43 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Hilfsbereite und qualifizierte Kollegen
- Technologie auf dem aktuellen Stand
- Chancen immer etwas neues zu lernen
Parkplätze für Mitarbeiter
Top
Hilfsbereite Kollegen.
Fachlich gute Softwareentwicklung mit netten Kollegen.
Die Gehaltsstruktur
Mehr Gehalt zahlen, um die Mitarbeiterfluktuation im Rahmen zu halten.
Betriebsklima ist gut, leider gibt es kaum Feedback.
War mal besser, aber ist noch in Ordnung
Vergleichsweise wenig Urlaub.
Fahrten zum Kunden sind leider Freizeit.
Auf Familie wird wenig bis gar keine Rücksicht genommen.
Es soll viele interne Weiterbildungen geben, leider fallen diese aufgrund des Tagesgeschäfts aber auch häufig aus.
Das Gehalt kommt pünktlich, leider ist es sehr weit unter Branchendurchschnitt, auch regional gesehen.
Kollegen sind super.
Es gibt wenig Ältere, aber da wird kein Unterschied gemacht.
Meistens fair, manchmal unfair. Konflikten wird aus dem Weg gegangen.
Büros sind top, die Laptop mittlerweile etwas veraltet.
Um Zahlen wird leider immer ein Geheimnis gemacht.
Es gibt wenig Frauen, aber da wird kein Unterschied gemacht.
Kommt auf das Projekt drauf an. Es gibt interessante Sachen, aber auch Sachen die halt jemand machen muss.
Das man trotz Familie als Frau die Chance hat, sich zu beweisen.
Ich bin seit 5 Jahren hier und kann nichts negatives nennen.
Durch den tollen Kollegenkreis und die modernen Räumlichkeiten geht man jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit.
Durch die Gleitzeit, mögliches homeoffice und Rücksicht auf die Familie ist die Arbeit super mit dem Privatleben vereinbar. Ein hauseigenes Fitnessstudio und die voll ausgestattete Küche sparen Zeit und Geld.
Das Gehalt ist mit den herausragenden benefits durchaus fair.
Ein quasi fast papierloses Büro durch die moderne Technik tragen sicher zur Umwelt bei!
Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß und es gibt gemeinsame Aktivitäten. Durch den Kickerraum, das gemeinsame Frühstück und das Feierabendbier am Freitag kommt man auch außerhalb von Projekten zusammen und lernt sich kennen.
Durch die flache Hierarchie sind die Entscheidungswege kurz. Gute Leistungen werden absolut anerkannt und geschätzt.
An den Arbeitsbedingungen gibt es nichts zu bemängeln. Top ausgestattete Notebooks, Besprechungsräume mit großen Flatscreens, Steharbeitsplätze für zwischendurch, Klimaanlage und eine top Netzwerkumgebung erleichtern die Arbeit.
Die Kommunikationswege sind kurz, man erhält schnell antworten und wird digital über Neuigkeiten im Unternehmen informiert. Jeder neue Kollege und neue Projekte aus anderen Bereichen werden vorgestellt.
Hier zählt nicht das Geschlecht, sondern die Qualität der Leistung.
Das gute an dem Job ist, dass man dort eingesetzt wird, wo die eigenen Qualitäten liegen, wodurch das Aufgabengebiet stetig interessant ist und Spaß macht.
+ Flexibilität
+ Flache Hierarchien
+ Tolle Aufgaben und Herausforderungen
+ Tolle Integration von Studenten und Praktikanten
+ Anbindung an den Nah- und Fernverkehr
- Parkplatzsituation
Arbeitsräume, Arbeitsmaterial und auch Entwicklungsumgebungen / Stack sind auf einem hohen Niveau.
Work-Life-Balance ist gegeben, man sollte sein Hobby allerdings zum Beruf gemacht haben und Spaß an Fort- und Weiterbildung haben. Mit einer durchschnittlichen Einstellungen wird die Arbeit schwierig, Mehrleistung wird in der Regel gesehen und auch positiv bewertet.
Es gibt viele interne Workshops und Veranstaltungen mit Bezug auf reale Projekte. Manche sind weniger gut besucht, manche werden besser besucht. Workshops finden im Rahmen der Arbeitszeit statt und können frei besucht werden. Daneben werden noch einige Veranstaltungen nach Feierabend angeboten.
Gehalt für die Region passend. Mehrleistung wird gesehen und durch weitere Benefits vergütet. Gehaltsgespräche müssen nicht eingefordert werden, es wird auch aktiv auf Mitarbeiter zugegangen.
Kollegenzusammenhalt ist prima, Veranstaltungen wie das Feierabendbier oder das gemeinsame Frühstück haben sich etabliert. Viele Kollegen gehen gemeinsam essen.
Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar, kurze und schnelle Lösungen für Probleme sind selbstverständlich.
Arbeitsbedingungen sind prima, Klimaanlage im Sommer, konsequente Austattung mit Notebooks. Dazu kommen Kaffee, frisches Obst und Wasser als Benefits.
Kommunikation ist nicht immer transparent, durch interne Medien, wie beispielsweise einen Blog oder auch Newsletter wird versucht dem entgegen zu wirken.
Aufgaben sind anspruchsvoll und fordernd, die Qualitätsansprüche sind hoch. Es werden keine Entscheidungen über Mitarbeiter ohne Rückfrage und Rücksprache auf die persönliche Situation gefällt. Technologiewechsel sind jederzeit im Rahmen von Projekten möglich.
Mit den Parkplätzen ist es leider sehr bescheiden, da die LMIS mitten in der Innenstadt ist und die Parkplätze in der Tiefgarage nur begerenzt sind. Toll wäre es, wenn auch die anderen Mitarbeiter die Möglichkeit dazu hätten, kostenlos oder vergünstigt zu parken.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut, jedoch bekommt man auch schnell mal den Ärger ab, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist.
Es ist oft spontan noch möglich, sich Urlaub zu nehmen, solange es mit den Kollegen im Team abgesprochen wird und man jetzt nicht an ein bestimmtes Projekt gebunden ist.
Weiterhin können sich die Mitarbeiter die Zeit zum größten Teil selbst einteilen. Viele der Kollegen kommen sogar oft früher und gehen dafür auch früher. Ebenso ist es auch möglich von Zuhause zu arbeiten.
Es werden oft interne Weiterbildungen für die Mitarbeiter angeboten. Für bestimmte Schulungen oder Weiterbildungen übernimmt der Vorstand auch die Kosten, wenn man dies mit ihm komuniziert.
Ich denke es kommt drauf an, in welchem Bereich man tätig ist. Die einen bekommen viel für ihre geleistete Arbeit, die anderen weniger.
Die Kollegen sind alle super nett. Man kommt soweit auch mit jedem zurecht, viele Kollegen sind auch untereinander befreundet und treffen sich gerne am freitagnachmittag in der Lounge zu einem Feierabendbier.
In der Firma gibt es zwar mehr jüngere als ältere Mitarbeiter, jedoch werden auch gerne ältere Arbeitnehmer, die schon erfahren sind.
Moderne und schicke Büroräume.
In der Firma sind zwar weit mehr Männer eingestellt, als Frauen. Das liegt aber wahrscheinlich eher daran, dass diese Berufsrichtung natürlich nicht für jede Frau was ist.
Es werden viele aktuelle Programmiersprachen im Unternehmen aktiv eingesetzt. Der fachliche Austausch unter den Kollegen bietet viel Hintergrundwissen.
Die Parkplatzsituation ist nicht perfekt, vermutlich nicht ungewöhnlich in der Stadt. Ich würde mich freuen, wenn Parkplätze gegenüber angemietet werden würden.
Insgesamt ist die Stimmung sehr gut und es wird viel gelacht und auch mal Quatsch gemacht.
Arbeitszeiten können eigentlich eigenständig in Kommunikation mit den direkten Kollegen im Team geplant werden.
Es gibt die Möglichkeit, Zertifizierungen zu machen (Scrum, Oracle, .NET). Ansonsten wird viel innerhalb und außerhalb der Arbeitszeit geboten.
Bin zufrieden. Für Osnabrück sehr gut, glaube ich.
Beim Einstieg in ein neues Projekt hat es mir sehr geholfen, dass ich die alten Hasen fragen konnte.
Bisher wenig Berührungspunkte gehabt, aber wenn ich etwas hatte, konnte schnell und unkompliziert ein kurzes Gespräch suchen
Tolles Büro, Fitnessraum, schöne Aussicht. Tägliche Standups sind ein Muss
Es werden aktuelle Technologien eingesetzt. Mir persönlich macht das Spaß.
Spannende, abwechslungsreiche und technisch aktuelle Aufgaben sind dort in jedem Fall anzutreffen. Weiter sind die Kollegen alle samt freundlich.
Die Vergütung für Praktikanten ist gegenüber anderen Unternehmen in Osnabrück keinesfalls lukrativ.
Es wird viel gelächelt und in den Büros fühlt der Arbeitnehmer sich wohl. Im Schnitt wird deutlich länger als die reguläre Arbeitszeit gearbeitet und das pünktliche Schlussmachen wird nicht gutgeheißen.
Es wird erwartet, dass der Mitarbeiter sich selbst fortwährend und auch außerhalb der Arbeitszeit weiterentwickelt. Es existieren zudem interne Maßnahmen, wie Seminare, in denen gewählte Mitarbeiter die Kollegen regelmäßig weiterbilden.
Die Kollegen sind nett, hilfsbereit (auch bei technischen Fragen) und besitzen viel Humor.
Vorgesetzte besitzen fachlich solide Kenntnisse. Konflikte werden sachlich kommuniziert, jedoch ist der Appell in manchen Situationen ein spürbar anderer. Ziele sind im Allgemeinen klar definiert, jedoch zeitlich etwas spät und unrealistisch.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, allerdings sind diese für Praktikanten wenig motivierend.
Gute Einstiegsmöglichkeiten, vor allem für Studenten.
Mehr Schein als Sein - viel "Blenderei". Es hat den Anschein, Mitarbeiter werden als "Ressourcen" betrachtet und nicht als Menschen.
Mehr erfahrene Mitarbeiter einstellen, nicht nur Anfänger. Respektvollerer Umgang mit Mitarbeitern, um sie dauerhaft zu halten
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt - viele Mitarbeiter sind gestresst, der Druck ist groß. Lob gibt es wenig. Auch wenn es flexible Arbeitszeiten gibt: Einige Kollegen trauen sich nicht, pünktlich Feierabend zu machen,weil sie dann schief angeguckt werden könnten.
Das Image der Firma ist, vor allem unter Studenten, gut. Ansonsten hat die LMIS keine sonderlich große Bekanntheit.
Work-Life-Balance ist hier eher schlecht. Auch wenn flexible Arbeitszeiten immer beworben werden, gibt es im Grunde wenig Freiheiten. Urlaub ist nur möglich, "wenn es das Projekt zulässt" - soweit nicht ungewöhnlich und verständlich, leider lässt es das Projekt nur relativ oft "nicht zu", sodass man hier schon eingeschränkt ist. Auf Familiäre Situtationen wird nur bei einzelnen Mitarbeitern, die lange da sind, wirklich Rücksicht genommen.
Zur Weiterbildung werden haupsächtlich interne Schulungen angeboten. Teilweise gibt es auch Schulungen bei externen Anbietern. Dafür, dass
die Weiterbildungsmöglichkeiten zu Beginn total hervorgehoben wurde, ist das Angebot eher enttäuschend. Tipp: Die Messlatte lieber nicht ZU hoch setzen im Bewerbungsgespräch ;-)
Gehalt und Urlaub sind undurchschnittlich für die Branche. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Pro: Das Gehalt wird immer sehr pünktlich bezahlt.
Man achtet darauf, den Stromverbrauch gering zu halten. Ansonsten sind sämtliche sozialen Aktivitäten eher PR-Aktionen, um gut dazustehen in der Öffentlichkeit.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist außergewöhnlich gut! Dies ist, zusammen mit dem modernen, tollen Büro, vermutlich der Grund, warum so viele Mitarbeiter länger bei der Firma bleiben, als sie sollten.
Da die meisten Mitarbeiter Mitte 20 sind, ist eine Aussage hierzu nur bedingt möglich - es würde der Firma vermutlich ganz gut tun, mehr Personal 45+ einzustellen!
Den Umgang mit Mitarbeitern habe ich nicht immer als respektvoll und wertschätzend empfunden. Versprechen (z. B. was Gehaltserhöhungen angeht) werden leider nicht immer eingehalten bzw. man muss "hinterherlaufen".
Die Räumlichkeiten sind hochmodern und schick - fast schon ein bisschen zu schick, um sich als Entwickler wohlzufülen ;-) Das wird durch einen definierten Dresscode noch verstärkt. Hier wird viel Wet darauf gelegt, dass nach außen hin "alles glänzt".
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut. Man wird über Änderungen etc. immer zeitnah auf dem Laufenden gehalten. Allerdings wirkt die Kommunikation von oben nach unten (also vom Management aus) nicht immer ehrlich und transparent.
Grundsätzlich herrscht Gleichberechtigung. Frauen genießen meiner Einschätzung nicht aber vollständig den gleichen Respekt wie Männer. Es gibt halt auch deutlich mehr Männer als Frauen in der Firma.
Die Aufgaben sind wechselhaft - aber das ist ja nicht untypisch in der SW-Entwicklung. Beim Consulting könnte mehr Rücksicht auf die individuellen Kenntnisse der Mitarbeiter gelegt werden - momentan ist es eher ein "Personal um jeden Preis in Projekte drücken".
Ich finde die sehr professionelle Art toll. Klar kann nicht immer alles zu 100% umgesetzt werden, doch es wird wenigstens versucht. Und ich darf mich da ebenso einbringen, wie jeder andere Kollege auch. Mein Engagement hat sich bei mir bisher auch ausgezahlt.
Im Sommer vielleicht mal einen Grillabend oder ähnliches? Sonst sieht man sich so selten.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist gut. Vorgesetzten darf man auch mal kritisch die Meinung sagen, ohne dass dieses einem gleich übel genommen wird. Auch wenn es nicht immer berücksichtigt werden kann, dafür stehen manchmal die betriebswirtschaftlichen Dinge im Fokus, um die Sicherheit für alle anderen zu gewährleisten. Dies kann ich jedoch nicht im Detail bewerten.
Bei den Kunden, für die ich bisher gearbeitet hatte, war die LMIS immer gerne gesehen, aufgrund ihrer professionellen Art.
In Absprache mit dem Kunden und dem Vorgesetzten war es bisher immer möglich Urlaub zu bekommen, wenn man es rechtzeitig geplant hat. Selbst kurzfristige Vorhaben waren durchaus mal möglich, wenn auch nachvollziehbar eher ungern, da dadurch das Gesamtprojekt und der Rest des Teams geplante Tasks und Sprints nur schwer einhalten können.
Der jährlich stattfindende Developer Day bietet allen Mitarbeitern die Möglichkeit auch mal über den Tellerrand zu schauen. Bei den Brainteasern, die unter der Woche stattfinden, wünschte ich mir manchmal per Webcam zugeschaltet zu sein. Wenn eine Weiterbildung für das Projekt sinnvoll und notwendig ist, dann wurde das wie selbstverständlich berücksichtigt.
Mega pünktliche Gehaltszahlungen. War noch nie in einem Unternehmen, bei dem das Gehalt teilweise schon 3-5 Tage vor dem eigentlichen Zahlungstermin auf dem Konto war. Nach der Probezeit konnte ich die betriebliche Altersvorsorge nutzen, die auch noch subventioniert wird. Ich bin zwar nicht so der Sportfan, doch neben dem Fitnessbereich im Büro in Osnabrück haben die Kollegen auch die Möglichkeit für Hansefit.
Sehr kollegialer Umgang, keine Abgrenzungen von Zuständigkeitsbereichen, immer Hilfestellung von anderen Kollegen und Vorgesetzten, wenn es mal klemmen sollte.
Erfahrene Mitarbeiter werden ebenfalls eingesetzt, um Erfahrungen aus anderen Unternehmen und Umsetzungserfahrung mit einzubringen. Das ist vor allem für die kontinuierliche Verbesserung nicht nur in der Softwareentwicklung ein wichtiger Punkt. Auch wenn manche Auflagen nerven und man Unterweisung in Arbeitssicherheit mitmachen muss, obwohl das für mich selbstverständliche Dinge sind, die man dort vermittelt bekommt. Wir leben halt in Deutschland.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist positiv zu bewerten. Das ein oder andere Mal dürfte noch etwas mehr Lob angebracht sein.
Die Arbeitsbedingungen suchen glaube ich seinesgleichen. Nachdem ich nun bereits einige Unternehmen und damit Arbeitsbedingungen gesehen habe, muss ich gestehen, dass wir am Standort Osnabrück einen sehr sehr hohen Standard genießen. Ebenso wird auf einen gewissen Dresscode geachtet und die Mitarbeiter nach außen als Entwickler und Consultants dargestellt und nicht als plumpe Programmierer. Da kann sich zwar nicht jeder mit identifizieren - ich fühle mich dadurch jedoch wertvoller und bin froh, dass wir nicht dem Standard-Klischee Pizza, Cola, Kellerfenster entsprechen :)
Das Management informiert per Mail über Neuerungen in Projekten und Veränderungen im Unternehmen. Zudem haben wir einen internen Blog, indem mehrmals im Monat über Neuigkeiten informiert wird. Und das "inoffizielle" kommt dann auch mal über den Messenger.
Kundenprojekte bieten immer wieder spannende Aufgaben, doch wie in so vielen Bereichen, gibt es auch dort manchmal routinierte oder nicht so interessante Aufgaben. Meine Erfahrung ist, dass dieses nie ganz zu vermeiden ist. Wenn es für mich zu uninteressant ist, dann suche ich mir neben meinen Aufgaben interessante Bereiche, in denen ich mich weiterbilden kann.
Spannende Projekte und tolle Kollegen.
Der Druck auf den Mitarbeiter kann schon ziemlich hoch werden. Ich bin der Meinung, dass sollte die Führungsebene etwas besser kontrollieren. Intrinsische Motivation ist immer besser als Extrinsische.
Wer mehr arbeitet, als der Arbeitsvertrag vorsieht, ist gern gesehen. Es wird allerdings offen kommuniziert, dass "Dienst nach Vorschrift" nicht gewünscht ist. Wer also um 8 kommt und um 17 Uhr geht wird kritisch beäugt und kriegt dies zu spüren.
Die meisten Mitarbeiter sind zufrieden mit dem Unternehmen.
Da sehr viel wert auf Außenwirkung gelegt wird, ist das öffentliche Image sehr gut. Das dies allerdings die Realität widerspiegelt, würde ich nicht bestätigen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich eigentlich im normalen Rahmen. Geht es auf das Ende eines Projektes zu, können die Überstunden aber schon sehr sehr viel werden.
Auf Familie wird, meiner Erfahrung nach, nicht sehr viel Rücksicht genommen.
Man ist zwar grundsätzlich sehr flexibel und kann problemlos auch mal eine Stunde früher gehen oder später kommen, aber natürlich nur in Zeiten mit eher niedriger Arbeitsbelastung. Und wann ist das schon mal der Fall? Urlaub ist prinzipiell auch immer möglich. Natürlich sollte hier Rücksicht auf den aktuellen Projektstand genommen werden.
Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Diese sollte aber, soweit möglich, nach der Arbeitszeit stattfinden.
Hier wird niemand im Regen stehen gelassen. Die Kollegen sind immer nett und hilfsbereit. Einige Kollegen treffen sich mehrmals in der Woche um gemeinsam Sport zu treiben. Aber auch für ein Feierabend-Bier findet sich fast immer ein Kollege.
Die Führungsebene ist fachlich top. Leider ist das Konfliktverhalten nicht immer fair. Für falsch geplante Projekte durch die Führungsebene müssen hin und wieder doch die Mitarbeiter den Kopf hinhalten.
Die Räumlichkeiten und Arbeitsgeräte sind absolut hochwertig.
In jedem Projekt gibt es tägliche Abstimmungsmeetings. So sind alle Kollegen immer auf dem neusten Stand. Dies betrifft aber nur die technische Seite. Organisatorisch wird nur das kommuniziert, was positiv wirkt. Es gibt ein internes Mitarbeiter-Magazin, welches alle interessanten Neuigkeiten (wie z.B. neue Kollegen oder neue Projekte) vorstellt. Das ist insbesondere für die Kollegen interessant, die viel beim Kunden vor Ort sind.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Das ist aber auch schon das beste, was man darüber sagen kann.
Es gibt immer reichlich zu tun. Hin und wieder kann die Arbeit schon ein bisschen viel werden. Aber das hat man wohl überall. Man hat bei der Einteilung und Durchführung seiner Arbeit meistens Entscheidungsfreiheit.
So verdient kununu Geld.