43 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Moderne Arbeitsmittel wie iPhone und Mac sind vorhanden und erleichtern den Alltag.
- Sehr gesprächsbereit bei Arztterminen, Behördengängen, spontanes Home-Office - meist kein Problem wenn die Teamleiterin/Teamleiter früh genug informiert wird.
- Es gibt Team-Budgets für gemeinsame Aktivitäten
- Gute Zusatzleistungen im Rahmen des Steuerfreibetrags (z. B. SpenditCard, ÖPNV-Ticket, Corporate Benefits). Das geht in anderen Firmen definitiv schlechter.
- Anstatt sich auf die eigentliche Kernkompetenz zu besinnen – einen wirklich exzellenten Social-Media-Auftritt für Kunden (was an sich schon ein riesiges Feld ist) –, wird ständig nach dem Next Big Thing (z. B. KI) gesucht. Man macht immer neue Fässer auf, nur um irgendwo noch einen Euro extra mitzunehmen.
- In jüngster Zeit gab es sehr markante Wechsel im Management. Zwar bleibt zu hoffen, dass die neuen Entscheidungen richtig waren, aber menschlich und fachlich sind mit den Abgängen echte Leistungsträger und tolle Typen verloren gegangen.
- Man ist teilweise zu sehr von sich selbst überzeugt. Mehr Demut wäre gut. Da bei LOBECO viel in Fussball-Analogien gesprochen wird, kommt mir das Zitat von Sandro Wagner in den Sinn: Wir sind auf keiner Position schlechter besetzt als die Bayern - doch seid ihr.
- Der interne Wissenstransfer leidet spürbar unter einer veralteten oder unstrukturieren digitalen Infrastruktur. Hier wird extrem viel Wissen verschwendet, weil das Rad in jedem Team neu erfunden werden muss.
- In der Regel ganz gut
- Kann mir vorstellen, dass wenn man mit den falschen Leuten zu oft zu tun hat es auch deutlich schlechter sein kann
- Vibe: Als Social Agentur eher auf der konservativen Seite - erwarte keine “Birkenstock, Hoodies, Shorts, Matè und Tischkicker”-Kultur. Die Kultur ist hier eher so flippiger Sportschau-Moderator mit T-Shirt, Sakko, Chino (einen Schnuff zu eng) und weißen Sneakern, der am Freitagabend auch mal ein Radler trinkt.
- Work-Life-Balance existiert nur, wenn man von Tag eins an extrem hart eigene Grenzen zieht und nein sagt.
- gibt aber auch Fälle bei denen das 20 Uhr Jahrestag-Dinner mit der Freundin abgesagt werden musste weil der Farbton auf der Grafik das "falsche" Rot hatte (Notfall eben).
- Es gibt zwar interne Schulungen/Academies, diese decken jedoch meist nur die klassischen Soft-Skill-Standardthemen ab (wie Stressmanagement, Multitasking oder Kommunikation).
- Das Gehalt und die Sozialleistungen bewegen sich im soliden Mittelfeld der Branche – weder extrem schlecht noch überdurchschnittlich gut.
- Bei den jährlichen Feedbackgesprächen gibt es gefühlt wenig Verhandlungsspielraum. Es kommt durchaus vor, dass Kollegen in Jahresgesprächen komplett ohne Gehaltsanpassung weggehen.
- Der Müll wird getrennt
- Sehr stark, wenn gleich durch eine hohe Fluktuation die Teams jedes Jahr fast wie neu gewürfelt sind.
- Viele coole unterschiedliche Charakter mit dabei - wie auf dem Pausenhof auf der Schule gibt es seine Cliquen
- Manche ältere Kollegen sind sehr gut integriert und eine absolute Bereicherung
- Manche finden nicht ganz den Anschluss an die anderen jungen Kollegen, sehe hier die Verantwortung aber eher beim Kollegen sich zu integrieren als bei LOBECO selbst
- Welche Arbeitsatmosphäre man erlebt, hängt stark davon ab, in welchem Team man landet.
- Von empathischen Führungskräften mit viel Vertrauen und Freiraum bis hin zu ausgeprägtem Micro-Management ist leider alles vertreten.
- An voll besetzten Teamtagen wird es im Open Space/Büro extrem laut, was konzentriertes Arbeiten spürbar erschwert.
- Einige Telefonzellen mit Mängeln, die seit Monaten/Jahren nicht behoben werden. Lüftung geht nicht, Tür geht nicht komplett zu
- Es gibt keine fest verbaute Klimaanlage, was das Arbeiten an heißen Sommertagen sehr anstrengend macht.
- Höhenverstellbare Tische gibt es keine
- Gerade um Abgänge gibt es viel Intransparenz und Geheimhaltung vor Kollegen und Kunden
- Ansonsten versucht man transparent zu Kommunizieren. Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg (halbe Firma weiß es bereits)
- Die Agentur hat ihre Wurzeln spürbar im Sport- und Fußballkosmos. Das spiegelt sich auch im Führungsverhalten wider: Ein starker „Boys' Club“-Vibe und Kumpel-Mentalität prägen die oberen Ebenen.
- Der Blick auf die Teamseite zeigt ein deutliches Ungleichgewicht in den Führungspositionen. Weibliche Führungskräfte sind klar in der Unterzahl (5 von 18).
- Lange Durststrecken mit monotonen 0815-Aufgaben wechseln sich ab mit plötzlichem Ins-kalte-Wasser-Werfen bei Aufgaben, die vorher noch nie in der Agentur umgesetzt wurden (aber dem Kunden schon verkauft wurden).
- Man muss sich gezwungenermaßen in unterschiedlichste Branchen eindenken, auch wenn man null Identifikation mit Finanzen, Politik oder Versicherungen mitbringt.
- Social Media typisch ist man sehr schnell die Frau oder der Mann für alles und plant Drehs, entwirft Captions, zieht Reports, setzt Ads auf und stampft Social-Strategien aus dem Boden
Modernes Gebäude, angenehme Kollegen, Teamspirit
Unternehmen arbeitet proaktiv am eigenen Image und bezieht Arbeitnehmer mit ein
Für eine Agentur im Marketingsektor ok
Sehr viele und qualitative Weiterbildungsmöglichkeiten; transparenter Karrierepfad
Gute Benefits; Gehalt gut, wenn gut verhandelt wird
Hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein, hohes Engagement des Unternehmens und der Geschäftsleitung
Viele hilfsbereite Kollegen, kein Gatekeeping von Wissen
Guter Umgang über Generationen hinweg, aber wenig ältere Kollegen
Niedrige Hierarchien im gesamten Unternehmen; Künftige Vorgesetzte könnten noch mehr geschult werden, bevor sie die Rolle annehmen
Gute Arbeitsbedingungen, aber noch Luft nach oben: z.B. höhenverstellbare Schreibtische, flexiblere Homeoffice-Regelung, Parkplätze etc.
Offene, ehrliche Kommunikation der Geschäftsführung; könnte manchmal noch proaktiver sein.
Gleichberechtigung, aber mehrheitlich Männer in Führungspositionen und wenige Mütter im Unternehmen
Vielfältige Aufgaben und Kunden; Blick über den Tellerrand in andere Firmenbereiche und Teams jederzeit möglich
Sehr offen und wertschätzende Teams.
Da ich nur als Praktikant da war, kann ich das nicht wirklich beurteilen, aber soweit ich mitbekommen habe, waren die Kollegen mit der Work-Life-Balance zufrieden.
Man ist Teil eines zusammenhaltenden Teams das sich gegenseitig unterstützt.
Alle Vorgesetzten sind super nett, bodenständig.
Super Arbeitsbedingungen
Gute Kommunikation innerhalb der Teams sowie außerhalb und mit Vorgesetzten.
Auch als Praktikant habe ich wahrgenommen, dass im Team alle gleich behandelt werden.
Selbst als Praktikant habe ich super interessante und spannende Einblicke in den Job bekommen.
Softskills werden gefördert
Bottom Down Struktur auch wenn es offiziell heißt, Bottom up Struktur
Mitarbeiter auch mal zuhören und ernst nehmen,nur weil sie für eine Stelle tauben, sondern generell
Kalt bis warm je nach Vertical
Was ist Work Life Balance? Ist bei dieser Firma noch nicht angekommen
Im Team gut
Sehr ausbaufähig
Untereinander perfekt von oben nach unten schrecklich
Wenig
War früher deutlich besser. Durch die Kündigung vieler alt eingesessenen hat sich vieles verändert.
Man kennt Lobeco außerhalb eigentlich nicht.
Von Kunden kommen oftmals Kommentare, dass die Arbeit für das was man bekommt zu teuer ist und sich leider viele Berater nicht mit Social Media auskennen. Aufgrund dessen sind in den letzten Jahren auch immer mehr Kunden verloren worden.
Solange Lobeco sein Work und Life ist, sind alle happy mit dir.
Career Path ist seit Jahren in der Ausarbeitung und es ist nie eine Verbesserung zu erkennen gewesen. Dementsprechend wird dir bei Lobeco kein Career Path geboten, Beförderungen werden nicht nach Leistung bemessen, sondern ganz nach Ermessen der Führungskräfte vorgenommen.
Vor einigen Jahren hat man hier als Mitarbeiter, fast jährlich eine Gehaltserhöhung erhalten. Sollte man jetzt hier anfangen, sollte man sich darauf einstellen unter dem Branchendurchschnitt bezahlt zu werden. In halbjährlichen Gesprächen kann man dann, nach Gehaltserhöhung oder ähnlichem fragen. Man hört hier aber in jedem Gespräch immer dasselbe „Uns geht es leider im Moment nicht gut, aber wir merken dich vor“.
Es wird gar nichts passieren. Es sei denn man droht mit der Kündigung.
Wir trennen den Müll
Kaum ältere Kollegen
Je nach Team und Teamlead unterschiedlich. Wenn man Glück hat, kann man einen sehr angenehmen Teamlead haben, der seine Mitarbeiter schätzt, wenn nicht dann das genaue Gegenteil.
Keine einheitliche Überstundenregelung, je nach Teamlead hast du Anspruch auf deine Überstunden und darfst diese nehmen. Zudem in einigen Teams eine deutliche Bevorzugung zu erkennen.
Die Arbeitsausstattung war gut
Führungskräfte betonen die tolle transparente Kommunikation bei Lobeco. Allerdings werden dann bei Firmen Internen Angelegenheiten, die die Mitarbeiter betreffen Geheimnisse daraus gemacht.
Sollte man ein Problem haben und es der Geschäftsführung oder der Personalabteilung entsprechend spiegeln, sollte man sich darauf einstellen, dass es am nächsten Tag die ganze Firma weiß. Da hier Probleme nicht unter Anonymität geklärt werden können.
Unternehmen wird von Männern dominiert
Kundenportfolio klingt spannend
Einige starke Benefits, spannendes Kundenspektrum und Insights in verschiedene Märkte durch Standorte München, Zürich & Shanghai.
Hatte man einst eine lange „Verweildauer“ von Mitarbeitenden, so hat sich dies in den letzten 4-5Jahren komplett gedreht: Die Fluktuation ist hoch, Kapazitäten sind gering, man verkauft Leistungen für zu wenig Geld und Kunden wenden sich ab. Wie man sich von Mitarbeitenden trennt ist mehr als traurig. Auch von HR Seite bekommt man wenig bis keinen Support, im Gegenteil: vertrauliche Informationen werden weitergegeben.
Die Tatsache, dass viele (Ex)Mitarbeitenden keine Bewertungen schrieben, spricht für sich.
Insgesamt ein freundliches Umfeld unter Kollegen, jedoch wird der Alltag stark bestimmt durch Druck von ganz oben. Je nach Teamleiter(in) wird dieser 1:1 ins Team abgegeben.
Hier möchte möchte man am liebsten, dass LOBECO Work & Life ist
Bzgl Karriere war für mich eine Kultur der „Lieblinge“ erkennbar, egal auf welcher Ebene.
LOBECO Academy & Coachings sind tolle Benefits, jedoch bringen sie nach Extern wenig. Externe Weiterbildungen wurden abgelehnt. Später gab es dann neu ein Budget für so etwas, das jedoch in unserem Team kaum genutzt wurde.
Typisch für Agenturen wird man auch hier unter Wert bezahlt, dabei legte man einst grossen Wert darauf, anders als andere Agenturen zu sein. Sozialleitungen beschränken sich auf das gesetzliche Minimum.
Schwer, hierzu etwas zu finden.
In meinem Team konnte ich sagen: egal, in welcher Phase wir uns befanden, der Zusammenhalt im Team war top, im Gegensatz zu allem anderen.
Neutral, da es kaum wirklich ältere Kollegen gab.
Fragwürdig in vielerlei Hinsicht: stark geprägt von Druck, Willkür, Machtausübung und einer Kontrollkultur. Micro Management wird hier auf höchster Ebene gelebt.
Je nach Team können Teamleiter super und fachlich kompetent, oder das komplette Gegenteil sein.
Technik gut, jedoch läuft alles über einen externen IT Dienstleister, was Prozesse manchmal langsam macht, wenn es z.B. um Hardware-Fehler geht. Reine Grossraumbüros, teils recht eng gestellt. Ein Plus: es gibt einige „Telefonzellen“, die sehr praktisch sind.
Sowohl das Kundenspektrum als auch die damit verbundenen Aufgaben waren vielfältig und spannend. Eine gute Möglichkeit für die berufliche Weiterentwicklung.
Benefits
sonst mittlerweile leider nichts mehr
Mitarbeitern wird nicht mehr vertraut, Homeffice nur 2 Tage in der Woche möglich um diese zu kontrollieren
Wichtig: Das ist keine Bewertung von einem frustrierten Ex Mitarbeiter sondern die Realität
sonst alle Punkte oben genannt, die Art und Weise ist das Schlimmste. Wie man sich von einem Geschäftsführer der den Laden mitaufgebaut hat trennt: traurig!
Aber vornerum wird immer auf heile Welt gemacht, #lobecopower
Diese Bewertung ernst nehmen und sich hinterfragen, ob dieser neue Weg denn wirklich der richtige ist.
Es wird permanent Druck ausgeübt. Es zählt keine Leistung sondern wichtig ist, dass man lange im Büro ist. Diejenigen die häufig im Büro (und am Besten noch bis 19/20 Uhr) haben einen Vorteil gegenüber denjenigen die häufiger aus dem Homeoffice arbeiten, ganz egal was das Ergebnis der Arbeit ist.
Intern:
Lobeco war mal ein Arbeitgeber wo man stolz war zu arbeiten. Seit ca 2 Jahren jedoch hat sich dieses Image um 180 Grad gedreht. Es werden Leute in Führungspositionen installiert die diesen nicht gerecht werden. Die Art und Weise wie man hier Leute loswird (teilweise psychisch eh schon labile Personen, woher es wohl kommt?) lässt jegliche Menschlichkeit vermissen. Durch Gespräche mit Kollegen erfährt man, dass jeder nur noch weg will.
Extern:
In der Branche ist Lobeco nahezu ein No Name
Von Team zu Team sehr unterschiedlich, hier muss man Glück mit seinem Teamleiter haben.
Kompensationstage sollen am Besten mal an einem Dienstag unter der Woche genommen werden. Ist es fair, wenn man an einem Samstag arbeitet dafür mal einen Dienstag frei zu bekommen, den man sich nicht mal selbst ausgesucht hat?
das Kundenportfolio liest sich gut, daher gutes Sprungbrett
Es gab hier wirklich mal gute Leute die es ehrlich mit einem gemeint haben. Die sind aber mittlerweile alle weg.
Stattdessen werden neue Leute installiert die sich in der Branche einen Namen gemacht haben, zwischenmenschlich jedoch eine komplette Katastrophe sind. Man will hier mit aller Macht sein Standing in der Branche aufpolieren und durch diese Leute an Reputation gewinnen. Wichtiger ist hier das irgendein Social Media Newsartikel über Lobeco und die betreffende Person erscheint, als dass es mit den bereits beschäftigten Mitarbeitern zusammenpasst.
Auch sehr unterschiedlich.
Teamleiter machen Versprechungen die sie nicht einhalten können. Es ist ein ständiges Hinhalten. Bei den Teamleitern ist sich jeder selbst der Nächste. Vorgesetzte bekommen viel Druck von oben, den sie direkt nach unten weitergeben sollen. Es gibt viele Teamleiter bei Lobeco die fachlich was draufhaben aber nicht mit Menschen umgehen können.
In den meisten Teilen der Firma Großraumbüros.
Wenn man schon 3 Tage die Woche ins Office kommen muss, dann sollte man sich hier etwas überlegen.
Die Arbeitsgeräte sind gut (iPhone & Macbook)
Führungskräfte werden häufig zu gewissen Themen abgeholt, bis diese an die Ebenen darunter kommuniziert werden vergeht jedoch zu viel Zeit. Noch dazu werden die unangenehmen Themen eher selten angesprochen und dann oft schnell abgefrühstückt.
Zwei Sterne, da das Einstiegsgehalt leicht über dem Branchendurchschnitt liegt.
Man hat halbjährlich Gespräche, in denen man sein Gehalt neu verhandeln kann.
Hier wird man immer vertröstet. Es gehe der Firma aktuell nicht gut und deshalb kann man das Gehalt nicht anpassen.
Diese Begründung habe ich 3x gehört. Dass man die eigene Ziele erreicht spielt auf einmal keine Rolle mehr.
Es werden Gründe aus der Luft gegriffen nur um die Gehaltsanpassung nicht durchführen zu müssen (man verwende noch zu wenige Shortcuts auf der Tastatur bei der Arbeit war hier mein Highlight).
Die Mitarbeiter werden solange hingehalten bis sie kurz davor sind zu kündigen, die meisten werden dann ziehengelassen, hier ist jeder austauschbar.
Es gibt für gewisse Teams in der Firma keinen transparenten „Career Path“ (denn darauf könnte man sich ja sonst in so einem Gespräch noch beziehen.) Seit vier Jahren wird gesagt man sei hier noch an der Ausarbeitung.
Es gibt hauptsächlich Männer in Führungsrollen. Das die Verteilung nicht ganz 50:50 sein kann ist logisch, bei Lobeco ist es aber sehr extrem.
Die Kundenliste sieht zunächst interessant aus. Was man jedoch hieraus macht ist im Vergleich zu anderen in der Branche nicht der Rede wert. Viele Kunden wenden sich deshalb von Lobeco ab.
Lösungen um dies zu verhindern werden immer wieder angesprochen finden jedoch kein Gehör.
- Bewerbungsprozess war ein Traum. Vom ersten Kontakt bis zum Discoveryday: wertschätzender Umgang, klare Kommunikation & Transparenz seitens der HR.
- Teamzusammenhalt ist deutlich spürbar
- Ich habe das Glück eine sehr gute Führungskraft zu haben, die offen für neue Ideen oder Prozesse ist und das Team fördert, wo es möglich ist.
- Egal, ob man was von der IT benötigt, oder eine Frage zur Expertise anderer Teams hat, hier wird sich geholfen.
zum jetzigen Standpunkt kann ich dazu noch nichts sagen.
Die Stimmung im Team ist einfach grandios. Ich freue mich immer über die Office-Tage und den Austausch mit meinem Team.
bei Kunden & Partnern gut, LOBECO könnte noch bekannter sein
Kann ich bisher noch nicht einschätzen, wahrscheinlich auch teamabhängig - in meinem Team wird allerdings stark auf Überstunden geachtet und in Peaks versucht Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen.
es gibt Schulungen und einen Coach auf die/den man zugreifen kann.
Im Team und auch Team-übergreifend wird sich hier (aus-)geholfen.
Vertrauensvolles Verhältnis mit meiner Führungskraft ist seit Tag 1 gegeben. Wöchentliche CheckIns ermöglichen Feedback in beide Richtungen.
Das Kundenportfolio ist unheimlich spannend & ich arbeite konkret an den Aufgaben, die in meiner Stellenbeschreibung für mich vorgesehen sind.
Weiterentwicklung des Unternehmens in einer schwierigen Zeit und dass es inhabergeführt ist
Die Parkplatzsituation rund um das Office ist echt unterirdisch und es gibt für 100 MA genau fünf eigene Parkplätze
Bessere interne Kommunikation. Es reicht nicht, wichtige Veränderungen einfach nur durch die Geschäftsführung zu kommunizieren.
In meiner Wahrnehmung aktuell von Team zu Team recht unterschiedlich, da stark auf die Wirtschaftlichkeit geachtet wird. Ist in der Agenturbranche aktuell aber leider normal nach allem was man so hört. V.a. das Kreativteam wird gerade stark umgebaut, was mMn aber wichtig für die Agentur ist.
Für Agenturverhältnisse normal, hat sich über die Jahre auch gebessert.
Eigene Academy ist top, individuelle Förderung könnte ausgebaut werden
Branchenüblich bzw. sogar leicht überdurchschnittlich
Top!
Meine sind menschlich und fachlich top und machen einen guten Job. Habe aber aus anderen Teams z.T. was anderes gehört.
Alles top bis auf z.T. sehr nervige WLAN Aussetzer im Büro. Daran sollte man als digitale Agentur vielleicht mal arbeiten...
War ehrlich gesagt schon mal besser. Man ist um Transparenz bemüht, aber über den Flurfunk werden ständig Gerüchte gestreut. Es ist oft schwer zu beurteilen, was wirklich stimmt und was nicht. mMn müsste die Führungsmannschaft geschlossener kommunizieren, es kann nicht nicht immer alles von der Geschäftsführung kommen.
Wenn man will, bekommt man schnell Verantwortung und spannende Kunden.
Trotz des Wachstums, der letzten Jahre hat LOBECO seinen familiären Charakter beibehalten. Es ist kein perfektes Unternehmen, aber das war für mich nicht wichtig. Hier habe ich die ersten Schritte im Beruf getan und nicht nur viel gelernt, sondern auch Verantwortung übernehmen dürfen.
Performance Gedanken hochhalten und auch in unangenehme Diskussionen gehen
War gut, auch wenn es mal stressig wurde
In der Branche und bei Kunden sehr guter Ruf
Passt schon
Eigene Coaches sowie regelmäßige Schulungen
Gehalt immer pünktlich. Teilweise gab es jährlich Gehaltserhöhungen, die manchmal zu falschen Erwartungen bei der Belegschaft geführt haben.
Gerade auch wenn man mal Fehler macht wird man supportet. Low Performer werden manchmal zu lang mitgezogen
Gutes Miteinander und viele nette Menschen. Manchmal fehlt es an Selbstreflexion und der Bereitschaft vor allem von jüngeren Kollegen mehr zu leisten, als erwartet wird.
War immer einwandfrei und auf Augenhöhe
Man legt schon Wert auf gute Instrumente (iPhone, moderne Büros, leckerer Coffee)
An sich gut - Flurfunk nervt teilweise
Viele spannende Projekte v.a. aus unterschiedlichen Branchen (Spitzensport, FMCG, Politik, Energie….)
So verdient kununu Geld.