40 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Gehalt und Führung
Komplette Führung austauschen
Ganz ok
Ganz ok
Gibt’s nicht. Nicht einmal zu neuen Softwaresystemen.
Karriere gibt’s nicht. Gehalt ist mies und Erhöhungen gibts auch nicht seit Jahren.
Die kleinen Sozialleistungen wurden gestrichen. Hauptsache die Führung rettet ihre Tantiemen.
Nichts zu beklagen
Ganz ok
Die Geschäftsleitung und die 2. Riege sind können nichts außer nutzlose Reden schwingen. Bauen die schlechten Gehälter noch ab, für ihre Tantiemen.
Seit Jahren immer wieder teure Fehlentscheidungen zu Neuerungen.
Ganz ok
Ganz ok
Ganz ok
Alles Routine
Respekt
Gehalt, Weiterbildungschance…
Azubi brauchen mehr Wertschätzung
Arbeitsklima
Zu wenig Gehalt , ein bisschen mehr wäre nicht schlecht fürs Leben
Gehalt besser anpassen
flexibel Arbeitszeiten möglich, Homeoffice-Möglichkeit mit guter IT Ausstattung, regelmäßige Mitarbeiterevents, Sport-Events und so
Der Blick liegt fast ausschließlich auf den Zahlen für den nächsten Quartalsbericht und wenig bei den Menschen die hier arbeiten. Führungskräfte ziehen ihr eigenes Programm durch und schätzen den Input der Mitarbeitenden nicht. Probleme werden gefühlt ausgesessen bis es nicht mehr geht und die Mitarbeiterzufriedenheit im Keller ist und eine Lösung nur noch mit viel Stress und Geld zu erreichen ist. Zur Not entlässt man Mitarbeitende und macht weiter wie bisher.
eine richtige (vielleicht sogar modernen) Führungs- und Unternehmenskultur, Abbau von langsamen und bürokratischen Prozessen (schnellere Entscheidungswege), bessere Kommunikationswege (oder wenigstens Nutzung der vorhandenen Wege), mehr "Machen statt Reden", stärkere Vernetzung der Abteilungen untereinander, Entscheidungen einfacher ermöglichen
Über die Jahre immer schlechter geworden. Die, aus den Umfragen hervorgehende, schlechte und weiter sinkende Mitarbeiterzufriendenheit wird nicht von BU-Leitung und Vorstand verstanden und somit ignoriert.
Firma wenig bekannt. Falls doch, dann mit einem mittelmäßigem Image
Work-Life-Balance gut möglich, wenn man negative Auswirkungen auf die Karriere und das Gehalt nicht beachtet
Klappt hauptsächlich "mit Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort". Im allgemeinen ist es schwierig Karriere zu machen. Beförderungen werden teilweise hinausgezögert bis Mitarbeitende das Unternehmen verlassen oder so unzufrieden sind, dass es umgesetzt werden "muss"
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt einige Zusatzleistungen. Trotzdem unterdurchschnittliches Gehälter und fehlende Gehaltsstruktur
innerhalb einer Abteilung guter Kollegenzusammenhalt. Abteilungsübergreifend schwierig auf Grund fehlender Strukturen und wenig Förderung des "wir"-Gefühls. Jeder macht sein eigenes Ding - das wird durch das Management gefördert.
sehr stark abhängig vom Vorgesetzten. Es fehlen scheinbar Leitlinien und Schulungen für Führungskräfte. Keine Führungskultur vorhanden. Führungskräfte sind häufig mit Fachaufgaben und Bürokratie beschäftigt und schaffen es somit gar nicht "führen" - selbst, wenn sie es könnten
grundsätzlich wird sichtbar wenig in Gebäude und Co. investiert. Räume und Technik sind angemessen
keine funktionierende Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Unternehmensleitung vorhanden. Es gibt regelmäßige Infos über die üblichen Unternehmenskennzahlen. Besser ist es auf Abteilungsebene - jedoch sehr abhängig vom Bereich
Die Aufgaben sind in der Regel vielfältig und interessant - jedoch ungleichmäßig verteilt und unstrukturiert.
Nette Kollegen.
Kommt mal in der Realität an und nutzt die Firma nicht für eure persönlichen Ziele aus.
Recht kollegial und zwischen Kollegen alls gut. Top management aber total von Realität entrückt und das drückt auf die Stimmmung.
Auch hier am liebsten negative Punkte. Überlegt es euch gut, ob ihr es so nötig habt einen Job hier anzufangen.
Oberflächig alles OK und man kann sich seine Zeit einteilen. Im Detail eine Katastrophe, weil es viel zu wenig Leute für viel zu viel Arbeit gibt. Man ist eigentlich nur gestresst und hat ständig das Gefühl seine Kollegen im Stich zu lassen. Das ist bekannt, aber wird nicht beachtet.
Weitere negative Kategorie. Es wird zwar vollmundig darüber gesprochen, dass es ein Fortbildungsprogramm gibt, aber am Ende geht es nur darum ein paar zukünftige Manager zu finden, die das Spiel mitmachen. Auf eine Fachkarriere wird absolut kein Wert gelegt oder unterstützt. Die Masse wird dann in sinnlose (aber günstige) interne Schulungen geschickt, wie Zoll und Versand. So in etwa das letzte was jemand aus der Entwicklung braucht. Aber man treibt damit schön den Durchschnitt an Weiterbildungsstunden hoch und irgendjemand erfüllt am Ende des Jahres die KPI für seinen Bonus.
Schade, dass man keine negativen Punkte geben kann. Bin im Prototyping unterwegs und gerade in meiner BU habe ich das Gefühl wird extrem schlecht gezahlt. Man spricht zwar oft von Wertschätzung, das sind aber alles leere Floskeln. Wenn es darauf ankommt wie z.B. mit einem halbwegs ordentlichen Lohn wird nur abgewunken. Wenn jemand deswegen kündigt ist es egal, wird einfach jemand neues gesucht.
Wird lediglich dann gemacht, wenn die ESG KPIs am Jahresende einen Bonus versprechen. Unglaubwürdig.
Mit den meisten sehr gut, Leute die nicht sozial sind haben wenig zu befürchten, daher nur 3 Sterne.
Leute bleiben im allgemein nicht so lange, um viele ältere Kollegen zu haben. Typische Karriere: Studium beendet und unbedingt was gebraucht, dann bleibt man etwas, damit man im Lebenslauf keine Auffälligkeiten hat, aber sehnt sich schon dem Absprung entgegen. Ist bei mir so und vielen anderen, mit denen ich darüber rede.
Diejenigen, die das System verteidigen werden befördert, die anderen gehen irgendwann.
Notwendige Reparaturen werden nicht durchgeführt. Bis zu Ende gespart und verschleppt, noch nicht mal streichen, wenn nötig. Man schämt sich teilweise, wenn man Besuch herumführen muss.
Man erfährt nur das nötigste. Es gibt zwar eine aktiv betriebene Kommunikation der Konzernspitze, aber diese ist sehr oberflächlich und man merkt, dass sie eigentlich nur deswegen gemacht wird, damit man sagen kann, dass man regelmässige Botschaften abgesetzt hat. Aber am Ende geht es nur darum deren KPIs zu erfüllen und einen Punkt in den Jahreszielen abzuhaken.
Unkritisch bleiben und nicht auffallen, dann ist alles gut. Aber diejenigen die kritisch sind oder Dinge hinterfragen werden kaltgestellt.
Hier würde ich eigentlich auch gerne mehr Punkte geben, aber es wird mit so wenigen Ressourcen so viel erwartet, dass es keinen wirklichen Spass macht. Total unrealistische Vorstellungen.
- Kollegialität
- Arbeitsinhalte
- Weiterbildungsmöglichekiten
- Gehalt
- Teilweise schlechte Transparenz seitens der Führungsebene
Zahlung von höheren Gehältern. Grund: Gehalt deutlich unterhalb des Branchenschnittes
Keine
Leider ist es egal wenn man sich 25 Jahre den a... aufgerissen hat
Zu geringes Gehalt bezahlen und sparen am falschen Ende.
Gehaltssteigerung und Gehaltsstruktur umsätzen. Einfach mal auf die Mitarbeiter hören und nicht das Fußvolk ignorieren.
Man ist halt nur eine Personalnummer, die nichts Wert ist.
20%-30% unter Tarif.
Man ist halt nur ein niedriger Mitarbeiter, der nichts zu sagen hat.
Der Körper ist egal beim Fußvolk, ergonomisches arbeiten gibt es nur bei den oberen Mitarbeiter.
Am Telefon und am Kaffeeautomat sehr gut.
Positiv sind wirklich nur Individuelle Personen hervor zu heben..
Bezahlung, Überlastung, nicht einhalten von Absprachen, blockieren von Vorgängen
Ob da noch was zu machen ist bleibt zu hoffen, das geizen und blockieren hat schon große Teile der Belegschaft korrumpiert. Zu aller erst muss das Personal in vielen Bereichen aufgestockt werden sodass die Arbeit überhaupt in der benötigten Zeit erledigt werden kann, ohne mehrfach im Jahr kurz vor dem Burnout zu stehen. Anständige oder gar markgerechte Vergütung der Arbeit könnte auch dazu beitragen das nicht ständig Know-How verloren geht...
In manchen Teams ganz gut, generell ist die Stimmung eine riesige Katastrophe, das einzige was zählt sind die nächsten Quartalsumsätze.
Unternehmensziele werden so extrem hoch angesetzt das sie auf gar
keinen Fall erreicht werden können. Die sehr hohe Kündigungsrate der Beschäftigten trägt deutlich dazu bei die Arbeitsatmosphäre noch weiter nach unten zu drücken.
Extern gut
Würden die Abteilungen mit ausreichend Personal ausgestattet sein wäre das ein Pluspunkt, leider wird das Personal wegen "Kostendruck" geschliffen, sodass generell gute Regelungen zu flexiblen Arbeitszeiten und co. nicht genutzt werden können
Weiterbildungen werden angeboten, wer intern eine Karriere anstrebt bringt entweder 20 Jahre Zeit mit, oder muss von extern kommen. Führungspersonal sitzt recht fest auf Ihren Stühlen, teilweise schon
mehrere Jahrzehnte. Nachrücken ist also nicht drin. Extern kommt man scheinbar auch als inkompetente Person über die oberste Ebene des Unternehmens rein.
Gehalt liegt locker 30% unter vergleichbaren Arbeitgebern. Versprochene Anpassungen werden um Jahre aufgeschoben, und dann wird sich nicht mehr daran "erinnert"
Seit dem Umwelt-/Sozialbewusstsein ein Faktor beim variablen Gehalt der Führung ist ist es ein Thema. Ein Sozialbewusstsein mit Blick auf die Stakeholder (insb. Mitarbeiter) existiert nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der Schlüsselfaktoren weshalb der Betrieb überhaupt aufrecht erhalten bleiben kann
Für mich persönlich gut (habe glück in meiner Abteilung) doch leider können die sich auch mit Forderungen und Verbesserungen kaum weiter nach oben durchsetzen -> alles wird blockiert
auf die Ausstattung bezogen gut
Könnte besser sein, viel geht über persönliche Connections. Führungsebene traut ihren Mitarbeitern nicht genug zu und erklärt wenig oder gar nicht.
Manche sind gleicher als andere
Hightech Maschinenbau, interessant ja aber auch komplex und aufwendig.
Entspannter Dresscode, Parkmöglichkeiten, die doch sehr vereinzelt wirklich netten Kollegen. Billiger guter Kaffee aus dem Automaten zum Wachhalten. Superleckere Thüringer Bratwürste bei den Grillfesten.
Verkrustung durch Seilschaften. Das tolle Betriebsklima. Die brilliante Erreichbarkeit mit den Öffis. Im Winter kann es auch mal 1 1/2 Stunden pro Fahrt nach 2x umsteigen dauern für die langen 13 km aus Hannover's Innenstadt ohne Stau bei freien Straßen! Das ging mit Kutsche im Mittelalter vermutlich schneller. Ist halt nur die Weltstadtmetropole Garbsen.
Arbeitsteilung hieß dort: lief der Laden tüteten sich Bonzen Aktienpakete ein, ging es abwärts herrschte Zwergenkegeln und die Kleinen flogen raus. Die einen fuhren Yacht, die anderen paddelten im Drachenboot. Einmal im Jahr mussten die dann auch noch eine Gedenkrede vom Vorstand auf einer Weihnachsfeier über sich ergehen lassen. Diese Belegschaft klatschte noch dazu.
Das Controlling hielt sich für besonders wichtig und schoß wild Mitarbeiter an ohne die Verantwortlichkeiten vorher abzuklären. Bevorzugt die untersten Mitarbeiter direkt an deren Vorgesetzten vorbei. Sonst glänzte diese Abteilung entweder nur durch ihre Abwesenheit oder durch völliges Desinteresse. Bis auf die nächste Inventur, auf der sie ihr öffentlichkeitswirksames Trallala veranstalten durften.
Eine hinterhältige Kollegin wurde aus einer aus bösartigen Mitarbeitern bestehenden Abteilung herausgeekelt. Diese Person durfte dann in einer anderen Abteilung weiter ihr Unwesen treiben. Ihr neuer Vorgesetzter stand daneben und grinste über ihr krankhaftes Gemobbe. So verlief der normale Arbeitsalltag bei LPKF.
Nach Jahren der Mitarbeit kam an einem Freitagmorgen eine Mail mit einer Einladung zu einem kurz danach stattfindenden Personalgespräch. In diesem Gespräch wurde viel herumkritisiert und es erfolgte die Beendigung der Tätigkeit. Ein Ex-Kollege, den vorher das gleiche Schicksal ereilte, warnte vorab über diese gängige Praxis dort.
Dies rundete das Gesamtbild von LPKF ab.
Die asiatischen Standards dort zu belassen. Es wird versucht Ungerechtigkeiten mit der Mär vom kleinkarierten Neidfaktor zu erschlagen.
Gab es dort nicht. Die wurde dort vor Urzeiten mal aus dem Inventar gebucht.
ICH BIN SCHULD. Zuerst wurde mir das Du aufgezwungen wegen dem Anstrich locker und nett zu sein und später wurde sich per über Bande gespielte Bösartigkeiten die eigene narzisstische Zufuhr gesichert. Besonders gern freitags um dem kleinen Mitarbeiter auch noch das Wochenende zur Erholung zu versauen. Meist von frustierten Mitarbeiterinnen, die über viele Jahre nur gelernt hatten, sich zum Leid anderer auf ihrem Posten festzubeißen.
Ein Treppenwitz dort war, dass wir uns alle im Marketing bewerben sollten, da alle anderen Tätigkeiten im Unternehmen eigentlich unwichtig wären. Diesen Witz kannte ich aber schon aus einem anderen Unternehmen. Mich konnte diese Firma trotz ihrer guten Marketingbemühungen nicht überzeugen.
Wichtige private Termine ließen sich eigentlich immer händeln. Die Gleitzeit empfand ich als positiv. Dies war für mich die beste Seite. Aufgrund der vielen Überstunden und der vergleichsmäßig ohnehin schon hohen Wochenarbeitszeit gemessen an nicht asiatischen Standards kann ich dafür aber nicht mehr als 3 Sterne verteilen.
EDV-Schulungen wurden lange Zeit vorher angekündigt. Bis diese dann stattfanden, hatten Kollegen der eigenen Abteilung einen schon fit gekriegt. Später musste man dann stundenlang in so einem Konferenzraum sitzen und kannte das meiste schon. Gedanklich türmte sich einem die überhaupt nicht wenige Tagesarbeit immer höher auf. Einfach den Raum zu verlassen hätte monatelanges Getratsche zufolge und einfach nur abzuschalten ist bei diesem Arbeitgeber illusorisch.
Ich hatte nicht applaudiert als der Vorstand auf einer Betriebsversammlung mal wieder verkündete, dass das Weihnachtsgehalt aufgrund der Entwicklung für die Belegschaft gerettet sei. Die johlend klatschende Reaktion dieser Belegschaft konnte ich bis heute nicht nachvollziehen. In solchen Fällen hatte ich komischerweise immer das Gefühl zuhause duschen zu müssen.
Wurde in den firmeninternen Leitsätzen als bedeutend eingestuft und wohl auch umgesetzt. War für mich nur ein Punkt unter "ferner liefen". Wenn es wirklich ein internes Interesse gegeben hätte diese Firma zu optimieren, gäbe es bedeutendere Ansatzpunkte. Aber was soll's? Die Gehälter der Entscheider flossen ihnen auch so zu.
Sehr vereinzelt Kollegen, die auch wirklich nett sind.
Im Vorstand ließen sich vermutlich Leute über 45 finden, die mit dieser Firma sehr zufrieden waren.
Die Vorgesetzten bevorzugten Untergebene, die jede Schraube mit Vornamen kennen. Diese positionierten sie dann als ihre Lieblinge und sie versuchten dadurch die restlichen Leute stillzuhalten. Meist wurden einem Histrioniker als Vorgesetzte vorgeknallt, die versuchten, sich permanent in den Mittelpunkt zu glänzen, auch oder gerade in den Pausen.
Die Räumlichkeiten und PCs würde ich als guten Standard bezeichnen.
Wenn man aus dem verdienten Jahresurlaub kam, konnte es sein, dass man sich zuerst mal seinen Rechner suchen musste. Nach unzähligen Kontakten und Versuchen den EDV-Leuten auf die Füße zu treten, vor Ort und telefonisch, lief der dann aber nach 2 bis 3 Wochen auch schon wieder, wie vorher.
Hat hier eigentlich schon mal jemand etwas zu den betrieblichen hochprofessionellen Softwareprogrammen geschrieben, die dort alltäglich benutzt werden müssen?
Kommunikation im Überfluss. Endlos viele zum Teil auch sinnlose e-Mails. Extrem lange Ping-Pong-eMails mit Horror-Verteilern, die durchgelesen werden mußten und am Ende betraf einen nur ein kleiner Ausschnitt davon. Das dann auch noch vielsprachig.
Klingeling hier, Klingeling dort im nervigen Großraumbüro. Draußen permanenter Baulärm nicht synchron im Takt. Der pure Psychoterror!
Ich würde sagen, dass die Gleichberechtigung dort abhängig davon war, ob man zu einer bestimmten Seilschaft gehörte. Falls Ihr dort also anfangen müsst, lasst Euch bestätigen auch in die erlauchte Tafelrunde aufgenommen zu werden. Wichtig: nur schriftlich! Mündlich wurde dort viel versprochen und kaum etwas eingehalten.
Die Arbeit empfand ich als abwechslungsreich. Teilaufgaben zogen das Gesamtbild allerdings deutlich herunter und ließen jeglichen Spaßfaktor im Keim ersticken.
Einige Leute entwickelten lustige Iso-Norm-Schaubilder um den ohnehin nicht wirklich funktionierenden Abläufen ein würdiges außenwirksames Denkmal zu setzen.
So verdient kununu Geld.