54 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besser bezahlen
Besseres Training
Mehr Kräfte in dem Team
Mehr in die Technologie rund um die Stores investieren
Realistischere Verkaufsziele
Je nach dem Filliale variiert das vollkomm, aber ich kann sagen, dass ich in meinem konkreten Filliale immer mich ganz wohl fühlen kann.
Wenn man steigt und Supervisor oder Manager ist, oder auch wenn man ein Mitarbeiter des Vertrauens ist, durch die Unterbesetzung ist das Work-Life Balance nicht so toll und man muss sehr, sehr flexibel sein. Man muss auch ständig über neuen Produkten lernen, und ich finde es schon im Vergleich zu anderen Brands bisschen krass. Vorallem finde ich es Schade, dass man sehr viele wichtige Inhahltsstoffbezogene Fragen selbstsicher beantworten muss, für eher kleineres Gehalt.
Leider eher weniger Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sachen wie Manager werden eher kein Prestige und Ziel in dem Team.
Leider stark enttäuschend. Sehr winzig klein über dem Mindestlohn. Für mich ist das bei LUSH besonders schlimm, aus dem Grund, dass hier Ethik betont ist. Wir können leider nicht über wahre Ethik reden, bis die Leute nach ihren Leistungen bezahlt werden. Bei LUSH wird erwartet, dass man SEHR intim und persönlich mit Kund:innen interagiert, jegliche Arten Tricks, Demos und Unterhaltungen sind erwünscht, Beratungen sind SEHR ausführlich und man muss sich mit ALLEN Inhaltstoffen auseinandersetzen, nicht nur in dem Sinne von der Wirkung, sondern auch Ursprung und Ethik (und das Sortiment ändert sich STÄNDIG). Trotzdem bezahlt man bei LUSH nicht wettbewerbsfähig im Vergleich zu anderen Verkaufsstellen, die manchmal auch entspannter sind. Wenn man zu Supervisor:in oder Manager:in wird, steigen Aufgaben extrem viel, jedoch bewegt sich der Gehalt um etwa 2 EUR pro Stunde. Ein Stern mehr gilt für die People Team leute, die ihr bestes geben, also gibt es jetzt Sachen wie Urban Sports Club oder BVG Ticket.
Sehr großes Wert darauf gelegt, aber wie bei jedem großen Unternehmen, manchmal ist das auch bisschen übertrieben für die Kund:innen
Wie gesagt, je nach dem Filliale variiert das STARK! Aber in meinem kam ich immer mit absolut jedem mindestens OK, bis gut klar. Die oberen Leute aus dem Office sind allerdings andere Geschichte, deswegen 4 Sterne erstmal.
Leider ist in dem Firma ein Atmosphära entstanden, wo wir sehr micromanaged sind, um besseren Gewinn zu machen. Diese Ziele sind sehr unrealistisch und verlassen sich leider darauf, dass man bisschen "pushy" und "touchy" mit den Kunden sein muss, manchmal auch bisschen nicht ehrlich. Entscheidungen, die getroffen werden in dem Unternehmen, haben meine Kolleg:innen oft nicht als sehr logisch gesehen, auch nicht die Kund:innen, die uns dafür Ärger geben, auch wenn wir nichts dafür können. Bei neuen technischen Updates, Releases usw. gibt es oft Glitches, und manchmal gibt es destotrotz einen Druck, die Sachen aktiv zu promoten.
Büro winzig, Computer katastrophal, EIsmachine katastrophal, Sachen werden ständig kaputt und es muss immer gebettelt werden, um irgendetwas reparieren zu lassen, Münzenzähler uralt, Wifi hat mehr Schwierigkeiten als gute Tagen, Musik ist auch fragewürdig. Liegt alles nicht an Manager:innen, aber trotzdem sehr Schade.
Ich fand die Kommunikation eher nicht so toll. Die Manager:innen der Stores sind stark überfordert mit Aufgaben und Neuigkeiten, Trainings gab es fast gar nicht und durch Unterbesetzung gab es auch keine Zeit, sich regelmässig über Neuigkeiten zu informieren und in dem Sinne kommt es oft zu Missverständnissen. Leider spart Lush oft an falschen Sachen, und das heisst auch an der Staff.
Über Gleichberechtigung kann man sich bei LUSH nicht beschweren
Umgang mit den Kund:innen in Lush ist viel persönlicher als in anderen Läden und man kann Sachen demonstrieren oder schenken. Abwechselung im Alltag gibt es auch. Leider sind die Manager:innen manchmal von oberen Schichten in dem Unternehmen gezwungen, uns zu micromanagen auf eine robotische Weise, und das lässt auf jeden Fall einiges Spass aus der Sache.
Sehr viel! Die ethischen Bedingungen, dass ihr haltet was ihr versprecht, dass wir mutig sind auf die Straße zu gehen für Gerechtigkeit, Vielfalt, Offenheit und dass jeder sein darf wie er ist. Auch Inklusion funktioniert teilweise, da könnte man noch ein bisschen schauen in wie weit man sich verbessern könnte.
Etwas wie einen Betriebsrat. Der darauf abzielt Schwierigkeiten zu verbessern. Damit ihr auch den neuen Mitarbeitenden zeigt, dass euch ihr Wohlergehen wichtig ist ohne sie auf mein EAP abzuschieben. (aber es ist dann auch eine sehr gute Möglichkeit hilfe zu bekommen)
Des weiteren habe ich schon mal gesagt, dass ich ein einheitliches Onboarding gut finde. So vermeidet man Fehler weil etwas nicht beigebracht wurde.
Ich habe erst nach 4!!! Jahren erfahren (Da war ich übrigens bereits Stellvertretende Shopmanagerin) dass wir eine "Respect at work policy" haben. Die meine ersten 4 Jahre übrigens auch keine Anwendung gefunden hat.
Das trägt zu dem allgemeinen Chaos bei das man bei Lush leider findet. Ganz oben bekommt dann eine "super tolle neue idee" die dann in 2 Tagen in allen Shops umgesetzt werden muss. Also müssen alle drunter, also zuerst Leadership, dann unsere Retailer*innen, dann die Shpomanager*innen und dann die Mitarbeiter*innen alles stehen und liegen lassen in diesen beiden Tagen um das zu erfüllen. Das würde gehen wenn sonst kein Chaos herrscht. Aber das Chaos ist nicht allein nur von Lush, nebenbei herrscht ja noch das normale Leben aber das muss man halt auch einkalkulieren bei diesen Ideen.
Als ich angefangen hatte als Aushilfe war es ein etwas härteres Pflaster. Auch wenn alle super nett sind müssen Zahlen erreicht werden und das wurde dann schon mal ernster. Aber Lush hat sich in den letzten Jahren immer mal wieder selbst kritisiert und auf die Stimmen von außen gehört und so wurde es angenehmer. Dazu muss man auch sagen, dass jede* Person mit Stress anders umgeht und zur Stressbewältigung gibt es SEHR viele Angebote bei Lush. Das war immer sehr gut!
Am Image muss man immer wieder aufs neue Arbeiten, das steht nicht still. Bisher war ich aber sehr zufrieden damit.
Man wird definitiv nicht gezwungen in seinem Urlaub da zu sein, auch als Führungskraft nicht. Mir persönlich fiel es allerdings schwer mein Team komplett ohne Management zu lassen. Meiner Meinung nach sollte das so nicht sein. Wenn aber die Managende Person gerade im Urlaub ist und keine Stellvertreter*In vorhanden ist hat man halt den Salat.
Die Möglichkeiten sind wirklich groß und weitgefächert. Vieles außerhalb des Verkaufs geht auch im Homeoffice und mit Zugfahrten.
Man arbeitet, meiner Meinung nach, bei Lush eher für die ethischen Gründe nicht für das Geld. Ja, Aushilfen die ganz neu sind mit dem Mindestlohn zu bezahlen ist ok aber dann könnte man mehr Verantwortung belohnen. Mitarbeitende die eine Ausbildung haben dürften auch gerne etwas mehr verdienen. Seit einem Jahr gibt es aber neue Benefits, HR gibt sich da auch sehr viel Mühe das auf anderen Wegen zu verbessern.
Da dürfte sich Lush sogar 6 Sterne geben. Es wird konstant daran gearbeitet, noch besser zu werden zur Umwelt.
Bei Lush sind die Menschen vielfältig und offen, da konnte man sehr gut Freundschaften schließen und hatte immer sehr respektvolle Kolleg*innen.
Auch hier ist alles vertreten :)
Bei Lush wird nicht so streng auf "Chef" gesetzt. Das hat auch seine Schwachstellen aber hier kann ich klar sagen, dass man mir sehr freundlich entgegen kam. Ich weiß aber auch, dass meine Kolleg*innen am Anfang meiner Zeit als Aushilfe häufiger um Hilfe gebeten haben, wie man mit ihnen umgegangen ist. Seine Vorgesetzten kann man sich zwar nicht aussuchen aber eine Firma kann sich auch entscheiden wie man damit umgehen möchte.
Da wird sich immer viel Mühe gegeben
Man war definitiv immer transparent mit mir und ich auch mit dem Team.
Hier wird niemand verurteilt oder benachteiligt. Lush lebt die Vielfalt die sie vorgeben.
Leider ist Lush manchmal sehr chaotisch was aber auch heißt, dass man manchmal die verrücktesten Sachen machen durfte um aufzufallen. Jeder meiner Mitarbeitenden hatte die Chance Sachen zu äußern, die ich sehr gerne umgesetzt habe wenn sie realistisch waren. Eigene Fähigkeiten und Interessen waren immer einbringbar.
– Die Produkte sind hochwertig und nachhaltig konzipiert.
– Mitarbeiterrabatt ist ein Pluspunkt.
– Das Konzept hinter der Marke ist interessant.
Das Team war chronisch unterbesetzt, was zu ständiger Überlastung geführt hat.
– Viele Kolleg:innen wirkten ausgebrannt, was sich stark auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
– Ich wurde von einzelnen Teammitgliedern ohne erkennbaren Grund unfair behandelt – eine offene, respektvolle Kommunikation war kaum möglich.
– Unterstützung durch die Teamleitung war unzureichend. Zwar wurden Probleme angesprochen, doch es folgten keine spürbaren Konsequenzen oder nachhaltigen Veränderungen. Konflikte blieben ungelöst und wurden letztlich ausgesessen.
– Generell herrschte eine hohe Fluktuation und eine Atmosphäre von Druck und Unsicherheit.
Bessere Personaleinsatzplanung und gezielte Maßnahmen gegen Überlastung.
Stärkere Schulung von Führungskräften in Teamführung und Konfliktmanagement.
Mehr Aufmerksamkeit für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden – nicht nur nach außen hin, sondern auch intern.
Die Arbeitsatmosphäre war angespannt und von Überforderung, fehlender Unterstützung und unterschwelligen Konflikten geprägt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war durch hohe Arbeitsbelastung und wenig Flexibilität schwer zu erreichen.
Trotz der kritischen internen Erfahrungen finde ich das Umwelt- und Sozialengagement der Marke überzeugend.
Der Umgang war teils geprägt von einer „Schulmentalität“: Man musste sich erst beweisen, bevor man ernst genommen wurde.
Aufgrund der schlechten Personalsituation waren die Arbeitsbedingungen oft stressig und herausfordernd.
Die Kommunikation war oft unklar, wenig transparent und hat zur allgemeinen Unsicherheit im Arbeitsalltag beigetragen.
Das Gehalt entsprach nicht dem Arbeitsaufwand und war für die Anforderungen zu niedrig.
Angespannt
Wenn man krank ist, kann einen niemand ersetzen, man ist immer Erreichbar, immer mit Planung beschäftigt, Inventuren und Bestellungen fallen manchmal eben in den Urlaub - dann macht man sie, weil man muss
Würde man erwarten, aber nicht angemeldeter Müll kommt gerne einfach in die öffentlichen Mülleimer.
Es ist willkürlich ob Vorgesetzte ihre Macht missbrauchen oder verständnisvoll sind. Ist ersteres der Fall kann man kündigen oder es aushalten, was so auch klar im Unternehmen kommuniziert wird.
Räumlichkeiten die auch als Büro genutzt wurden schimmeln, aber das ist bestimmt kein Sicherheitsrisiko.
Unangenehm umständlich, zu bürokratisch
Wurde bei der Lohnsteuer jedes Jahr gebeten zu überprüfen ob die Zahl stimmt, da sie unrealistisch schien. Kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld erst ab Führungsposition.
Nein.
Stehen in den einzelnen Bewertungen schon drin.
Ist sehr unterschiedlich. Je nach Standort und Mitarbeiter, sehr schwankend. Von unglaublich familiäre Situation bis hin zu ich habe Angst auf Arbeit zu gehen.
Oft inkonsequent umgesetzt. Das heißt tolle Philosophie die jedoch nicht in allen Bereichen ordentlich umgesetzt wird.
Einer der Hauptkündigungsgründe der Mitarbeiter war immer Work-Life-Balance. Vor allem für Familien sehr familienfreundlich, beziehungsweise hängt das sehr von den Kollegen und der Führung ab. Es wird viel für LGTBQA+ getan, das ist toll aber dass Unternehmen sollte dringend an Strukturen für Mitarbeiter mit Kindern arbeiten und diese dann allgemeingültig für alle Führungskräfte herausgeben.
Interne Schulungen sind nett , allerdings sind es keine offiziellen Weiterbildungen von zertifizierten Trägern. Das heißt er arbeitet Inhalt aus und ist die Person überhaupt geeignet dies zu tun? Sollen Filialleiter nicht in regelmäßigen Abständen zeitgemäße WB erhalten damit oben genannte Kritik sich auflöst? Hier sollte Lush mehr Geld investieren und vor allem die Geschäftsführer extern und professionell ausbilden lassen.
Das Gehalt reicht zum überleben. Allerdings sollte hier immer gesamte wirtschaftliche Lage gesehen werden. Die Firma kann nicht mehr bezahlen als sie selber einnehmen. Hier sollte man fair sein. Lush versucht immer etwas für die Gehälter zu tun.
Das macht Lush niemand etwas vor. Tolle grüne Philosophie. Sehr fortschrittlich und viele Unternehmen könnten sich hier kreative Lösungen abschauen.
Auch hier sehr abhängig vom Standort und der Besetzung. Hier kann man je nach Standort oder Office von einen bis fünf Sterne alles vergeben.
Sollte verbessert werden. Durchschnittliches Alter sehr jung oft kommt es zu Kommunikationsproblemen. Das ältere MA kein Englisch sprechen, zudem finden sich MA über 45 meist mit dem Thema LGBTQA+ nicht so gut zurecht. Sie werden sehr schnell vorverurteilt weil sie es einfach nicht verstehen. Hier sollen ältere Mitarbeiter besser an die Hand genommen werden und in das Thema eingeführt werden und sich MA aus dem LGBTQA+ Sektor sollen Toleranz älteren gegenüber vorweisen und nicht nur für sich selbst einfordern. Voneinander lernen sollte hier das Motto sein.
Sehr schwankend. Bist du der Liebling und folgst den Anweisungen die über die Kommunikationswege gegeben werden, dann werden dir alle Möglichkeiten eingeräumt. Übst du fachliche Kritik, basierend auf Erfahrung und auch tollen Zahlen bist du trotzdem auch als Filialleitung der Bewertung deiner Vorgesetzten ausgesetzt. Oft aus den höheren Reihen des Offices.
Veraltete Läden. Man muss im Deck neben dem Müll sitzen und essen. Oft musste man zu schwer heben und tragen. Alles muss per Hand gemacht werden. Arbeitsschutz hat umsetzen lassen immer auf rot geprüft und es hat teilweise 2 Jahre gebraucht oder länger bis Arbeitsschutz umgesetzt wurde. Vor allem der Schutz von werdenden Müttern ist sehr schlecht umgesetzt. Viele Mütter wussten selber sehr schlecht über ihre Rechte Bescheid. Meldungen bei der zuständigen Behörde dass eine Schwangere abweisend ist wurden in mehreren Fällen vergessen.
Viele Kommunikationskanäle. Sehr transparent gestaltet, aber wenig Mitbestimmung, beziehungsweise wird man eher in Kenntnis gesetzt als Mitarbeiter, als dass man wirklich gehört wird.
Sehr fortschrittlich und vorbildlich, außer in der Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit. Das ist sehr abhängig vom Team und der jeweiligen Filialleitung
Hier kann man sich sehr ausleben. Man hat vielfältige Arbeitsbereiche. Kann sich unglaublich weiter entwickeln, allerdings wird das auch oft ausgenutzt und dadurch kommt es massiv zu Überstunden und viel zu kurzen Deadlines. Arbeitsanfall ist unmöglich zu schaffen.
Das Team mit dem ich das letzte Jahr über sehr gut zusammen arbeiten konnte.
Ein genaueres Auge auf die Auswahl beim Führungspersonal.
Ich habe im vergangenen Jahr regelmäßig Lob erfahren und Probleme wurden mir klar kommuniziert.
In den letzten Monaten ist allerdings das Klima deutlich abgekühlt, da es zwischen der Storeleitung und ihrer Assistenz Dissonanz gibt, aber auch durch Assitant Store Manager momentan ein teils passiv aggressives Verhalten gegenüber neuen Mitarbeitenden an den Tag gelegt wird, während man sich selbst als permanent härter arbeitend als andere darstellt.
Kommt folglich auf das Team an, welches vor Ort ist.
Die Aussenwirkung ist, wie bei den meisten Unternehmen, natürlich etwas besser als die Wirklichkeit hinter den Kulissen.
Das Image als Bio-/Öko-Kosmetik-Marke ist an und für sich richtig, Nachhaltigkeit wird großgeschrieben, aber es gibt genauso viel Abfall an Pappe, Kunststoff, etc. wie in anderen Einzelhandelsunternehmen.
Werkstudenten bekommen, wie es sich gehört ihre Zeiten für die Uni frei geräumt.
Wenngleich in den letzten Wochen es zu dem Thema durch die Assistant Store Leitung wiederholt zu Unbehagen kam.
Lush gibt sich alle Mühe einen positiven Einfluss zu haben.
Es kommt natürlich immer auf die Personen an mit denen man den Store gemeinsam betreut und niemand wird mit allen Menschen Freundschaft schließen.
In der breiten Masse kann ich nur sagen, dass ich immer gerne mit allen Kollegen im Team gearbeitet habe und es auch nie ein Problem war, wenn man mal kurzfristig irgendwie eine Schicht getauscht werden musste oder sonst Hilfe benötigt wurde.
Das gleiche gilt für mich auch gegen über meiner Storeleitung.
Ich teile das mal in zwei Teile.
Meine Storeleitung hat zu jedem Zeitpunkt mir gegenüber klar kommuniziert, welche Anforderungen an mich bestanden, welche Aufgaben mir zufallen und auch mit Lob und konstruktiver Kritik mir geholfen.
Meine Assistant Storeleitung hat sich mehr durch eine Laissez-Faire-Haltung besonders zu Beginn (ihrer Anstellung) ausgezeichnet.
Mittlerweile zeigen sich mehr und mehr aber auch Positionen, in denen sie sich teils opportunistisch für sich Wege sucht. Daraus resultieren folglich auch Probleme mit der Storeleitung
Lush ist definitiv einer der angenehmeren Arbeitgeber. Es gibt ein Backoffice, welches auch Optionen zur Erfrischung und Snacks bietet.
Die technische Ausstattung ist soweit völlig in Ordnung.
Unternehmensseitig gibt es massig Informationen, wenn man sie möchte. Manchmal erschlägt es einen ein wenig, was alles an die ganze Belegschaft rausgeht.
Wenn im Team gewünscht ist auch jederzeit es möglich Infos zu bekommen über die Situation des eigenen Stores im Bezug auf Ziele.
aktuell noch knapp über Mindestlohn, aber aktuell schätze ich wird 2025 der Mindestlohn auch bei Lush Einzug halten.
In meinem Store besteht das Team ausschließlich aus Frauen und diversen Personen.
Einzelhandel ist Einzelhandel.
Wenn man Interesse an Kosmetika hat, ist es definitiv keine schlechte Option, wenn das lokale Team passt.
Faire Behandlung,
Dierekte Kommunikation,
Wöchentliche Infos und produktschulungen-man fühlt sich inner gut vorbereitet und informiert!
Schnelle Fehlerbehebung
Rücksicht auf lgbtqia und neuridiverse Menschen gefällt mir...auch ich als allein erziehende mama habe hier eine gerechte chance :)
Es macht Spaß weil alle mit anpacken
Es dürfte gern mehr sein(etwas mehr als Mindestlohn)♀️
Ich glaube es gibt kaum ein Thema hiervon was ausgelassen wird.
Sehr familiärers feeling
Freundlich,ich werde ernst genommen und fühle mich gesehen mit meiner Arbeitsleistung
Ich freue mich auf den fahrstuhl, aber es läuft auch so gut :)
Auf Augenhöhe und Wertschätzend
Mehr als das,hier ist jeder willkommen und das fühlt man!
Es ist immer wieder abwechslungsreich,Aufgaben können immer wieder unter Kolleg*innin aufgeteilt werden :)
Arbeitsklima ist top und Chefin ganz toll!
Außerdem toll dass auf die Mental Health geachtet wird
Es gibt nicht schlechtes
Etwas mehr Gehalt - 13€/14€ wären schonmal angebrachter
Fakt ist: der Kunde kann nicht immer Recht haben und Lush ist sehr penibel darauf, dass Kunden IMMER recht haben… Aber wir helfen uns untereinander dabei, mal runterzukommen, wenn Kunde blöd war
Im Team immer alles top!
Ich würde behaupten dass Lush ein gutes Image hat.
Ich arbeite 16 Stunden pro Woche.
Es gibt sehr viele Trainings - allerdings weiß ich nicht ob es Möglichkeiten gibt um die Karriereleiter hochzukommen.
Gehalt könnte besser sein… Knapp überm Mindestlohn ist naja aber wir kriegen Bonus ausgezahlt wenn wir unser monatliches Ziel erreichen.
Bei Lush achtet man sehr auf die Umwelt.
Es ist ein neues junges Team und wir sind alle auf einer Wellenlänge!
Sehr toll.
Filialleitung und Stellvertretende Leitung TOP!
Es gibt immer Snacks und Getränke.
Kommunikation läuft immer super
Werden alle gleich behandelt.
Es gibt immer was zu tun. Am meisten finde ich die kreativen Aufgaben wie z.B mit Kindern Badebomben basteln toll!
Die "All Are Welcome, Always" Position die nicht nur propagiert, sondern auch gelebt wird.
Sehr kollegial, nie zu ernst. Alle sind offen füreinander. Mir ist bis jetzt niemand*e begegnet, der*die abschätzend/abwertend über andere geredet hat geschweige denn gehandelt.
Hier haben wir an manchen Stellen noch ein klein wenig Besserungsbedarf, jedoch wird nun mehr Budget und People Power für Trainings & Coachings aufgewendet, damit unsere Kolleg*innen stets gut auf alle Fragen vorbereitet sind bzw. ihre Kundenservice-Skills weiterhin optimieren können.
Zudem hat Lush eine sehr offene Policy zu internen Weiterentwicklungen. Viele unserer Kolleg*innen im Berliner Büro haben ursprünglich in einem unserer Shops gearbeitet und haben sich mit der Zeit weiterentwickelt und sind nun in Bereichen wie Property, Brand oder Finance.
Das Gehalt ist angemeßen. Leider gibt es an manchen Stellen noch Verbesserungsbedarf, wir arbeiten jedoch daran auch hier wieder wettbewerbsfähiger zu werden. Zum Thema Benefits arbeiten wir außerdem an sehr vielen Themen, damit unsere Kolleg*innen auch neben dem Gehalt auch andere Vorteile bekommen und wir ihnen das Leben etwas erleichtern. Vor allem unser EAP-System ist viel genutzt und auch sehr hilfreich bei Belangen aller Art. Natürlich vollkommen vertraulich und auch sehr wertschätzend. Sei es zu psychischen Herausforderungen, Unterstützung bei der Betreuungen von Angehörigen oder rechtlichen Fragen
Wir sind suuuuper fortschrittlich, was papierloses Arbeiten angeht, digitalisieren wir viele Prozesse UND wir engagieren uns mit dem Charity Pot noch zusätzlich für den Umweltschutz, Tierwohl und Menschenrechte.
An manchen Stellen kommuniziert man aneinander vorbei oder findet Informationen nicht auf Anhieb, jedoch wird daran gearbeitet-
Informationen werden wieder sichtbarer und erreichbarer gemacht und die Kommunikation wird und kann nie wirklich 100% perfekt sein. Letztendlich müssen wir auch über Kommunikation kommunizieren und so lösten sich bis jetzt Missverständnisse immer schnell in Luft auf.
Ich habe sehr viel Raum, um mich kreativ auszuleben, das hat mir bis jetzt bei meinen vorigen Arbeitgeber*innen gefehlt. Außerdem werden mir viele Freiheiten gelassen und direkt viel Vertrauen entgegengebracht (:
Naja... dir angestellte doer haben 0 lust
Achtet viel!
Ist in der Brüche
Naja
Es geht kommt drauf an mit wem man kommuniziert
So verdient kununu Geld.