9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld
Gutes Image durch interessantes Aufgabengebiet in spannender Domäne.
Flexible Arbeitszeiten und viel Eigenverantwortung erlauben Rücksichtnahme auf Privatleben auch in fordernden Zeiten
Weiterentwicklung durch Übernahme von Verantwortung und interessanten Aufgaben möglich. Flache Hierarchien limitieren die Aufstiegschancen in der Hierachiestufe ein wenig.
Zusammenarbeit mit den Kollegen sehr konstruktiv und positiv
Die vielen langjährigen Kollegen arbeiten hervorragend mit jungen Kollegen zusammen.
Guter Rückhalt der Führungskräfte, gehen auf Mitarbeiter ein
Angenehmes Raumklima, schönes Gebäude, ruhiges und sicheres Arbeiten ist immer möglich, aber auch gute Kommunikation durch ausreichend Besprechungsräume.
Regelmäßige Kommunikation über Entwicklung der Firma
Gute Sozialleistungen (Zuschuss Nahverkehr, Give-Card, Einkaufsbonus) und faires Gehalt.
Ich konnte mich immer einbringen und bei der Gestaltung meines Arbeitsumfelds und meiner Aufgaben mitwirken.
Freundliche Kollegen, gratis Kaffee. Wenn es mal stressig wird unterstützt man sich gegenseitig. Oft wechselndes Management und neue Eigentümer haben aber viele der Unternehmenswerte fallen gelassen.
Aufgrund des B2B-Geschäftsmodells ist LRE in der Allgemeinheit wenig bekannt. In der Branche macht LRE sich jedoch einen immer besseren Namen und wird von Bestandskunden geschätzt.
Wenn der Job es zulässt, ist Homeoffice kein Problem. Angeordnete Überstunden sind sehr selten. Arbeitszeiten sind für mich ausreichend flexibel. Wer überwiegend nachts arbeiten will, hat es jedoch schwer.
Wer sich wirklich einbringt und mitdenkt hat manchmal Chancen. Ist aber nichts für jemand, der eine schnelle Karriere sucht. Man muss schon über die Jahre zeigen, was man drauf hat. Und dann auch mal 5 Jahre warten, bis es für die Firma gerade rein passt.
Wer sich weiterbilden möchte, muss selbst aktiv werden. Wenn man ein sinnvolles Ziel hat, werden alle Fortbildungen genehmigt.
LRE zahlt keine Spitzengehälter, aber auch keinen Hungerlohn. Habe schon bei größeren Firmen mehr und bei kleineren Firmen weniger verdient. Gehälter entwickeln sich insgesamt positiv, was mit dem Aufschwung in der Branche korreliert.
LRE schwimmt ganz gut im Mittelfeld mit. Ein gewisses Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden. Z.B. Spenden an soziale Werke statt Weihnachtsgeschenke für Kunden. Aktive Initiativen habe ich allerdings noch nicht mitbekommen.
Es gibt so manches Urgestein bei LRE mit 30+ Dienstjahren. Ältere Kollegen mit ihrer Erfahrung werden meist sehr geschätzt. Es werden auch immer wieder erfahrene Kollegen neu eingestellt.
Mein Chef hat sich immer Mühe gegeben, konnte aber oft nicht viel für mich tun, da Top Management dem mittleren Management keine Gestaltungsräume lässt.
Die Räumlichkeiten sind hervorragend. Weder wirkliches Großraumbüro, noch isolierte Einzelbüros. Die IT-Infrastruktur hinkt meist ein paar Jahre hinter dem Stand der Technik hinterher (z.B. Videokonferenz-Ausstattung in Besprechungsräumen, spezielle Softwaretools die sonst niemand (mehr) verwendet...)
Durch das Geschäftsmodell gibt es sehr abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben. Inhaltlich ist es natürlich schön, an Geräten zu arbeiten, die Menschen helfen gesund zu werden.
das wird immer weniger
der Umgang mit den Menschen und die mangelhafte Kommunikation
Kommunikation, Mitarbeiter einbinden, Werte aufrecht erhalten
Von super gut zu einfach durchschnitt, von echtem Miteinander zu geht so, von.
Na ja, das war mal richtig gut
passt
Wer altgediente Mitarbeiter entlässt fördert damit nicht die jungen es gab keine Übergangsregelungen, man hat Wissen einfach über Board geworfen.
hat man halt freigestellt.
Der Geschäftsführer der inzwischen das Unternehmen verlassen hat, hat viele Mitarbeiter die das Unternehmen mehr als 30 Jahre geprägt haben entlassen. Mitarbeiter über 55 sind in dem Unternehmen nichts mehr wert.
Nördlingen stark veraltete Infrastruktur
Gute Kommunikation mit den Mitarbeiter war früher mal, dass hat sich mit der neuen HR stark geändert
werden gerade gekürzt
geht so könnte viel besser sein
könnte viel besser und interessanter sein.
Am besten gefällt mir, dass in der Entwicklungsabteilung so viele verschiedene Disziplinen anzutreffen sind. Systemingenieure, Optik-Ingenieure, Hardware-Ingenieure, Software-Ingenieure, Projektleiter und Konstrukteure. Das ist so eine Vielfalt, die sehr bereichernd ist. Weiterhin fühlt man sich als Mitarbeiter wertgeschätzt und kann auch sehr gut die eigenen Ideen einbringen.
Teilweise ist die IT ein bisschen verstaubt. Das wird aber gerade verbessert und erneuert. Wird sich aber noch ein bisschen in die Länge ziehen. In manchen Bereichen wird noch ein bisschen zu konservativ gedacht. Wenn noch mehr Projekte und neue Mitarbeiter anstehen, sollten weitere Räumlichkeiten angemietet werden. Sonst wird es zu eng.
Es herrscht eine gute, lockere Atmosphäre. Man geht zusammen zum Mittagessen in eine Kantine oder ins Bistro und trifft sich zwischen drin an der Kaffeemaschine. Hier in München gibt es auch keine Kleiderordnung. Die meisten Mitarbeiter sind leger geeignet.
Außerhalb der Branche kennt die Firma keiner, aber innerhalb der Branche genießt sie einen guten Ruf.
Urlaub kann man normalerweise nehmen, wenn nichts vom Projekt dagegen spricht. Zur Zeit gibt es große Projekte, wo auch mal die eine oder andere Überstunde anfallen kann.
Da es viele langjährige Mitarbeiter gibt und daher wenige Wechsel, gibt es wahrscheinlich nicht so viele Chancen auf eine Leitungsposition. Fachlich gibt es bei den verschiedenen Disziplinen meistens folgende "Karriere-Möglichkeit": Lead-Engineer zu jedem Projekt und dann noch jeweils einen Senior-Engineer zu einer bestimmten Disziplin. Weiterbildung gibt es auf Eigeninitiative und auch zu manchen Themen vom Vorgesetzten aus.
Das Gehalt orientiert sich am Metalltarifvertrag. Es gibt eine givve-Karte auf die jeden Monat ca. 40€ geladen wird und auch zum Geburtstag etwas. Dann kann man Fahrradleasing machen und zur Altersvorsorge gibt es ein Zuschuss von 30€ + 15% Zuschuss zum Eigenanteil. Gehalt ist angemessen und es finden auch Gehaltserhöhungen statt.
Im Haus gibt es nur Papier und Restmülltonen, keine Bio- und Verpackungsmüll. Es werden diverse soziale Projekte zu Weihnachten unterstützt.
Kollegen sind alle sehr nett. Es gibt auch viele ältere Mitarbeiter, die sich schon über Jahre kennen. Hilfe wird gerne angeboten.
Das Durchschnittsalter ist bei LRE schon höher als in anderen Firmen. Es gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter, die auch geschätzt werden. In nächster Zeit gehen aber einige in Rente. Durch Neueinstellungen von Jüngeren wird es aber jetzt immer gemischter. Aber auch Ältere werden bei Expertise eingestellt. Das hinterlässt schon einen guten Eindruck.
Die Vorgesetzten sparen nicht mit angebrachtem Lob und sind auch kritikfähig. Es herrscht ein sehr guter Umgang. In Konfliktfällen wird gut moderiert und nicht nur ausgesessen.
Die Räumlichkeiten in München sind modern. Jeder bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Bildschirme und ein Notebook. Die Räumlichkeiten sind Großraumbüro aber noch recht angenehm mit vielen Trennwänden etc. und dazwischen auch einzelne Zimmer für 1-4 Mitarbeiter. Von der Lautstärke ist es okay. Die Leute die viel telefonieren wie Projektleitung etc. sind in abgetrennten Zimmern. Es gibt auch eine Klimaanlage und Kaffeeküchen mit Kaffee-Vollautomat auf jedem Stockwert. Kaffee ist kostenlos. Getränke wie Mineralwasser, Cola, Schorle muss zum Selbstkostenpreis gekauft werden. Notebooks sind ausreichend potent. Konstrukteure und Layouter haben große Bildschirme, in der Softwareentwicklung ist es gemischt, aber generell werden 24 Zoll Monitore ausgegeben. Das sollte mal für alle auf 27 Zoll umgestellt werden. Darunter ist eigentlich nicht mehr Standard. Man kann sich auch ergonomische Tastaturen und Mäuse ausgeben lassen.
Wie üblich gibt es in der Entwicklungsabteilung mehr Männer als Frauen, aber in letzter Zeit fangen immer mehr Frauen an und tragen zu einer guten Atmosphäre bei.
Da medizinische Geräte für die verschiedensten Kunden entwickelt und produziert werden, gibt es immer wieder neues zu tun. Es wird nie langweilig.
fällt mir nichts mehr ein
soviel Zeit habe ich nicht
mal was (vieles) ändern
man hat Zeit alles und jedes zu diskutieren ohne ein Ergebnis bringen zu müssen - toll ein anderer machts (Team)
neue Ideen werden fast grundsätzlich abgebügelt
erstaunlich gut bei Aussenstehenden
einen Fuß reist sich hier keiner aus. Alles träge und altmodisch
soll es geben
ok
kaum vorhanden
geht so
ok
Negativ "Vorbild" Geschäftsfüher
Museum. z.B. Lager ist eine uralte undichte Blechhalle. Im Sommer heiss im Winter eiskallt trotz uralter Heizung. Material und teure Medizingeräte stehen ungeschützt auf dem Hof. Material ist ständig unauffindbar. Für die Qualität ist nicht die QA sondern die Produktion selbst zuständig (prüfen, selektieren) und soll auch gleich noch dir Problerme lösen
soll es geben
ok
soll es geben
mir fällt gerade nichts ein
viel alte Produkte, nichts Neues in Sicht. Aktuell wird das von hohem Auftragseingang "dank" Corona kaschiert, aber das geht nicht ewig!
mal auf aktuellen Stand (2021) kommen, die Zukunft sichern satt nur bis zur eigennen Rente in den nächsten Jahren zu denken
wer Vintage mag ist hier genau richtig. Hat sich seit den 80ern nichts mehr viel getan. Nicht mal WLAN geht hier richtig
kundenseitig relativ gut, ansonste kennt die Bude keiner
geht so. Manche rödeln - viele haben es sich in ihrer Hängematte bequem gemacht - "man müsste mal...." bzw TEAM (toll ein anderer machts)
so was gibt es? Wenn ja, dann in Seilschaften um sich gegenseitig nicht weh zu tun und hochzuschauckeln
Wer an den Fleischtöpfen sitz, wird / ist fett. Der Rest muss schauen ob und wie zu was kommt
Uraltgebäude. Regnet rein, Fdnster zugespaxt, da sie sont rausfallen. Ist im sommer heiss und im Winter kalt, aber hat vor 10 Jahren mal ein Umweltaudit bestanden
Jeder ist sich selbst der nächste. Soll doch der Andere was tun, bevor ich meine Alerwertesten bewege. Zuviele Mitarbeiter, die zu lange da sind, nie anderswo waren und glauben alles zu wissen, alles am Besten zu machen und ernsthaft glauben auf der Höhe der Zeit zu sein. Abteilungsintern OK - kommt stark auf die Abteiklung an.
Pfründe, Komfortzonen bis zur Unverschämtheit. Aber die sitzen am Drücker. Wer was ändern will, ist ihr Gegner.
der Fisch stinkt vom Kopf - und zwar schon ganz vorne und von da weiter
alt, älter am ältesten
Von Hand mit Bergebn von Papier und Excellisten. Kaum funktionieren Prozesse und wenn dann uralt und kaum aktualisiert oder angepasst. Teils seit den 1990ern nicht mehr überarbeitet
Insider und Flurfunk plus Tratsch und Gerüchte statt Fakten
normal
kommt drauf an wo man ist. Teils ja, häufig wir Lästiges nur weggedrückt. München ist besser aufgestellt als Nördlingen. Dafür glauben die in München auch gleich nach (oder noch vor) Gott zu kommen und halten sich für unfehlbar obwohl ihre Entwicklungen anfangs kaum zu produzieren sind und Fehler auch nach 5 Jahren noch nicht beseitigt werden.
Faire Vergütung, respektvolles Miteinander, langjährige Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Etwas moderner werden (Homeworking) und Interne Prozesse überarbeiten bzw. entbürokratisieren
Leider sehr unbekannt da nicht Inverkehrbringer der Produkte.
Flexibler Gleitzeitrahmen; Zeiterfassung mit Überstundenabbau oder Auszahlung,
Urlaub nach Abstimmung mit Projektleitung relativ kurzfristig möglich. Resturlaub konnte bisher immer im folgenden Jahr abgebaut werden. Betriebsruhe an Brückentagen und Weihnachten.
Sehr vieles wird ohne Papier erledigt. Müll wird getrennt. Klimaanlage im Sommer etwas zu stark.
Sehr viele geschätzte ältere Kollegen, Altersteilzeit möglich
Modernes klimatisiertes Büro in München mit gut ausgestatteten Besprechungsräumen und Bistro.
Homeworking wurde lange kritisch gesehen. Erst bei der zweiten COVID19-Welle im Herbst änderte sich dies, daher wurde leider auch zu lange mit dem Aufstocken der Firmennotebooks gezögert. Ansonsten ist Hard- & Software in Ordnung.
Regelmäßige Betriebsversammlungen mit Neuigkeiten, einiges erfährt man aber nur durch den "Flurfunk"
Angemessene Bezahlung nach IG-Metall Vertrag mit jährlichen Bonus und Treueprämien, betriebl. Altersvorsorge und ÖPNV-Bezuschussung.
Branchenbedingt etwas geringerer Frauenanteil, Frauen in Führungspositionen sind aber vorhanden.
frische Köpfe und Ideen, die nicht von den seit 30 Jahren tätigen unflexiblen Betonköpfen in Entscheiderpositionen in ihren erstarrten Strukturen blockiert werden
JEDER TUT ÜBERLASTE UND SCHAUT; DASS ER SELBST MÖGLICH WENIG TUN MUSS
interessanterweise gut - bei den Kunden
Altvreträge mit 35Stunden. Neue 40Stunden
soll es geben
die Alten sahen ordentlich ab, der Rest.... Beamtenmentalität
Uraltgebäude ohne energetische Massnahmen
Abteilungsintern halbwegs OK, ansonsten nur gegeneiander und zu eigenen Vorteil
es gibt vile Alte - Seilschaften, die sich nicht gegenseitig weh tun und ihre Wohlfühlecken geschaffen haben. Komfortzone für die - der Rest ist denen egal
von Gleichgültig bis unverschämt
old school, seit 30Jahren nix renoviert,
solala
Küchendienst = Frauenjob
eigentlich interessante Branche, aber technologisch Hinterwäldler und bloss nix ändern
wer keien golden Löffel klaut, fliegt da nie raus
fast schon inovationsfeindlich. Blos nichts ändern. Unendlich vile manuelle Abläufe statt Prozeßen
einfach mal auf Stand kommen. Der Rest der Welt hat sich in den letzten 30Jahren weiterentwickelt
Deutlicher Inovationsstau
kommt drauf an. Manche haben alte 30/35Stunden-Verträge, Neueinsteiger 40
eigentlich ja, aber alles alt und damit schwierig
in der Abteilung gehts, Abteilungsübergreifen wie in konkurierenden Firmen
Nur gibt es davon viel zu viele und die haben Pfründe und Wohlfühlecken ohne Ende
viel Politik und Grabenkämpfe
80er Jahre "Charme"
immer aussbaufähig, aber der Flurfunk funktioniert zu 150%, privater Tratsch zu 200%
Neuerungen sind Teufelszeug. Das haben wir schon immer so gemacht...