15 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führung ist kein Experimentierfeld. Es wirkt befremdlich, dass Positionen mit Führungsverantwortung offenbar von HR-Mitarbeitenden betreut werden, die – zumindest öffentlich einsehbaren Profilen zufolge – erst seit kurzer Zeit im Personalbereich tätig sind.
Wie soll eine Führungskraft mit über 20 Jahren Erfahrung ernsthaft von Personen begleitet oder bewertet werden, denen grundlegende Praxiserfahrung fehlt? Dieses Missverhältnis weckt Zweifel an der Professionalität der internen Strukturen.
Es entsteht der Eindruck, dass Kompetenz und Verantwortung nicht ausreichend aufeinander abgestimmt sind. Unter diesen Umständen erscheint es nur konsequent, auch die übergeordneten Führungs- und Entscheidungsstrukturen kritisch zu hinterfragen.
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Offiziell wird ein Niederlassungsleiter gesucht – faktisch wirkt diese Ausschreibung jedoch wie eine Farce. Die Niederlassung in Darmstadt ist derart klein, dass der Bedarf kaum über die Rolle eines Vorarbeiters hinauszugehen scheint. Die Diskrepanz zwischen ausgeschriebener Führungsposition und tatsächlicher Struktur wirft erhebliche Zweifel an der Seriosität der Stellenanzeige auf.
Ein persönliches Gespräch mit dem aktuellen Niederlassungsleiter verstärkt diesen Eindruck massiv. Von professioneller Gesprächsführung oder ernsthaftem Interesse an externen Bewerbern kann kaum die Rede sein. Stattdessen entsteht der Eindruck von Desinteresse, ja beinahe Widerwillen. Die Körpersprache spricht Bände: Resignation, vielleicht sogar offene Frustration, sind unübersehbar.
Spätestens mit der Information, dass intern bereits eine Kündigung erfolgt ist, verdichtet sich das Bild: Offenbar steht die Entscheidung längst fest, und die Ausschreibung dient lediglich der Formsache. Der Verdacht liegt nahe, dass gezielt eine interne oder lokal verankerte Person durchgesetzt werden soll – unabhängig von externer Qualifikation.
Was bleibt, ist das Bild einer Niederlassung in einem fragwürdigen Zustand: strukturell schwach, personell instabil und offenbar wenig interessiert an einem transparenten, fairen Auswahlprozess
Deutschland bedarf dringend einer strengeren und präziseren gesetzlichen Regulierung von Online-Stellenanzeigen. Derzeit ereignen sich Vorgänge, die für den durchschnittlichen Bewerber weder transparent noch nachvollziehbar sind und erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit einzelner Praktiken aufwerfen.
Es drängen sich mehrere rechtlich relevante Möglichkeiten auf: Entweder handelt es sich um vorab intern vergebene Positionen – ein in Deutschland nicht unbekanntes Phänomen, bei dem Stellen faktisch ausschließlich für bereits ausgewählte Personen aus dem persönlichen Umfeld reserviert sind – oder es liegt ein Fall irreführender bzw. unseriöser Ausschreibungspraxis vor.
Besonders kritisch ist festzustellen, dass Stellenanzeigen bei der Loxam GmbH offenbar ohne jede Vorankündigung von der Unternehmenswebseite entfernt werden, ohne dass Bewerber eine Rückmeldung, geschweige denn eine formale Absage erhalten. Ein solches Vorgehen wirft erhebliche Fragen im Hinblick auf Transparenzpflichten, Gleichbehandlungsgrundsätze sowie mögliche Verstöße gegen arbeitsrechtliche und wettbewerbsrechtliche Vorschriften auf.
Werden nicht nur ignoriert, sondern oft gar nicht gelesen und deshalb auch nicht berücksichtigt. Viele Personalabteilungen (HR) prüfen eingereichte Unterlagen nicht wirklich, sondern sortieren sie automatisch oder nach festen Mustern aus. Das, was Bewerber schreiben und anbieten, zeigt deutlich, wie das Bewerbungssystem in Deutschland funktioniert: Es ist intransparent, schwer nachvollziehbar und für viele nicht fair. In diesem System gibt es Manipulation und Desinformation. Außerdem besteht der Verdacht, dass dadurch auch rechtswidriges oder sogar strafbares Verhalten begünstigt wird.
Keine Transparenz, keine Ansprechpartner. Keine Personalabteilung greifbar, keine Telefonnummer, keine Möglichkeit, auch nur eine einfache Rückfrage zu stellen. Für Bewerber: Funkstille. Was hier als Stellenausschreibung verkauft wird, wirkt bei näherem Hinsehen wie eine leere Hülle. Eine Anzeige ohne Zugang, ohne Dialog, ohne erkennbare Ernsthaftigkeit. Der Eindruck drängt sich auf: Nach außen wird Aktivität simuliert, während intern längst andere Entscheidungen gefallen sind – oder nie die Absicht bestand, tatsächlich jemanden einzustellen.
Das ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom: ein Arbeitsmarkt, in dem Transparenz zur Ausnahme wird und Bewerber systematisch im Dunkeln gelassen werden. Wer so agiert, verspielt nicht nur Vertrauen – er untergräbt die Glaubwürdigkeit des gesamten Verfahrens.
Als Bewerber auf dem deutschen Arbeitsmarkt empfinde ich die aktuelle Situation als äußerst frustrierend. Deutschland gilt nach außen hin als Land der Chancen, doch in der Realität scheint es für viele Menschen – sowohl für Einheimische als auch für Zugewanderte – kaum tatsächliche
Beschäftigungsmöglichkeiten zu geben.
Ich habe zahlreiche Bewerbungen verschickt und oft nicht einmal eine Rückmeldung erhalten. Wenn eine Antwort kommt, dann meist in Form einer standardisierten Absage mit dem Hinweis: „Aufgrund
der Vielzahl an Bewerbungen …“. Konkretes Feedback oder eine echte Auseinandersetzung mit meinen Unterlagen bleiben in der Regel aus.
Zudem stoße ich immer wieder auf Stellenanzeigen, die offenbar nicht mehr aktuell sind oder trotz vermeintlicher Besetzung weiterhin online stehen. Das vermittelt den Eindruck eines Arbeitsmarktes, der mehr offene Positionen signalisiert, als tatsächlich verfügbar sind.
Am Ende bleibt für viele nur ein Weg: Endstation ist Jobcenter.
Unter diesen Umständen wünsche ich mir mehr Ehrlichkeit und Transparenz. Wenn es strukturell nicht genügend Arbeitsplätze gibt, sollte dies offen kommuniziert werden, anstatt bei Bewerbern Hoffnungen zu wecken, die sich am Ende nicht erfüllen.
Es ist ein Ärgernis, das Jobsuchende immer wieder erleben: Stellenanzeigen, die längst gelöscht sein sollten, geistern monatelang durchs Internet. Ein aktuelles Beispiel ist die Position des Niederlassungsleiters, die offiziell nicht mehr existiert – und dennoch über Google und zahlreiche Jobportale weiterhin auftaucht. Wer hier Zeit und Energie in eine Bewerbung investiert, wird bitter enttäuscht.
Das Problem liegt auf der Hand: Viele deutsche Unternehmen kümmern sich offenbar überhaupt nicht um ihre Personalabteilungen. Anzeigen verschwinden nicht, Entscheidungen über Besetzungen dauern Monate – wenn sie überhaupt getroffen werden. Bewerber werden im Regen stehen gelassen, während HR-Abteilungen sich zurücklehnen.
Das Ergebnis ist absurd: Auf Jobsuchmaschinen sieht alles nach realen Chancen aus. In Wahrheit handelt es sich oft um Luftnummern. Die Verantwortung für diese Desinformation liegt klar bei den Arbeitgebern. Sie kontrollieren ihre eigenen Prozesse nicht, pflegen veraltete Daten und lassen Bewerber im Unklaren.
Suchmaschinen wie Google tragen die Anzeigen weiter, als wären sie aktuell. Jobportale sind machtlos, solange Unternehmen die Daten nicht aktualisieren. Für Bewerber bedeutet das verlorene Zeit, verpasste Chancen und wachsende Frustration. Für die Reputation der Unternehmen ist es ein Desaster.
Erfahrungen zeigen: Viele HR-Abteilungen in Deutschland arbeiten ineffizient, bürokratisch und ohne Konsequenzen. Transparenz, Geschwindigkeit oder Verantwortung? Fehlanzeige. Bewerber fühlen sich wie Testobjekte in einem schlecht organisierten System.
Es wird Zeit, dass Unternehmen endlich Verantwortung übernehmen. Veraltete Anzeigen müssen konsequent gelöscht, Bewerber realistisch informiert werden. Wer den Jobmarkt ernst nimmt, kann es sich nicht leisten, Menschen zu täuschen. Bis dahin bleibt die Jobsuche in Deutschland ein Glücksspiel – mit veralteten Anzeigen, uninformierten Personalabteilungen und frustrierten Bewerbern als ständige Begleiter.
In der Zwischenzeit gilt: Augen auf bei jeder Stellenanzeige. Wer denkt, eine ausgeschriebene Position sei real, sollte zweimal hinschauen. Denn hinter der glänzenden Anzeige steckt oft nichts als heiße Luft – und eine HR-Abteilung, die ihren Job nicht macht.
Geht ins Gespräch und schaut nach den Niederlanden. Hier hat man sehr viel verstanden!!! Der Kontakt war einfach vielversprechend und zukunftsweisend für das Unternehmen. Führung in Deutschland ist sehr selbst orientiert. So wird das hier leider nichts. Druck Druck Druck läuft heute hier nicht mehr. Wir müssen unsere Leute motivieren. Dann bekommen wir 200%Power zurück!!! Aber bitte nicht so wie jetzt. Geht gar nicht.
Termine werden seitens Loxam nicht eingehalten.
Aussagen sind zum Teil frei erfunden (wir haben Sie zweimal versucht zurück zu rufen).
Keine oder unbefriedigende Antworten per EMail.
Grammatikalisch schlechte Formulierungen in Mails.
Unhöfliches auftreten (man wird direkt gedutst
Keine! Bitte so beibehalten. Die Gespräche waren fanden in angenehmer Atmosphäre statt, es war ehrlich, direkt und auf Augenhöhe. Alle fragen wurden beantwortet und die aktuelle Situation umfangreich geschildert. Zwischendurch wurde man auch immer wieder telefonisch kontaktiert und auf Rückfragen wurde immer direkt geantwortet. Ein Ansprechpartner war permanent vorhanden und benannt. Weiter so! Ich freue mich auf die Zusammenarbeit
Aufgaben, die ich gerne und eher weniger gern gemacht habe (im letzten Job)
So verdient kununu Geld.