4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Übernahme der Fahrkarte wäre bei diesem Lohn wohl das mindeste.
Kürzere Arbeitszeiten,damit Mitarbeiter die auf den ÖPNV angewiesen sind mehr Freizeit haben. Übernahme von Verpflegung.
Arbeitszeiten unbedingt an die Heutige Zeit anpassen.
Montag-Donnerstag von 06:30 - 15:30 Uhr
Freitag von 06:30 - 14:15 Uhr
Wäre eine Bruttoarbeitszeit von 43,45 Std minus 3,45 Stunden für die Pausen = 40 Stunden Nettoarbeitszeit.
Von der Samstags Arbeit mal ganz weg, Die Kunden die Samstags bei Lüchau kaufen können auch in einen normalen Baumarkt einkaufen und müssen nicht im Baustoffhandel kaufen.
Gibt es nicht.
Montag - Donnerstag
6:30 - 16:30 Uhr = 10 Std × 4
Freitag
6:30 - 14:00/15:00 Uhr = 7,5 - 8,5 Std
Samstag alle 2-3 Wochen
8:00 - 12:00 Uhr = 4 Std
Komme ich ohne Samstags Arbeit auf eine 47,5 - 48,5 Stunden Woche von Montag - Freitag.
Das sind Fast 50 Stunden die man auf der Arbeit verbringt.
Die Mitarbeiter, die auf den ÖPNV angewiesen sind, sind meistens nicht vor 18:00 Uhr an ihrem Wohnort.
Also von Work-Life-Balance ist da nicht mehr viel vorhanden.
Da bleibt einem gerade mal,wenn man um 4:00 Uhr aufstehen muss, eine Nettofreizeit von ca. 4 Stunden.
Chef ist fast jeden Tag schlecht gelaunt, bei Unterhaltung mit dem Chef sieht dieser einen nicht einmal an, schaut an einem vorbei. Dieses Verhalten ist Menschenunwürdig, mann fühlt sich wie ein Mensch Dritter Klasse. Macht ein Mitarbeiter einen Fehler wird dieser vom Chef unnötig lange immer wieder angeprangert. Mitarbeiter machen gute Miene zum schlechten Spiel.
Fast 50 Stunden die Woche arbeiten, keine Freizeit mehr, man macht sich körperlich kaputt und das für einen Hungerlohn.
Das Geld stimmte und kann pünklich
Deren Arroganz ist deren größtes Problem
Drauf achten was für Leute für ein Arbeiten .
Tratsch Tanten und Fascho Gerede
Anscheißen unter Kollegen ist an der Tages Ordnung . In der Filiale Wandsbek
Lächerlich Wie auch Armseelig !
Beispiel : Du wirst Krank und dann wird dir gesagt du brauchst dir keine Sorgen machen . Und was ist erster Probearbeitstag nach Krankheit und 1std vor Feierabend wird einem die kündigung serviert. Ja ja keine Sorgen machen sowas verlogenes wie die in Wandsbek .
Pfui
Es wird hingehört aber nicht zugehört.
Kurze Entscheidungswege, direkte Kommunikation und Flexibilität.
Schlecht finde ich nichts höchstens verbesserungswürdig, Betriebswirtschaftlich würde ich Fahrzeuge nach 5 Jahren verkaufen.
Manchmal empfinde ich die Führung als zu lasch.
Vom Niederlassungsleiter bis zu den Kollegen alles anti Choleriker.
Die Firma hat bei den Kunden einen guten Ruf und es kommen neue hinzu.
Geregelte Arbeitszeiten und Pausen Zeiten.
Wird bezahlt und Auszubildende werden übernommen, Möglichkeiten gibt es aber genug.
Lohnerhöhung war kein Thema und wurde genehmigt nach kurzer Zeit, um die Gesundheit wird sich gekümmert, es gibt viele Angebote und weiter Bildung wird bezahlt.
Sind im ständigen Wechsel und werden immer angepasst.
Da ist auch noch Raum für mehr Zusammenhalt, ist aber schon sehr gut.
Bin der älteste und kann mich nicht beschweren.
Nichts ist vollkommen aber es ist für mich so perfekt.
Besser geht immer, Arbeitsmittel werden auf Anforderung aber sofort erneuert, Arbeitskleidung ist perfekt.
Lässt noch Raum für Verbesserungen
Etwas anderes hab ich noch nicht erlebt, die Zusammenarbeit funktioniert bestens.
Täglich was neues und wechselnde Aufgaben machen den Job interessant und nicht langweilig