29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mir fällt gerade nichts ein
viel alte Produkte, nichts Neues in Sicht. Aktuell wird das von hohem Auftragseingang "dank" Corona kaschiert, aber das geht nicht ewig!
mal auf aktuellen Stand (2021) kommen, die Zukunft sichern satt nur bis zur eigennen Rente in den nächsten Jahren zu denken
wer Vintage mag ist hier genau richtig. Hat sich seit den 80ern nichts mehr viel getan. Nicht mal WLAN geht hier richtig
kundenseitig relativ gut, ansonste kennt die Bude keiner
geht so. Manche rödeln - viele haben es sich in ihrer Hängematte bequem gemacht - "man müsste mal...." bzw TEAM (toll ein anderer machts)
so was gibt es? Wenn ja, dann in Seilschaften um sich gegenseitig nicht weh zu tun und hochzuschauckeln
Wer an den Fleischtöpfen sitz, wird / ist fett. Der Rest muss schauen ob und wie zu was kommt
Uraltgebäude. Regnet rein, Fdnster zugespaxt, da sie sont rausfallen. Ist im sommer heiss und im Winter kalt, aber hat vor 10 Jahren mal ein Umweltaudit bestanden
Jeder ist sich selbst der nächste. Soll doch der Andere was tun, bevor ich meine Alerwertesten bewege. Zuviele Mitarbeiter, die zu lange da sind, nie anderswo waren und glauben alles zu wissen, alles am Besten zu machen und ernsthaft glauben auf der Höhe der Zeit zu sein. Abteilungsintern OK - kommt stark auf die Abteiklung an.
Pfründe, Komfortzonen bis zur Unverschämtheit. Aber die sitzen am Drücker. Wer was ändern will, ist ihr Gegner.
der Fisch stinkt vom Kopf - und zwar schon ganz vorne und von da weiter
alt, älter am ältesten
Von Hand mit Bergebn von Papier und Excellisten. Kaum funktionieren Prozesse und wenn dann uralt und kaum aktualisiert oder angepasst. Teils seit den 1990ern nicht mehr überarbeitet
Insider und Flurfunk plus Tratsch und Gerüchte statt Fakten
normal
kommt drauf an wo man ist. Teils ja, häufig wir Lästiges nur weggedrückt. München ist besser aufgestellt als Nördlingen. Dafür glauben die in München auch gleich nach (oder noch vor) Gott zu kommen und halten sich für unfehlbar obwohl ihre Entwicklungen anfangs kaum zu produzieren sind und Fehler auch nach 5 Jahren noch nicht beseitigt werden.
Faire Vergütung, respektvolles Miteinander, langjährige Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Etwas moderner werden (Homeworking) und Interne Prozesse überarbeiten bzw. entbürokratisieren
Leider sehr unbekannt da nicht Inverkehrbringer der Produkte.
Flexibler Gleitzeitrahmen; Zeiterfassung mit Überstundenabbau oder Auszahlung,
Urlaub nach Abstimmung mit Projektleitung relativ kurzfristig möglich. Resturlaub konnte bisher immer im folgenden Jahr abgebaut werden. Betriebsruhe an Brückentagen und Weihnachten.
Sehr vieles wird ohne Papier erledigt. Müll wird getrennt. Klimaanlage im Sommer etwas zu stark.
Sehr viele geschätzte ältere Kollegen, Altersteilzeit möglich
Modernes klimatisiertes Büro in München mit gut ausgestatteten Besprechungsräumen und Bistro.
Homeworking wurde lange kritisch gesehen. Erst bei der zweiten COVID19-Welle im Herbst änderte sich dies, daher wurde leider auch zu lange mit dem Aufstocken der Firmennotebooks gezögert. Ansonsten ist Hard- & Software in Ordnung.
Regelmäßige Betriebsversammlungen mit Neuigkeiten, einiges erfährt man aber nur durch den "Flurfunk"
Angemessene Bezahlung nach IG-Metall Vertrag mit jährlichen Bonus und Treueprämien, betriebl. Altersvorsorge und ÖPNV-Bezuschussung.
Branchenbedingt etwas geringerer Frauenanteil, Frauen in Führungspositionen sind aber vorhanden.
auch nach 3 Jahren sind die Seriengeräte noch voller Konstruktionsfehler. Wenn Material da ist ist es oft von schlechter Qualität. Mehr basteln als bauen von Geräten. Dauert oft oppelt so lange wie vorgegeben und dann schafft man die vom Kunden geforderte Menge nicht
alles ist genauso alt wie es von aussen schon aussieht
frische Köpfe und Ideen, die nicht von den seit 30 Jahren tätigen unflexiblen Betonköpfen in Entscheiderpositionen in ihren erstarrten Strukturen blockiert werden
JEDER TUT ÜBERLASTE UND SCHAUT; DASS ER SELBST MÖGLICH WENIG TUN MUSS
interessanterweise gut - bei den Kunden
Altvreträge mit 35Stunden. Neue 40Stunden
soll es geben
die Alten sahen ordentlich ab, der Rest.... Beamtenmentalität
Uraltgebäude ohne energetische Massnahmen
Abteilungsintern halbwegs OK, ansonsten nur gegeneiander und zu eigenen Vorteil
es gibt vile Alte - Seilschaften, die sich nicht gegenseitig weh tun und ihre Wohlfühlecken geschaffen haben. Komfortzone für die - der Rest ist denen egal
von Gleichgültig bis unverschämt
old school, seit 30Jahren nix renoviert,
solala
Küchendienst = Frauenjob
eigentlich interessante Branche, aber technologisch Hinterwäldler und bloss nix ändern
Das sensationelle Arbeitsklima, der Zusammenhalt, private Freizeit Aktivitäten und ein immer offenes Ohr bei allen.
In der Kultur von LRE haben erfahrene Mitarbeiter sich in Eigeninitiative eingebracht, haben Prozessentwicklungen angeschoben, was in der Vergangenheit immer erwünscht war. Für dieses Engagement werden sie jetzt kritisiert, was zum Verlust der Motivation bei Ihnen und auch bei vielen anderen führt. Dies schadet langfristig der Kreativität.
Änderungen priorisieren nicht zu viel auf einmal.
+ Kollegenzusammenhalt
+ Firmen-Events
+ Interessante Produkte
+ Fachliche Vielseitigkeit
+ Je nach Tätigkeit verschiedene Arbeitszeitmodelle
- unscheinbare Außenwirkung und geringe Bekanntheit
Abhängig von der Abteilung, jedoch überwiegend sehr gut.
Das Raumklima ist unterschiedlich: Die Produktion ist klimatisiert und wird belüftet, einzelne Büroräume können im Sommer jedoch mangels Klima- / Lüftungsanlage ein bisschen warm werden.
wer keien golden Löffel klaut, fliegt da nie raus
fast schon inovationsfeindlich. Blos nichts ändern. Unendlich vile manuelle Abläufe statt Prozeßen
einfach mal auf Stand kommen. Der Rest der Welt hat sich in den letzten 30Jahren weiterentwickelt
Deutlicher Inovationsstau
kommt drauf an. Manche haben alte 30/35Stunden-Verträge, Neueinsteiger 40
eigentlich ja, aber alles alt und damit schwierig
in der Abteilung gehts, Abteilungsübergreifen wie in konkurierenden Firmen
Nur gibt es davon viel zu viele und die haben Pfründe und Wohlfühlecken ohne Ende
viel Politik und Grabenkämpfe
80er Jahre "Charme"
immer aussbaufähig, aber der Flurfunk funktioniert zu 150%, privater Tratsch zu 200%
Neuerungen sind Teufelszeug. Das haben wir schon immer so gemacht...
Professionelle Einstellung und menschlicher Umgang
Nachhaltigkeit und Fairness werden großgeschrieben
Bestreben nach Verbesserung, Arbeitsklima, Persönliche Gestaltungsspielräume
So verdient kununu Geld.