff und eher Branchenkennern bekannt. Jedoch ist Image, was bisher aufgebaut wurde gut und Unternehmen und Marke werden immer bekannter
Wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Sterne geben.
Es ist fair und ich bin zufrieden. Kenne auch kein anderes (vor allem so junges) Unternehmen, dass seinen Mitarbeiter*innen eine betriebliche Altersvorsorge, zusätzliche private Krankenversicherung und und und anbietet. Das ist einfach etwas Besonderes.
Es wird bereits viel für das Thema Nachhaltigkeit geleistet und ich habe den Eindruck, dass lizengo "grüner" wird
Ich habe den Eindruck, dass sich alle gut verstehen und man so angenommen wird, wie man wirklich ist. Im Recruitingprozess wird bereits viel Wert darauf gelegt, dass man charakterlich in das Team passt - und das merkt man im Endeffekt auch. Man muss sich nicht verstellen und merkt schon nach kurzer Zeit nicht mehr, dass man erst vor kurzem bei lizengo angefangen hat. Den guten Spirit in den Teams spürt man
Es gibt nur wenige wirklich "ältere" Kolleg*innen. So oder so wird jede*r gleich gut behandelt - egal ob Azubi, 2-wöchiges Schülerpraktikum, frisch von der Uni, schon seit Jahren dabei oder eben unsere älteren Kaliber. Auch denke ich, dass vor allem die etwas älteren Kolleg*innen wegen ihrer wertvollen Arbeitserfahrung um so mehr geschätzt werden.
Absolut fair, motivierend und transparent. Ich habe nicht das Gefühl, dass es etwas gibt, was ich nicht besprechen könnte. Das wichtigste für mich: Durch die Expertise meines Heads lerne ich jeden Tag dazu. Er gibt sein Wissen an sein Team weiter und das ist SO wertvoll!
Die Bedingungen sind top. Alle Arbeitsmittel sind auf dem neusten Stand. Außerdem arbeitet man im schönsten Büro, was ich bisher in Köln gesehen habe
Kommunikation ist überwiegend transparent! Zeitpunkte für wichtige Entscheidungsfindungen könnten optimiert werden
Toller Kollegenzusammenhalt und Lob bei jeder Möglichkeit
Das Arbeitsklima, die Kolleginnen und Kollegen und die Arbeit an sich.
Mir fällt gerade spontan nichts ein, was schlecht ist.
Es gibt immer noch Luft nach oben, was die Kommunikation zwischen den Abteilungen angeht, allerdings setzt man momentan viel daran, diese weiter zu verbessern und transparenter zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, man kommt mit jedem gut klar und kann sich untereinander austauschen. Jede Person wird ernst genommen und durch gemeinsame Teamaktivitäten wie z. B. Buddy bash oder Grillen, wird der Zusammenhalt untereinander zunehmend gestärkt.
Jeder hat hier Aufstiegschancen und wird unbefristet übernommen, sofern man seine Arbeit macht, das konnte man an bisherigen Auszubildenden sehen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Da ich selber noch in der Ausbildung bin, kann ich das nicht endgültig beurteilen, jedoch denke ich und habe das Gefühl, dass hier jeder gleiche Aufstiegschancen hat.
An Wochenenden hat man frei und Überstunden gibt es bei uns ebenfalls nicht. Bei letzteres kommt es natürlich darauf an, wie wichtig es ist. Dinge mit einer hohen Priorität erledigt man dann schon mal über die normalen Arbeitszeiten hinaus, aber anderweitig gibt es keine Überstunden. Die Überstunden können auch ausgeglichen werden, so lässt sich Arbeit und Freizeit ideal unter einen Hut bringen.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es bei uns nicht, allerdings werden die Löhne immer pünktlich gezahlt und immer zum selben Tag hin, sofern es kein Feiertag oder Wochenende ist. Trifft eine der beiden Sachen zu, wird der Lohn früher bezahlt. Ich denke jedoch, der Lohn wird fair bezahlt und zusätzlich erhält man auch noch eine kostenlose Zusatzversicherung sowie ein Jobticket.
Egal durch welche der Abteilungen man während der Ausbildung geht, jeder gibt sein Wissen gerne weiter und beantwortet alle Fragen, die aufkommen. Man wird in Entscheidungen mit eingebunden, genau wie der Rest des Teams und hat so die Möglichkeit, neue Ideen mit einzubringen. Sowohl fachlich als auch menschlich, sind die Leute hier top! Niemand lernt irgendwann aus und jeder ist gespannt, noch weitere Sachen zu lernen.
Ich gerne wirklich gerne zur Arbeit oder zur Zeit auch "ins Home-Office". Durch tägliche Meetings sieht man sich immer wieder, sofern man mit Kamera reden möchte und kann sich immer untereinander austauschen und ein bisschen quatschen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spaßig. Es gibt immer Sachen, die man vielleicht weniger mag, aber auch das muss erledigt werden und wird gerne gemacht, denn die nächste Aufgabe wird wieder bestimmt wieder spaßig! Die Büros sind ziemlich modern und jeder hat einen Laptop, sodass man von überall aus arbeiten kann. Das ist gerade zu Zeiten wie diesen, mit Corona, sehr praktisch und hat dazu geführt, dass wir alle normal weiterarbeiten konnten. Dazu hat jede Kollegin und jeder Kollege noch ein Headset erhalten, um an Meetings teilnehmen und Telefonate führen zu können
Während der Ausbildung durchläuft man mehrere Abteilungen, um alles einmal kennenzulernen und entsprechend der Ausbildung zu lernen. Durch abwechslungsreiche Aufgaben wird es niemals langweilig und den Spaß verliert man dank der vielen netten Kolleginnen und Kollegen auch nicht. Man kann auf jede Kollegin bzw. jeden Kollegen zugehen und Fragen stellen, sofern man welche hat – jeder hat ein offenes Ohr und man hilft sich gegenseitig bei Problemen oder wenn man bei einem Projekt gerade mal Hilfe braucht; man muss nur fragen. So lernt man viel Neues kennen und hat die Möglichkeit seinen bisherigen Wissensstand zu erweitern.
Ich wurde von Anfang an super aufgenommen und direkt ins Team integriert. Jede einzelne Kollegin und jeder einzelne Kollege ist eine Bereicherung, denn man achtet hier mehr auf das Menschliche. So hat man ein wirklich gutes Arbeitsklima geschaffen und man versteht sich untereinander super. Manche der Kolleginnen und Kollegen sind mir schon richtig ans Herz gewachsen und man unternimmt auch in der Freizeit gerne mal was zusammen, was momentan natürlich etwas schwierig ist.
Diversität der Kollegen, Benefits für die Mitarbeiter, Aufstiegschancen & das tolle Büro!
Überwiegend freundschaftlich stets freundlich und offen.
Überstunden sind nicht erwünscht!
Wird stets dran gearbeitet :)
Durch regelmäßige Events wird der Zusammenhalt gestärkt.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Alles top!
Informationspolitik; Kommunikation: man hat auf verschiedenen Ebene immer ein offenes Ohr (Stichwort feelgood management). Zudem haben wir in einem Meeting an dem unser Abteilungsleiter nicht teilnimmt, die Möglichkeit, anonym "Beschwerden" loszuwerden, oder uns Sachen, die uns beschäftigen, von der Seele zu reden.
Noch ist die Umstellung auf Scrum nicht komplett erfolgt, daher laufen manche Prozesse noch nicht rund. Eine Konsequenz ist, dass Themen angefangen, aber nicht komplett beendet werden, was schade ist. Bei späterer Wiederaufnahme muss man sich wieder neu eindenken - das kostet Ressourcen.
Das Onboarding war etwas chaotisch - vermutlich aber Corona bedingt. Wir arbeiten als Team bereits daran, hierbei mehr Struktur zu schaffen
Ich bin während des Corona-Lockdowns zu Lizengo gekommen. Mein Einstieg im Homeoffice war sehr gut organisiert, ebenso wie der Arbeitsalltag. Obwohl ich meine Kollegen leider nicht persönlich auf der Arbeit treffe, fühle ich mich sehr wohl und wir stehen in regem Austausch über Video-Calls
Das wird bei uns mMn groß geschrieben. Ich war sehr positiv überrascht, dass ich zur Einstellung zwei sehr bequeme Mund-Nasenschutz-Masken geschenkt bekommen habe, die dann auch noch von einem lokalen Startup stammten!
Ich bin Quereinsteiger und habe daher oft Fragen. Manche Dinge kann ich dafür aber auch schon, oder aber ich habe Wissen in Bereichen, die meine erfahrenen Kollegen nicht kennen. Dennoch kann ich immer jeden um Rat fragen. Ebenso wird meine Expertise ernst genommen und geschätzt, obwohl ich die Jüngste im Team bin.
Ich war noch nie so gefordert - aber man wird dabei auch gefördert! Besser könnte es nicht sein :)
Der Mitarbeiter zählt
viel Freiraum & eigenverantwortliches Arbeiten, moderne Tools & Technologien, Top!
So verdient kununu Geld.