25 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt und die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Zusätzliche Angebote, wie eine Jurafuchs-Mitgliedschaft, ein Ausbildungsbudget und eine vergünstigte Fitnessstudio-Mitgliedschaft / Jobrad-Zuschuss sind für WiMis vorhanden. Man erhält von Anfang an einen umfangreichen Einblick in die Mandatsarbeit.
EHRLICHKEIT MENSCHLICHKEIT & INTERESSE AM ARBEITNEHMER
GUTES MITEINANDER
SEHR GUT
NICHTS ZU BEANSTANDEN
TADELLOS & FREUNDLICH
TADELLOS
FÜR MICH GENAU RICHTIG
FREUNDLICH & HÖFFLICH
BIN SEHR ZUFRIEDEN
FÜR MICH EINE TOLLE TÄTIGKEIT
Lage der Kanzlei, Firmenfeste wie z.B. die Weihnachtsfeier sind super organisiert.
Die Aktenverwaltung ist veraltet, umständlich und nimmt viel Zeit in Anspruch
- Arbeitsabläufe digitalisieren
- Aktenverwaltung modernisieren
In meinem Team herrscht eine tolle Atmosphäre.
Hier gibt es geteilte Meinungen. Je nach dem in welchen Team man arbeitet sind die Kollegen zufrieden oder haben kritische Meinungen
Durch Gleitzeit ist das echt Top, es wäre aber schön, wenn es nicht so viel Theater geben würde wenn man mal einen Tag ins Homeoffice gehen möchte
Auch hier könnte das Angebot vielfältiger sein.
Natürlich gibt es auch beim Gehalt Luft nach oben, aber grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt zufrieden.
Beim Umweltbewusstsein gibt es noch Luft nach oben, viele Arbeitsprozesse könnten digitalisiert und optimiert werden um so Ressourcen zu sparen.
In meinem Team grandios. Es wird zusammengehalten und in schwierigen Situationen kämpfen wir uns gemeinsam durch und unterstützen uns gegenseitig.
Es wird bei uns im Team auf jeden gleichermaßen Rücksicht genommen und respektvoll behandelt.
Hier reichen die 5 Sterne nicht.
Das Team wird mit menschlicher, respektvoller und doch konsequenter Hand geführt. Es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen jeglicher Art, Kritik wird sachlich besprochen und bei Problemen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Es ist ein moderner Arbeitsplatz mit hochwertigen Equipment, höhenverstellbarer Schreibtisch. Wenn etwas zur Verbesserung benötigt wird ist die Beschaffung bisher unkompliziert gewesen.
Manchmal kommt von A eine andere Aussage als von B und C ist dann wieder anders. Das ist manchmal anstrengend weil man dann nacharbeiten und korrigieren muss. Das kostet wertvolle Zeit.
Hieran gibt es nichts auszusetzen.
Es ist immer was zutun und die Aufgaben sind abwechslungsreich. Natürlich sind auch mal blöde Aufgaben dabei, aber diese müssen auch erledigt werden, in unserem Team werden sie dann gerecht verteilt.
- Unterstützung für Weiterbildung und persönliche Entwicklung
- Veranstaltungen
Dinge nicht immer direkt ernst genommen.
Kommunikation, Zusammenhalt, Offenheit und Gleichberechtigung.
Die Kanzlei veranstaltet regelmäßig standortübergreifende Firmenevents. Außerdem werden Getränke (Wasser, Saft, Schorlen) sowie frisches Obst und Snacks (Kekse, Gummibärchen) zur Verfügung gestellt.
Die überwiegend geführte Duz-Kultur gefällt mir sehr.
lange Entscheidungsketten, wachsende Hierarchie vermehrt spürbar, Mitarbeiterunzufriedenheit durch falsche Entscheidungen, falsche leitende Besetzung in den verschiedenen Abteilungen (kein Fachpersonal!)
Mitarbeiterbindung, leistungsgerechte Vergütung, Kommunikation, mehr Transparenz
Die tägliche Arbeit wird überwiegend gewertschätzt und dies auch in Form von Lob und einem Danke am Ende des Tages zum Ausdruck gebracht. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Stimmung aber allgemein schlechter geworden. Die Mitarbeiter sind teilweise angespannt und nicht mehr zufrieden. Früher ist man eher gern ins Büro gekommen. Heute weniger.
Bis auf wenige (vernommene) Unzufriedenheiten würde ich das Image der Kanzlei schon als meist positiv ansehen, allerdings gibt es im Vergleich der Vorjahre einen Abwärtstrend. Wenn hier am Image gearbeitet wird, dann nur damit die "Chefetage" zufrieden ist.
Die Abstimmung zwischen den Kollegen:innen am Standort funktioniert einwandfrei. Es wird verständnisvoll reagiert bei privaten Anliegen/Terminen. Wünschenswert wäre allerdings mehr Gesundheitsförderung durch die Kanzlei. Home-Office-Möglichkeit besteht; auch wenn es dahingehend standortübergreifend Anpassungsbedarf gibt.
Es gibt sowohl Aufstiegs- als auch Weiterbildungsmöglichkeiten im Anwaltsbereich. Im Assistenzbereich besteht die Möglichkeit, die Teamleitung in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung und anderen administrativen Abteilungen zu übernehmen.
Es gibt das Angebot sich mit Seminaren/Workshops etc. fortzubilden.
Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich. Gehälter werden nach Verantwortung und Position in der Kanzlei schon angepasst, liegen aber weit unter den Angeboten für Fachkräfte auf dem Markt. Die Erfahrung der Mitarbeiter wird nicht leistungsgerecht gewürdigt. Hier gibt es Anpassungsbedarf! Die Kanzlei bietet ansonsten Corporate Benefits an. Fahrtkostenübernahme wird angeboten. Allerdings könnten hier viel mehr arbeitnehmerfreundliche Zuschüsse geleistet werden, bspw. in Form von Essenszuschuss und/oder Gutscheinen. Inflationsausgleichsprämie wurde nicht vollständig gezahlt.
Mülltrennung kann und sollte erfolgen; bei der praktischen Umsetzung scheitert es aber leider vermehrt. Das Bewusstsein für weniger Papierverbrauch wurde aber zuletzt immer besser (digitale Akte).
Unter den Assistenzen herrscht (standortbezogen) sehr großer Zusammenhalt. Es wird sich untereinander geholfen. Die Türen stehen für einen Austausch immer offen und man wird nicht zurückgewiesen.
Standortübergreifend sehe ich Verbesserungsbedarf. Es gibt (standortbezogen) keinerlei Auseinandersetzungen. Sofern es mal Probleme gibt, wird dies sofort an- und miteinander besprochen.
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams ist auch sehr gut. Kommt eben drauf an, mit wem man direkt zusammenarbeitet.
Standortübergreifend und mit den Entscheidungsträgern sehe ich deutlich Verbesserungsbedarf. Hierarchieverhalten schafft eben auch Distanz.
Hier sehe ich insgesamt Verbesserungsbedarf, insbesondere durch Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungen/Prozesse. Es muss mehr Kommunikation stattfinden; mehr Transparenz bei den Informationen zu Entwicklungen. Und die Anliegen/Wünsche/Probleme der Mitarbeiter sollten ernster genommen werden. Mitarbeiter fühlen sich sehr selten gehört. Teilweise wird hier die "Chefkeule" geschwungen.
Die Mitarbeiter und Kanzlei/Besprechungsräume sind mit sehr guter Technik ausgestattet. Die Büros sind (standortbezogen) mit modernen Möbeln eingerichtet. Höhenverstellbare Tische sind vorhanden. Wenn Lärm herrscht, dann kommt dieser überwiegend von lauten Kollegen:innen, die keine Rücksicht nehmen. Türschließen schafft aber Abhilfe.
Es gibt aber Abzug für das nicht vorhandene, ordentlich funktionierende Anwaltsprogramm, insbesondere in Bezug auf Aktenpflege und Rechnungswesen. Wunsch nach Änderung wird leider nicht erhört und zieht sich schon seit Jahren mit Versprechungen, die Bedingungen dahingehend zu verbessern.
Ist quasi kaum vorhanden. Es herrscht wenig Transparenz über Entscheidungen/Prozesse usw. Wenn man das offene Gespräch sucht führt dies spürbar leider zu nichts. Es wird immer gesagt, es sei wichtig, Dinge anzusprechen und offen zu sein, aber Abhilfe wird letztlich nicht geschafft. Es wirkt wie leere Versprechungen. Das schafft schlechte Stimmung. Die Kommunikation innerhalb des eigenen Teams zu den Arbeitsprozessen läuft hingegen sehr gut. Kommt diesbezüglich also auf den direkten Vorgesetzten an.
Innerhalb der Kanzlei gibt es neben den eigentlichen Aufgaben/Tätigkeiten, für die man angestellt ist, auch noch interne BackOffice-Tätigkeiten, was ich sehr gut, teilweise aber auch bei manchen Kollegen:innen ungerecht verteilt finde. Durch das vertrauensvolle Verhältnis zum eigenen Vorgesetzten wächst man aber bei der selbständigen Arbeit an seinen Aufgaben mehr und mehr; das finde ich sehr gut.
Es gibt so viele Dinge, die ich an LUTZ | ABEL schätze, aber einige Aspekte stechen besonders hervor:
Das Team: Das Team bei LUTZ | ABEL ist nicht nur professionell und kompetent, sondern auch sympathisch. Jeder bringt seinen eigenen Beitrag ein und trägt zu einer positiven, kollegialen Atmosphäre bei. Die Zusammenarbeit ist effektiv, die Kommunikation ist offen und es besteht ein Gefühl der Gemeinschaft.
Besuche von Fachmessen: LUTZ | ABEL versteht den Wert des Netzwerkens und des Lernens von Branchenführern. Sie fördern und finanzieren Besuche von Fachmessen, was eine hervorragende Möglichkeit ist, auf dem Laufenden zu bleiben und Kontakte zu knüpfen.
Firmenevents: Die von LUTZ | ABEL organisierten Firmenevents sind immer großartig. Sie sind gut organisiert, unterhaltsam und stärken das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern.
Bürostandorte: LUTZ | ABEL hat Büros an zentralen Orten in den wichtigsten deutschen Städten. Als Mitarbeiter hatte ich mehrmals die Möglichkeit, diese Büros zu nutzen.
Einer der wenigen Bereiche, in denen ich sehe, dass LUTZ | ABEL sich verbessern könnte, betrifft die Wahl der Technologie und der Arbeitsgeräte, die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Aktuell besteht das Unternehmen auf die ausschließliche Verwendung von Windows-Produkten. Während ich den Wert und die Funktionen, die diese Produkte bieten, anerkenne, glaube ich, dass es auch Vorteile hätte, die Nutzung von Apple-Geräten zu ermöglichen.
Apple-Geräte haben ihre eigenen Stärken und sind bei vielen Mitarbeitern sehr beliebt. Sie sind bekannt für ihre Benutzerfreundlichkeit, ihr nahtloses Design und ihre hochwertige Leistung. Darüber hinaus gibt es bestimmte Software- und Anwendungsoptionen, die auf Apple-Geräten besser funktionieren und die Effizienz und Produktivität bestimmter Aufgaben verbessern können.
Indem LUTZ | ABEL die Verwendung von Apple-Geräten ermöglicht, würde es seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Präferenzen und Arbeitsstile seiner Mitarbeiter zeigen. Dies könnte auch zu einer erhöhten Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität führen.
- Die direkte Arbeit am Mandat von Tag eins an
- Das große Vertrauen, das die meisten Partner in ihre Associates setzen
- Das gute Miteinander am Standort und den gegenseitigen Respekt
- Großzügiger sein
- Transparenter kommunizieren
- Mehr zuhören, weniger Eigenlob
Die Arbeitsatmosphäre hängt bei LUTZ ABEL - wie auch in jedem anderen Unternehmen - von dem konkreten Team ab, in dem man sich befindet. In meinem Team ist sie hervorragend und das gilt sicher auch für viele andere Teams. Aus manchen Teams nehme ich aber auch wahr, dass es deutliche Probleme gibt. Ich würde Bewerbern empfehlen, hier bereits im Bewerbungsgespräch auf entsprechende "Zwischentöne" und das eigene Bauchgefühl zu achten.
Eine angesehene Kanzlei. Vielleicht kein "Wow"-Effekt im Lebenslauf, aber verstecken muss man sich auf keinen Fall.
Meine persönliche Work-Life-Balance ist sehr gut. Aber wie so oft im Leben gilt auch hier, dass man sich bestimmte Freiheiten schlicht nehmen muss, was bekanntlich nicht jedem leicht fällt.
Hier wurde mehr Transparenz geschaffen, dennoch ist da noch Luft nach oben. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind im anwaltlichen Bereich solide.
Klarer Minuspunkt - der Geldbeutel sitzt der Partnerriege nicht locker. Das setzt sich bei den Ausgaben für soziale Aktivitäten usw. fort. Ein bisschen mehr Großzügigkeit würde die Kanzlei sicher nicht ruinieren.
Soziale Projekte werden unterstützt. Es sollte allerdings von allen Mitarbeitern mehr auf richtige Mülltrennung geachtet werden, das ist den meisten leider herzlich egal (wofür die Kanzlei nicht viel kann).
Insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut. Auch hier gilt aber, dass das von Standort zu Standort und Team zu Team verschieden ist.
Hier verhält sich die Kanzlei meiner Meinung nach genau richtig. Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung und Expertise genutzt. Zugleich werden sie nicht - wie in manch kleiner Kanzlei leider noch heute üblich - bis zum Tode alimentiert, bloß weil sie schon X Jahre Partner sind.
Die Führung der einzelnen Teams funktioniert in der ganz überwiegenden Mehrheit sehr gut. Abzüge gibt es für die Führung der Gesamt-Kanzlei. Hier wird deutlich, dass die Kanzlei vor nicht allzu langer Zeit deutlich kleiner war. Die Strukturen wirken überkommen und nicht hinreichend professionell. Administrative Führung der Gesamtkanzlei wird von den beteiligten Partnern teils stiefmütterlich und als notwendiges Übel behandelt. Hier müsste man professioneller werden und z. B. Managing Partner wählen, die dann mit einem Teil ihrer Arbeitskraft für administrative Tätigkeiten freigestellt werden.
In Berlin und Hamburg sehr gute; in München nur mäßige Ausstattung der Arbeitsplätze. Bewerber sollten sich definitiv die Büros zeigen lassen.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert, hat aber immer noch viel Luft nach oben. Man merkt, dass die Kanzleiführung erkannt hat, dass mangelhafte Kommunikation regelmäßig als ein Hauptkritikpunkt bemängelt wurde. Dennoch würde ich mir mehr Transparenz und weniger Hang zur Beschönigung und zum Eigenlob wünschen. Als weiterer Negativfaktor kommt hier leider mangelhafte Verbindlichkeit hinzu. Gemachte Zusagen werden teils schlicht nicht eingehalten. Das sorgt in einiger Regelmäßigkeit für Missmut in der Belegschaft.
Beförderungen sind leider undurchsichtig, auch wenn sich die Transparenz hier gebessert hat. Augenfällig ist die sehr geringe Repräsentanz von Frauen (1 von ca. 20) in der Equity-Partner-Riege
Ein klares Plus des Mittelstandes gegenüber Großkanzleien sind die deutlich interessanteren und vielfältigen Aufgaben. Hier wird den Associates (wieder gilt natürlich: mit Ausnahmen einzelner Teams) viel zugetraut. Daran kann man gut wachsen. Meines Erachtens die größte Stärke der Kanzlei.
- das Team war immer super.
- gute Work-Life-Balance
- respektvoller Umgang innerhalb des Teams
- schlechtes Benehmen/Umgangston von einigen Mitarbeitern gegenüber anderen Mitarbeitern wird toleriert. Dadurch keine gute Atmosphäre und man fühlt sich alleine gelassen.
- Interne Zuständigkeiten sind oft unklar und nicht transparent. Dadurch fühlt sich dann niemand richtig verantwortlich.
- Position Teamleitung
- Viel Kontrolle, wenig Vertrauen (nur innerhalb des Teams)
- Homeoffice für einige Vorgesetzte ein Problem
- besseres Gehalt
- mehr Urlaubstage
- Homeoffice nicht im Wechselmodell, sondern nach individuellen Bedarf innerhalb des Teams
- bessere Kommunikation
- Teamleitungen abschaffen, da völlig unnötig
- Mitarbeiter vom Empfang und Fristenkontrolle unter Kontrolle bringen. Der Umgangston mit Kollegen und Mandanten (!) ist sehr häufig absolut daneben und unangebracht.
- Gleichberechtigung bei der Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten. Die wenigen sehr guten Assistenzen bekommen immer mehr Arbeit und die weniger guten und teils faulen MA bekommen weniger zu tun. Häufig wird dies von Vorgesetzten auch noch unterstützt bzw. man bekommt zu hören, dass man die MA einfach so zu akzeptieren hat. Die guten und langjährigen Assistenzen laufen reihenweise weg, da entweder kurz vor einem Burn-Out oder der Umgangston so schrecklich miteinander ist. Die Vorgesetzten wissen das und unternehmen absolut nichts dagegen. Wer am lautesten brüllen kann und am unverschämtesten ist, der hat Recht. Deshalb ist die Fluktuation auch so hoch, aber auch das wird ignoriert.
Durch das eigene Team hat man viel Lob und Anerkennung erfahren, aber das Verhalten und der Ton von anderen Abteilungen/Mitarbeitern ist teilweise absolut unterirdisch.
Viele Mitarbeiter beschweren sich und finden die Kanzlei mittlerweile nicht mehr gut.
Es wurde sehr viel Rücksicht genommen auf die Work-Life-Balance. Überstunden hatte man zwar sehr viele, konnte diese aber auch immer wieder abbauen. Auf private Termine wurde ebenfalls sehr viel Rücksicht genommen.
Diverse Weiterbildungen können gemacht werden. Meistens muss man selbst danach fragen, aber das ist okay, so wird man individuell gefördert. Aufstiegschancen im Assistenzbereich gibt es nicht wirklich, wie bereits erwähnt nur Teamleitung. Die Position ist weder erstrebenswert noch hat sie einen Mehrwert für die Mitarbeiter. Niemanden ist so wirklich klar, was die Position darstellen soll, wie man sie erreicht und welche Qualifikation man dafür mitbringen muss.
Gehalt ist deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Monatskarte, Vermögenswirksame Leistungen und 13. Monatsgehalt werden geboten. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Ganz viel Luft nach oben. Es erfolgt nichtmal eine richtige Mülltrennung in den Küchen.
Der Zusammenhalt im Team war wahnsinnig toll, aber das rief auch viele Neider auf den Plan. Besonders die Kollegen vom Empfang und der Fristenkontrolle (nicht alle Mitarbeiter von den beiden Abteilungen) scheuen so ziemlich jede Arbeit. Hier ist eine Zusammenarbeit schier unmöglich.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen und ey wird sich z.B. Zeit genommen IT Tools zu erklären.
Im eigenem Team waren die Vorgesetzten toll und hatten immer ein offenes Ohr.
Laptops, Bildschirme, Tastatur, Headset, Mouse minderwertig und alt, vor allem die Laptops sind schwer und unhandlich. IT Tools teilweise selbst programmiert (KVS) und für die Kanzleigrösse völlig ungeeignet. Telefonprogramm ist eine Frechheit. Bei der Ausstattung wird nur das billigste genommen und für die IT Tools wird kein Geld ausgegeben. Vernünftig und effizient arbeiten sieht anders aus. Die Büros sind großzügig.
Bei der internen Kommunikation ist schon noch Luft nach oben.
Es geht wesentlich mehr männliche Partner als weibliche. Wiedereinstieg nach der Babypause fast unmöglich, da Teilzeitkräfte nicht wirklich erwünscht sind.
Aufstiegschancen im Assistenzbereich unmöglich bzw. man kann nur Teamleitung werden. Hierfür muss man sich weder qualifizieren, noch Berufserfahrung haben, man muss „nur“ im richtigen Team arbeiten oder über entsprechende Kontakte verfügen. Wie man Teamleitung wird, ist nirgends festgelegt.
Neben- und Sonderaufgaben werden willkürlich verteilt. Manche Assistenzen haben sogar mehrere Aufgaben und andere gar keine. Wirklich aussuchen oder sich für eine Aufgabe qualifizieren findet nicht statt.
Die Standorte arbeiten zusammen. Man kann immer jemanden erreichen und fragen stellen. Firmenfeiern sind immer gut besucht und lustig. Ergonomisch gut ausgestattet. Innenstadtnah. Technisch auf dem neuesten Stand.
Keine Einsicht. Keine Möglichkeiten gehört zu werden. Niemand fühlt sich verantwortlich und zuständig.
Führungspositionen anderweitig besetzen. Durch richtige Personale/r - die bedacht Entscheidungen treffen und nicht aus dem Bauch heraus.
Jährliche Fortbildungen im Bereich Personalführung zwingend erforderlich machen für Dezernatsleiter etc.
Teamleitungen nicht willkürlich besetzen, sondern mit Voraussetzungen einer Fortbildung/Weiterbildung - Rechtsfachwirt/Personalreferent und dort dann auch mehr Verantwortung übertragen.
Es gibt auf und ab's. Aber im Großen und Ganzen fühlt man sich nicht wohl. Das Kristallisierte sich aber erst nach Monaten heraus. Am Anfang war alles super.
Image ist top. Für Mandanten eine super Kanzlei die immer erreichbar ist und schnelle Lösungen bietet.
Im Sekretariat hat man geregelte Arbeitszeiten. Als Anwalt jedoch nicht und sie sitzen teilweise bis tief in die Nacht in der Kanzlei. Arbeitsschutz Gesetz wird da gekonnt ignoriert, obwohl Arbeitsrechtler in der Kanzlei tätig sind. Anwälte, die Eltern sind, haben hier schlechte Karten.
Karrierechancen in dem Assistenzbereich sind schlecht. Es wird einem nicht klar angeboten, was man machen könnte. Das einzige ist Teamleitung. Allerdings fehlt hier eine klare Kommunikation, wie man diese werden kann. Und welche Qualifikationen man mitbringen muss. Stellt man persönliche Wünsche vor, werden diese oft abgelehnt, weil es für die Kanzlei nicht von nutzen ist. Die Persönlichkeit wird da nicht berücksichtigt.
Gehalt ist gut, Fahrkarte wird bezahlt, 13. Gehalt, Obst + Getränke frei.
Möglicher Boni für die Assistenzen werden allerdings lieber gespendet. Oder direkt selbst an den höchsten Anwalt abgegeben
Umwelt Bewusstsein ****
Sozialbewusstsein *
Extern sehr sozial um gut Bei den Mandaten dazustehen.
Intern eher nicht. Möglicher Boni für die Assistenzen werden lieber gespendet. Oder direkt selbst an den höchsten Anwalt abgegeben.
Mal so mal so. Unter den Anwälten scheint ein gewisser Zusammenhalt zu existieren. Allerdings gibt es eine klare Definition, dass Anwälte und Sekretariat keine „Kollegen“ sind sondern als niedere Arbeitskräfte gesehen werden. Unter den Sekretärinnen gibt es auch einen gewissen Zusammenhalt, wobei systematisch andere ausgeschlossen werden. Und das auch von den unerfahrenen “Teamleitungen” unterstützt wird.
Eigentlich sind alle nett zu einander. Im oberflächlichen Sinne. Hintenrum werden diese benachteiligt und die jungen bevorteilt.
Da Anwälte leider Gottes weder im Studium noch danach keine Personalführung lernen, es teilweise auch nicht wollen, weil sie eben Anwälte sind und nicht Personale/r, merkt man auf allen Ebenen schnell, warum so hohe Fluktuation herrscht. Viele junge Anwälte und junge Assistenzen verlassen das Unternehmen schnell wieder. Und da Personalentscheidung unbedacht aus dem Bauch heraus entstehen, werden Positionen an unerfahrene Mitarbeiter vergeben, um diese zu halten. Dabei werden die alteingesessenen Mitarbeiter elegant vergessen. Aus diesem Grunde verließen in naher Vergangenheit kompetente, erfahrene und langwierige Assistenzen die Kanzlei.
Ergonomischer Arbeitsplatz. Laptop für alle. Assistenzen haben allerdings Minderwertigere Geräte (Notebook und ungemütliches Headset).
Durch den Druck, der auf den Anwälten und Assistenzen herrscht und durch die Personalführung, kommt man irgendwann nicht mehr gerne zur Arbeit.
Vieles soll „geheim“ bleiben und Transparenz ist ein Fremdwort. Ansprechpartner bei Problemen sehen sich nicht zuständig und schieben es weiter, oder weg.
Keine Gleichberechtigung. Aufgaben werden nach Bauchgefühl und Beliebtheitsgrad verteilt.
Es wird oft die Bremse gezogen, wenn man „mehr“ machen möchte. Vertrauen = 10 %
Kontrolle = 90 %, auch bei langwierigen Assistenzen.
Zentrale Innenstadtlage, technisch ganz gut ausgestattet
Keine angenehme Atmosphäre, viele fühlen sich unwohl
Offener kommunizieren und den Angestellten mehr Vertrauen schenken und Freiheiten geben
Keine angenehme Atmosphäre unter den Assistent/innen, kein Zusammenhalt im Team vorhanden, sehr viel Geläster über alles und jeden, Ellenbogenmentalität, Mobbing ist Gang und Gebe
Als Kanzlei nach außen ein gutes Image, als Arbeitgeber (für Refas) allerdings weniger
Seit es keine Schichtarbeit im Assistenzbereich mehr gibt, ist es besser geworden. Allerdings im Vergleich zu anderen Kanzleien immer noch ausbaufähig
Einzige "Aufstiegsmöglichkeit" = sogenannte Teamleitung, die die anderen Mitarbeiter in Bezug auf Pünktlichkeit etc. kontrollieren muss. Kein ernstzunehmender Aufstieg, auch gehaltstechnisch nicht.
Teilnahme an diversen Schulungen wird ermöglicht.
Im Verhältnis zu vergleichbaren Kanzleien eher im unteren Bereich.
Nicht vorhanden
Ältere werden von Kanzleiseite nicht benachteiligt, sind allerdings bei den anderen Assistenzkräften nicht gerade beliebt und kriegen das (teilweise) auch zu spüren
Es wird leider hauptsächlich hintenrum kommuniziert
Teilzeitkräfte sind eher unerwünscht. Wenn jemand z.B. aus dem Mutterschutz zurückkehrt, wird er erstmal als "Springer" (z.B. für Kopierarbeiten u.Ä.) zwischen verschiedenen Referaten hin und her geschoben.
Urlaubstage sind nicht fair verteilt, jeder hat unterschiedlich viele Tage (zwischen 25 und 30)
Die üblichen Kanzlei- und Officetätigkeiten
So verdient kununu Geld.