6 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes, gutes Miteinader
Beratung aber dafür gut
Trainings
Nun ja, das viele Fliegen... Leiderschaft mit Umweltbelastung
regelmäßige Aktionen auch außerhalb der Arbeitszeit
Kantine, Kaffee, Obst, Dusche, IT...
Diversität in alle Richtungen
Spannende Themen, Kunden & Projekte
Dass sie weltweit breit aufgestellt ist.
Die neuen Konzernbestimmungen. Nur mit abgeschlossenem Studium kommt man weiter. Arbeitserfahrungen zählen nicht mehr.
Für das Image scheint es gut auszusehen, meist nur Akademiker einzustellen. Es gibt jedoch viele Stellen und Aufgaben, da ist (Arbeits)Erfahrung wichtig, um richtige Entscheidungen zu treffen.
Seit dem neuen Tarifvertrag für die Triebwerkswerkstatt, ist die Arbeitsathmosphäre stets gesunken. Management versucht uns zwar aufzumuntern, doch die Arbeitskonditionen sind schlecht.
Vor einigen Jahren war man stolz darauf ein "Lufthanseat" zu sein. Derzeit zählen nur Kennzahlen. Der Mitarbeiter ist austauschbar, die Wertschätzung fehlt komplett.
Das Gute: ist die Schicht zu ende, kann man Kummer und Sorgen auf der Arbeit lassen.
Auch als Gleiter gibt Vorteile. Man muss nur selbst daran denken, abzuschalten.
Ohne ein abgeschlossenes Studium bleiben die richtig interessante Stellen und die noch guten Gehaltsgruppen verwehrt, man bleibt und ist nur der einfacher Arbeiter/Angestellte.
Durch Arbeitszeit Erhöhung und einer Gehaltsumstruktuierung erhalten die meisten Kollegen der Triebwerkswartung um einiges weniger als vor der Umstellung.
2-Sterne wegen pünktlichen Auszahlung.
Ein Glück gibt es noch die "alten" Kollegen, die zusammen halten.
Man merkt, dass man ältere Kollegen versucht nach und nach durch junge zu ersetzten. Man gewinnt immer häufiger den Eindruck: "bist Alt, bist Du langsam, kannst Du nix".
Viele Vorgesetze versuchen nur ihre eigene Karriere im Blick zu halten: die Mitarbeiterführung bleibt häufig auf der Strecke.
Werden Jahr zu Jahr schlechter. Hohe Krankheitsrate und immer mehr Mitarbeiter, die den Konzern verlassen.
Man hat dazugelernt. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen und den täglichen Leistungsdialog.
Gibt es eine?
Junge Absolventen steigen gleich mit recht hohen Gehältern ein, für die ein nicht studierter fast Jahrzehnte benötigt. Diesen fehlt es jedoch an Erfahrungen und wollen meist das "Rad neu erfinden".
Ja, die Lufthansa Technik hat viele interessante Aufgabenfelder. Nur auch hier: ohne Studium kein Weiterkommen.
Das Klima der Wertschätzung des Einzelnen und das Image - ich bin stolz, Lufthanseat zu sein!
Dass die Firma nicht bekannter ist, finde ich schade. Da müssen wir uns noch mehr ins Zeug legen.
Mehr Werbung in eigener Sache, vielleicht mehr Öffentlichkeitsarbeit, mehr Visibility allgemein .
Sehr gut. Das Open Office-Konzept ist sicher nicht jedermanns Sache - ich selbst bin auch skeptisch, andererseits hilft es natürlich dem Austausch untereinander. Es gibt einen Kicker, der auch genutzt wird, nicht nur zu Werbezwecken, und andauernd bringt jemand etwas zu naschen mit - Ich komme gerne her und fühle mich wohl.
Superimage, nur eben nicht so bekannt wie wir´s gerne hätten :-)
Es ist halt eine Unternehmensberatung und kein Club Med. Dennoch: nach 18 Uhr ist das Office praktisch leer. Ich denke, das passt gut. Trotzdem aus Prinzip ein Stern Abzug.
Neben dem LH Consulting Trainingskatalog gibt es die ANgebote des Konzerns - alles eine Zeitfrage, klar. Aber das Angebot ist sehr ordentlich.
Geld ist kompetitiv, könnte sicher mehr sein, logo. Sozialleistungen über den Konzern ist konkurrenzlos.
Zu Umweltthemen kann ich nichts Intelligentes sagen, keine AHnung, was es da gibt. Sozialleistungen sind die eines Konzerns, da kommen andere Beratungen nicht ran.
Top - das ist in einer kleinen Beratung an sich auch aber nichts Ungewöhnliches. Viele Events, zu denen teils auch die Familien eingeladen sind, was ich einen netten Touch finde.
Es gibt davon mehrere und die werden nach meiner Wahrnehmung nicht anders behandelt als alle anderen auch und das heißt hier: wertschätzend und korrekt. Lufthanseaten unter sich eben.
Korrekt, da gibt es für mich nichts zu Meckern.
Das Office in Frankfurt ist hell, modern und freundlich. DIe Möbel sind ergonomisch, ich kann im Sitzen oder im Stehen arbeiten, der Blick aufs Vorfeld ist beeindruckend. Leider kann man kein Fenster öffnen, aber gut, dafür gibt´s die Klimaanlage.
Für mein Verständnis erstaunlich transparent, insbesondere vom Top-Management, dass sich sogar Zeit für Jour Fixes nimmt um die Belegschaft up to date zu halten. Kenne ich auch anders.
Konzern = Compliance- und Diversitybeauftragte. Fragen?
Ich bin sehr zufrieden, habe die Chance zu reisen und lerne viele interessante Menschen kennen - also top.
Sehr vielseitiges Unternehmensspektrum von der Flugzeugwartung bis zu Teileentwicklung über alle Varianten der administrativen Berufe.
Immer noch sehr gute Sozialleistungen, Flexible Arbeitszeiten, etc.
Dienstreisen können mit freien Zeiten kombiniert werden.
Mitarbeiter fliegen zu sehr guten Firmenpreisen.
Tochter eines großen Konzerns, daher regelmäßig schwerfällig in Entscheidungen und Veränderungen.
Die Verbesserungsvorschläge zu den täglichen Abläufen der Mitarbeiter deutlich stärker berücksichtigen. Das Wissen kommt aus dem Unternhemen nicht von Unternehmensberatern.
Ich bin über 45 und habe noch nie eine diskriminierende Äußerung gehört. Das Wissen aller älteren Kollegen wird geschätzt, ausgeschiedene Personen werden regelmäßig zurück in das Unternehmen geholt.
Gleichberechtigung, sexuelle Orientierung sowie Herkunft spielen im Umgang untereinander keine Rolle. Auch die Aufstiegschancen sind gegeben.
Die Geschäftsführung hatte keine Plan, daher haben sie das Geschäftsfeld an die Wand gefahren. Sehr schade, denn die Mitarbeiter sind super motiviert und haben trotz aller Demotivation zum Unternehmen gehalten. Ich musste leider zusehen, wie die Firma über mehrere Jahre hinweg systematisch eingestampft wurde. Das war einfach zu viel. Wir haben gekämpft wie die Löwen, aber es hat nichts genützt.
Die Arbeitsatmosphäre hätte sehr schön sein können, wenn wir uns auf die Arbeit hätten konzentrieren dürfen, anstatt immer gegen die Vorstände zu kämpfen, um sie zu überzeugen, dass der Laden nicht platt gemacht werden solle. Das hat die Stimmung sehr gedrückt.
Von außen besseres Image als von innen.
Wenn man einen guten Vorgesetzten hat, hat man sehr viel Spielraum. Bei einem Kontroll-Freak hat man Pech.
Was denn für Weiterbildung??? Diese Abteilung wurde letztes Jahr konzernweit so stark ausgedünnt, dass nur noch rudimentäre Themen aufrechterhalten bleiben können.
Altverträge sind super! Neue Verträge sind genauso schlecht wie sonstwo aus.
Spielt praktisch keine Rolle.
Sehr gut!
Ab 40 braucht man sich eigentlich nicht mehr zu bewerben.
Die meisten Vorgesetzten haben keine Führungsqualitäten, aber es gibt ein paar wenige herausragende Ausnahmen. Zum Glück!
Angenehm, zweckmäßig, funktionstüchtig. Gut in Schuss, aber nicht die modernsten Arbeitsmittel.
Es wird nur Positives kommuniziert, daher fühlten sich die Mitarbeiter eher nicht informiert.
Männer werden eindeutig bevorzugt, auch wenn auf dem Papier etwas anderes gepredigt wird. Echte Führungspositionen gehen nur an Männer oder an "harte" Frauen, die mit anderen Frauen unsolidarisch sind.
Sehr interessant.
Das extrem breite Arbeitsfeldspektrum.
Intensives Führungskräftecoaching auf Team- und Gruppenleiterebene.
es macht richtig Spaß
Die LHT ist Weltmarktführer und hat einen hervorragenden Ruf
Durch meine Vertrauensarbeitszeit kann ich sehr flexibel arbeiten, was mir mit meiner weiten Pendelstrecke und vor allem meiner Familie sehr entgegen kommt.
Seit "Score" gbit es keine Betriebsorientierte Weiterbildungen mehr. Generell wird zuletzt vor allem bei Schulungen gespart.
Benefits: Hervorragend
Gehaltsentwicklung: Bloß nicht AT wählen, denn bei Tariferhöhung wird man immer abgehängt, seit 3 Jahren schrumpft der inflationsbereinigte Nettolohn
EU und deutsches Umweltrecht sorgen dafür, dass auch hier die Umwelt so gut wie möglich geschont wird.
Die Lufthansa-Familie gibt es noch, doch der Konzern wird immer weiter zerspaltet und immer weniger bekommen den begehrten "gelben" Ausweis.
Für Alteingesessene ist das hier ein Schlaraffenland.
Auf Team- und Gruppenleiterebene gibt es viele Sackgassenkarrieren, die ein dynamisches arbeiten erschweren.
Am Flughafen ist es nun einmal lauter, aber das weiß man, wenn man hier arbeiten will.
Wenn man mehr über das eigene Unternehmen aus der Presse erfährt als durch die unternhemensführung ist das genauso frustirerend, wenn der Buschfunk regelmäßig schneller ist als der Vorgesetzte.
Ich weiß nicht, ob hier noch wahre Glecihberechtigung herrscht, da zukünftig Vorgesetzte bei Nachbesetzungen immer argumentieren müssen, warum keine Frau genommen wurde.
Bei der Hansa gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Eimsätze im In- und Ausland, und dazu alle Bereiche eines Großkonzerns.