104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird in der ganzen Firma das "du" verwendet
Bezahlung und Anerkennung der Leistung
Zu geringes Gehalt bezahlen und sparen am falschen Ende.
Gehaltssteigerung und Gehaltsstruktur umsätzen. Einfach mal auf die Mitarbeiter hören und nicht das Fußvolk ignorieren.
Man ist halt nur eine Personalnummer, die nichts Wert ist.
20%-30% unter Tarif.
Man ist halt nur ein niedriger Mitarbeiter, der nichts zu sagen hat.
Der Körper ist egal beim Fußvolk, ergonomisches arbeiten gibt es nur bei den oberen Mitarbeiter.
Am Telefon und am Kaffeeautomat sehr gut.
Das Team war super. Sehr nette Kollegen und tolle Vorgesetzte.
Anbindung.
Positiv sind wirklich nur Individuelle Personen hervor zu heben..
Bezahlung, Überlastung, nicht einhalten von Absprachen, blockieren von Vorgängen
Ob da noch was zu machen ist bleibt zu hoffen, das geizen und blockieren hat schon große Teile der Belegschaft korrumpiert. Zu aller erst muss das Personal in vielen Bereichen aufgestockt werden sodass die Arbeit überhaupt in der benötigten Zeit erledigt werden kann, ohne mehrfach im Jahr kurz vor dem Burnout zu stehen. Anständige oder gar markgerechte Vergütung der Arbeit könnte auch dazu beitragen das nicht ständig Know-How verloren geht...
In manchen Teams ganz gut, generell ist die Stimmung eine riesige Katastrophe, das einzige was zählt sind die nächsten Quartalsumsätze.
Unternehmensziele werden so extrem hoch angesetzt das sie auf gar
keinen Fall erreicht werden können. Die sehr hohe Kündigungsrate der Beschäftigten trägt deutlich dazu bei die Arbeitsatmosphäre noch weiter nach unten zu drücken.
Extern gut
Würden die Abteilungen mit ausreichend Personal ausgestattet sein wäre das ein Pluspunkt, leider wird das Personal wegen "Kostendruck" geschliffen, sodass generell gute Regelungen zu flexiblen Arbeitszeiten und co. nicht genutzt werden können
Weiterbildungen werden angeboten, wer intern eine Karriere anstrebt bringt entweder 20 Jahre Zeit mit, oder muss von extern kommen. Führungspersonal sitzt recht fest auf Ihren Stühlen, teilweise schon
mehrere Jahrzehnte. Nachrücken ist also nicht drin. Extern kommt man scheinbar auch als inkompetente Person über die oberste Ebene des Unternehmens rein.
Gehalt liegt locker 30% unter vergleichbaren Arbeitgebern. Versprochene Anpassungen werden um Jahre aufgeschoben, und dann wird sich nicht mehr daran "erinnert"
Seit dem Umwelt-/Sozialbewusstsein ein Faktor beim variablen Gehalt der Führung ist ist es ein Thema. Ein Sozialbewusstsein mit Blick auf die Stakeholder (insb. Mitarbeiter) existiert nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der Schlüsselfaktoren weshalb der Betrieb überhaupt aufrecht erhalten bleiben kann
Für mich persönlich gut (habe glück in meiner Abteilung) doch leider können die sich auch mit Forderungen und Verbesserungen kaum weiter nach oben durchsetzen -> alles wird blockiert
auf die Ausstattung bezogen gut
Könnte besser sein, viel geht über persönliche Connections. Führungsebene traut ihren Mitarbeitern nicht genug zu und erklärt wenig oder gar nicht.
Manche sind gleicher als andere
Hightech Maschinenbau, interessant ja aber auch komplex und aufwendig.
Entspannter Dresscode, Parkmöglichkeiten, die doch sehr vereinzelt wirklich netten Kollegen. Billiger guter Kaffee aus dem Automaten zum Wachhalten. Superleckere Thüringer Bratwürste bei den Grillfesten.
Verkrustung durch Seilschaften. Das tolle Betriebsklima. Die brilliante Erreichbarkeit mit den Öffis. Im Winter kann es auch mal 1 1/2 Stunden pro Fahrt nach 2x umsteigen dauern für die langen 13 km aus Hannover's Innenstadt ohne Stau bei freien Straßen! Das ging mit Kutsche im Mittelalter vermutlich schneller. Ist halt nur die Weltstadtmetropole Garbsen.
Arbeitsteilung hieß dort: lief der Laden tüteten sich Bonzen Aktienpakete ein, ging es abwärts herrschte Zwergenkegeln und die Kleinen flogen raus. Die einen fuhren Yacht, die anderen paddelten im Drachenboot. Einmal im Jahr mussten die dann auch noch eine Gedenkrede vom Vorstand auf einer Weihnachsfeier über sich ergehen lassen. Diese Belegschaft klatschte noch dazu.
Das Controlling hielt sich für besonders wichtig und schoß wild Mitarbeiter an ohne die Verantwortlichkeiten vorher abzuklären. Bevorzugt die untersten Mitarbeiter direkt an deren Vorgesetzten vorbei. Sonst glänzte diese Abteilung entweder nur durch ihre Abwesenheit oder durch völliges Desinteresse. Bis auf die nächste Inventur, auf der sie ihr öffentlichkeitswirksames Trallala veranstalten durften.
Eine hinterhältige Kollegin wurde aus einer aus bösartigen Mitarbeitern bestehenden Abteilung herausgeekelt. Diese Person durfte dann in einer anderen Abteilung weiter ihr Unwesen treiben. Ihr neuer Vorgesetzter stand daneben und grinste über ihr krankhaftes Gemobbe. So verlief der normale Arbeitsalltag bei LPKF.
Nach Jahren der Mitarbeit kam an einem Freitagmorgen eine Mail mit einer Einladung zu einem kurz danach stattfindenden Personalgespräch. In diesem Gespräch wurde viel herumkritisiert und es erfolgte die Beendigung der Tätigkeit. Ein Ex-Kollege, den vorher das gleiche Schicksal ereilte, warnte vorab über diese gängige Praxis dort.
Dies rundete das Gesamtbild von LPKF ab.
Die asiatischen Standards dort zu belassen. Es wird versucht Ungerechtigkeiten mit der Mär vom kleinkarierten Neidfaktor zu erschlagen.
Gab es dort nicht. Die wurde dort vor Urzeiten mal aus dem Inventar gebucht.
ICH BIN SCHULD. Zuerst wurde mir das Du aufgezwungen wegen dem Anstrich locker und nett zu sein und später wurde sich per über Bande gespielte Bösartigkeiten die eigene narzisstische Zufuhr gesichert. Besonders gern freitags um dem kleinen Mitarbeiter auch noch das Wochenende zur Erholung zu versauen. Meist von frustierten Mitarbeiterinnen, die über viele Jahre nur gelernt hatten, sich zum Leid anderer auf ihrem Posten festzubeißen.
Ein Treppenwitz dort war, dass wir uns alle im Marketing bewerben sollten, da alle anderen Tätigkeiten im Unternehmen eigentlich unwichtig wären. Diesen Witz kannte ich aber schon aus einem anderen Unternehmen. Mich konnte diese Firma trotz ihrer guten Marketingbemühungen nicht überzeugen.
Wichtige private Termine ließen sich eigentlich immer händeln. Die Gleitzeit empfand ich als positiv. Dies war für mich die beste Seite. Aufgrund der vielen Überstunden und der vergleichsmäßig ohnehin schon hohen Wochenarbeitszeit gemessen an nicht asiatischen Standards kann ich dafür aber nicht mehr als 3 Sterne verteilen.
EDV-Schulungen wurden lange Zeit vorher angekündigt. Bis diese dann stattfanden, hatten Kollegen der eigenen Abteilung einen schon fit gekriegt. Später musste man dann stundenlang in so einem Konferenzraum sitzen und kannte das meiste schon. Gedanklich türmte sich einem die überhaupt nicht wenige Tagesarbeit immer höher auf. Einfach den Raum zu verlassen hätte monatelanges Getratsche zufolge und einfach nur abzuschalten ist bei diesem Arbeitgeber illusorisch.
Ich hatte nicht applaudiert als der Vorstand auf einer Betriebsversammlung mal wieder verkündete, dass das Weihnachtsgehalt aufgrund der Entwicklung für die Belegschaft gerettet sei. Die johlend klatschende Reaktion dieser Belegschaft konnte ich bis heute nicht nachvollziehen. In solchen Fällen hatte ich komischerweise immer das Gefühl zuhause duschen zu müssen.
Wurde in den firmeninternen Leitsätzen als bedeutend eingestuft und wohl auch umgesetzt. War für mich nur ein Punkt unter "ferner liefen". Wenn es wirklich ein internes Interesse gegeben hätte diese Firma zu optimieren, gäbe es bedeutendere Ansatzpunkte. Aber was soll's? Die Gehälter der Entscheider flossen ihnen auch so zu.
Sehr vereinzelt Kollegen, die auch wirklich nett sind.
Im Vorstand ließen sich vermutlich Leute über 45 finden, die mit dieser Firma sehr zufrieden waren.
Die Vorgesetzten bevorzugten Untergebene, die jede Schraube mit Vornamen kennen. Diese positionierten sie dann als ihre Lieblinge und sie versuchten dadurch die restlichen Leute stillzuhalten. Meist wurden einem Histrioniker als Vorgesetzte vorgeknallt, die versuchten, sich permanent in den Mittelpunkt zu glänzen, auch oder gerade in den Pausen.
Die Räumlichkeiten und PCs würde ich als guten Standard bezeichnen.
Wenn man aus dem verdienten Jahresurlaub kam, konnte es sein, dass man sich zuerst mal seinen Rechner suchen musste. Nach unzähligen Kontakten und Versuchen den EDV-Leuten auf die Füße zu treten, vor Ort und telefonisch, lief der dann aber nach 2 bis 3 Wochen auch schon wieder, wie vorher.
Hat hier eigentlich schon mal jemand etwas zu den betrieblichen hochprofessionellen Softwareprogrammen geschrieben, die dort alltäglich benutzt werden müssen?
Kommunikation im Überfluss. Endlos viele zum Teil auch sinnlose e-Mails. Extrem lange Ping-Pong-eMails mit Horror-Verteilern, die durchgelesen werden mußten und am Ende betraf einen nur ein kleiner Ausschnitt davon. Das dann auch noch vielsprachig.
Klingeling hier, Klingeling dort im nervigen Großraumbüro. Draußen permanenter Baulärm nicht synchron im Takt. Der pure Psychoterror!
Ich würde sagen, dass die Gleichberechtigung dort abhängig davon war, ob man zu einer bestimmten Seilschaft gehörte. Falls Ihr dort also anfangen müsst, lasst Euch bestätigen auch in die erlauchte Tafelrunde aufgenommen zu werden. Wichtig: nur schriftlich! Mündlich wurde dort viel versprochen und kaum etwas eingehalten.
Die Arbeit empfand ich als abwechslungsreich. Teilaufgaben zogen das Gesamtbild allerdings deutlich herunter und ließen jeglichen Spaßfaktor im Keim ersticken.
Einige Leute entwickelten lustige Iso-Norm-Schaubilder um den ohnehin nicht wirklich funktionierenden Abläufen ein würdiges außenwirksames Denkmal zu setzen.
Tolles Team und direkter Vorgesetzter.
Der unglaubliche Geiz und der Glaube, dass man für ein paar Euro Mitarbeiter mit irgendeinem Studium einstellen kann, die alles können.
Sorgt für ein faires Gehalt und eine angemessene Entwicklung, dann läuft Euch auch nicht Euer Fachwissen davon
Das unmittelbare Team inklusive Vorgesetztem war super. Leider trifft das bezüglich Zusammenarbeit, Verständnis und Wertschätzung bei den höher gestellten Ebenen nicht zu.
Das Image ist nach außen hin recht gut. Für "Neulinge" ist auch erst mal alles schön. Leider kommt nach einiger Zeit dann das "böse Erwachen" bezüglich der dauerhaft unterdurchschnittlichen Bezahlung.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Auf sehr stressige und anstrengende Phasen folgen auch welche, in denen es ruhiger zugeht.
Weiterbildung gibt es, Karriere nur mit Beziehung.
Gehaltsentwicklung ist ein Fremdwort. Auch bei wirklich guter Arbeitsleistung, Übernahme von Verantwortung und immer sehr guten Leistungsbeurteilungen hört man jahrelang die gleichen Ausreden, warum es gerade nicht mehr geben kann.
Mülltrennung geht so. Zu Sozialbewusstsein zählt auch ein faires Gehalt und das gibt es nur für Vorstände und höhere leitende Positionen.
Unser Team war wirklich super. Auch Abteilungsübergreifend gab es nichts auszusetzen.
Mein direkter Vorgesetzter war wirklich klasse. Leider trifft das auf die "weiter oben" angesiedelten Vorgesetzten nicht zu. Hier ist Desinteresse am Einzelnen an der Tagesordnung und Wertschätzung ein Fremdwort.
Die Ausstattung ist super. Die Büros und Labore modern eingerichtet und wenn Arbeitsmittel benötigt werden, werden diese auch beschafft.
Wenn man weiß, wo man Informationen herbekommt, bekommt man einiges mit. Die offiziellen Quellen dürfen gern nachbessern.
Ich hätte meine Stelle sehr gern behalten wenn ich es mir hätte leisten können. Die Arbeit war sehr interessant und vielfältig, die Bezahlung aber leider inakzeptabel. Mein Grund zu gehen, leider...
Die Fa hat nach außen ein (unverständlich) hohes Ansehen.
Der Geiz und das Desinteresse der (oft wechselnden) Vorstände und Geschäftsbereichsleiter.
Mitarbeiter sind nur Mittel zum Erfolg.
Die Qualität der Produkte führt immer wieder zu viel aufwändiger Nacharbeit und Reparaturen.
Die gesammte Organisation und die Logistik sind schlecht.
Alle organisatorischen Fehlleistungen müssen die MA ausbaden und irgendwie lösen, trotz der frustrierenden Einkommen.
Branchen- und Aufgabenübliche Gehälter zahlen, Weihnachtsgeld zahlen statt streichen, Gehaltserhöhungen einführen.
Mitarbeiterorientierte Vorstände und Geschäftsbereichsleiter.
Die Kollegen sind sehr nett, aber dennoch wissen die meisten auch sehr genau, was sie nicht zu tun brauchen/wollen. Über den Tellerrand blicken wird propagiert, aber nicht wirklich gewollt.
Von außen hält jeder die Fa. für sehr interessant.
Karriere gibt es nur nach Nasen- und Kriechfaktor, nicht nach Kompetenz oder Qualifikation.
Weiterbildung nur unmittelbar für den Job (neue Software etc.).
Keine Gehaltserhöhungen, kein Inflationsausgleich, mehrfach kein Weihnachtsgeld. Damit werden lieber neue Gebäude finanziert.
Nach außen gut.
s.o.
Meine direkten Vorgestzten sind stets sehr kollegial gewesen.
Die Geschäftsleitung interessiert sich nur für Zahlen und Ergebnisse, um jeden Preis.
Information ist Holschuld. Immer.
Der Flurfunk funktioniert.
Viel erstickt in Bürokratie.
unannehmlichkeiten
böse arrogant
naja
nie
- Atmosphäre
- Zusammenhalt
- Zukunft
- immer stärkere Ausrichtung auf das Zufriedenstellen der Aktionäre und dem Aktienkurs
- ständige Kosteneinsparungsprogramme
- Firmenwagenregelung
- weiter neue Technologien fördern
- Gehalt anheben
- Home-Office beibehalten
- IT-System effizienter machen, dadurch lässt sich Papierarbeit einsparren
Generell halte ich LPKF einen guten Arbeitgeber mit einer guten Atmosphäre, viel besser als in anderen Unternehmen in den ich war und definitiv viel menschlicher als irgendein Arbeitgeber aus dem Automobilsektor
LPKF hat einen guten Namen in der Umgebung und in der Industrie für ihre Technik.
Während der Coronakrise hat der Vorstand schnell gehandelt und allen freigestellt vom Home-Office zu arbeiten, bei den es möglich war. Wir sind immer noch im Home-Office, weil der Vorstand kein Risiko eingehen möchte. Der Vorstand und die Führungskräfte haben gemerkt, dass die Arbeit sehr gut und auch effizienter von zu Hause erledigt wird. Ich bin mir sicher, dass es auch nach Corona fester Bestandteil wird.
Gerade jetzt sehr gut, weil es neue, wachsende Bereiche gibt.
Unterm Durchschnitt. Wenn man von außen kommt, hat man bessere Chancen auf ein höheres Gehalt als intern große Sprünge zu machen.
Sehr gut! Das kommt natürlich auf jeden einzelnen an und wie man mit dem anderen umgeht.
Das ist natürlich sehr abhängig von jedem Vorgesetzten. Generell werden die Führungskräfte darauf geschult, dass sie offen und konstruktiv mit den Teammitgliedern umgehen sollen.
Das einzige negative ist, dass das Unternehmen immer mehr auf die Aktionäre schaut und die Quartalszahlen immer wichtiger werden.
Wenn man einen höhenverstellbaren Tisch braucht, bekommt man den auch.
Hat sich durch das Intranet, internen Technologievorstellungen und Fragerunden bei den Mitarbeiterversammlung verbessert.
Wenn man veränderungsbereit, kann man interessant Aufgaben finden, speziell in den neuen Bereichen.
Es gibt in einigen Abteilungen viel Abwechslung, die Kollegen und Kolleginnen sind meist offen und es kann auch gelacht werden. Keiner steht mit der Peitsche hinter dir, was dass Arbeitsklima positiv beeinflusst.
Oft keine gute Kombination zwischen einzelnen Abteilungen.
Die Mitarbeiter besser Wertschätzen damit man gerne zu seinem Arbeitsplatz kommt.
Mehr auf den Umweltschutz achten und lieber etwas besser auf den Einkauf von Teilen achten um Kosten zu sparen.
Super nette Kollegen und Kolleginnen.
Leider werden Mitarbeiter/innen die länger im Unternehmen sind schlechter bezahlt als neue Bewerber, obwohl sie die Firmenstruktur besser kenne.
Leider ist der Informationsfluss zwischen Abteilungen nicht besonders gut.
So verdient kununu Geld.