104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider besser, als verdient.
Gesetzliche Ruhezeiten? Was ist das? Schutz vor Selbstausbeutung? Interessiert uns nicht. Anrufe am Wochenende oder gar im Urlaub? Nichts Ungewöhnliches.
Das Gehalt ist teilweise eine absolute Frechheit. Wer seinen Wert nicht kennt, wird schamlos unterbezahlt.
Kollegen kurz vor der Rente noch rauswerfen zu wollen geht unter die Gürtellinie.
In die Jahre gekommen.
Alles was gut ist, wird bejubelt und kommuniziert, alles andere (z.B. Abgänge) totgeschwiegen.
Geld kommt
Selbstverliebtheit, Ungerechtigkeit, Arbeitsklima...
Keine Bewertungen mehr selbst schreiben, Kritik akzeptieren, nicht nur Geld zählt, nicht akzeptables verhalten muss bestraft werden (egal von wem)
Die Chefetage ist extrem selbstverliebt und liebt es sich nach außen zu präsentieren. Leistung wird nicht belohnt. Es wird lediglich belohnt, wie sehr man sich einschleimt. Ich habe noch nie erlebt, dass so viele Menschen in kurzer Zeit ein Unternehmen verlassen haben. Man wird nicht für seine Leistung beschäftigt. Es gibt Kollegen, die nur da waren wegen ihrer Eltern (man hat sich dadurch einen Vorteil / ein Geschäft) erhofft. Mobbing wird akzeptiert.
Komischerweise gut. Betrachtet man allerdings, dass viele Bewertungen hier vermutlich selbstgeschrieben sind oder von Kollegen geschrieben wurden, die von der Personalabteilung dazu aufgefordert wurden, dann ist am gute Ruf schon wieder zu zweifeln. (Ich selbst wurde mehrfach gebeten eine Bewertung zu schreiben - hier ist sie.)
Viel Freiräume.
Kannst du gut mit der Führungsebe oder kommst aus gutem Hause - dann ja. Hast du keinen Master oder passt nicht in das Bild der Führung, dann niemals. Auch nicht wenn du gut bist.
Jeder kann alles sein was er möchte, auch ohne Kompetenz.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Stark Verhandlungssache. Sehr ungerecht.
Gibt es größtenteils nicht. Meine Arbeit und Idee wurden häufig von anderen als die eigenen ausgegeben. Mitarbeiter müssen sich gegenseitig bewerten. Dies wird häufig zur Rache genutzt.
Für mich existiert keine Führung.
Homeoffice und nettes Büro in der Innenstadt. Zu wenig Toiletten.
Dinge die mich und meine Arbeit betreffen habe ich schon häufig von Kollegen und nicht von meiner Führungskraft erfahren.
Das Geschlecht und die sexulelle Orientierung spielt sehr wohl eine Rolle. Kollegen die sich falsch verhalten, droht keine Strafe.
Man arbeitet in einer Zukunftsbrache.
Gelebte Agilität, Flexibilität, Rücksicht auf Kolleg:innen mit Kindern, Offenheit für Vorschläge und Verbesserungen, Spaß an/auf der Arbeit, lösungsorientierte und gut moderierte Termine, gute Fehlerkultur, gute Feedbackkultur und noch viel mehr.
Kontinuierliche Verbesserung hört nie auf, deshalb ist das Unternehmen auch nicht damit durch.
Auch, wenn die Dinge nicht gut laufen, gibt es genug Möglichkeiten diese anzusprechen. Es wird in der Regel eine Lösung dafür gefunden.
Ich denke, wir tun und schaffen mehr, als das, was wir nach außen präsentieren. Das finde ich schade.
Eine gute und positive Arbeitsatmosphäre.
Der Umgang der Kolleg:innen miteinander ist in der Regel angenehm, respektvoll, professionell und freundlich.
Ich rede von "Wir", wenn ich mit meinen Freund:innen über das Unternehmen spreche.
Darauf wird viel Wert gelegt. Zusätzlich werden die Kolleg:innen darin bestärkt eigenständig auf ihren Work-Life-Balance zu achten.
Hobby und Arbeit lassen sich hier verbinden, musikalisch begabte Kolleg:innen haben eine Musikband gegründet, eine Kollegin veranstaltet Yoga-Abende und mittlerweile haben wir fast zehn Büro Hunde, die in unregelmäßigen Abständen im Büro sind.
Wer will, der kann sich hier ganz gut weiterentwickeln. Die Möglichkeiten sind da.
Kolleg:innen können sich während der Arbeitszeit weiterbilden. Es gibt außerdem einige Formate für mehr Wissenstransfer, wie z.B. OpenSpace, Brainteaser, Challenges, Hacking, DevSync, ...
Gehälter sind immer pünktlich auf dem Konto.
Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Hansefit Mitgliedschaft, Weihnachtsfeier, Sommerfest, Unternehmensfrühstück, uvm. wird angeboten.
Immer wieder und zu verschiedenen Anlässen werden Spendenaktionen veranstaltet.
Das Unternehmen investiert in Tools, um mit elektronischen Prozessen Papier zu sparen.
Geschäftsreisen sind durch Videokonferenzen ersetzt worden.
Job-Tickets werden den Kolleg:innen zur Verfügung gestellt.
Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen erlebe ich in der Regel positiv.
Konflikte und Unstimmigkeiten werden rechtzeitig erkannt und beseitigt, so dass eine harmonische Zusammenarbeit stattfinden kann.
Es gibt ausreichend Rahmen, Freiraum und passende Formate zur Äußerung des konstruktiven Feedbacks, sowie Angebote zur Mediation.
Eine angemessene Fehlerkultur sorgt für mehr psychologische Sicherheit der Kolleg:innen.
Vegan oder vegetarisch lebende Kolleg:innen werden bei Unternehmensfrühstück oder weiteren Anlässen berücksichtigt.
Auf Augenhöhe, unterstützend, fürsorglich, respektvoll und auch ein offenes Ohr für private Probleme.
Es wird nicht alles top-down vorgeschrieben, so dass die Teams oder Abteilungen nur die Aufgaben umsetzen, sondern wir überlegen innerhalb der Teams zusammen mit der Führungskraft, was wir zum Unternehmenserfolg beitragen können und wie wir unsere Ziele erreichen.
Kolleg:innen kümmern sich eigenständig, falls ihre Tätigkeiten andere Tools/Arbeitsgeräte bedingen als die Standard-Arbeitsgeräte. Das ist aber auch kein Problem und aus meiner Sicht genau richtig so.
Das Unternehmen liegt sehr zentral. Es gibt eine große Auswahl an Restaurants zum Mittagessen und Kundenmeetings.
Helle Räumlichkeiten und bodentiefe Fenster tragen zur guten Stimmung bei.
Auf Augenhöhe, konstruktiv und respektvoll.
Um diese Werte beizubehalten bzw. kontinuierlich zu verbessern, werden während der Arbeitszeit GfK-Workshops und persönliches Coaching angeboten.
Kolleg:innen werden passend zu ihren Stärke und Kompetenzen eingesetzt und gefördert.
Die meisten Kolleg:innen haben den Freiraum kreativ zu sein und gestalten ihre Aufgaben selbst. Das ist sogar gewünscht; vor allem in den agilen Bereichen des Unternehmens.
Mitarbeiter:innen oder die Teams definieren ihre Ziele selbst und somit leisten sie ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg, sowie zu den übergeordneten Zielen der Firma.
Begrenzte Club-mate im Kühlschrank.
Die Selbstverliebtheit der Führungsebene
Mitarbeiter ist den Fokus setzen und nicht das Image. Durch glückliche Mitarbeiter kommt das gute Image von alleine.
Ist einigermaßen ok. Aber man bekommt schon zu spüren das man als Mitarbeiter nur ein Mittel für die Gewinne der Firma ist und nicht so wirklich gewertschätzt wird.
Image ist das absolut wichtigste. Der Rest ist eher egal.
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, insgesamt passt hier alles.
Mit sehr viel Vorlaufzeit sind Weiterbildungsmaßnahmen möglich. Karriereperspektiven sind eher nur für Freunde der Führungsebene vorhanden.
Wenn man seinen eigenen Wert kennt, kann man in den Gehaltverhandlungen ein Einkommen im geringeren Durchschnitt erzielen. Ansonsten werden auch gerne Gehälter gezahlt, die sich an der Grenze zur Existenzerhaltung befinden. Gehalterhöhungen sucht man vergeblich.
Nichts besonders Positives und nichts besonders Negatives gibt es hier zu erwähnen
Kommt natürlich wie immer auf die Kollegen an. Mit vielen ist der Zusammenhalt prima. Andere wiederum fühlen sich zu wichtig und lassen das auch raushängen.
Auch hier passt soweit alles
Für die obere Führungsebene ist die Außendarstellung das wichtigste. Die Hauptsache ist, dass das Image der Firma stimmt. Faire Arbeitsbedingungen und respekt gegenüber der Mitarbeiter ist dort leider ein Fremdwort.
Ergonomische Sitzplätze für Mitarbeiter um einen gesunden Rücken und eine gesunde Haltung zu fördern sucht man vergeblich. Ersatzlaptops, um Ausfälle auzugleichen sind ebenfalls nicht vorhanden. Gebuchte Firmenwagen für Kundentermine werden auch gerne mal spontan für den Urlaub der Führungsebene genutzt, ohne das ein Ersatz zur Verfügung steht. Der Mitarbeiter muss dann selber schauen wie er zum Kunden kommt.
Bei fast allen Nachrichten an die Personalabteilung oder Managementabteilung kann man generell mit einer Woche Antwortzeit rechnen. Als normaler Mitarbeiter ist man die 30 Sekunden für eine Antwort wohl nicht wert.
Soweit ich es mitbekommen habe ist in diesem Punkt alles ok.
Unterschiedlich. Manchmal gibt es viele unterschiedliche spannende Aufgaben und manchmal doch relativ monotone redundante Aufgaben.
Tolles Büro im Zentrum.
s.o., eher echte Werte in den Mittelpunkt stellen.
Mehr auf die Kollegen intern achten und nicht so viel Selbstdarstellung nach außen.
Die Geschäftsführung ist ein bisschen sehr selbstverliebt….
Sehr innovativ und immer am Puls der Zeit.
Interessante und spannende Aufgaben / Am Puls der Zeit
Größere Vierbeiner im Büro finde ehrlich gesagt nicht so toll.
Hier würde ich sogar 6 von 5 Sternen geben.
Flexibilität, Interessante Aufgaben, Interessante Mitarbeiter
gar nicht
Das Gehalt könnte ein wenig besser sein
Die Weiterbildungsmöglichkeiten und Chancen zur Veränderung
Durch die Duz-Kultur und aufgrund der flachen Hierarchien ist es ein tolles Arbeiten. Ich fühle mich hier total wohl.
Der Zusammenhalt ist super, man kann sich auf seine Teamkolleg:innen verlassen.
Im Team und mit den Teamleadern ist es ein angenehmes Arbeiten.
Das Hasehaus ist mit bester Technick ausgestattet und auch im Homeoffice wird man mit Hardware und Bürobedarf ausgestattet.
Die Kommunikation in der LMIS ist gut.
Jeder Tag ist anders und spannend.
Außendarstellung/Marketing nicht übertreiben. Muss alles auch noch zum Leistungsportfolio passen...
So verdient kununu Geld.