59 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr gute HomeOffice-Möglichkeiten
- Flexible Arbeitszeiten
- Sehr gute Vereinbarung von Familie & Beruf
Sehr freundliches und kollegiales Miteinander
So schlecht kann es nicht sein, wenn ehemalige Kollegen/Kolleginnen wieder zu uns zurückkommen.
Besser geht es nicht! Da sind sogar die Global Player in unmittelbarer Nachbarschaft schlechter aufgestellt. Weiter so!
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten; es gibt einen internen Schulungskatalog. Darüber hinausgehende Fortbildungen werden nach Absprache im individuellen Jahresgespräch besprochen und meist umgesetzt (abhängig von Wirtschaftslage).
Ist angemessen. Nach oben ist immer Spielraum :) Aber das ist auch nicht alles, was zählt. Man muss eher das große Ganze betrachten.
Top!
Vorbildlich.
Kommunikation ist sehr gut. Unterstützung bei schwierigen Themen ist vorhanden und stärkt einem den Rücken.
Gut ausgestattete, moderne Büros. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen.
Kommunikation ist gut. Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und transparente Kommunikation der Zahlen, Daten und Fakten.
Vorbildlich.
In unserem Bereich F&E haben wir sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Man kann sich selbst verwirklichen und auf private Wünsche oder Entwicklungsmöglichkeiten wird in meinem Fall sehr gut geachtet
Viele nette Kollegen
Außenwirkung sehe stark
Gleitzeit und Homeoffice
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, Kaffeemaschine und obst
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr offen, zwischen den Abteilungen ist es manchmal etwas träge
Kommt auf die Abteilung an
Die Anpassungsfähigkeit an die Wünsche und Bedürfnisse der Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre kann ich als sehr gelungen beschreiben. Kollegen sind sehr nett und die Einarbeitung ist gut koordiniert. Man bekommt auch die Gelegenheit die Produkte näher kennenzulernen und sich über Abteilungen hinweg auszutauschen.
Die Work-Life-Balance spielt bei LPKF eine der größten Rollen meiner Meinung nach. Viele meiner Kollegen sind auf die Flexibilität angewiesen - somit auch ich. Durch verschiedene Gegebenheiten wie Schule, Kita aber auch Krankheit, Schließzeiten, Streik oder ähnlichem, geht LPKF individuell auf die Kollegen ein und ermöglicht einen entspannten Alltag. Die Möglichkeit zur Homeofficeregelung, ermöglicht mir jederzeit eingreifen zu können, sobald mein Kind mich braucht. Selbst wenn ich spontan einen Termin habe, ist meine Führungskraft die letzte, die sich mir in den Weg stellen würde.
Eine eigene Personalentwicklung ermöglicht die individuelle Weiterbildung der Kollegen.
Ich wurde bereits an meinem ersten Arbeitstag super in das Team aufgenommen. Ein kleines Willkommensgeschenk und die Unterlagen für die Einarbeitung lagen bereits auf meinem Platz. IT war eingerichtet und vollständig vorhanden. Auch die Ausstattung für zu Hause konnte ich dir direkt am ersten Arbeitstag mitnehmen.
Jeder hilft jedem und auch über die Abteilungen hinweg kann man sich jederzeit austauschen. Ein großer Pluspunkt ist die Offenheit der einzelnen Abteilungen bezüglich gemeinsamen Mittagessen oder auch die Teilnahmen an Firmenevents.
Führungskraft hat die Möglichkeit durch mehrere Verfahren eine Bewertung über die Leistung abzugeben. Dies ist wirklich sehr transparent und nachvollziehbar. Sie steht bei Fragen und Anregung jederzeit zur Verfügung und ist auch auf der sozialen Ebene vollkommen integriert und unterstützt, wo sie kann. Zusammenarbeit ist sehr harmonisch und auch persönliche Belange finden Platz.
An der einen oder anderen Stelle, könnte die Kommunikation reibungsloser ablaufen und weniger Zeit in Anspruch nehmen.
Wenn das Gehalt nach dem eigenen Empfinden nicht passt, gibt es die Möglichkeit sich an die jeweilige Führungskraft zu wenden. Die aktuelle Marktlage bietet den Kandidaten zwar die Möglichkeit mehr zu verdienen, jedoch ist LPKF sehr gut dabei aufzuholen und bietet anderweitig viele Benefits. Nur das stumpfe Gehalt zu betrachten ist an dieser Stelle nicht korrekt, da der Arbeitgeber viel Wert auf das Wohlbefinden der Kollegen legt.
Man hat viel Raum für eigene Ideen. Wenn man mit seinen Aufgaben unzufrieden ist, kann man dies auch jederzeit ansprechen. Neue Aufgaben können auch übernommen werden und auch der Einsatz neuer Projekte wird begünstigt.
- Kollegialität
- Arbeitsinhalte
- Weiterbildungsmöglichekiten
- Gehalt
- Teilweise schlechte Transparenz seitens der Führungsebene
Zahlung von höheren Gehältern. Grund: Gehalt deutlich unterhalb des Branchenschnittes
die Kollegen und die Produkte
Keine
Leider ist es egal wenn man sich 25 Jahre den a... aufgerissen hat
Es wird in der ganzen Firma das "du" verwendet
Bezahlung und Anerkennung der Leistung
Das Team war super. Sehr nette Kollegen und tolle Vorgesetzte.
Anbindung.
Positiv sind wirklich nur Individuelle Personen hervor zu heben..
Bezahlung, Überlastung, nicht einhalten von Absprachen, blockieren von Vorgängen
Ob da noch was zu machen ist bleibt zu hoffen, das geizen und blockieren hat schon große Teile der Belegschaft korrumpiert. Zu aller erst muss das Personal in vielen Bereichen aufgestockt werden sodass die Arbeit überhaupt in der benötigten Zeit erledigt werden kann, ohne mehrfach im Jahr kurz vor dem Burnout zu stehen. Anständige oder gar markgerechte Vergütung der Arbeit könnte auch dazu beitragen das nicht ständig Know-How verloren geht...
In manchen Teams ganz gut, generell ist die Stimmung eine riesige Katastrophe, das einzige was zählt sind die nächsten Quartalsumsätze.
Unternehmensziele werden so extrem hoch angesetzt das sie auf gar
keinen Fall erreicht werden können. Die sehr hohe Kündigungsrate der Beschäftigten trägt deutlich dazu bei die Arbeitsatmosphäre noch weiter nach unten zu drücken.
Extern gut
Würden die Abteilungen mit ausreichend Personal ausgestattet sein wäre das ein Pluspunkt, leider wird das Personal wegen "Kostendruck" geschliffen, sodass generell gute Regelungen zu flexiblen Arbeitszeiten und co. nicht genutzt werden können
Weiterbildungen werden angeboten, wer intern eine Karriere anstrebt bringt entweder 20 Jahre Zeit mit, oder muss von extern kommen. Führungspersonal sitzt recht fest auf Ihren Stühlen, teilweise schon
mehrere Jahrzehnte. Nachrücken ist also nicht drin. Extern kommt man scheinbar auch als inkompetente Person über die oberste Ebene des Unternehmens rein.
Gehalt liegt locker 30% unter vergleichbaren Arbeitgebern. Versprochene Anpassungen werden um Jahre aufgeschoben, und dann wird sich nicht mehr daran "erinnert"
Seit dem Umwelt-/Sozialbewusstsein ein Faktor beim variablen Gehalt der Führung ist ist es ein Thema. Ein Sozialbewusstsein mit Blick auf die Stakeholder (insb. Mitarbeiter) existiert nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der Schlüsselfaktoren weshalb der Betrieb überhaupt aufrecht erhalten bleiben kann
Für mich persönlich gut (habe glück in meiner Abteilung) doch leider können die sich auch mit Forderungen und Verbesserungen kaum weiter nach oben durchsetzen -> alles wird blockiert
auf die Ausstattung bezogen gut
Könnte besser sein, viel geht über persönliche Connections. Führungsebene traut ihren Mitarbeitern nicht genug zu und erklärt wenig oder gar nicht.
Manche sind gleicher als andere
Hightech Maschinenbau, interessant ja aber auch komplex und aufwendig.
Entspannter Dresscode, Parkmöglichkeiten, die doch sehr vereinzelt wirklich netten Kollegen. Billiger guter Kaffee aus dem Automaten zum Wachhalten. Superleckere Thüringer Bratwürste bei den Grillfesten.
Verkrustung durch Seilschaften. Das tolle Betriebsklima. Die brilliante Erreichbarkeit mit den Öffis. Im Winter kann es auch mal 1 1/2 Stunden pro Fahrt nach 2x umsteigen dauern für die langen 13 km aus Hannover's Innenstadt ohne Stau bei freien Straßen! Das ging mit Kutsche im Mittelalter vermutlich schneller. Ist halt nur die Weltstadtmetropole Garbsen.
Arbeitsteilung hieß dort: lief der Laden tüteten sich Bonzen Aktienpakete ein, ging es abwärts herrschte Zwergenkegeln und die Kleinen flogen raus. Die einen fuhren Yacht, die anderen paddelten im Drachenboot. Einmal im Jahr mussten die dann auch noch eine Gedenkrede vom Vorstand auf einer Weihnachsfeier über sich ergehen lassen. Diese Belegschaft klatschte noch dazu.
Das Controlling hielt sich für besonders wichtig und schoß wild Mitarbeiter an ohne die Verantwortlichkeiten vorher abzuklären. Bevorzugt die untersten Mitarbeiter direkt an deren Vorgesetzten vorbei. Sonst glänzte diese Abteilung entweder nur durch ihre Abwesenheit oder durch völliges Desinteresse. Bis auf die nächste Inventur, auf der sie ihr öffentlichkeitswirksames Trallala veranstalten durften.
Eine hinterhältige Kollegin wurde aus einer aus bösartigen Mitarbeitern bestehenden Abteilung herausgeekelt. Diese Person durfte dann in einer anderen Abteilung weiter ihr Unwesen treiben. Ihr neuer Vorgesetzter stand daneben und grinste über ihr krankhaftes Gemobbe. So verlief der normale Arbeitsalltag bei LPKF.
Nach Jahren der Mitarbeit kam an einem Freitagmorgen eine Mail mit einer Einladung zu einem kurz danach stattfindenden Personalgespräch. In diesem Gespräch wurde viel herumkritisiert und es erfolgte die Beendigung der Tätigkeit. Ein Ex-Kollege, den vorher das gleiche Schicksal ereilte, warnte vorab über diese gängige Praxis dort.
Dies rundete das Gesamtbild von LPKF ab.
Die asiatischen Standards dort zu belassen. Es wird versucht Ungerechtigkeiten mit der Mär vom kleinkarierten Neidfaktor zu erschlagen.
Gab es dort nicht. Die wurde dort vor Urzeiten mal aus dem Inventar gebucht.
ICH BIN SCHULD. Zuerst wurde mir das Du aufgezwungen wegen dem Anstrich locker und nett zu sein und später wurde sich per über Bande gespielte Bösartigkeiten die eigene narzisstische Zufuhr gesichert. Besonders gern freitags um dem kleinen Mitarbeiter auch noch das Wochenende zur Erholung zu versauen. Meist von frustierten Mitarbeiterinnen, die über viele Jahre nur gelernt hatten, sich zum Leid anderer auf ihrem Posten festzubeißen.
Ein Treppenwitz dort war, dass wir uns alle im Marketing bewerben sollten, da alle anderen Tätigkeiten im Unternehmen eigentlich unwichtig wären. Diesen Witz kannte ich aber schon aus einem anderen Unternehmen. Mich konnte diese Firma trotz ihrer guten Marketingbemühungen nicht überzeugen.
Wichtige private Termine ließen sich eigentlich immer händeln. Die Gleitzeit empfand ich als positiv. Dies war für mich die beste Seite. Aufgrund der vielen Überstunden und der vergleichsmäßig ohnehin schon hohen Wochenarbeitszeit gemessen an nicht asiatischen Standards kann ich dafür aber nicht mehr als 3 Sterne verteilen.
EDV-Schulungen wurden lange Zeit vorher angekündigt. Bis diese dann stattfanden, hatten Kollegen der eigenen Abteilung einen schon fit gekriegt. Später musste man dann stundenlang in so einem Konferenzraum sitzen und kannte das meiste schon. Gedanklich türmte sich einem die überhaupt nicht wenige Tagesarbeit immer höher auf. Einfach den Raum zu verlassen hätte monatelanges Getratsche zufolge und einfach nur abzuschalten ist bei diesem Arbeitgeber illusorisch.
Ich hatte nicht applaudiert als der Vorstand auf einer Betriebsversammlung mal wieder verkündete, dass das Weihnachtsgehalt aufgrund der Entwicklung für die Belegschaft gerettet sei. Die johlend klatschende Reaktion dieser Belegschaft konnte ich bis heute nicht nachvollziehen. In solchen Fällen hatte ich komischerweise immer das Gefühl zuhause duschen zu müssen.
Wurde in den firmeninternen Leitsätzen als bedeutend eingestuft und wohl auch umgesetzt. War für mich nur ein Punkt unter "ferner liefen". Wenn es wirklich ein internes Interesse gegeben hätte diese Firma zu optimieren, gäbe es bedeutendere Ansatzpunkte. Aber was soll's? Die Gehälter der Entscheider flossen ihnen auch so zu.
Sehr vereinzelt Kollegen, die auch wirklich nett sind.
Im Vorstand ließen sich vermutlich Leute über 45 finden, die mit dieser Firma sehr zufrieden waren.
Die Vorgesetzten bevorzugten Untergebene, die jede Schraube mit Vornamen kennen. Diese positionierten sie dann als ihre Lieblinge und sie versuchten dadurch die restlichen Leute stillzuhalten. Meist wurden einem Histrioniker als Vorgesetzte vorgeknallt, die versuchten, sich permanent in den Mittelpunkt zu glänzen, auch oder gerade in den Pausen.
Die Räumlichkeiten und PCs würde ich als guten Standard bezeichnen.
Wenn man aus dem verdienten Jahresurlaub kam, konnte es sein, dass man sich zuerst mal seinen Rechner suchen musste. Nach unzähligen Kontakten und Versuchen den EDV-Leuten auf die Füße zu treten, vor Ort und telefonisch, lief der dann aber nach 2 bis 3 Wochen auch schon wieder, wie vorher.
Hat hier eigentlich schon mal jemand etwas zu den betrieblichen hochprofessionellen Softwareprogrammen geschrieben, die dort alltäglich benutzt werden müssen?
Kommunikation im Überfluss. Endlos viele zum Teil auch sinnlose e-Mails. Extrem lange Ping-Pong-eMails mit Horror-Verteilern, die durchgelesen werden mußten und am Ende betraf einen nur ein kleiner Ausschnitt davon. Das dann auch noch vielsprachig.
Klingeling hier, Klingeling dort im nervigen Großraumbüro. Draußen permanenter Baulärm nicht synchron im Takt. Der pure Psychoterror!
Ich würde sagen, dass die Gleichberechtigung dort abhängig davon war, ob man zu einer bestimmten Seilschaft gehörte. Falls Ihr dort also anfangen müsst, lasst Euch bestätigen auch in die erlauchte Tafelrunde aufgenommen zu werden. Wichtig: nur schriftlich! Mündlich wurde dort viel versprochen und kaum etwas eingehalten.
Die Arbeit empfand ich als abwechslungsreich. Teilaufgaben zogen das Gesamtbild allerdings deutlich herunter und ließen jeglichen Spaßfaktor im Keim ersticken.
Einige Leute entwickelten lustige Iso-Norm-Schaubilder um den ohnehin nicht wirklich funktionierenden Abläufen ein würdiges außenwirksames Denkmal zu setzen.
So verdient kununu Geld.