9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man ist keine Nummer, jeder Mitarbeiter wird angehört und ernst genommen
Schlendrian. Die Führungskräfte haben in den letzten Jahren ein bisschen was verpasst.
Vorgesetzten schule / austauschen (wie in Fertigung)
tolles Team, Kollegen passen, Planung könnte besser sein
Könnte besser sein. Mit der bevorstehenden Namensänderung zu ABATEC wird es bestimmt noch besser.
Wenn ich das Unternehmen verlasse, muss ich nicht mehr an die Arbeit denken. Das ist gut. Seit dem Betriebsrat keine unnötigen Überstunden. ABER 40 Stunden Woche - das könnte man verbessern.
Diesen Monat wurde ein neues Lohnschema eingeführt. Dieses ist im direkten Bereich spitze.
In der Abteilung spitze.
Kommt drauf an. Die Fertigung hat nun einen neuen Vorgesetzten. Dieser scheint etwas vom Thema zu verstehen und vieles zu verbessern und anzupacken.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung gibt es wieder häufiger Versammlungen und Aushänge. Man erfährt also wieder mehr.
Große Produktvielfalt, deshalb wird es nie langweilig.
Anfahrt zur Firma mittels Bahn, Auto, Fahrrad gut möglich. Teilweise relativ modernes Arbeitsumfeld.
Erbärmliche Löhne in der Fertigung. Als Vorgesetzter hat man viel Narrenfreiheit. An die Geschäftsführung: Was macht ihr eigentlich, wenn die Alten mal weg sind und damit auch Ihr Wissen und Können? Die Jungen bleiben ja nicht sehr lang.
Mental ist der Betrieb in den Nuller-Jahren stehen geblieben, als sich die Leute in langen Schlangen vor der Tür anstellten, um einen Job zu bekommen. Entsprechend mies konnte man zahlen und die Leute behandeln. Aber die Schlangen gibt es nicht mehr. Trotzdem agiert man weiter wie gehabt und wundert sich, wieso man keine Leute mehr findet bzw. sie schnell wieder weg sind.
Lohnerhöhungen: über mehrere Jahre ab und zu mal ein bisschen mehr; nur die Inflation in diesen Jahren war immer höher als die Lohnerhöhungen; quasi wird das verfügbare Netto immer weniger.
Sollte nicht gelten: mehr Leistung = mehr Lohn ?
Irrtum! Leistung wird nicht honoriert!
Macht endlich was!!! Kümmert euch um eure eigenen Leute! Kann für das eigene Image nur gut sein.
Normaler Alltag im Normal- und Mehrschicht-System.
Nur die letzte Woche im Monat wird die Fertigungsleitung hektisch. Da soll dann alles geschafft werden, was die drei Leiter der Fertigung in den drei Wochen zuvor nicht in der Lage waren zu organisieren. Sicher, da spielen viele Ursachen mit rein. Dann auch mal schnell von jetzt auf gleich Überstunden oder Samstagarbeit, um die Fehler der Leitung wieder auszubügeln. Klar, jetzt in der Kurzarbeitszeit fallen keine Überstunden an.
Die Firma versucht (ganz legitim) nach Außen hin modern Aufzutreten. Irgendwie wird zwanghaft versucht, auf „Jung“ zu machen (siehe Facebook) Für sowas ist Geld da. Ob es in anderen Firmen ähnlich zugeht? Erst wenn man dabei ist, weiß man, was gespielt wird.
Also: nicht blenden lassen.
Arbeitszeit bewegt sich meistens im Rahmen (40h-Woche). Urlaub wird im Januar für das laufende Jahr geplant.
Nicht wirklich. Einige haben es probiert und machen nach dem Abschluss der Qualifizierung die gleiche Arbeit wie davor.
Es reicht ja, wenn die altgedienten Kollegen jede Menge Erfahrung und Wissen haben. Dieses Wissen und die Erfahrung werden natürlich nicht honoriert. Seid froh, dass ihr Arbeit habt.
Zu angehenden Lehrlingen (Mikrotechnologen): Die theoretische Ausbildung ist recht anspruchsvoll. Aber die praktische bei LUST: relativ schnell in die Produktion einbinden. Steht man dann im Mehrschicht-System an den Maschinen, ist nur noch Knöpfchen drücken erwünscht. Dazu bedarf es der theoretischen Ausbildung eigentlich nicht. Schade, aber in der Produktion ist Hintergrundwissen nicht notwendig. Stückzahlen entscheiden.
Ein ganz besonderes (und trauriges) Kapitel.
In der Fertigung werden Löhne gezahlt, die nicht groß erwähnenswert über dem Mindestlohn liegen. Jeder neue Kollege bekommt für die gleiche Arbeit natürlich mehr, als der, der schon 10, 15 oder noch mehr Jahre dabei ist. Klar, sonst würde wohl kaum noch einer kommen. Nur, wenn Kollegen wieder gehen, sind es meist die, die erst kurz dabei sind. Meistens wegen des Geldes wegen ab zu einem anderen Arbeitgeber.
Man muss sich bewusst sein: Mit den Löhnen, die in der Fertigung gezahlt werden, hat man keine Chance, die Grundrente zu erreichen. Dann heißt es nach einem langen Arbeitsleben bei LUST (vielleicht sogar bis zur Rente): Ab zum Sozialamt. Oder vorher die Segel streichen und woanders anheuern.
Thüringen ist und bleibt halt ein Niedriglohnland und die Chefs nutzen das weidlich aus.
Sozialleistungen: Ja, Kindergartenkosten werden zum Teil übernommen. Nur: in der Fertigung hat kaum noch einer Kinder in diesem Alter.
Fahrradleasing wird angeboten, bei dem sich der Betrieb mit einem kleinen Beitrag beteiligt.
In den Pausen stehen kostenlos Wasser, Kaffee und Äpfel zur Verfügung.
Umkleiden und Sanitäreinrichtungen: Ordentlich und sauber.
Im Großen und Ganzen ganz gut. Nur man sollte sich keinen Illusionen hingeben: Jeder kämpft für sich allein. Ist für die Geschäftsführung auch bequemer.
Was soll man sagen: Die Erfahrung und das Wissen der älteren Kollegen werden gerne genutzt. Nur leider wird das nicht gewürdigt. Eventuelle Vergünstigungen wie z.B. andere Arbeitszeiten, vielleicht etwas mehr Urlaub? Fehlanzeige. Dafür voll eingebunden im Mehrschichtsystem.
Arroganz, Ignoranz, Unwissen, keine andere Meinung zulassen. Damit ist fast alles gesagt. Mobbing von Vorgesetzten ihren direkt untergebenen Kollegen gegenüber ist gang und gäbe. Die Geschäftsführung weiß davon und unternimmt: Nichts!
Überhaupt die Geschäftsführung: Von Anfang an konnte die Geschäftsführung nach Gutsherrenart schalten und walten wie sie wollte (natürlich immer schön im Rahmen der Gesetze). Mitbestimmung war nicht gewünscht.
Nun gibt es seit einigen Monaten einen Betriebsrat. Das ist natürlich der neue Lieblingsfeind der Geschäftsführung. Es wird versucht, dem Betriebsrat die dicksten Steine in den Weg zu legen. Klar, die Geschäftsführung ist es nicht gewohnt, einen Gegenspieler zu haben. Dabei wollen doch Geschäftsführung und Betriebsrat das Gleiche: dem Betrieb soll es gut gehen. Dann hat jeder was davon. Das kapiert aber die Geschäftsführung nicht. Wie erwähnt: Mitbestimmung ist eigentlich nicht erwünscht.
Der Betriebsrat wird einen langen Atem brauchen, damit er im Sinne der Beschäftigten etwas erreichen kann. Hoffentlich gelingt es ihm.
An und für sich sind die Tätigkeiten in der Mikroelektronik recht sauber. Allerdings wird auch sehr viel mit den verschiedensten Chemikalien umgegangen. Und da geht es dann los: Absaugungen: Ja, körperlich vorhanden. Nur Ihren Zweck erfüllen sie teilweise schon lange nicht mehr. Werden auch nicht überprüft (eventuell bei der Montage der Absaugung; aber danach in bestimmten zeitlichen Abständen?). Also öfter mal: Kopfschmerzen, brennende Augen, Hustenreiz. Die Vorgesetzten wissen das und unternehmen: Nichts! Werden neue Materialien benutzt, erfolgt keine Einweisung zum Umgang mit den neuen Stoffen. Vorgesetzte: interessiert das nicht. Sie wissen es ja manchmal gar nicht.
Das gleiche gilt für die Klimaanlagen. Wegen der geforderten reinen Luft sind diese unverzichtbar. Aber die Realisierung? Viel Zugluft. Vorgesezte darauf angesprochen: Schulterzucken.
Man erfährt nicht viel und wenn, dann nur über Aushänge. Betriebsversammlungen sind sehr selten; sollen einmal im Vierteljahr stattfinden; jetzt durch Corona natürlich seltener. Es wird einem aber auch nicht immer die gesamte Wahrheit erzählt.
Was immer von Seiten der Geschäftsführung angebracht wird: Die Kollegen der Fertigung müssen mehr leisten, es reicht nicht (und schon kann keiner mehr nach eventuellen Lohnerhöhungen fragen).
Jetzt zu Kurzarbeit-Zeiten: Die Vorgesetzten wollen wie immer in arroganter Art und Weise entscheiden, welchen ihrer „Lieblinge“ sie auf Kurzarbeit-Null setzen oder aber wer nur noch selten auf Arbeit kommen darf; trotz bestätigter Kurzarbeitspläne, die dann von jetzt auf gleich mal geändert werden.
Ach ja; Immer schön nach dem Mund reden, sonst wird man schnell einer dieser „Lieblinge“.
Ein weiteres Mittel zur Kommunikation sollen ja auch die jährlich stattfindenden Mitarbeitergespräche sein. Nur für 2018 fanden diese für etliche Kollegen gar nicht statt und für das laufende Jahr wurde auch noch keines durchgeführt, obwohl sie im ersten Halbjahr abgeschlossen sein sollten. Woran das wohl liegt? Mitarbeiter sind wohl nur Mittel zum Zweck.
? Frauen in Führungspositionen? Fehlanzeige!
Es gibt sehr viele verschiedene Produkte, mit verschiedenen hohen Anforderungen bei der Fertigung, was auch interessant sein kann. Nur: neue Produkte werden ungenügend von den Verantwortlichen begleitet, d.h. ob bestimmte Prozesse so funktionieren, wie angedacht, ist erst mal nicht so relevant.
Es wird oftmals eine sehr liederliche Produktionsvorbereitung für ein neues Produkt betrieben. So wenig wie möglich Initialisierungskosten generieren. Irgendwie wird es schon gehen. Der enorme Mehraufwand wegen dieser mangelhaften Vorbereitungen oder Voraussetzungen interessiert nicht. Oftmals wird aus Sch… Bonbons gemacht.
Schade, da steckt Potential drin, was leider nicht gesehen wird.
Mein Arbeitgeber ist sozial eingestellt, die Aufgaben sind abwechslungsreich, wenn die Kollegen nicht ständig nur meckern würden, sondern einfach mal anpacken, gibt es viel Potential.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sollten sich von den Mitarbeitern nicht auf der Nase herumtanzen lassen. Planungen und Prozesse müssen besser werden.
Viele sehr gute Dinge werden als Selbstverständlichkeit hingenommen, Regeln werden missachtet, viel Genöhle ...
Viele verschiedene Zeitmodelle, Vorgesetzte gehen auf eigene Wünsche ein.
Weiterbildungen werden angeboten.
Wer nicht ständig: geht nicht oder will ich nicht ruft, kann sich entwickeln und mehr verdienen. Viele zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Kitazuschuss, Zuschuss Fahrrad, kostenlose Getränke...
Innerhalb der Teams gut, könnte noch verbessert werden.
Menschliche Vorgesetzte, manchmal mangelt es an Durchsetzungsvermögen.
Helle, saubere Produktion, Pausenraum und Umkleiden sind i.O.
Könnte besser sein, man bemüht sich aber. Der Buschfunk klappt aber prima.
Wer möchte, hat viele Möglichkeiten...mehrere Maschinen bedienen, Weiterbildungen sogar im Ausland, neue Prozesse...
Gegen Mobbing unter den Kollegen wird nichts getan
- eigene Ideen kann man einbringen und umsetzen
- neuen Miarbeitern wird sehr viel Vertrauen entgegengebracht
- sehr offener Umgang untereinander
- einige Mitarbeiter können sich über kleine Aufmerksamkeiten oder Verbesserungen nicht freuen
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen.
Aus meiner Sicht hat die LUST Hybrid-Technik ein gutes Image. Es gibt viele Mitarbeiter, die sehr zufrieden sind und sich täglich mit sehr viel Engagement für das Unternehmen einsetzen. Andere sind jedoch (gegebenfalls mit sich selbst) unzufrieden und versuchen den guten Ruf zu zerreden.
Sehr gut - durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man dienstliche und private Termine und Verpflichtungen gut miteinander vereinbaren.
Guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der verschiedenen Unternehmensbereiche. Der Teamspirit aller Mitarbeiter sollte aber gestärkt werden.
freundliche, faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Kommunikation untereinander könnte besser sein (Veränderungen, Planungen, Terminvereinbarungen...)
Sehr breit gefächertes Aufgabengebiet mit interessanten und abwechslungsreichen Aufgabenstellungen.
- sehr nette Kollegn, die bei Problemen helfen
- abwechslungreiche Aufgaben
- auch Azubis haben eigene Aufgaben mit Verantwortung
- regelmäßiger Austausch mit Azubis anderer Lehrjahre
- zeitweise "Leerlaufphasen" in denen es für Azubis nicht so viel zu tun gibt
Bezüglich meiner Ausbildung sehe ich bei der LUST Hybrid-Technik GmbH nur wenig Verbesserungspotential. Denkbar wäre die Organisation von Azubitagen, an denen gemeinsame Ausflüge gemacht werden (Kletterwald etc.). So könnte man die anderen Azubis noch besser kennenlernen und eventuelle Barrieren des Austauschs weiter abbauen.
Verkehrstechnisch gut zu erreichen.
Umgang mit Kollegen. Bezahlung in der Fertigung/Produktion ist noch sehr weit weg vom thüringer Durchschnitt und nicht mehr zeitgemäß.
Die GL muß sich mehr vergewärtigen, dass auch sie von den Kollegen in der Produktion abhängt. Roboter könnten viele Arbeiten gar nicht leisten. Die GL sollte mehr für die Mitarbeiter tun, die schon sehr, sehr lange dabei sind und versuchen, diese auch zu halten. Oder sollen die auch nach und nach sich andere Alternativen suchen? Der Arbeitsmarkt wartet auf erfahrene Leute.
Wie schon die Überschrift sagt.
Erst wenn man im Unternehen ist, weiß man, wie es läuft (trifft sicherlich auch auf andere Unternehmen zu.
Die Arbeitszeiten bewegen sich meistenteils im gesetzlichen Rahmen. Nur Überstunden werden fast immer sehr kurzfristig angesetzt.
Auch über Samstagsarbeit wird von Jetzt auf Gleich entschieden.
Innerhalb des Unternehmens nicht wirklich.
Lohnzahlung erfolgt pünktlich.
Aber die Höhe der Löhne (vor allem in der Produktion) liegt sehr weit weg vom Durchschnitt und selbst der ist in Thüringen (Ostthüringen) ja schon sehr niedrig. Sicher einer der Hauptgründe, daß es kaum Bewerbungen gibt (seien es Lehrlinge oder einfach nur ArbeiterInnen).
Mit diesen Löhnen ist eine Rente in Höhe der Grundsicherung nicht erreichbar.
Auch bei langer Betriebszugehörigkeit und flexibler Einsatzmöglichkeiten ist der Abstand zum Mindestlohn kaum erwähnenswert.
Sozialleistungen: Ja, der Betrieb beteiligt sich z. B. an einem Teil der Kindergartenkosten, nur, auf Grund des Alters der Kollegen in der Produktion, hat kaum noch einer Kinder in diesem Alter.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sind Fremdwörter.
Untereinander (in der Produktion) geht es meistens gesittet zu.
Für das "studierte" Personal aber ist manchmal die Fertigung nur Mittel zum Zweck.
Mündlich kann auf die älteren Kollegen nicht verzichtet werden (ihre Erfahrung, ihr Wissen,...),nur bei der Bezahlung hinken sie vielen Neueinstellungen hinterher(trotz manchmal 15 Jahren und mehr Betriebszugehörigkeit ("die werden schon nicht gehen, in dem Alter ist es ja nicht so einfach, eine neue Arbeit zu finden")
Aufstiegschancen gleich Null.
Teilzeit für ältere Kollegen (bedingt durch Schichtarbeit) nicht möglich.
Läuft alles, dann sieht man sie nicht. Läuft es nicht, dann herrschen Arroganz, teilweise Planlosigkeit und Inkompetenz, werden Entscheidungen alle paar Minuten "korrigiert", formulierte Ziele sind schon beim Aussprechen unrealistisch, Produktionsmitarbeiter sind dann nicht gefragt.
Überhaupt: Arroganz gehört irgendwie zur gesamten Leitungsebene
Trotz einer Erweiterung der Produktionsräume ständig Probleme mit einer sehr unvorteilhaften Klimaanlage.
Absaugungen an den Arbeitsplätzen sind mehr als fragwürdig. Trotz Umgang mit einer Vielzahl von Gefahrstoffen. Von seiten der Fertigungsleitung wird dieses Thema sehr lax behandelt. Verbesserungen gerne, aber sie dürfen nichts (nicht viel) kosten.
Je Quartal eine Betriebsversammlung. Alles andere erfolgt über Aushänge in Papierform.
Zusatz aus aktuellem Anlass:
Es wird einem nichts Unwahres erzählt, aber leider auch nicht die wirkilch ganze Wahrheit zu bestimmten Sachverhalten oder Problemen.
Frauen in oberer Führungsebene gibt es nicht.
Frauen zum Arbeiten o.k. Aufstiegschancen eher nein.
Arbeitsbelastung schwank je nach Auftragslage. Allerdings: Fast alle Fehler bzw. Fehlentscheidungen hat die Fertigung "auszubaden" (in Form von Mehrarbeit oder enormen Zeitdruck)
Eine sehr interessante Firma die in der Zukunft auch perspektive hat und sich weiterentwickelt. Freundlich und zuvorkommend in vielen hinsichten. Ein gutes Klima mit einigen Freiheiten.
Die Kommunikation untereinander könnte besser sein, ansonsten gibt es nichts weiter zu bemängeln.
sehr gute Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter reden gut über die Firma, andere wiederum nicht so, aber im großen und ganzen stimmt das Image mit der Realität überein.
sehr fair, kann mich nichts bemängeln, es wird Rücksicht genommen und unterstützen einen so gut es geht
nichts zu bemängeln
Gehälter werden pünktlich gezahlt, Sozialleistungen werden angeboten aber das Gehalt entspricht nicht ganz meiner Vorstellung
sehr gut, habe nichts zu bemängeln
mittelmäßiger Kollegenzusammenhalt
nichts zu bemängeln
fair, freundlich und zuvorkommend
sehr gute Arbeitsbedingungen
eher schlecht, was Absprachen, Termine oder ähnliches betrifft
nichts zu bemängeln
mal mehr, mal weniger, viel Routinesachen
Motivation uns Innovation
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