43 of 185 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
43 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
43 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
HR-Prozess
keine Teambesprechungen
Bezahlung für Referendare auf zumindest 700 EUR pro Wochenarbeitstag anheben
Der Arbeitgeber bietet viele Vorteile und verschiedene Benefit-Programme zur Förderung der persönlichen Work-Life-Balance. Die Wertschätzung der Arbeitnehmer wird durch zahlreiche Events zum Ausdruck gebracht.
Die Möglichkeit, Feedback zu geben, existiert zwar formal, jedoch bleibt es praktisch immer ohne sichtbares Ergebnis oder konkrete Veränderung, selbst wenn die Kritik von mehreren Mitarbeitern geteilt wird.
Es sollten mehr Freiräume für die eigentliche Arbeit geschaffen werden, anstatt Zeit mit der Überprüfung jeder Aufgabe auf Zeiten und Ressourcen zu verschwenden. Die knappe Arbeitszeit wird durch diese Kontrollen nur noch weiter reduziert. Es fehlt zudem die Beachtung des Cultural Fit bei Neueinstellungen. Der Fokus sollte darauf liegen, ein funktionierendes Team zu kreieren, statt Mitarbeiter einzustellen, die das Team negativ beeinflussen.
Die Atmosphäre ist von exzessivem Monitoring geprägt. Dazu gehören die minutengenaue Erfassung von Kommen/Gehen, die doppelte Zeiterfassung von Aufgaben in verschiedenen Systemen und ein Ticketsystem mit Rangliste, das den Fokus auf Quantität legt. Leider fehlt es gänzlich an einem Gefühl für Priorisierung von Aufgaben. Stattdessen werden Entscheidungen oft planlos und ohne Rücksprache mit den Fachexperten getroffen.
Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar. Anweisungen sind häufig unrealistisch gesteckt, da ein ausreichendes Verständnis für die Priorisierung von Aufgaben fehlt.
Interne Softwareprojekte werden mit viel Aufwand eingeführt ("durchs Dorf getrieben"), danach jedoch oft auf unbestimmte Zeit nicht weiterentwickelt, ungeachtet ihrer tatsächlichen Funktionalität und Qualität.
Es wird viel über Transparenz gesprochen, diese wird in der Realität jedoch nicht gelebt.
Es herrscht eine spürbare Ungleichbehandlung unter Kollegen. Der Zwang zur Teilnahme am Hotline-Dienst wird scheinbar nur für "unwichtige" Kollegen angeordnet, was zunehmend einen Keil in die Teamstruktur treibt.
Obwohl das eigene Aufgabengebiet sehr spannend ist, mangelt es an Zeit und Freiraum für Experimente. Überall besteht dringender Optimierungsbedarf, für dessen tiefere Bearbeitung jedoch die notwendigen zeitlichen Ressourcen konsequent fehlen.
Klare Arbeitsaufträge, sodass nie Stillstand entsteht. Tolle und sehr regelmäßige Events, Feiern, Teambuilding, Betriebsausflüge
Die Bezahlung für Hilfskräfte befindet sich im Vergleich zu Standorten vergleichbarer Kanzleien klar am unteren Rand.
Natürlich ist mit der Arbeit bei diesem Arbeitgeber ein großes Arbeitspensum verbunden. Durch die sehr angenehme Gleitzeit und diverse betriebliche und außerbetriebliche Veranstaltungen mit den Kolleg*Innen ergibt sich aber dennoch eine gute Balance
Die Anwälte verdienen sehr gut. Für Wissenschaftliche Mitarbeiter sehen die Gehälter trotz abgeschlossenen Studiums eher schlecht aus.
Für die Mitarbeiter*Innen wird ein "Rundumsorglospaket" geschaffen. Das Equipment funktioniert einwandfrei, die Büros sind stilvoll und praktisch eingerichtet. Es wird nicht gespart. Es wird aber auch Engagement erwartet.
Luther bietet durchaus einige gute Ansätze, wenn es um Benefits für Mitarbeitende geht. Ob Familienprogramme, Mental-Health-Angebote, Jobrad oder Mobilitätszuschüsse – es gibt viele kleine Extras, die grundsätzlich allen offenstehen.
Überstunden sind quasi vorprogrammiert – zu viele Projekte, zu wenig Leute. Allerdings werden sie inzwischen nur noch teilweise vergütet. Es gibt unzählige Tools zur Erfassung von Anwesenheit, Zeiten und Aufgaben – für alles muss irgendwo etwas eingetragen werden. Selbst simple Aufgaben werden dadurch zum bürokratischen Kraftakt. Das Projektmanagement ist chaotisch, und zwischen den Abteilungen herrscht eher Gegeneinander als Zusammenarbeit. In einem der Systeme sind die Mitarbeiterleistungen für alle einsehbar – offenbar, um den Konkurrenzkampf untereinander zu fördern.
Weniger Bürokratie und endlich Freiraum für echte Innovation. Die entsteht nämlich nicht im Dauerstress, sondern dann, wenn man Mitarbeitern Zeit lässt – durch weniger Projekte und realistische Arbeitszeiten (für die Projekte) – sich auch mal mit scheinbar „unnützen“ Ideen zu beschäftigen.
Der Umgangston ist häufig passiv-aggressiv. Statt echtem Teamwork trifft man auf viele Einzelkämpfer. Am Ende setzt sich meist der Lauteste durch.
Ausbaufähig. Homeoffice ist möglich, es wird jedoch erwartet die meiste Zeit im Büro zu sein.
Stehen stets hinter einem, jedoch ist die Kommunikation unter den Vorgesetzten häufig unklar und sorgt eher für Verwirrung als Orientierung
Die kollegiale, kompetente und respektvolle Zusammenarbeit.
Die Vorgesetzten, die wert auf Deine Meinung legen, Dir auf Augenhöhe begegnen und Deine Arbeit wertschätzen. Das hält doch keiner auf Dauer aus!
Weniger Mitarbeiteraktivitäten anbieten. Familie und Freunde sind dauerhaft neidisch.
Zum Abschluss der Probezeit gabs einen Kugelschreiber geschenkt
Mangelnde Wertschätzung, unterirdische Bezahlung, fehlendes Vertrauen, fördern von Konkurrenzkampf zwischen Mitarbeitern durch befristete Verträge
Auch mal positives Feedback geben, auf Gleichberechtigung achten und Refas angemessenes Gehalt zahlen, allgemein mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter*Innen
Da der Arbeitsvertrag befristet war, haben Kolleg*Innen gern mal die Ellenbogen ausgefahren um andere auszustechen, in der Hoffnung auf einen unbefristeten Vertrag. Die Führungsetage unternahm nichts dagegen.
Immer mal wieder Überstunden gemacht, konnte ich ausgleichen. Ansonsten kein Home Office und ne Menge Stress
Für eine Kanzlei dieser Größe war die Bezahlung einer ausgebildeten Rechtdanwaltsfachangestellten nicht angemessen
Wie gesagt, Ellenbogen wurden ausgefahren und andere wurden vor den Bus geschubst. Ein paar Ausnahmen an netten Kolleg*innen gab es aber. Leider wurden die immer weniger weil sie freiwillig gingen.
Das Mobbing zwischen Mitarbeitern wurde gesehen, aber man unternahm nichts dagegen
Moderne Büro Räume
Regelmäßige Team Meetings, hintenrum wurde allerdings viel gelästert
Ich bin ausgelernte Rechtsanwaltsfachangestellte. Mir wurde beim Einstellungsgespräch gesagt wir verdienen im Team alle das selbe, eine Verhandlung sei nicht möglich. Ein männlicher Kollege, der gar keine Ausbildung hatte und keine Vorerfahrung im Job (zeitgleich mit mir bei Luther eingestiegen) verdiente allerdings signifikant mehr. Ich kündigte nachdem ich dies herausfand.
Es gibt frisches Obst und süße Snacks, Kaffee und Wasser umsonst für die Mitarbeiter, gute Verkehrsanbindung, das Gefühl als Assistentin gehört zu werden, Möglichkeit für Home Office.
Es gibt keine standordübergreifenden Firmenfeiern, wo alle zusammen kommen, keine Essenszulage, nicht so viele Urlaubstage wie woanders, keinen ansprechenden Pausenraum, in die Jahre gekommene Teeküchen, zusammengewürfelte Möbel, kein Office Management als Bindeglied zwischen Sekretariat und Partner, kein Englischunterricht, keinen Mitarbeiterbonus für Assistenten
Auch andere Getränke zur Auswahl stellen, statt Süßigkeiten lieber Nussmischungen stellen
Entspannt, respektvoll, menschlich, unterstützend, humorvoll, vertrauensvoll, die Vorgesetzten loben viel, äußern Kritik immer respektvoll.
Meinem Empfinden nach sprechen die Mitarbeiter gut über die Firma, es kommen oft neue Mitarbeiter von anderen Kanzleien, teilweise wechseln komplette Teams. Das Image muss demnach auch nach außen hin gut sein.
Ich kann Urlaub jederzeit nehmen, auch bei Überschneidung mit Kollegen, Arbeitszeiten werden eingehalten, es gibt sehr selten Überstunden im Assistenzbereich, bisher habe ich nur vollstes Verständnis mitbekommen für Familiensituation/Kinderkrankenmeldungen sowohl auf Assistenz- als auch auf Anwaltsebene, private Termine können nach Absprache wahrgenommen werden, wenn die Arbeitszeit nachgeholt wird.
Stiftungen werden Unterstützt, regelmäßig Geld für gemeinnützige Organisationen gespendet, auf Unwelt- und Klimaschutz wird geachtet.
Es gibt offline Selbstkernkurse und immer mal wieder Workshops zu verschiedenen Themen als Liveveranstaltung.
Ich habe bisher einen ausschließlich positiven, wertschätzenden, unterstützenden, respektvollen Umgang unter Kollegen erfahren, auch standordübergreifend.
Ich persönlich habe bisher einen ausschließlich positiven Eindruck bezüglich der Vorgesetztenverhalten gewonnen. Mir und meinen Kolleginnen sind die Vorgesetzten immer äußerst respektvoll und wertschätzend, aber nie von oben herab begegnet. Es wird immer auch die Meinung von Sekretariat und Anwälten gehört und respektiert, wo möglich freie Hand und Verantwortung gegeben.
Technik entspricht neustem Stand, man bekommt ergonomische Tastatur/Maus, mehrere Bildschirme, Headset etc. Es ist sehr ruhig im Büro, keine Lärmbelastung, Heizung/Lüftung funktioniert nicht immer zufriedenstellend
Das bestgepflegteste Intranet, das ich kennengelernt habe, ansonsten offene und respektvolle Kommunikation, tägliches Briefing über anstehende Termine/Fristen etc.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt, sie entsprechen dem Standard der Branche. Es gibt Unterstützung für Fitnessstudios etc., Jobrad, Mobilität, keinen monetären Bonus zum Geschäftsjahresende
Bisher habe ich nur positive Erfahrung erlebt oder gehört. Nach meinem Empfinden werden Frauen respektiert und haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer, es gibt ein extra Female Networking, keine Erfahrung bzgl. Wiedereinstieg.
Ich habe im Assistenzbereich vielseitige Aufgaben in verschiedenen Sprachen und es ist immer möglich, weitere Aufgaben oder Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Im Team teilen wir uns die Aufgaben selbst auf/ein und achten täglich auf die jeweilige Arbejtsbe- und Auslastung.
Viele Benefits, Pause frei einteilbar
Das Verhalten der Vorgesetzten. Beim ansprechen von schlecht laufenden Dingen, wird man schnell als unprofessionell bezeichnet und damit sind Gespräche dann beendet.
Austausch der die Abteilung führenden Partner.
Es bezieht sich auf die IP/IT Abteilung
Grausam
Abwechslungsreich und teils anspruchsvoll
Flexibilität
Eine bestimmte Person ist derartig unverschämt, hinterhältig und respektlos. Die Frau ist leider auch der Kündigungsgrund.
Umgehensweise mit Kollegen im Team
Ich habe die Zeit bei Luther im Team IP/IT in Hamburg sehr genossen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter und/oder Referendar erwarten einen spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die Lernkurve ist hoch, man hat tiefe Einblicke in die anwaltliche Arbeit und kann nach kurzer Zeit viel Verantwortung übernehmen. Die Kollegen und Vorgesetzten sind fachlich und persönlich äußerst angenehm; ich habe mich mit allen hervorragend verstanden und konnte mit jedem gut zusammenarbeiten. Ich blicke daher auf eine tolle Zeit bei Luther zurück. Ich kann diesen Arbeitgeber - und vor allem das Team IP/IT in Hamburg - sehr empfehlen!
Nichts.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm. Bei Fragen/Anmerkungen ist man immer herzlich bei seinen Kollegen und Vorgesetzten willkommen. Alle respektieren sich; das Miteinander ist sehr kollegial. Es herrscht ein faires Arbeitsumfeld. Die Vorgesetzten haben (bei guter Arbeitsleistung) an Lob nicht gespart; man erhielt immer konstruktive Kritik. Ich bin sehr gern ins Büro gekommen!
Die Mitarbeiter kommen gern ins Büro. Das gute äußere Image spiegelt sich auch im Büro wieder.
Für eine Großkanzlei ist die Work-Life-Balance super. Urlaub konnte zu jeder Zeit genommen werden. Natürlich hat man zuvor mit den Kollegen die Urlaubszeiten besprochen.
Im Übrigen war HomeOffice nach Absprache möglich.
Luther bietet zahlreiche Weiterbildungs -und Zusatzprogramme: Repetitorien und Probeklausuren für das Zweite Staatsexamen, die Luther-Academy zur Weiterbildung im Bereich Soft Skills, einen hauseigenen Fachanwaltslehrgang sowie weitere interessante und spannende Möglichkeiten. Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind transparent.
Das Gehalt ist angemessen. Lohn wird immer pünktlich gezahlt.
Die Nutzung des ÖPNV wird durch Luther bezuschusst. Außerdem brennen Beleuchtungen nicht dauerhaft (nur wenn benötigt).
Die Kollegen arbeiten - auch teamübergreifend - hervorragend zusammen und verstehen sich sehr gut. Ich wurde herzlich im Team aufgenommen. Differenzen zwischen den Kollegen gab es nicht. Ich hatte den Eindruck, dass sich sämtliche Kollegen fachlich und persönlich sehr schätzen. Für fachliche Fragen hatten die Kollegen immer ein offenes Ohr. Außerdem haben wir uns regelmäßig gemeinsam zum Lunch getroffen (manchmal mit vereinzelten Anwälten, manchmal mit sämtlichen Kollegen aus dem Team). Ein besseres Team kann ich mir nicht vorstellen.
Außerdem wurden regelmäßig Mitarbeiterevents organisiert, die sehr gut angenommen wurden.
Die beiden Vorgesetzten haben einen guten Führungsstil: Sie bilden junge Kolleginnen und Kollegen sehr gut aus, geben konstruktives Feedback und sind im persönlichen Umgang äußerst angenehm. Dabei haben sie immer ein offenes Ohr für Veränderungsvorschläge. Es werden zudem realistische Ziele gesetzt. Es finden zudem regelmäßig Mitarbeitergespräche statt: 1x im Jahr gibt es ein "offizielles" Mitarbeitergespräch, jedoch habe ich mit den beiden Vorgesetzten immer wieder über meinen Leistungsstand, meine Ziele und meine Entwicklung gesprochen. Dies habe ich als sehr positiv und mitarbeiternah empfunden. Ich hatte daher durchweg nur positive und angenehme Erfahrungen mit den Partnern im Bereich IP/IT in Hamburg.
Außerdem habe ich im Gefühl, dass die Kollegen die beiden Vorgesetzten sehr schätzen.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand (leistungsstarke Notebooks, mehrere Bildschirme usw.). Das Büro ist modern eingerichtet. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind angenehm. Das Büro verfügt zudem über mehrere Balkons und eine große Dachterasse.
Die Arbeitsaufträge wurden immer klar und transparent kommuniziert. Rück- und Nachfragen waren stets willkommen bzw. sogar erwünscht. Die Vorgesetzten haben Veränderungen im Team gut kommuniziert.
Meines Erachtens haben Frauen die gleichen Aufstiegschancen wie Männer und werden auch genauso als Arbeitskraft geschätzt. Ich hatte im Gefühl, dass Männer und Frauen im Team gleichberechtigt wurden.
Jeden Tag habe ich neue und herausfordernde Aufgaben erhalten, die sowohl juristisch anspruchsvoll waren als auch wirtschaftlichen Sachverstand erforderten. Dabei waren die Mandate durchweg spannend. Die Aufgaben waren insgesamt vielseitig und der Lerneffekt war immens. Hier lernt man hervorragend die anwaltliche Arbeit in einer Großkanzlei kennen.
This is how kununu makes money.