33 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale, empathische Führung durch fachlich versierte Führungskräfte bei ausgeglichenen Gehältern.
Konsequentes Nachbesetzen in den unterbesetzten Bereichen, damit Leistungsbereiche auch weiterhin performant arbeiten können.
Tolle Atmosphäre unter den Kollegen, Vorgesetzte nehmen sich Zeit für ein persönliches Monthly oder auch Weeklys, je nach Bedürfnis. Feedbackgespräche finden regelmäßig und strukturiert statt.
Vielleicht manchmal etwas zu positiv nach außen, aber deutlich besser als in der Vergangenheit. Das Verhältnis zwischen Außendarstellung und Repräsentation nach innen passt mittlerweile, Image und Leistung sind näher zusammengerückt.
Die Aufgaben müssen erledigt werden, allerdings eigenverantwortlich. Nicht immer leicht, den eigenen Anspruch und die Zeit im Blick zu haben, da kann es schon mal schnell eng werden. Allerdings werden Arbeitszeiten im Auge behalten, sodass Überstunden auch proaktiv vermieden werden.
Weiterbildung findet bedarfs- bzw. bedürfnisorientiert statt, damit ist man aber auch selber für sein Glück verantwortlich. Nicht immer einfach, aber deutlich effizienter als die Weiterbildung mit der Gießkanne.
Branchenüblich und immer konstant, auch durch die Delle in der Wirtschaft keine negativen Auswirkungen. Keine Kurzarbeit während der gesamten Zeit und das Gehalt kam immer pünktlich.
Mit den sozialen Aktionen zur Weihnachtszeit, wie auch den verschiedenen regionalen Beteiligungen ein tolles, soziales Bewusstsein.
Tolle Arbeit mit den Kollegen, wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Zusammen mit den Kollegen werden Team-Events auf die Beine gestellt, D&D-Abende geplant oder auch gemeinsam an Open-Source-Projekten gearbeitet.
Keine Unterschiede in der Zusammenarbeit, allerdings ist "alt" auch relativ, der Schnitt im Unternehmen liegt um 35 Jahren.
Durch die Umstrukturierungen sind viele Punkte aus der Vergangenheit deutlich besser geworden, mittlerweile eine gute Mischung aus empathischer und fachlicher Führung. Die neuen Heads haben frischen Wind in der Unternehmen gebracht und prägen den neuen Führungsstil.
Modern, aktuell etwas zu groß. Mit dem Umzug in das CIC wird die Fläche zwar kleiner, aber dafür der Kontakt zwischen allen Kollegen wieder mehr. Mit der aktuellen 4-1 Regelung, d.h. maximal 4 Tage mobil arbeiten und 1 Tag im Office, absolut moderne Arbeitsbedingungen.
Nicht immer zu 100 % transparent, aber auf einem tollen Weg. Durch die Team-Huddles, interne Abstimmungen zwischen den Führungskräften sind die Kommunikationswege deutlich kleiner geworden.
Keine spürbaren Unterschiede, gute Mischung von verschiedenen Führungskräften mit unterschiedlichen Hintergründen und dadurch diverse Bilder.
Die Aufgaben sind projektbasiert, d.h. mit manchen Projekten hat man Glück, bei anderen ist es dann vielleicht Standard. In Summe aber ausgeglichen und ausreichend Platz für persönliche Entwicklung.
Man kann mit wirklich Allem zum Vorgesetzten kommen. Ganz oben drüber steht Vertrauen und das ist sooo viel wert.
Derzeit nix. :-)
Ich fühle mich rundum wohl hier. Bleibt wie ihr seid.
Als ich neu bei der LMIS angefangen habe, bin ich sehr herzlich aufgenommen worden. Im ersten Jahr sind wir im Team super gut zusammengewachsen und haben jetzt eine offene Atmosphäre, in dem jeder seine Meinung äußern mag.
Sehr gut finde ich. Aber die Bekanntheit insgesamt sollte noch gesteigert werden. Fast niemand im Bekanntenkreis kennt die Firma, obwohl viele in der Umgebung von Osnabrück wohnen und leben.
Die freie Wahl des Arbeitsplatzes, oder spontanes "mobiles" Arbeiten geben mir die Möglichkeit Familie, Pflege der Eltern und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Man muss halt selbst aktiv werden, dann werden einem Weiterbildungen auch ermöglich. Gerade im letzten Jahr hat es einige Änderungen in der Struktur gegeben, die mehreren Kollegen neue Entwicklungsmöglichkeiten gegeben haben.
Da kann ich mich nicht beschweren. Auch mit den Benefits wird nicht gegeizt.
Das ist schon ziemlich gut aber bestimmt auch noch etwas Luft nach oben.
Es gibt natürlich immer mal etwas introvertiertere Kollegen, wo man das Gefühl hat, sie arbeiten lieber für sich. Aber im Großen und Ganzen kann man jederzeit jeden um Hilfe fragen. Und jeder versucht sich dann auch die Zeit zu nehmen.
Bin selbst der "Ältere" und habe bis jetzt keine schlechte Erfahrungen gemacht. Das Wissen wird geschätzt und mit in Entscheidungen einbezogen.
Es ist ein gutes Gefühl auch dem Vorgesetzten einmal die Meinung sagen zu können und danach trotzdem noch mit ihm ein Bier trinken gehen zu können.
Ich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz, der frei wählbar ist. Desk Sharing ist allerdings nicht jedermann Sache. Die Hardware ist gut, könnte aber hin und wieder aktualisiert werden. Höhenverstellbare Tische sind
theoretisch denkbar, individuelle Mäuse sind kein Problem.
Offen und ehrlich. Es ist toll, wenn man das Gefühl hat, dass man das jederzeit und mit jedem (egal ob Kollege oder Vorgesetzter) in dieser Art kommunizieren kann.
Alle bekommen hier die gleichen Chancen. Leadership Coaching wurde sehr ausgeglichen besetzt.
Ich habe von Beginn an sehr viel Vertrauen erfahren und bekomme immer wieder neue und interessante Aufgaben.
Flexibilität
Vereinbarkeit von Familie und Arbeit
Büro
Kollegen
Feedbackgespräche
Benefits
Interne Kommunikation
Vorstand kommt regelmäßig zu spät zu Terminen oder sagt kurzfristig ohne Begründung ab. Da fühlt man sich nicht wertgeschätzt
Mehr Transparenz: Was passiert und wieso? Team-Huddle ist ein toller Schritt.
Gehaltserhöhung: Schnelle und klare Rückmeldungen. Keine Versprechungen machen, die nicht eingehalten werden.
Der Zusammenhalt im Team ist top!
Die junge Kollegin in der Personalabteilung ist eine gute Seele und hört uns zu. Sie bringt Neues rein (z.B. Hansefit).
Super! Man hat viele Freiheiten in der Gestaltung des Arbeitstages. So gelingt es Familie und Beruf zu vereinen.
Es wird viel davon geredet, aber die Möglichkeiten sind nicht greifbar/ sichtbar.
Gehälter sind unterdurchschnittlich, Gehaltserhöhungen lassen lange auf sich warten und dafür muss hart gekämpft werden.
Top!
Das kommt drauf an. Einige sind geeignet Vorgesetzte zu sein. Bei anderen fragt man sich, wie es zu dieser Entscheidung kam.
Vielleicht merkt man nach der Fortbildung für die Vorgesetzten was.
Es geht in die richtete Richtung, aber bitte mehr Transparenz.
Ein Vorstandsmitglied kann noch an sich arbeiten. Denn Sätze wie „Es ändert sich nichts durch den Weggang des CEOs“ senden falsche Signale.
Heimlichtuerei in Bezug auf die Teamleiterfortbildung. Auch hier gerne mehr Transparenz.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelung, Bürohunde, die Teamleiter sind fachlich sehr gut, tolles Team, Benefits
Kommunikation ist durch unternehmensweite Huddles und Teamtage noch besser geworden, weiter so.
Die letzten Jahre waren schon eine Herausforderung aber es wurde sehr viel dafür getan um weiterhin eine gute Atmosphäre zu schaffen beispielsweise durch ein Sommerfest oder Meet-ups.
Finde ich gut.
Alles in Ordnung, viel Vertrauen in freie Zeiteinteilung.
Wie geschrieben sind Weiterbildungen möglich. Man muss sich auch darum kümmern aber das finde ich richtig und gehört auch dazu. Die Abstimmungen dazu sind sehr unkompliziert.
Finde ich okay und man kann über alles reden. Gehalt ist wichtig aber auch andere Faktoren gehören dazu und Hansefit wird komplett bezahlt.
Da geht sicherlich noch mehr aber Ideen sind willkommen. Es gab immer auch Aktionen um sozialen Einrichtungen zu helfen.
Jeder ist hilfsbereit und man verbringt gern auch Zeit außerhalb der LMIS zusammen.
Regelmäßiger Austausch und Feedbacks finden statt.
Arbeit zuhause oder im Office ist frei einteilbar und passiert in Abstimmung innerhalb des Teams, das finde ich gut. Wenn man Ausstattung braucht, ist das kein Problem.
Die meisten Aufgaben und Technologien sind interessant und es gibt Möglichkeiten und Unterstützung um sich in neue Themen einzuarbeiten.
die sehr zentrale Lage, nette Kollegen
Work-Life Balance, Kommunikation, Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten
offener mit den Mitarbeitern kommunizieren, nicht nur nach außen hin verkaufen. Geschäftsleitung ist leider sehr selbstverliebt!
Es wird viel Druck aufgebaut. Wer keine Wochenendschichten oder lange Arbeitszeiten erfüllen kann / möchte, wird schnell aussortiert. Geschäftsleitung ist leider sehr selbstverliebt!
nach außen gut - der Schein trügt
Nicht vorhanden, schade! Denn das Außen-Image verspricht etwas ganz anderes
nicht vorhanden
wer sich unter seinem Wert verkaufen möchte ist hier auf jeden Fall richtig
nach außen ja, ansonsten nein
Habe ich immer als sehr gut empfunden
soweit ich es beurteilen kann, in Ordnung
eine offene Kommunikation gibt es leider nicht, Gehaltsverhandlungen nicht möglich
keine Life-Work-Balance, Unterbezahlung
Offene Kommunikation ist leider eine Fehlanzeige. Oftmals erfährt man wichtige Dinge von Kollegen aber nicht von der eigenen Führungsperson.
soweit ich es beurteilen kann, ja
Mal mehr und mal weniger - wie in anderen Unternehmen auch.
Geld kommt
Selbstverliebtheit, Ungerechtigkeit, Arbeitsklima...
Keine Bewertungen mehr selbst schreiben, Kritik akzeptieren, nicht nur Geld zählt, nicht akzeptables verhalten muss bestraft werden (egal von wem)
Die Chefetage ist extrem selbstverliebt und liebt es sich nach außen zu präsentieren. Leistung wird nicht belohnt. Es wird lediglich belohnt, wie sehr man sich einschleimt. Ich habe noch nie erlebt, dass so viele Menschen in kurzer Zeit ein Unternehmen verlassen haben. Man wird nicht für seine Leistung beschäftigt. Es gibt Kollegen, die nur da waren wegen ihrer Eltern (man hat sich dadurch einen Vorteil / ein Geschäft) erhofft. Mobbing wird akzeptiert.
Komischerweise gut. Betrachtet man allerdings, dass viele Bewertungen hier vermutlich selbstgeschrieben sind oder von Kollegen geschrieben wurden, die von der Personalabteilung dazu aufgefordert wurden, dann ist am gute Ruf schon wieder zu zweifeln. (Ich selbst wurde mehrfach gebeten eine Bewertung zu schreiben - hier ist sie.)
Viel Freiräume.
Kannst du gut mit der Führungsebe oder kommst aus gutem Hause - dann ja. Hast du keinen Master oder passt nicht in das Bild der Führung, dann niemals. Auch nicht wenn du gut bist.
Jeder kann alles sein was er möchte, auch ohne Kompetenz.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Stark Verhandlungssache. Sehr ungerecht.
Gibt es größtenteils nicht. Meine Arbeit und Idee wurden häufig von anderen als die eigenen ausgegeben. Mitarbeiter müssen sich gegenseitig bewerten. Dies wird häufig zur Rache genutzt.
Für mich existiert keine Führung.
Homeoffice und nettes Büro in der Innenstadt. Zu wenig Toiletten.
Dinge die mich und meine Arbeit betreffen habe ich schon häufig von Kollegen und nicht von meiner Führungskraft erfahren.
Das Geschlecht und die sexulelle Orientierung spielt sehr wohl eine Rolle. Kollegen die sich falsch verhalten, droht keine Strafe.
Man arbeitet in einer Zukunftsbrache.
Gelebte Agilität, Flexibilität, Rücksicht auf Kolleg:innen mit Kindern, Offenheit für Vorschläge und Verbesserungen, Spaß an/auf der Arbeit, lösungsorientierte und gut moderierte Termine, gute Fehlerkultur, gute Feedbackkultur und noch viel mehr.
Kontinuierliche Verbesserung hört nie auf, deshalb ist das Unternehmen auch nicht damit durch.
Auch, wenn die Dinge nicht gut laufen, gibt es genug Möglichkeiten diese anzusprechen. Es wird in der Regel eine Lösung dafür gefunden.
Ich denke, wir tun und schaffen mehr, als das, was wir nach außen präsentieren. Das finde ich schade.
Eine gute und positive Arbeitsatmosphäre.
Der Umgang der Kolleg:innen miteinander ist in der Regel angenehm, respektvoll, professionell und freundlich.
Ich rede von "Wir", wenn ich mit meinen Freund:innen über das Unternehmen spreche.
Darauf wird viel Wert gelegt. Zusätzlich werden die Kolleg:innen darin bestärkt eigenständig auf ihren Work-Life-Balance zu achten.
Hobby und Arbeit lassen sich hier verbinden, musikalisch begabte Kolleg:innen haben eine Musikband gegründet, eine Kollegin veranstaltet Yoga-Abende und mittlerweile haben wir fast zehn Büro Hunde, die in unregelmäßigen Abständen im Büro sind.
Wer will, der kann sich hier ganz gut weiterentwickeln. Die Möglichkeiten sind da.
Kolleg:innen können sich während der Arbeitszeit weiterbilden. Es gibt außerdem einige Formate für mehr Wissenstransfer, wie z.B. OpenSpace, Brainteaser, Challenges, Hacking, DevSync, ...
Gehälter sind immer pünktlich auf dem Konto.
Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Hansefit Mitgliedschaft, Weihnachtsfeier, Sommerfest, Unternehmensfrühstück, uvm. wird angeboten.
Immer wieder und zu verschiedenen Anlässen werden Spendenaktionen veranstaltet.
Das Unternehmen investiert in Tools, um mit elektronischen Prozessen Papier zu sparen.
Geschäftsreisen sind durch Videokonferenzen ersetzt worden.
Job-Tickets werden den Kolleg:innen zur Verfügung gestellt.
Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen erlebe ich in der Regel positiv.
Konflikte und Unstimmigkeiten werden rechtzeitig erkannt und beseitigt, so dass eine harmonische Zusammenarbeit stattfinden kann.
Es gibt ausreichend Rahmen, Freiraum und passende Formate zur Äußerung des konstruktiven Feedbacks, sowie Angebote zur Mediation.
Eine angemessene Fehlerkultur sorgt für mehr psychologische Sicherheit der Kolleg:innen.
Vegan oder vegetarisch lebende Kolleg:innen werden bei Unternehmensfrühstück oder weiteren Anlässen berücksichtigt.
Auf Augenhöhe, unterstützend, fürsorglich, respektvoll und auch ein offenes Ohr für private Probleme.
Es wird nicht alles top-down vorgeschrieben, so dass die Teams oder Abteilungen nur die Aufgaben umsetzen, sondern wir überlegen innerhalb der Teams zusammen mit der Führungskraft, was wir zum Unternehmenserfolg beitragen können und wie wir unsere Ziele erreichen.
Kolleg:innen kümmern sich eigenständig, falls ihre Tätigkeiten andere Tools/Arbeitsgeräte bedingen als die Standard-Arbeitsgeräte. Das ist aber auch kein Problem und aus meiner Sicht genau richtig so.
Das Unternehmen liegt sehr zentral. Es gibt eine große Auswahl an Restaurants zum Mittagessen und Kundenmeetings.
Helle Räumlichkeiten und bodentiefe Fenster tragen zur guten Stimmung bei.
Auf Augenhöhe, konstruktiv und respektvoll.
Um diese Werte beizubehalten bzw. kontinuierlich zu verbessern, werden während der Arbeitszeit GfK-Workshops und persönliches Coaching angeboten.
Kolleg:innen werden passend zu ihren Stärke und Kompetenzen eingesetzt und gefördert.
Die meisten Kolleg:innen haben den Freiraum kreativ zu sein und gestalten ihre Aufgaben selbst. Das ist sogar gewünscht; vor allem in den agilen Bereichen des Unternehmens.
Mitarbeiter:innen oder die Teams definieren ihre Ziele selbst und somit leisten sie ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg, sowie zu den übergeordneten Zielen der Firma.
Begrenzte Club-mate im Kühlschrank.
Die Selbstverliebtheit der Führungsebene
Mitarbeiter ist den Fokus setzen und nicht das Image. Durch glückliche Mitarbeiter kommt das gute Image von alleine.
Ist einigermaßen ok. Aber man bekommt schon zu spüren das man als Mitarbeiter nur ein Mittel für die Gewinne der Firma ist und nicht so wirklich gewertschätzt wird.
Image ist das absolut wichtigste. Der Rest ist eher egal.
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, insgesamt passt hier alles.
Mit sehr viel Vorlaufzeit sind Weiterbildungsmaßnahmen möglich. Karriereperspektiven sind eher nur für Freunde der Führungsebene vorhanden.
Wenn man seinen eigenen Wert kennt, kann man in den Gehaltverhandlungen ein Einkommen im geringeren Durchschnitt erzielen. Ansonsten werden auch gerne Gehälter gezahlt, die sich an der Grenze zur Existenzerhaltung befinden. Gehalterhöhungen sucht man vergeblich.
Nichts besonders Positives und nichts besonders Negatives gibt es hier zu erwähnen
Kommt natürlich wie immer auf die Kollegen an. Mit vielen ist der Zusammenhalt prima. Andere wiederum fühlen sich zu wichtig und lassen das auch raushängen.
Auch hier passt soweit alles
Für die obere Führungsebene ist die Außendarstellung das wichtigste. Die Hauptsache ist, dass das Image der Firma stimmt. Faire Arbeitsbedingungen und respekt gegenüber der Mitarbeiter ist dort leider ein Fremdwort.
Ergonomische Sitzplätze für Mitarbeiter um einen gesunden Rücken und eine gesunde Haltung zu fördern sucht man vergeblich. Ersatzlaptops, um Ausfälle auzugleichen sind ebenfalls nicht vorhanden. Gebuchte Firmenwagen für Kundentermine werden auch gerne mal spontan für den Urlaub der Führungsebene genutzt, ohne das ein Ersatz zur Verfügung steht. Der Mitarbeiter muss dann selber schauen wie er zum Kunden kommt.
Bei fast allen Nachrichten an die Personalabteilung oder Managementabteilung kann man generell mit einer Woche Antwortzeit rechnen. Als normaler Mitarbeiter ist man die 30 Sekunden für eine Antwort wohl nicht wert.
Soweit ich es mitbekommen habe ist in diesem Punkt alles ok.
Unterschiedlich. Manchmal gibt es viele unterschiedliche spannende Aufgaben und manchmal doch relativ monotone redundante Aufgaben.
Das Betriebsklima und die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr offen und herzlich empfunden. Natürlich versteht man sich nicht mit jedem, aber ich habe mich sehr willkommen gefühlt.
Die meisten Mitarbeiter reden nur in den höchsten Tönen von der LMIS. Sie sind sehr enthusiastisch und motiviert.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten fällt die Work-Life-Balance auf die Eigenverantwortung und Disziplin zurück. Man muss selbst darauf achten genug zu tun, aber sich auch nicht zu überarbeiten.
Meine Betreuerin ist von Anfang an auf meine Weiterbildung eingegangen und hat meine Aufgaben an meinen Uni Lehrplan angepasst.
Das Praktikum war unbezahlt, was ich, im Rahmen meiner vorherigen Erfahrung, als legitim betrachte.
Ältere Kollegen werden behandelt wie junge. Egal ob sie schon lange im Unternehmen sind oder einen Karrierewechsel hatten, wird ihre Erfahrung wertgeschätzt.
Sowohl meine Betreuerin, als auch der Abteilungsleiter waren sehr freundlich und haben klar und organisiert geleitet. Ich habe beide eher als Teampartner, als als Vorgesetzten wahrgenommen.
Ich habe einen Firmenlaptop und tollen Büroplatz zu Verfügung gestellt bekommen.
Innerhalb und außerhalb der scrum Methoden, funktioniert die Kommunikation sehr gut. Sogar im Homeoffice haben kleine, kurze Abstimmungen funktioniert, manchmal allerdings mit etwas Leerlauf, was bei einem Praktikum aber ja zu erwarten ist.
Im Rahmen meiner bedingten Erfahrung, habe ich interessante und lehrreiche Aufgaben bekommen. Ich konnte mir vieles selbst aussuchen, aber auch minimal bei Projekten mitwirken. Ich hätte mir mehr Exposure zu den relevanten Problemen gewünscht, selbst wenn ich dabei nicht hätte helfen können.
Die Arbeitsatmosphäre macht die LMIS aus! Alles ist herzlich, offen und motivierend.
Die Mitarbeiter der LMIS, mit denen ich Kontakt hatte, mögen es bei der LMIS zu arbeiten und reden von der Leitung und dem Arbeitsklima nur in höchsten Tönen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten muss man sich die Work-Life Balance selbst in die Hand nehmen und konsequent mit sich sein, damit man genug macht, sich aber auch nicht überarbeitet.
Meine Betreuerin hat mir geholfen Ressourcen für meine Weiterbildung zusammen zu stellen und mit mir über zukünftige Möglichkeiten und notwendige skills gesprochen. Es wurde mir angeboten, angenommen der zeitliche Rahmen passt, in kommenden Semesterferien und danach wieder zu kommen.
Das Schülerpraktikum war den Erwartungen entsprechend unbezahlt.
Im Corona Alltag kann ich das Umweltbewusstsein nicht gut bewerten, da der Großteil der Mitarbeiter im Homeoffice ist. Allerdings würde ich von der LMIS nur Klimabewusstsein erwarten.
Ältere Kollegen werden behandelt wie neue Bewerber und ihre Erfahrung oder Karriere Neufindung trotz Alters wird sehr wertgeschätzt
Sowohl meine Betreuerin als auch der Abteilungsleiter waren außerordentlich nett und haben strukturiert und organisiert geleitet. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt wertgeschätzt und betreut gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen sind makellos.
Innerhalb und außerhalb der scrum Methode funktioniert die Kommunikation super. Ich habe mich sowohl im Büro als auch im Homeoffice gut betreut und verbunden gefühlt.
Anders als in vielen IT unternehmen erwartet, gibt es einen recht hohen Frauenanteil. Im Arbeitsalltag ist mir nicht ansatzweise eine Diskriminierung aufgefallen.
Im Rahmen meiner Vorerfahrungen und den Projekten des Teams, habe ich interessante und technische Aufgaben bekommen. Ich habe nicht einmal Kaffee geholt oder etwas kopiert, sondern konnte immer entweder direkt bei Projekten mithelfen, oder ein bestimmtes Thema recherchieren und dann Mitarbeitern aus anderen Abteilungen präsentieren.
So verdient kununu Geld.