Aggressiv und gestresst
Arbeitsatmosphäre
Einsam, Knastfeeling. Kein Pausenraum oder Küche, Mittagspause am Arbeitsplatz. Daher auch sehr konzentriertes und produktives Arbeiten.
Work-Life-Balance
Flexible Vollzeitmodelle, keine Überstunden, Honeoffice möglich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Emails werden ausgedruckt. Gegendert wird nicht und die Gleichberechtigung von Frauen ist nicht notwendig weil es die wohl schon immer gab. Veranstaltungsprogramm wird dafür mit Klimaschutz- und Inklusisionsrelevanten Themen zur Imageaufebesserung des Kunden vollgestopft. Ausstellende erhalten hier kleine Aufwandsentschädigungen oder Spenden. Man ist der Überzeugung etwas Gutesfür die Gesellschaft zu tun.
Karriere/Weiterbildung
Dead End Job, höchsten in der Zahl der Projekte steigerbar.
Kollegenzusammenhalt
Nicht erkennbar. GF kann keine Festangestellte halten und kündigt ohne Vorwarnung per Kurier. Die wenigen auf Rechnung arbeitenden wirkten unzufrieden, still und zurückhaltend. Gab mehrere Warnungen vor der GF von Dienstleistenden.
Vorgesetztenverhalten
Kontrollierend, Micromanagment, z.T. aggressives Verhalten bei Fehlern, kaum erkennbare Struktur, Unternehmensführung wirkt kaum geplant, wird meistens n Ort und Stelle entschieden, wirkt latent gestresst und überfordert. Redet sehr viel. Altbackene Arbeitsweisen.
Arbeitsbedingungen
Kleines und dunkles Büro, vor dem Fenster nur Seecontainer zu sehen. Schwer mit den Öffis zu erreichen.
Kommunikation
Kommunikation nur mit der GF, dafür viel und meist über Email. Arbeitsaufträge über mehrere Emails. Umständlich und ineffizient. Dennoch höflicher und formeller Umgang.
Gehalt/Benefits
Gehalt für eine Assistenzstelle sehr gut. Maximum an Urlaubstagen
Interessante Aufgaben
Nein, viel Onlineshopping und stumpfes Zusammenfassen von Produkten und Preisen. Ewiger altbackener Kreislauf von Anfragen und Angebotsvergleichen. Ineffizient und unnötig. Kommunikation mit genervten Dienstleistern weil GF Preislisten nicht lesen kann.