67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage, Forschungsfreiheit
Nepotismus, Diskriminierung,
Der vom Lehrstuhlinhaber am Pettenkofer-Institut gelebte Nepotismus und das diskriminierende, irrationale Verhalten seiner Frau gegenüber allen Mitarbeitenden ist untragbar.
Völlig intransparent, Lügen
Freitags kann man in der Regel früher Feierabend machen.
Die Verwaltung der LMU braucht eine moderne Führungskultur, mehr wirtschaftliches Denken und eine Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit, Eigenverantwortung und gegenseitige Wertschätzung fördert.
Die Organisation ist stark hierarchisch und von gewachsenen Strukturen geprägt. Es gibt ein ausgeprägtes Silodenken, das über die eigene Amtszeit nicht hinaus geht. Viele Mitarbeitende haben sich über die Jahre in die bestehenden Strukturen eingefügt. Dadurch herrscht wenig Eigenverantwortung und eine hohe Schuldzuweisungskultur.
Man kann Überstunden abbauen, aufgrund der Arbeitsbelastung ist das jedoch oft kaum möglich.
Tarifvertrag ohne zusätzliche Benefits. Die Vergabe der Leistungsprämie ist wenig transparent und schwer nachvollziehbar.
Solange die Themen nicht dem Image oder der Aussendarstellung dienen, haben sie keine Priorität.
Wer nicht in die gewachsenen Strukturen passt, hat es schwer.
Je höher die Ebene, desto stärker wirken Entscheidungen von politischen Interessen geprägt.
Für den normalen Mitarbeitenden entsprechen die Arbeitsbedingungen des Mindestanforderungen.
Stark ausbaufähig
Je nach Bereich bietet die Uni sehr spannende Aufgaben.
- Gut mit ÖPNV erreichbar
Respektloses Verhalten der Vorgesetzten. Für Interessenten/-innen kann ich nur raten, Finger wegzulassen von Professoren*innen, die unter sinkenden Zitierungen leiden. Diese haben sich dann über die letzten Jahre zu weit von Ihrer Expertise entfernt und lassen den Frust an Mitarbeiter*innen raus. In Academia gibt es für IT und KI bessere Standorte.
- Konfliktberatung einführen und diese auch ernst nehmen.
- Anonymisierte Meldestelle für unaufrichtiges Verhalten von Kollegen*innen und Vorgesetzten wird nicht ernst genommen.
Von Vorgesetzten wird man psychisch unter Druck gesetzt. Keine gute Kommunikation unter Kollegen*innen. Vorgesetzte lassen ihren Frust über sinkende Zitierungen an ihren Mitarbeiter*innen raus. (Professoren*innen und deren Zitierungen über scholar.google einsehbar)
Für Computerwissenschaften eher Finger weg! Ansonsten genau das Profil der Professor*in einsehen.
Arbeitszeiten gerne mehr als 40h/Woche. Während dem Semester ist es kaum möglich, Urlaub zu nehmen.
Bezahlung nach TVL als wissenschaftlicher Mitarbeiter*in
Kein Umweltbewusstsein erkennbar.
Teilweise wird man von Kollegen*innen ignoriert und nicht einmal gegrüßt. Eher separierende Arbeitsgruppen als kollektives forschen.
Ältere Kollegen*innen werden wegen ihrer Expertise im Administrativen geschätzt. Von Sekretär*innen wird man als wissenschaftlicher Mitarbeiter*in weniger wertgeschätzt, wo man sich cholerischen Anfällen aussetzen muss.
Sorgen und Konflikte werden von Vorgesetzten nicht wahrgenommen. Zum Teil ist es diesen sogar egal, ob man seinen PhD schafft.
Arbeitslaptop wurde bereitgestellt und sonstige Anfragen versucht so gut wie möglich umzusetzen. Unmut entstand bei rechenintensiven Vorhaben.
Wenig Kommunikation über aktuelle Ergebnisse.
In unserer Gruppe gab/gibt es Vorgesetzte, die gegenüber Frauen ein eher altes Bild haben. Für Frauen empfehle ich andere Standorte in Betracht zu ziehen, wo Gleichberechtigung auch ernst genommen wird. An der LMU nicht der Fall.
Forschungsaufgaben, die man sich selbst kreieren kann, sind interessant.
Angenehme Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, viele nette und motivierte Kolleg:innen.
Konservative Führungsriege, schwierige Vorgesetzte, Engagement wird nicht belohnt.
Die Kolleg:innen sind großteils hilfsbereit und es herrscht ein freundlicher Umgang. Allerdings ist die LMU Verwaltung stark hierarchisch aufgebaut und der Kontakt zwischen Führungsebene und den anderen Mitarbeitenden findet kaum statt bzw ist nicht gewünscht.
Die LMU hat einen hervorragenden Ruf und kann daher karrieretechnisch auch als Sprungbrett dienen.
Die Worklife Balance ist grundsätzlich gut, da Überstunden aufgeschrieben und als Gleitzeittage abgebaut werden können. Zumindest in der mir bekannten Abteilung haben jedoch alle Kolleg:innen zahlreiche Überstunden angehäuft - teilweise so viele, dass sie diese gar nicht mehr abbauen konnten bzw ins neue Jahr mitnehmen konnten. Oft herrscht auch großer Druck, der mit dem Gehalt und den Überstunden nicht unbedingt abgegolten wird.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, man wandert unabhängig von Engagement nach den jeweiligen Jahren in die nächste Tarifstufe. Das kann bei großem Engagement frustrierend sein, da dieses nicht "belohnt" wird.
Weiterbildungen wurden mir in den letzten Jahren keine gewährt. Dies hängt aber wohl von den Vorgesetzten ab.
Das Gehalt liegt etwas unter dem in der freien Wirtschaft, allerdings gibt es dafür ja offiziell keine Überstunden bzw Überstundenausgleich.
Es gibt eine Zusatzrentenversicherung (VBL) , die sich nach mehreren Jahren arbeiten für den Staat durchaus lohnen sollte. Es gibt auch jährlich einen kleinen Bonus, der von Vorgesetzten verteilt wird. Die Summe ist allerdings recht gering und so gehen bis auf ein zwei Personen pro Abteilung die restlichen leer aus.
Es gibt zwar zahlreiche studentische Initiativen zu diesen Themen und auch Forschung, bei der Führungsriege besteht allerdings kein Interesse daran und Initiativen von Mitarbeitenden werden bisweilen sogar unterdrückt.
Die Kolleg:innen in der mir bekannten Abteilung halten meist sehr gut zusammen und sind hilfsbereit. Mit den anderen Abteilungen gab es wenig Berührungspunkte. Bisweilen arbeiten Abteilungen bei unliebsamen Aufgaben aber auch mal gegeneinander.
Die älteren Kolleg:innen brauchen etwas zum Auftauen, grundsätzlich funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung aber gut. Viele ältere Kolleg:innen freuen sich über die neuen Ideen der Jüngeren und geben zugleich gerne ihr Wissen weiter. In der Verwaltung haben es ältere Kolleg:innen grundsätzlich etwas leichter als jüngere.
Leider ist das Vorgesetztenverhalten als eher schlecht zu bewerten. Einzelne Kolleg:innen werden manchmal vor dem Kollegium grundlos heruntergeputzt. Insbesondere in Drucksituationen wird dieser Druck ungefiltert weitergegeben. Zugleich werden selbst jahrelange Mitarbeiter oft nicht ihrer Kompetenz entsprechend behandelt, sondern eher wie unmündige Kinder.
Die Führungsriege der LMU ist insgesamt sehr konservativ und legt guten Projekten und Initiativen der Mitarbeitenden oftmals Steine in den Weg.
Das Verwaltungsgebäude ist recht dunkel und schlecht isoliert - im Winter also eher kühl und im Sommer teilweise sehr heiß.
Die Technik ist nicht immer auf dem neuesten Stand. Größtes Manko sind die fehlenden Arbeitslaptops und Mobiltelefone. Im Homeoffice müssen die Privatgeräte genutzt werden.
Was die Gleichberechtigung angeht, hat die LMU noch einen gewissen Weg zu gehen. Aufgrund der Tarifstruktur werden Männer und Frauen in der Verwaltung gleich bezahlt. Allerdings ist die Führungsriege fast ausschließlich mit Männern besetzt. Männer werden im Allgemeinen ernster genommen, gerade junge Frauen haben oft das Nachsehen und werden leicht gut Studentinnen gehalten, die man nicht nehmen muss.
Die Aufgaben im der entsprechenden Abteilung sind sehr vielfältig. Dazu gehören zwar auch klassische Verwaltungsaufgaben, da die Bürokratie an der LMU sehr ausgeprägt ist. Jedoch gibt es auch zahlreiche spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Atmosphäre ist in den unterschiedlichen Faktultäten immer anders.
Überstunden können abgebaut werden und es gibt ein Gleitzeitmodell
Es gibt regelmäßig interne Seminare und Sprachkurse
Auch hier kommt es stark darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet
Die Kommunikation zwischen den Fakultäten und der zentralen Verwaltung könnte besser sein. Da oft nicht direkt miteinander gearbeitet wird.
Ich kann kommen und gehen wann ich möchte, solange ich die vollen 8 Stunden pro Woche leiste
Freiheit, eigene Forschung zu betreiben, gut integriertes Umfeld
keine Work-Life-Balance
braucht ein besseres Gehalt und eine bessere Work-Life-Balance
Man hat relativ viele Freiheiten (Vertrauensarbeitszeit, kein Diensthandy, etc.) - man kann also auch mal einen Arzttermin vormittags haben, das ist i.d.R. Kein Problem.
Alles oben genannte. Kann LMU nicht empfehlen.
Besser Konditionen für Mitarbeiter hinsichtlich Vertragsangelegenheiten. Stellt die Leute nicht immer für einen winzigen Anteil ein und erwartet 100% Leistung.
An sich super Kollegen, aber die Lehrstuhlinhaber sind zum großen Teil Schlaftabletten, die ihre eigenen Mitarbeiter nicht gut kennen (oder deren Arbeit)
Immerhin arbeitet man an der Exzellenz-Uni LMU!!
Nein, also macht sich bestimmt gut im Lebenslauf. Aber wer die LMU kennt, weiß, dass das mehr Schein als Sein ist.
Es gibt Zeiten, in denen arbeite ich gemütlich meine 8 Stunden am Tag und dann gibt es Zeiten, in denen Wochenenden oder Abende ganz selbstverständlich sind. Überstunden „gibt es nicht“ und werden daher nicht vergütet (weder finanziell noch durch Freizeit).
Man möchte eine Weiterbildung? Frag deine KollegInnen (oder zahle selbst dafür. Willst du Aufstiegschancen? Vergiss es, auf den Planstellen sitzen die Leute bis sie umfallen. Sonst gibt es nichts. Und du musst mindestens habilitieren, sonst bist du ja „nur“ Postdoc. Das kann ja jeder, also lächerlich. Klar, oder?
Öffentlicher Dienst halt. Aber wenn man Aufstiegschancen sucht, sucht man lange. Master, DoktorandIn oder Postdoc? Gleiches Gehalt. Ansonsten eigene Rentenversicherung.
Alle fahren Fahrrad oder öffentlich. Kommt man von weiter weg, gibt es zwar eine Tiefgarage, aber die Karten dafür werden nur an die Professoren vergeben. Ansonsten ist es das typische Grün wählen, aber CSU leben.
Die KollegInnen bemühen sich i.d.R. Sehr und sind nett. Aber hier gibt es sicherlich große Unterschiede je nach Fakultät.
Du bist alt, weiß und männlich? Hier wirst du sehr gut behandelt! Und voraussichtlich auch eingestellt.
Katastrophal. Sie wissen nicht, was an ihrem eigenen Lehrstuhl vor sich geht, schätzen die Arbeit nur selten. Das sind meistens Vollblutwissenschaftler, die zwar sehr visionäre Ideen haben, aber die Umsetzung dann delegieren ohne weitere Unterstützung. Dazu kommt: Vertragsangelegenheiten? Haben sie keine Ahnung von und setzen sich auch selten/nicht dafür ein.
Verträge gehen maximal ein Jahr, meistens nur 6 oder 3 Monate. Dabei verändern sich auch gerne mal Stellenanteile - also 100%? Die arbeitet fast niemand an der LMU. Vielleicht 40%, oder 65%. Keine Überstundenvergütung, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Keine Weiterbildungen (außer von KollegInnen, weil an einer Universität hat ja jeder die Weisheit mit Löffeln gefressen).
Ich mag es, nicht 24/7 über mein Handy erreichbar zu sein, deswegen ist der Mailverkehr an sich super. Wenn die Leute auch antworten.
Wir haben viele internationale Mitarbeiter. Jedoch muss man Deutsch sprechen können (obwohl alle Englisch können, aber man ist ja faul). Derselbe Grund wieso es kaum internationale Studiengänge gibt.
In meinem speziellen Fall hält man mich bewusst klein, „weil die Arbeit dann ja sonst keiner macht“. Ansonsten kann die LMU sehr interessant sein, wenn die Profs einen lassen.
Ich konnte anderen Jobs bzw. Tätigkeiten nachgehen...
Dass sich eben da keiner gekümmert hat. Daher kann ich die LMU nicht weiterempfehlen!
Keine neuen Leute einstellen! Man kennt ja sowas nicht, dass eine neue Person im neuen Job etwas Unterstützung oder Einarbeitung braucht!
Alles im Home Office, da war kein Mensch da.
Guter Ruf der LMU
Das habe ich mir ermöglicht, war folglich täglich nur 1 Stunde da.
Es waren kaum Kollegen da.
Völlig unzureichend.
Unmöglich, ich habe mich anderweitig beworben und war erfolgreich!
Kaum, nur per E-Mail möglich. Telefone werden aus Kostengründen nicht auf Handys umgestellt. Man hat als neuer Mitarbeiter folglich kaum Kontakt... Das Wort "Einarbeitung" ist dort ein völliges Fremdwort...
Für 1 Stunde Arbeit am Tag war es sehr gut bezahlt!!!
Es gab kaum welche... Was mache ich da den ganzen Tag?
Den Zusammenhalt der Kollegen, vermögenswirksame Leistungen und Work-Life Balance.
Kantinenessen, Parkplatz für Mitarbeiter nicht umsonst
Hardwaretechnisch sollte aufgerüstet werden.
So verdient kununu Geld.