12 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Einarbeitung , angenehmes Umfeld, kompetente direkte Vor ge setze
Wie gesagt. Messen Sie Mitarbeiter am Erfolg denn 20 Jahre Erfolg mit einer Art kann nicht falsch sein.
Leider keine Chance bekommen.
Man sollte Mitarbeiter am Erfolg messen und nicht an einer Mail bzw. Ausdrucksweise
Das Team!!!
Nichts.
Die Präsenz in den sozialen Medien könnte professioneller gestaltet werden.
Nach über einem Jahr Pandemie ist die Arbeitsatmosphäre immer noch bemerkenswert. Verglichen mit anderen Lebensbereichen ist die Stimmung top!
Sehr gut!
Über Mangel an Arbeit kann man sich nicht beklagen. Diese ist aber innerhalb der Arbeitszeit in aller Regel gut zu bewältigen.
Werden angeboten und dankend angenommen!
Sehr positiv und immer pünktlich!
Sehr gut!
Im Grundsatz sehr guter Zusammenhalt. Es wird viel Wert darauf gelegt, alle Mitarbeitende „mitzunehmen“.
Viele Mitarbeitende arbeiten länger als sie müssten, also auch noch jenseits des Renteneintrittsalters. Das zeigt Vieles.
Wertschätzung und Achtsamkeit werden von der Führung vorgelebt. Gesunde Führung wird authentisch umgesetzt.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze. Alles unkompliziert und sehr klare Strukturen.
Regelmäßige, sehr umfangreiche Information
Männer und Frauen werden absolut gleichberechtigt behandelt.
Immer sehr spannend!
die abwechslung
nichts
gibt es nicht
Top
Sehr gut
Gute Arbeitszeiten
Ist möglich
gut entlohnt
gut
Freundlich
freunde
ok
top
Immer mit einem zu sprechen
ist vorhanden
nicht jeder tag dasselbe prima
Dass er ein angemessenes gehalt und sogar urlaubszuschüsse gezahlt hat.
Es gab nicht viel schlechtes an meinem arbeitgeber.
Villeicht eine bessere kommunikation, welche aber bereits sehr sehr gut ist.
Alles was man sich vorstellen kann
Kein Kommentar
Bitte so bleibt Bleiben
Alles sehr gut. Die Bezahlung sowie der Kollegen Zusammenhalt ist sehr gut
Nix
Immer weiter so
Es gibt Parkplätze.
Siehe alle Punkte oben.
1. Das Topmanagement sollte einen Agressionsbewältigungskurs belegen, bzw. toleranter sein, wenn Mitarbeiter als "Fachexperten" andere Ansichten haben. Einfach mal durchatment und denken, dass der Gegenüber vllt doch Ahnung hat von dem was er tut.
2. Mitarbeiter sollten nicht wegen Ihres Aussehens in eine Schublade geschoben werden, da die persönliche Leistung bei jenen sehr gut ist.
3. Die Performance der Mitarbeiter sollte über "Leistung" bewertet werden (physikalisch: Leistung = Output pro Zeiteinheit) und NICHT über die investierten Arbeitsstunden.
4. Die IT (speziell das ERP und das Office) bedarf umgehend einer Professionalisierung. Am besten einen Standardanbieter verwenden. Zudem dringend eine stabile Version bereitstellen. Mehrmals tägliche Systemabstürze können nicht der Standard sein.
5. Digitalisierung nicht nur als Schlagwort sondern auch leben. All die unnötigen Email-Ausdrucke, doppelt bis dreifache Belegablage abschaffen. Dokumente sollten im ERP verarbeitet werden und nicht z.B. gedruckt, handbeschriftet, gescannt und dann zur Weiterverarbeitung per email versandt werden.
Größtenteils anonyme Siez-Kultur, selbst unter Jüngeren. Alles sehr steif und antiquiert. Oft ein gegenseitiges Beschuldigen anderer Abteilungen um sich aus der Verantwortung zu ziehen. Keinerlei "Ownership" Mentalität. Mehrmals täglich wütende Anrufe aus anderen Abteilungen entweder wegen Lapalien oder wo danach rauskommt, dass der Fehler beim Anrufer lag. Das erp System ist vom Handling her aus den 70ern obwohl neuer. Regelmäßige Systemabstürze sind an der Tagesordnung, was die Arbeit extrem erschwert. Die Prozesse sind unnötig aufgebläht und völlig ineffizient. Jedoch reflektiert keiner wie man es besser machen könnte. Es gilt die Regel" das wird schon 20 Jahre so gemacht, also wird es weiterhin so gemacht". Vorschläge zur Optimierung und Verbesserung werden entweder abgelehnt oder auf die lange Bank geschoben.
Ich denke die Gesamtbewertung spricht für sich.
Völlige Fehlanzeige. Es werden automatisch Überstunden erwartet. Kollegen, welche normale Zeiten arbeiten möchten, geraten auf den "Radar"der Geschäftsführung. Relativ fixe Arbeitszeiten von sehr früh bis spät in den Nachmittag. Eine Möglichkeit eines Gleitzeitrahmens ist daher kaum gegeben.
Es werden zwar vom Topmanagement Weiterbildungen in Aussicht gestellt.
Einem wird ein höheres Gehalt versprochen, dieses aber dann über höhere Sollstunden "virtuell" wieder unter das Nieveau der vorigen Firma gedrückt. Man bekommt zwar "mehr" muss aber dafür "viel mehr" arbeiten.
Enormer Papierverbrauch in den Abteilungen. Emails werden eher gedruckt als archiviert. Belege werden doppelt und dreifach abgelegt.
Gemischt. Mit manchen kommt man sehr gut zurecht. Andere wiederum sind intrigant und haben nicht das geringste Fachwissen. Wenn man Ihnen freundlich zeigen möchte, wie es korrekterweise funktionieren würde, fühlen sie sich gleich angegriffen und verfallen in ein Trotzverhalten. Einem werden als Abteilungsleiter wichtige Informationen vorenthalten, es werden bewusst Fehlinformationen gestreut, nur um möglichst nichts an bestehenden Prozessen und Systemen ändern zu müssen. Diese speziellen Kollegen ziehen auch hinter dem Rücken über andere (oft bessere) Kollegen her.
Hier drei Sterne. Das Problem ist eher umgekehrt. Die langjährigen gelten als besser. Persönliche Fähigkeiten und Erfahrung gelten als zweitrangig. Es ist wie eine "unangefochtene Elite".
Diesbezüglich fehlen mir die Worte. Soetwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt. Das Topmanagement neigt regelmäßig zu Wutausbrüchen. Man kann jeden zweiten Tag im Büro Gebrüll hören. Aufgeregt wird sich über Kleinigkeiten, wie z.B. wenn ein Wortlaut in einer Email oder in Briefen nicht so ist wie es das Topmanagement möchte. Desweiteren (vorsichtig ausgedrückt): Es gibt zwar eine Gleichberechtigungsrichtlinie die die Angestellten unterschreiben müssen. Aber diese gilt dann nur für die Angestellten. Und möglichst keinerleit englische Wörter oder Anglizismen verwenden. Dann wird man angeschrieben. Francozismen sind hingegen erlaubt, da sie womöglich als Ausdruck der Gutbetuchten gelten. Und möglichst regelmäßig Überstunden machen, ansonsten gerät man auf den "Radar".
Zusammengefasst: Völlig antiquierte IT Landschaft, ineffiziente und unnötig komplexe Prozesse. Überstunden sind automatisch erwartet. Arbeitszeit hat kaum Flexibilität.
Kommunikation zwischen Abteilungen sind oft viel zu lang (Telefonate) und völlig ineffizient. Es wird zum Teil 1/2 Stunde über ein Thema gesprochen, was in 5 Minuten bei effizienter Gesprächsführung hätte abgehandelt werden können.
Wie gesagt. Nur auf dem Papier bzw. wenn man gleichgestellt ist. Nicht "attestierte" Beeindträchtigungen (Gewicht oder chronische Erkrankungen) werden negativ ausgelegt, und es wird regelmäßig in Meetings auf diese Beeinträchtigungen hingewiesen.
Hätte ich keine kennengelernt. Die Prozesse sind völlig ineffizient. Es wird eine Menge unnötiges Papier generiert. Änderungsvorschläge werden abgetan oder auf die lange Bank geschoben. Selbst in kleineren Firmen habe ich wesentlich effizientere, aussagekrätigere und wirtschaftlichere Prozesse kennen gelernt.
Die Kollegen, und NUR DIESE! SONST NICHTS!
ALLES
ALLES
Tja. Was soll man da noch sagen. Sehr schlechte Atmosphäre nach meinen Erfahrungen. Ich habe hier keinerlei Atmosphäre erlebt. Völliges Gegenteil war der Fall.
Ich habe mich stets geschämt, in diesem Unternehmen zu arbeiten.
Diesem Unternehmen habe ich NICHTS zu verdanken.
Ohne Worte!
Karriere bei mir Fehlanzeige! Keine Chancen auf Aufstieg.
Ich hab schlechte Erfahrungen gemacht. Jeder Bewerber sollte vorher genau prüfen, wie Konkurenten oder andere Firmen bezahlen. Verträge wie bei allen Firmen genau lesen!
Sozialbewusstsein nach meinen Erfahrungen FEHLANZEIGE!
Zusammenhalt nach meinen Erlebnissen immer weniger. Kein Wunder.
Schlecht!
Sehr schlechten Mitarbeiterumgang erlebt. Ich habe hier die mit Abstand schlechtesten Erfahrungen gemacht! MIT WEITEM ABSTAND!
Vor allem sehr umständliche Software.
Meine Erlebnisse: keinerlei Kommunikation mit Mitarbeitern, auf Mitarbeitergespräche musste ich sehr lange warten, keine Rückmeldung hierzu erhalten. Hab dann einfach gekündigt und bin heil froh da weg zu sein!
Hab ich überhaupt nicht erlebt!!!
SCHLECHT!
Ich habe so viele Jahre (Jahrzehnte) in einem Filialunternehmen gearbeitet da waren ganz andere Dinge an der Tagesordnung.(Da wurdest Du schon wegen nichttragen des Namensschildes mit Abmahnung bestraft)
Bisher konnte ich so einen Umgang mit den MA bei Loesch nicht feststellen und hatte fast immer ein offenes Ohr bei meinen direkten Vorgesetzten.
Keine Sozialleistungen......
Offen für Veränderung.....wer stehen bleibt verliert!
Ich gehe gern zur Arbeit....auch wenn es ab und an Stressig ist......aber zeige mir eine die es nicht ist, und ich wechsle (vielleicht)!*sfg
Ja und Ja
Bisher habe ich da keine Probleme gehabt......Geht mal in den Einzelhandel die AZ. sind da noch bescheidener. Urlaub ist mehr als Gesetzlich vorgegeben.
Ist gegeben.....wer etwas zeigt und willens ist wird auch gefördert.
Wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden?
Darfs ein bisserl mehr sein sagt keiner nein.
Leider keine auserordentliche Sozialleistungen.
Müll wird nach normalen Mass-stäben getrennt.
Mir fehlt hier in Teilen das Bereichsunabhängige Denken an "Was tut der Firma gut".
Ansonsten sind wir schon eine tolle Truppe!
Meinungsverschiedenheiten gibt es überall!
Viele ältere ab 45+ das zeugt schon von guten Umgang!
Bisher konnte man immer noch seine Ideen vorbringen bzw. Meinungen vertreten. Habe diesbezüglich noch keine Negative Erfahrungen machen müssen.
Mein Gott ich kenne schlechtere.....kann nicht jeder bei Apple arbeiten.
Könnte in einigen Punkten besser sein.....aber nicht alles muss bis ins kleinste Detail öffentlich gemacht werden.
Keine Benachteiligung bisher festgestellt!
Ich habe Einfluß darauf,bilde ich mir zumindest ein. Wer wenn nicht wir selbst , die Arbeitnehmer können es ändern und mitbestimmen.
Ist gerecht, hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Ich komme sehr gut mit Ihm aus.
Der Mitarbeiter wechsel, viele Quereinsteiger ohne Fachwissen.
Intensive Schlungen mit den Neuen Mitarbeitern und dann erst auf die Menschehit loslassen
So verdient kununu Geld.