79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine betriebliche Altersversicherung fehlt.
Weiterbildungsmöglichkeiten, relativ freie Arbeitszeiteinteilung
Jährliche regelmäßige Gehaltserhöhungen / Inflationsausgleich
Soweit alles Sehr angenehm Sehr nett und zu vorkommend
Soweit alles gut Die Arbeit ist gut
Freundlichkeit Hilfsbereit Ang agiert Top Arbeit ???
Wurde freundlich aufgenommen, sehr hilfsbereite Kollegen
Normal, tust du das wofür du eingestellt worden bist, ist alles oK, machst du es nicht, kann es Gespräche geben, hatte ich bisher aber noch nicht.
Wurde geschult, auf Trainingsreise geschickt und muß mich nun bewähren, paßt schon
Flexible Arbeitszeiten sind gut. Grundsätzlich herrschte viel Vertrauen den Angestellten gegenüber so dass eine freie Entfaltung möglich war.
Es hat sich eine Corporate Ebene gebildet die macht was sie will ohne Rücksicht. Dabei stehen sich die jeweiligen Führungsköpfe gegeseitig im Weg.
Die Corporate Ebene muss ordentlich geführt und überprüft werden. Einige Mitarbeiter dürfen machen was sie wollen, zu meiner Zeit gab es z.B. ein unglaublich teures Vertriebsprojekt in Südamerika welches von Anfang an keine Erfolgschancen hatte. Auf eine solche Weise wird Geld verbrannt aber nicht von der Führungsebene hinterfragt ob dies denn nötig war. Es macht traurig wenn dann Leute gehen müssen da die Zahlen nicht stimmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war unsachlich. Jeder schien sich selbst der Nächste zu sein.
Sehr gutes Produkt
Mittelständler agiert immer mehr wie ein intransparenter Konzern
Dazu ist es wohl zu spät
Offene Kommunikation, klare Zielvorgaben, Zusammenhalt unter den Kollegen, Arbeitsumfeld, geregelte Arbeitszeiten
den Teamgeist und die Hilfsbereitschaft innerhalb der Abteilungen. Abteilungsübergreifend gilt das leider nur selten. Es herrscht ein freundlicher Umgangston, Diskussionen bleiben überwiegend sachlich.
Seilschaften und persönliche Beziehungen prägen die Entscheidungsfindung und Führung des Unternehmens. Prozesse und Organisationsanweisungen werden nicht gelebt. Zielvorgaben an Abteilungen sind selten kompatibel, widersprechen sich z.T. und führen zu Reibereien und Frustration.
Es wäre viel gewonnen, wenn Prozesse vorgegeben und eingehalten würden, Entscheidungskriterien beschlossen und mitgeteilt würden als Orientierungshilfe für die eigene Arbeit,und diese kontinuierlich beibehalten und angewendet würden.
Gute wäre eine regelmäßige selbstkritische Würdigung von Anspruch und Wirklichkeit.
Auch wenn Standardisierung und Vereinheitlichung der Arbeitsabläufe notwendig sind, so sollte dennoch der Mensch in seiner Individualität respektiert und und nicht verbogen werden. Annerkennung, Zuerkennung bestehender Rechte und konstruktive Kritik bewirken mehr als mancher denkt.
Sommerfest mit Familie und Weichnachtsfeier mit den Kollegen. Hier ist noch der alte Geist ein wenig zu spüren. Aber sonst.....
Mach', sonst macht es demnächst ein anderer.
Warum man sich rechtfertigen muss, für etwas was einem zusteht? Tja, da bekommt man keine Antwort.
Wenn man die Wahl hatte und dann benachteiligt wird bei Bonizahlungen, da fragt man sich, ob man wirklich die Wahl hatte.
Ach ja, es war einmal ein Team. Nun sind Einzelkämpfer gefragt. Die Kollegialität triit zurück und gibt den Raum frei für die Ellenbogen.
Was man von anderen verlangt, sollte man auch selber vorleben. Leider geschieht das nicht bei allen Vorgesetzten.
Anerkennung: Fehlanzeige
Es wird eng. Gut, die Firma expandiert, da wird Raum schon einmal knapp.
Da war mal was...
Standardisierung in allen Bereichen. Reporting, Präsentationen, Rechtfertigungen. Die Individualität bleibt auf der Strecke.
Flexible Arbeitszeit, ein sehr kollegiales Arbeitsverhalten und dies auch über die Abteilungen hinaus.
Um weiter voran zu kommen, muss man einer Seilschaft angehören und diese Seilschaften bestimmen im Hintergrund den Weg des Unternehmens. Durch den Haustarif- Vertrag sind Gehaltserhöhungen durch das Gutdünken der Geschäftsführung abhängig. Gehaltserhöhungen innerhalb seiner Gehaltsstufe ist vom Nasenfaktor abhängig, Leistung zählt da weniger.
Für viele Vorgesetzte ist der Begriff "Mitarbeiterführung" ein Fremdwort.
Die Geschäftsführung sollte die Seilschaften aufspalten und einige Führungskräfte, die in diesen Seilschaften aufgestiegen sind, im Detail hinterfragen. Ein guter Rhetoriker ist noch lange keine gute Führungskraft oder Fachkompetent.
So verdient kununu Geld.