46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Image, gerade im Freistaat Bayern "die Bank" im zivilen Bau- und Vergaberecht, im Gesellschaftsrecht und für klein- und mittelvolumige Fusionen und Übernahmen (M&A-Deals)
LUTZ | ABEL ist eine mittelständische Wirtschaftskanzlei auf dem Weg zu einer Großkanzlei. Das organische Wachstum schafft spannende neue Aufgaben und bietet Berufseinsteigern Raum ihren eigenen Business Case zu entwickeln. Das transparente Karrieremodell und das persönliche Mentoring durch einen Partner bieten hierbei eine hervorragende Unterstützung. Fortbildungen und Fachanwältslehrgänge werden finanziell und organisatorisch gefördert.
Das Gehalt für Rechtsanwälte ist auf Augenhöhe mit anderen größeren mittelständischen Wirtschaftskanzleien und einigen Großkanzleien.
Der Kollegenzusammenhalt und die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Zusätzliche Angebote, wie eine Jurafuchs-Mitgliedschaft, ein Ausbildungsbudget und eine vergünstigte Fitnessstudio-Mitgliedschaft / Jobrad-Zuschuss sind für WiMis vorhanden. Man erhält von Anfang an einen umfangreichen Einblick in die Mandatsarbeit.
In der IT-Abteilung eher wenig Chancen. Jedoch habe ich von den Rechtsanwaltsfachangestellten mitbekommen, dass sie bei Weiterbildungen gefördert werden.
Zum Start war es sehr gut. Leider hat sich das zum Ende etwas verändert.
Auch die Aufgaben haben sich mit dem Wandel geändert und wurden eintönig.
EHRLICHKEIT MENSCHLICHKEIT & INTERESSE AM ARBEITNEHMER
GUTES MITEINANDER
SEHR GUT
NICHTS ZU BEANSTANDEN
TADELLOS & FREUNDLICH
TADELLOS
FÜR MICH GENAU RICHTIG
FREUNDLICH & HÖFFLICH
BIN SEHR ZUFRIEDEN
FÜR MICH EINE TOLLE TÄTIGKEIT
Die Atmosphäre innerhalb meines Teams war sehr gut. Auch die Partner hatten immer ein offenes Ohr und man hat sich auch als Mitarbeiter in Ausbildung als Teil des Teams gefühlt.
Die Kanzlei könnte noch mehr daran arbeiten, dass sie frühzeitig für Juristen in Ausbildung sichtbar wird. Das Angebot ist toll und wird von zu wenigen gekannt.
Überstunden oder außerplanmäßige Einsätze wurden gewürdigt und konnten sehr unkompliziert an anderer Stelle abgebaut werden.
Besonders der Teamübergreifenden Zusammenhalt ist sehr schön. Einziges Manko ist, dass man aufgrund mehrerer Etagen manche Teams kaum sieht.
Auch mit Vorgesetzten per Du zu sein schafft eine lockere Atmosphäre in der man gerne Fragen stellt. Eigene Anregungen wurden immer gerne angenommen.
Schöne Büros mit toller Aussicht über Hamburg; höhenverstellbare Schreibtische und zwei Bildschirme.
Da die Kanzlei doch eher mittelständisch ist, hat die Kommunikation meistens kurze Wege und funktioniert direkt und einfach.
Lage der Kanzlei, Firmenfeste wie z.B. die Weihnachtsfeier sind super organisiert.
Die Aktenverwaltung ist veraltet, umständlich und nimmt viel Zeit in Anspruch
- Arbeitsabläufe digitalisieren
- Aktenverwaltung modernisieren
In meinem Team herrscht eine tolle Atmosphäre.
Hier gibt es geteilte Meinungen. Je nach dem in welchen Team man arbeitet sind die Kollegen zufrieden oder haben kritische Meinungen
Durch Gleitzeit ist das echt Top, es wäre aber schön, wenn es nicht so viel Theater geben würde wenn man mal einen Tag ins Homeoffice gehen möchte
Auch hier könnte das Angebot vielfältiger sein.
Natürlich gibt es auch beim Gehalt Luft nach oben, aber grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt zufrieden.
Beim Umweltbewusstsein gibt es noch Luft nach oben, viele Arbeitsprozesse könnten digitalisiert und optimiert werden um so Ressourcen zu sparen.
In meinem Team grandios. Es wird zusammengehalten und in schwierigen Situationen kämpfen wir uns gemeinsam durch und unterstützen uns gegenseitig.
Es wird bei uns im Team auf jeden gleichermaßen Rücksicht genommen und respektvoll behandelt.
Hier reichen die 5 Sterne nicht.
Das Team wird mit menschlicher, respektvoller und doch konsequenter Hand geführt. Es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen jeglicher Art, Kritik wird sachlich besprochen und bei Problemen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Es ist ein moderner Arbeitsplatz mit hochwertigen Equipment, höhenverstellbarer Schreibtisch. Wenn etwas zur Verbesserung benötigt wird ist die Beschaffung bisher unkompliziert gewesen.
Manchmal kommt von A eine andere Aussage als von B und C ist dann wieder anders. Das ist manchmal anstrengend weil man dann nacharbeiten und korrigieren muss. Das kostet wertvolle Zeit.
Hieran gibt es nichts auszusetzen.
Es ist immer was zutun und die Aufgaben sind abwechslungsreich. Natürlich sind auch mal blöde Aufgaben dabei, aber diese müssen auch erledigt werden, in unserem Team werden sie dann gerecht verteilt.
- Unterstützung für Weiterbildung und persönliche Entwicklung
- Veranstaltungen
Dinge nicht immer direkt ernst genommen.
Kommunikation, Zusammenhalt, Offenheit und Gleichberechtigung.
Die Kanzlei veranstaltet regelmäßig standortübergreifende Firmenevents. Außerdem werden Getränke (Wasser, Saft, Schorlen) sowie frisches Obst und Snacks (Kekse, Gummibärchen) zur Verfügung gestellt.
Die überwiegend geführte Duz-Kultur gefällt mir sehr.
lange Entscheidungsketten, wachsende Hierarchie vermehrt spürbar, Mitarbeiterunzufriedenheit durch falsche Entscheidungen, falsche leitende Besetzung in den verschiedenen Abteilungen (kein Fachpersonal!)
Mitarbeiterbindung, leistungsgerechte Vergütung, Kommunikation, mehr Transparenz
Die tägliche Arbeit wird überwiegend gewertschätzt und dies auch in Form von Lob und einem Danke am Ende des Tages zum Ausdruck gebracht. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Stimmung aber allgemein schlechter geworden. Die Mitarbeiter sind teilweise angespannt und nicht mehr zufrieden. Früher ist man eher gern ins Büro gekommen. Heute weniger.
Bis auf wenige (vernommene) Unzufriedenheiten würde ich das Image der Kanzlei schon als meist positiv ansehen, allerdings gibt es im Vergleich der Vorjahre einen Abwärtstrend. Wenn hier am Image gearbeitet wird, dann nur damit die "Chefetage" zufrieden ist.
Die Abstimmung zwischen den Kollegen:innen am Standort funktioniert einwandfrei. Es wird verständnisvoll reagiert bei privaten Anliegen/Terminen. Wünschenswert wäre allerdings mehr Gesundheitsförderung durch die Kanzlei. Home-Office-Möglichkeit besteht; auch wenn es dahingehend standortübergreifend Anpassungsbedarf gibt.
Es gibt sowohl Aufstiegs- als auch Weiterbildungsmöglichkeiten im Anwaltsbereich. Im Assistenzbereich besteht die Möglichkeit, die Teamleitung in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung und anderen administrativen Abteilungen zu übernehmen.
Es gibt das Angebot sich mit Seminaren/Workshops etc. fortzubilden.
Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich. Gehälter werden nach Verantwortung und Position in der Kanzlei schon angepasst, liegen aber weit unter den Angeboten für Fachkräfte auf dem Markt. Die Erfahrung der Mitarbeiter wird nicht leistungsgerecht gewürdigt. Hier gibt es Anpassungsbedarf! Die Kanzlei bietet ansonsten Corporate Benefits an. Fahrtkostenübernahme wird angeboten. Allerdings könnten hier viel mehr arbeitnehmerfreundliche Zuschüsse geleistet werden, bspw. in Form von Essenszuschuss und/oder Gutscheinen. Inflationsausgleichsprämie wurde nicht vollständig gezahlt.
Mülltrennung kann und sollte erfolgen; bei der praktischen Umsetzung scheitert es aber leider vermehrt. Das Bewusstsein für weniger Papierverbrauch wurde aber zuletzt immer besser (digitale Akte).
Unter den Assistenzen herrscht (standortbezogen) sehr großer Zusammenhalt. Es wird sich untereinander geholfen. Die Türen stehen für einen Austausch immer offen und man wird nicht zurückgewiesen.
Standortübergreifend sehe ich Verbesserungsbedarf. Es gibt (standortbezogen) keinerlei Auseinandersetzungen. Sofern es mal Probleme gibt, wird dies sofort an- und miteinander besprochen.
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams ist auch sehr gut. Kommt eben drauf an, mit wem man direkt zusammenarbeitet.
Standortübergreifend und mit den Entscheidungsträgern sehe ich deutlich Verbesserungsbedarf. Hierarchieverhalten schafft eben auch Distanz.
Hier sehe ich insgesamt Verbesserungsbedarf, insbesondere durch Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungen/Prozesse. Es muss mehr Kommunikation stattfinden; mehr Transparenz bei den Informationen zu Entwicklungen. Und die Anliegen/Wünsche/Probleme der Mitarbeiter sollten ernster genommen werden. Mitarbeiter fühlen sich sehr selten gehört. Teilweise wird hier die "Chefkeule" geschwungen.
Die Mitarbeiter und Kanzlei/Besprechungsräume sind mit sehr guter Technik ausgestattet. Die Büros sind (standortbezogen) mit modernen Möbeln eingerichtet. Höhenverstellbare Tische sind vorhanden. Wenn Lärm herrscht, dann kommt dieser überwiegend von lauten Kollegen:innen, die keine Rücksicht nehmen. Türschließen schafft aber Abhilfe.
Es gibt aber Abzug für das nicht vorhandene, ordentlich funktionierende Anwaltsprogramm, insbesondere in Bezug auf Aktenpflege und Rechnungswesen. Wunsch nach Änderung wird leider nicht erhört und zieht sich schon seit Jahren mit Versprechungen, die Bedingungen dahingehend zu verbessern.
Ist quasi kaum vorhanden. Es herrscht wenig Transparenz über Entscheidungen/Prozesse usw. Wenn man das offene Gespräch sucht führt dies spürbar leider zu nichts. Es wird immer gesagt, es sei wichtig, Dinge anzusprechen und offen zu sein, aber Abhilfe wird letztlich nicht geschafft. Es wirkt wie leere Versprechungen. Das schafft schlechte Stimmung. Die Kommunikation innerhalb des eigenen Teams zu den Arbeitsprozessen läuft hingegen sehr gut. Kommt diesbezüglich also auf den direkten Vorgesetzten an.
Innerhalb der Kanzlei gibt es neben den eigentlichen Aufgaben/Tätigkeiten, für die man angestellt ist, auch noch interne BackOffice-Tätigkeiten, was ich sehr gut, teilweise aber auch bei manchen Kollegen:innen ungerecht verteilt finde. Durch das vertrauensvolle Verhältnis zum eigenen Vorgesetzten wächst man aber bei der selbständigen Arbeit an seinen Aufgaben mehr und mehr; das finde ich sehr gut.
Es gibt so viele Dinge, die ich an LUTZ | ABEL schätze, aber einige Aspekte stechen besonders hervor:
Das Team: Das Team bei LUTZ | ABEL ist nicht nur professionell und kompetent, sondern auch sympathisch. Jeder bringt seinen eigenen Beitrag ein und trägt zu einer positiven, kollegialen Atmosphäre bei. Die Zusammenarbeit ist effektiv, die Kommunikation ist offen und es besteht ein Gefühl der Gemeinschaft.
Besuche von Fachmessen: LUTZ | ABEL versteht den Wert des Netzwerkens und des Lernens von Branchenführern. Sie fördern und finanzieren Besuche von Fachmessen, was eine hervorragende Möglichkeit ist, auf dem Laufenden zu bleiben und Kontakte zu knüpfen.
Firmenevents: Die von LUTZ | ABEL organisierten Firmenevents sind immer großartig. Sie sind gut organisiert, unterhaltsam und stärken das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern.
Bürostandorte: LUTZ | ABEL hat Büros an zentralen Orten in den wichtigsten deutschen Städten. Als Mitarbeiter hatte ich mehrmals die Möglichkeit, diese Büros zu nutzen.
Einer der wenigen Bereiche, in denen ich sehe, dass LUTZ | ABEL sich verbessern könnte, betrifft die Wahl der Technologie und der Arbeitsgeräte, die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Aktuell besteht das Unternehmen auf die ausschließliche Verwendung von Windows-Produkten. Während ich den Wert und die Funktionen, die diese Produkte bieten, anerkenne, glaube ich, dass es auch Vorteile hätte, die Nutzung von Apple-Geräten zu ermöglichen.
Apple-Geräte haben ihre eigenen Stärken und sind bei vielen Mitarbeitern sehr beliebt. Sie sind bekannt für ihre Benutzerfreundlichkeit, ihr nahtloses Design und ihre hochwertige Leistung. Darüber hinaus gibt es bestimmte Software- und Anwendungsoptionen, die auf Apple-Geräten besser funktionieren und die Effizienz und Produktivität bestimmter Aufgaben verbessern können.
Indem LUTZ | ABEL die Verwendung von Apple-Geräten ermöglicht, würde es seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Präferenzen und Arbeitsstile seiner Mitarbeiter zeigen. Dies könnte auch zu einer erhöhten Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität führen.
- Die direkte Arbeit am Mandat von Tag eins an
- Das große Vertrauen, das die meisten Partner in ihre Associates setzen
- Das gute Miteinander am Standort und den gegenseitigen Respekt
- Großzügiger sein
- Transparenter kommunizieren
- Mehr zuhören, weniger Eigenlob
Die Arbeitsatmosphäre hängt bei LUTZ ABEL - wie auch in jedem anderen Unternehmen - von dem konkreten Team ab, in dem man sich befindet. In meinem Team ist sie hervorragend und das gilt sicher auch für viele andere Teams. Aus manchen Teams nehme ich aber auch wahr, dass es deutliche Probleme gibt. Ich würde Bewerbern empfehlen, hier bereits im Bewerbungsgespräch auf entsprechende "Zwischentöne" und das eigene Bauchgefühl zu achten.
Eine angesehene Kanzlei. Vielleicht kein "Wow"-Effekt im Lebenslauf, aber verstecken muss man sich auf keinen Fall.
Meine persönliche Work-Life-Balance ist sehr gut. Aber wie so oft im Leben gilt auch hier, dass man sich bestimmte Freiheiten schlicht nehmen muss, was bekanntlich nicht jedem leicht fällt.
Hier wurde mehr Transparenz geschaffen, dennoch ist da noch Luft nach oben. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind im anwaltlichen Bereich solide.
Klarer Minuspunkt - der Geldbeutel sitzt der Partnerriege nicht locker. Das setzt sich bei den Ausgaben für soziale Aktivitäten usw. fort. Ein bisschen mehr Großzügigkeit würde die Kanzlei sicher nicht ruinieren.
Soziale Projekte werden unterstützt. Es sollte allerdings von allen Mitarbeitern mehr auf richtige Mülltrennung geachtet werden, das ist den meisten leider herzlich egal (wofür die Kanzlei nicht viel kann).
Insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut. Auch hier gilt aber, dass das von Standort zu Standort und Team zu Team verschieden ist.
Hier verhält sich die Kanzlei meiner Meinung nach genau richtig. Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung und Expertise genutzt. Zugleich werden sie nicht - wie in manch kleiner Kanzlei leider noch heute üblich - bis zum Tode alimentiert, bloß weil sie schon X Jahre Partner sind.
Die Führung der einzelnen Teams funktioniert in der ganz überwiegenden Mehrheit sehr gut. Abzüge gibt es für die Führung der Gesamt-Kanzlei. Hier wird deutlich, dass die Kanzlei vor nicht allzu langer Zeit deutlich kleiner war. Die Strukturen wirken überkommen und nicht hinreichend professionell. Administrative Führung der Gesamtkanzlei wird von den beteiligten Partnern teils stiefmütterlich und als notwendiges Übel behandelt. Hier müsste man professioneller werden und z. B. Managing Partner wählen, die dann mit einem Teil ihrer Arbeitskraft für administrative Tätigkeiten freigestellt werden.
In Berlin und Hamburg sehr gute; in München nur mäßige Ausstattung der Arbeitsplätze. Bewerber sollten sich definitiv die Büros zeigen lassen.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert, hat aber immer noch viel Luft nach oben. Man merkt, dass die Kanzleiführung erkannt hat, dass mangelhafte Kommunikation regelmäßig als ein Hauptkritikpunkt bemängelt wurde. Dennoch würde ich mir mehr Transparenz und weniger Hang zur Beschönigung und zum Eigenlob wünschen. Als weiterer Negativfaktor kommt hier leider mangelhafte Verbindlichkeit hinzu. Gemachte Zusagen werden teils schlicht nicht eingehalten. Das sorgt in einiger Regelmäßigkeit für Missmut in der Belegschaft.
Beförderungen sind leider undurchsichtig, auch wenn sich die Transparenz hier gebessert hat. Augenfällig ist die sehr geringe Repräsentanz von Frauen (1 von ca. 20) in der Equity-Partner-Riege
Ein klares Plus des Mittelstandes gegenüber Großkanzleien sind die deutlich interessanteren und vielfältigen Aufgaben. Hier wird den Associates (wieder gilt natürlich: mit Ausnahmen einzelner Teams) viel zugetraut. Daran kann man gut wachsen. Meines Erachtens die größte Stärke der Kanzlei.
So verdient kununu Geld.