9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Ständiger Druck, man wird nicht gehört
Schlecht, Mobbing, kein miteinander
Klinik war mal sehr gut nach außen dargestellt , leider alles verloren gegangen
Arbeitgeber zahlt nicht gut, für die Arbeit, für den ständigen Druck
Sehr schlecht, jeder gegen jeden, auch keine Änderung nach Gesprächen mit der Leitung
Einfach nur lächerlich, keine Wertschätzung.
Viel zu kleine Büros, ständiger Druck
Ließ sehr zu wünschen übrig
Als Arbeitgeber definitiv nichts gutes
Alles, zu wenig Gehalt für das was man leisten soll
Dieser Arbeitgeber sollte aufhören seine Mitarbeiter so zu verheizen um auf deren kosten den Betrieb im Regelbereich fortfahren zu können.
Die Kollegen sind top.
Nix
Unprofessional
bessere Bezahlung
Mitarbeiter schulen; weiter bilden
Hab noch nirgends sooo viele hinterlistige , teils bösartige Kollegen erlebt.
war mal gut
inzwischen ziemlich schlecht
gutes Personal ist , dank schlechter Bezahlung rar
Dienstplan ist nicht verbindlich
als folgsamer Mitarbeiter möglich
die halten zusammen und machen Stimmung gegen Neue; Fleißige und nette Mitarbeiter
werden nur unterstützt, wenn sie den Obrigkeiten folgen
Null Kritik fähig
Der Obrigkeit ist ziemlich egal, wie sich der Mitarbeiter fühlt
alt und abgenutzt
Findet praktisch nicht statt
niedriger Haustarif
kleines Haus
die Familiäre Atmosphäre und dass jeder sich ein Guten Morgen sagt, sich vorstellt. Es herrscht eine sehr gute Willkommenskultur.
Prozesse dauern zu lange, bis sie in den Echtbetrieb übergehen.
Gemeinsame Strategieworkshops für die Führungskräfte wären sinnvoll.
freundliche, ruhige Atmosphäre, in der ein höflicher, offener Ton angeschlagen wird.
Sehr bekannte Institution in Kiel und über die Schleswig-Holsteinischen Grenzen hinaus, weit bekannt. Hier arbeiten einige Koryphäen. Die Klinik hat viele Auszeichnungen erhalten.
Es gibt feste Dienstpläne mit sicher geplanten Freizeitphasen, an die sich auch gehalten wird. Dienstplanwünsche können jederzeit geäußert werden und werden auch fast immer umgesetzt. Verschiedene Arbeitszeitmodelle, die besonders Familienfreundlich sind, werden gerne angenommen.
Mitarbeiter werden in ihrer Entwicklung gezielt gefördert.
Es finden Mitarbeiterfördergespräche statt.
Im Vergleich zum öffentlichen Dienst zu niedrig.
betriebliche Altersvorsorge leider nicht mehr möglich.
Es wird einiges an Öffentlichkeitsarbeit getan.
Für Jubiläen, Renteneintritte, Geburten von Kindern etc. werden Feiern ermöglicht und kleine Präsente. Es werden mehrmals im Jahr gemeinschaftliche Feiern veranstaltet.
Es werden einige Benefits angeboten.
Die Kollegen kennen sich teilweise über Jahrzehnte und halten fest zusammen. Gegenseitige Unterstützung ist hoch angesagt. Gerade in Krisenzeiten (Corona) ist der Zusammenhalt untereinander deutlich spürbar.
Sehr gut.
In den Arbeitsorganisationen wird Rücksicht auf die Belange der älteren Kollegen genommen. Unterstützungs- und Gesprächsangebote sind gegeben.
Jederzeit ansprechbar.
Hohe Präsenz im Arbeitsbereich.
Lob & Anerkennung durch das gesprochene Wort und auch durch kleine Gesten werden gerne angenommen.
Die Arbeit kann weitgehendst eigenständig geplant werden. Kurze Laufwege. Entsprechende Hilfsmittel sind vorhanden. Die zuständige Arbeitssicherheit-Mitarbeiter achtet sehr auf alles. Missstände werden regelmäßig in Haussitzungen besprochen und dann abgestellt.
In vielen Sitzungen und Arbeitsgruppen wird berufsgruppenübergreifend miteinander gesprochen. Probleme und Kritikpunkte werden zeitnah aufgegriffen und mit den Beteiligten geklärt.
Frauenquote in den Führungsetagen wird leider nicht eingehalten
Interessierte können sich jederzeit über ihr tägliches Arbeitsspektrum hinaus in der Projektarbeit einbringen.
Es gibt spezielle Förderungen für jung-akademische Pflegekräfte.
freie Handlungsspielräume und Entscheidungsebenen
Perspektive im Moment nicht vielversprechend
zukunftsorientierter arbeiten alle Beteiligten anhören
Zu starke Spezialisierung auf die Traumatologie, wenig Vorbereitung auf Prüfung und darin enthaltene Allgemein Chirurgie
Klareres Ausbildungskonzept, bessere Anleitung der Auszubildenden
Sehr selbstverliebte Operateure, bei bestimmten darf man gar nicht erst an Tisch, da man ja nur Auszubildender ist. Dieses wird von der Op-Leitung unterstützt
Da absoluter Personalmangel besteht bekommt man nach Ausbildung direkt einen unbefristeten Vertrag
Wenige Praxisanleiter, der Rest der Mitarbeiter ist bemüht hat aber wenig Ahnung vom Lehren und vernünftigen Anlernen
Aufgrund von Personalmangel wird man sehr schnell „allein“ gelassen, auch wenn man den Op-Ablauf noch nicht genau kennt.
Sehr starke Variation, jedoch im negativen Sinne. Man wird durch die Fachbereiche geschleust wo gerade Bedarf ist ohne klare Struktur
Es wird fair miteinander umgegangen. Unter Kollegen wie auch von Vorgesetzten
- Subventionierung von Essen & Parkplatz
- das Wohl der Patienten steht ganz oben
- aktuell fehlendes Zusammengehörigkeitsgefühl im Vergleich zu vor 10-15 Jahren
- ausgewogenere Gehaltsstruktur (TV-L)
- gleichberechtigtes Miteinander aller Berufsgruppen
- gemeinsamer Angriff von Maßnahmen zur Zukunftssicherung (Modernisierung auch in den Köpfen)
- klare Strukturen und Zuständigkeiten
- stärkere Förderung von Eigeninitiative
Im Team super, ansonsten noch ausbaufähig.
Es war schon mal deutlich besser und das muss es auch wieder werden.
Nicht immer Kommunikation auf Augenhöhe. Ein paar Ärzte sollten begreifen, dass alle Kollegen gleich sind, egal ob Putzfrau oder Chefarzt.
relativ überschaubare Belegschaft
Sehr gewinnorientiert -schlechte Personalplanung
mehr Personal -bessere Kommunikation
Kleineres Haus als vorheriger Arbeitgeber
mehr Arbeit für's gleiche Geld
weniger Urlaub