2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Schlecht ist einfach alles
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Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
Die Fluktuation spricht für sich. Laut LinkedIn ist die durchschnittliche Verweildauer unter 7 Monaten.
nicht vorhanden
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
Gehalt okay, aber keine Vermögenswirksamenleistungen.
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung. Umweltbewusstsein ist aber okay, wobei es auch nicht interessiert.
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
kann man nichts positives noch negatives sagen
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
Wird nicht näher beschrieben, aber es gibt sehr gute Gründe für die Bewertung.
-Remote-Arbeit möglich
-Einzelne engagierte Kollegen
-Projekte mit Potenzial, wenn sie strukturell gestützt würden
-Unklare Rollen & fehlende offizielle Beauftragungen bzgl. der Rolle
-Führung kommuniziert selten direkt, oft nur über Dritte
-Vage Aufgaben ohne Zielbild
-Entscheidungen über Projekte oft ohne Einbeziehung der ausführenden Teams
-Keine unabhängige HR-Struktur, kein Betriebsrat
-Wenig Förderung oder Entwicklungschancen
-Eigeninteressen dominieren oft gegenüber Teamzielen
Führungskräfte sollten ihre Kompetenzen in Mitarbeiterführung und Kommunikation gezielt weiterentwickeln. Ebenso wäre eine rechtliche Weiterbildung sinnvoll, um Entscheidungen und Vorgehensweisen rechtssicher zu gestalten.
-Klare Rollen- und Zieldefinitionen
-Direkte Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitenden
-Einbeziehung der ausführenden Teams in Projektentscheidungen
-Unabhängige HR-Struktur
-Betriebsrat installieren um Einhaltung von Pflichten durczusetzen
-Weiterbildung & Karrierepfade etablieren
Während meiner Tätigkeit im Unternehmen habe ich eine Arbeitsatmosphäre erlebt, die von Unsicherheit, fehlender Wertschätzung, Unprofessionalität in der Zusammenarbeit und wiederkehrender Überlastung geprägt war.
Die Überlastung entstand zum einen aus hohen Leistungsunterschieden bei den Kolleg/innen; zum anderen aus Hintergrundabsprachen mit Kunden durch Führungskräfte, ohne Einbziehung der ausführenden Personen.
Rückhalt von Führungskräften im Projekt war selten spürbar, und konstruktives Feedback blieb meist aus. So wurde mir die Verantwortung für die Zielerreichung zugeschoben, obwohl ich überhaupt nicht in Absprachen beim Kunden involviert war.
Ich war in einer Rolle, Verantwortung tragen zu müssen, ohne die damit verbundenen Handlungsmöglichkeiten zu haben.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Aktuell arbeitet man daran, das Image zu verbessern.
Kann man haben, als Projektleitung ist es schwierig, weil vieles nicht funktionierte bzw. keine Informationen bereitgestellt wurden. Man will ja dem Kunden gegenüber nicht als illoyaler Mitarbeiter dastehen und so kommt es, dass man dann für Schwächen im Team seinen Kopf hinhalten muss. Ansonsten teilweise flexible Remote-Möglichkeiten. Wie zuvor gesagt, ist die Arbeitslast stark von der Eigenorganisation abhängig.
Weiterbildung musste selbst organisiert werden. Eine grundlegende Einführung in das Projektmanagement wurde angeboten, sollte aber selbstorganisiert umgesetzt werden. Für die Branche ist dieses begrenzte Angebot eher unüblich.
Keine klaren Karrierepfade. Entwicklung hängt vollständig von Eigeninitiative ab und wird nicht gezielt unterstützt.
Im Team habe ich wenig echten Zusammenhalt gespürt. Wohl auch, weil alle remote arbeiteten. Zusammenarbeit funktioniert nur punktuell und oft rein zweckorientiert. Eigeninteresse steht häufig über Teaminteresse.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten als wenig verbindlich und teilweise intransparent erlebt. Kaum direkte Ansprache und selten konstruktives Feedback. Entscheidungen wurden häufig nicht offen kommuniziert oder kurzfristig geändert, was zu Missverständnisssen führte. In Konfliktfällen wurde selten das direkte Gespräch gesucht, sondern auf Umwege ausgewichen.
Rollen, Verantwortlichkeiten und Prioritäten werden nicht klar definiert, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag beiträgt. Keine operative Einarbeitung durch die Geschäftsführung – diese Aufgabe übernehmen zusätzlich die Mitarbeitenden. Das Laissez-faire Verhalten fand ich anfangs gut, aber schnell tauchen Probleme auf, und dann stand ich allein.
Entscheidungsschwäche zeigt sich besonders bei zentralen operativen Fragen, zB über die Funktionsweise und Aufgaben im Team.
Gegenüber Kunden wurden teilweise Zusagen gemacht, die sich in der Umsetzung als nicht haltbar erweisen, was zu Beschwerden bei mir führte. Teilweise bleibt Arbeit ohne verwertbares Ergebnis, was zusätzlich frustriert und die Motivation senkt. Eine klare Führungsvision oder
strategische Ausrichtung ist für die Mitarbeitenden nicht erkennbar.
Die Arbeitsausstattung beschränkte sich auf einen Laptop und ein Headset; Stift und Notizblock. Weitere Arbeitsmittel wurden nicht bereitgestellt. Die Organisation von Arbeitszeiten, Zuständigkeiten und Homeoffice-Regelungen war häufig unklar. Ich erlebte eine rudimentäre Unternehmensorganisation und nur sehr grundlegende rechtliche Standardorganisation. Prozesse wirkten oft improvisiert und wenig nachhaltig strukturiert. Zusätzliche Benefits oder freiwillige Leistungen gab es nicht. In meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine besonderen Arbeitsschutzmaßnahmen erlebt.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich erlebt, dass Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten oft nicht klar geregelt waren und Entscheidungen ohne transparente Kommunikation getroffen wurden. Wichtige Informationen liefen oft über Umwege, statt klar und zeitnah zu kommen. Dadurch waren auch keine Rückfrage möglich. "So nun mach mal."
Entscheidungen über Projekte wurden teilweise getroffen, ohne die ausführenden Beteiligten einzubeziehen, was zu Verzögerungen und Reibungsverlusten führte. Manche Weisungen wurden über Dritte, also Arbeitskollegen, übermittelt, die mir gegenüber überhaupt nicht Weisungsbefugt waren.
Konflikte wurden selten offen angesprochen, sondern häufig indirekt oder über Dritte ausgetragen. Daher war ich mir nie sicher, wem ich was sagen konnte. Bei Unklarheiten bezüglich meiner Position gab es keine verbindliche Lösung, sondern vielmehr weitere Unsicherheiten und informelle Absprachen, also viel stille Post.
Nach meiner Erfahrung eher unterdurchschnittlich für die Branche. Das auf Kununu angegebene Durchschnittsgehalt kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Keine erkennbaren Zusatzanreize.
Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden, abhängig von ihrer Position oder der Beziehung zur Führungskraft.
Es geht zu einem Großteil ums Papierbefüllen. Der Rest ist Projektumsetzung. Vieles kann durch KI ersetzt werden. Interessante Aufgaben muss man sich suchen.