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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Das Produkt
Die Arbeit
Gemeinsame Veranstaltungen
Die Räumlichkeiten
Geringes Gehalt
Einmischung in Abläufe
Unternehmensorganisation optimieren;
Ziele festlegen und kommunizieren;
Grundgehalt verbessern;
Training für neue Rollen anbieten (Mitarbeiter, die in neue Positionen wechseln, sollten durch spezielle Trainings und Kurse, beispielsweise für Führungskräfte, optimal vorbereitet werden);
Modernisierung der Ausstattung;
bessere Raumgestaltung;
Betriebsversammlungen einführen;
Betriebliche Gesundheitsförderung
Die Atmosphäre hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab – während einige regelmäßig loben und positives Feedback geben, halten sich andere damit eher zurück. Persönlich bin ich in diesem Punkt zufrieden. Darüber hinaus gibt es offiziell benannte Vertrauenspersonen, an die sich Mitarbeiter bei Problemen oder Sorgen wenden können, was zu einer unterstützenden Atmosphäre beiträgt.
Dennoch ist Anerkennung eine wichtige Motivation, die die Stimmung und das Engagement der Mitarbeiter positiv beeinflussen kann. Es wäre daher wünschenswert, wenn einige Führungskräfte noch gezielter Lob und Anerkennung aussprechen würden.
Leider ist die Stimmung in letzter Zeit eher gedrückt, und auch ehemalige Mitarbeiter äußern sich negativ über das Unternehmen. Obwohl die Geschäftsführung sich intensiv um ein positives Image bemüht, fühlen sich viele Mitarbeiter im Stich gelassen, da es an einer klaren Linie mangelt. Das aktuelle Image stimmt nicht immer mit der Realität überein, was zu Unzufriedenheit und Frustration führt.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet. Da es sich um ein Einzelhandelsunternehmen handelt, sind die Verkaufsöffnungszeiten selbstverständlich festgelegt und für alle einsehbar. Für Vollzeitkräfte gilt eine 38-Stunden-Woche. Private Termine lassen sich in der Regel gut mit der Arbeit vereinbaren, und bei familiären Anliegen zeigen sich die Vorgesetzten verständnisvoll und unterstützend.
Es werden zwar Produktschulungen und interne Schulungen angeboten, jedoch höre ich eher selten, dass die Firma aktiv Weiterbildungen fördert. Die Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht immer transparent, was es schwierig macht, klare Karriere-Perspektiven zu erkennen. Insgesamt könnte das Unternehmen mehr tun, um die Mitarbeiter in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung zu unterstützen.
Es wäre übertrieben zu sagen, dass ich mit dem Grundgehalt zufrieden bin; es ist im Vergleich zu ähnlichen Positionen eher niedrig. Man hat jedoch die Möglichkeit, über das Gehalt zu verhandeln, und ich habe in der Vergangenheit positive Ergebnisse erzielt.
Das Unternehmen bietet einige Sozialleistungen an, darunter ‘Lunchit’, eine App, die einen Zuschuss zum Mittagessen gewährt. Nach zwei Jahren Zugehörigkeit erhält man zudem monatlich einen sogenannten ‘Wunscherfüller’.
Es besteht auch die Möglichkeit, eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen, die vom Arbeitgeber über den gesetzlichen Mindestzuschuss hinaus gefördert wird. Bei erfolgreichen Geschäftsjahren gab es zudem Anreize wie iPads für alle Mitarbeiter. Insgesamt gibt es einige positive Aspekte, doch das Grundgehalt könnte verbessert werden.
Der Arbeitgeber bietet die Möglichkeiten zur Mülltrennung.
Der Großteil der Kolleginnen und Kollegen ist sehr hilfsbereit und unterstützt sich gegenseitig. Oft genügt es, bei Fragen oder Anliegen offen aufeinander zuzugehen. Allerdings gibt es vereinzelt auch Kollegen, die sich ohne ersichtlichen Grund eher verschlossen oder unkooperativ zeigen.
Insgesamt überwiegt jedoch der Eindruck einer guten und kollegialen Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen werden definitiv eingestellt und sind ein fester Bestandteil des Teams. Allerdings haben einige von ihnen Schwierigkeiten im Umgang mit moderner Technik, wobei zusätzliche Unterstützung und Schulungen hilfreich wären, um ihre Integration weiter zu fördern. Langdienende Kollegen werden als wertvolle Mitglieder des Teams geschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktsituationen variiert stark: Einige vermeiden den direkten Austausch und sprechen lieber hinter dem Rücken über Konflikte, andere reagieren laut und gelegentlich herablassend. Der Großteil der Führungskräfte jedoch zeigt ausreichend soziale Kompetenzen und bemüht sich darum, Konflikte konstruktiv zu lösen.
Die Büros sind recht klein, oft teilen sich bis zu vier Personen einen Raum. Wenn mehrere gleichzeitig telefonieren oder sprechen, wird es schnell anstrengend und laut. Die Räumlichkeiten sind insgesamt deutlich in die Jahre gekommen, was man teils sieht und sogar riecht. Zudem fehlt es einigen Computern an Lizenzen für grundlegende Büroprogramme, sodass man häufig mit veralteter Software arbeiten muss.
Zu Beginn der Saison gab es früher Betriebsversammlungen, in denen über aktuelle Zahlen und Entwicklungen informiert wurde. Leider wurden diese Versammlungen irgendwann ohne Ankündigung abgeschafft. Allgemein entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen entweder keine klaren Ziele verfolgt oder diese nicht von der Geschäftsführung kommuniziert werden. Außer dem allgemeinen Ziel, den Umsatz zu steigern, ist nicht erkennbar, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln möchte. Regelmäßige Informationen über Erfolge, Ergebnisse und strategische Ziele wären hilfreich, um ein gemeinsames Verständnis und eine zielgerichtete Arbeitsweise zu fördern.
Wer sich engagiert und die nötigen Fähigkeiten mitbringt, hat die Möglichkeit, in Führungspositionen aufzusteigen – dabei wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Frauen haben die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen.
Die anfallenden Aufgaben sind gut verteilt, und innerhalb der Abteilung wird darauf geachtet, dass jeder die Kernbereiche der anderen Kollegen beherrscht. Das fördert Flexibilität und Teamwork. Bei konkreten Verbesserungsvorschlägen stößt man in der Regel auf offene Ohren, vorausgesetzt, man bringt diese direkt bei den entsprechenden Personen vor und nicht hinter dem Rücken der Vorgesetzten. So besteht die Möglichkeit, dass tatsächlich positive Veränderungen umgesetzt werden.
Das Arbeitszeiten Modell.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unter aller Kanone. Unter den Kollegen wird viel gelästert über andere Kollegen die nicht anwesend sind, wenn man da ist sind alle ganz freundlich.
Klimaanlage installieren und die Heizung in stand halten damit die Arbeiter nicht schwitzen oder frieren müssen,
faires Gehalt zahlen. Urlaubsgeld trotz schlechten Zeiten. Die Arbeiter können nichts dafür das ein Rabattkampf unter den Konkurrenten gibt
Man hört viel Kritik, vorallem über die Werkstatt. Man muss sich fast schon schämen dort Angestellt zu sein.
Das Unternehmen bemüht sich ihr Arbeitszeiten Modell umzusetzen.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Kein Urlaubsgeld.
Es bilden sich Gruppen (3-4 Leute) unter den man sich gut versteht, über andere wird her gezogen, vorallem dann wenn der jenige nicht anwesend ist.
Der Filialleiter sitzt oft an seinem Bürofenster und beobachtet seine Mitarbeiter, oder er lauert ihnen auf um deren Arbeit zu kontrollieren. Plötzlich steht er hinter einem. Die Stellvertretung ist bemüht um das Wohl der Mitarbeiter und freundlich.
Im Sommer zu heiß, da keine Klimaanlage. Im Winter zu kalt, defekte Heizung. Man muss beim Probefahren der Räder darauf achten das man kein Haustier überfährt da diese erlaubt sind.
Zwei Klassengesellschaft. Es wird nach Sympathie entschieden.
Leider sehr eintönige Arbeit.
Man sollte sich doch an Verspätungen halten
So ein kulanten Arbeitgeber kenne ich nicht wie Löckenhoff. Hier wird viel negatives geredet, aber mal Hand aufs Herz, immer wird alles schlecht geredet und das positive geht verloren. Ich bin glücklich, sowie die Mehrheit! Und ich möchte Löckenhoff nicht missen. Auch wenn es schwierige Momente gibt, als Team hält man zusammen! Und man bekommt jederzeit egal ob betriebliche oder private Unterstützung der Familie Pahrmann. Danke!
Ausbaufähig ist die Klimatisierung. Aber dafür bekommt man Arbeitskleidung passend (teils sogar mit Wärmefunktion) :-)
Sie ist sehr gut. Natürlich hat man immer mal die ein oder andere Meinungsverschiedenheit, das ist menschlich und oft auch produktiv. Im Winter ist im Verkauf natürlich weniger als im Sommer zu tun. Aber da hilft das Team sich untereinander zu motivieren!
Der Arbeitgeber zahlt ein Grundgehalt, Provision, Wertgarantiezuschlag, bezuschusst die betriebliche Altersvorsorge, zahlt das Mittagessen, nach 2 Jahren gibt es jeden Monat ein 40€ Gutschein, Vollzeit = 38h Woche. Überdurchschnittlich Urlaubstage, kostenloses Obst, Kaffee, Wasser, Eis im Sommer … was möchte man mehr!?
38h Stundenwoche wird von der Teamleitung nach Wunsch und Bedarf eingeplant.
MA werden gefördert und erhalten die Möglichkeit sich zu Schulen (von Oktober bis März finden regelmäßig Schulungen aller Hersteller und intern statt).
Angemessene Vergütung mit Provisionsbeteiligung (Übertariflich möglich)
Wie eine Familie. Ob Sonntags eine Fahrradtour, Ausflüge, Abends Essen gehen oder einfach füreinander ein Ohr offen haben.
Wir haben ein paar ältere Kollegen und die fühlen sich rundum wohl. Jüngere Kollegen helfen immer. Egal ob beim tragen, bei der IT oder sonstigen Sachen.
Immer offene und ehrliche Kommunikation. Man kann über betriebliche, aber auch private Themen reden. Ich habe schon einiges in anderen Firmen erlebt. Hier bin ich das erste mal glücklich!
Durch die Größe manchmal schwierig, aber bis jetzt wurde immer eine Lösung gefunden.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen oft gefragt und einbezogen. Egal ob dick, dünn, jung alt, alle werden gleich behandelt.
Abwechslungsreiche Aufgaben neben dem Tagesgeschäft
Hunde dürfen mit zur Arbeit gebracht und betreut werden.
Den Mitarbeitern wird nicht zugehört. Die Inhaber/Entscheider verschlissen Augen und Ohren. Dürftiges Gehalt . Sollten den Informationsfluss verbessern
Bessere Bezahlung. Den Mitarbeitern zuhören.
Arbeitnehemer die gekündigt haben nicht schlechter behandeln als vorher.
Bedrückte Atmosphäre.
Mehr Schein als sein!
Ist OK
Gehalt eher mäßig
OK
Kein Lob von Entscheidern.
Katastrophal. Keinerlei Strukturen.Wenig Informationen.
Gut