46 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sir tragen seltsame Gewänder und irren planlos umher ...
die Büros sind nur für die Massentierhaltung geeignet - werden demnächst aber umgebaut ...
Work, Work und dann Work
nur für Buddies gut
eher ein Fahrkostenersatz
Methodenkompetenz ersetzt Fachkompetenz
nix mehr - schade
oder doch …
Die wirklich jetzt tolle Perso, die hier vermeintlich gute Bewertungen seit Jahren selbst schreibt und schlechte Bewertungen ständig zensiert (jetzt das 6te Mal) - weil sie hoffen, dass man irgendwann aufgibt.
Kein inhabergeführtes und breitaufgestelltes sowie kundenorientiertes Unternehmen mehr, sondern leider nur noch ein nutzloses Relikt aus der Vergangenheit …
Da gehen die Kunden lieber zu Metzler, Donner, Berenberg oder zu der HASPA ;-)
Ohne Aktien- Devisen- und Eigenhandel etc. ist diese ehemals sehr gute alte Privatbank sinnbefreit.
Wer eine "Bank" mit schlechtem Ruf aber in guter Lage sucht ist hier richtig.
Wer mehr braucht und sich leisten kann, geht ohnehin lieber zu MSC (Marcard, Stein & Co) und freut sich dort zurzeit über einen Sparkassen Vorstand (aber Rothschild & Co baut dort bestimmt noch vernünftig um).
Führungskräfte und Speziallisten sind ungeeignet sowie menschlich eine Katastrophe und die Frischlinge in der Perso sind planlos sowie überfordert.
Strafprozesse etc. laufen noch (siehe Fachpresse) und das ganze Tafelsilber CH, Lux, HYP, Warburg-Invest und jetzt MSC ist jetzt "endlich" verkauft!
Nur der Privatkundenchef (kam mal von Sal. Oppenheim) macht weiterhin eine gute Performance und stört sich nicht an den Vorgaben aus HH oder FFM .
Bei den anderen Kollegen steht der Kunde nur noch im Mittelpunkt - und damit im Weg !
Gibt es im Homeoffice (Freizeit) und beim Spaziergang um die Alster.
Wozu auch …. - Bewerbungstraining und Outplacement sind dringend angeraten !
Die Inhaber bezahlen (siehe Geschäftsberichte) und man füllt sich die Taschen, solange es noch geht ...
wozu auch noch - lieber teure Dienstwagen & schwachsinnige - nicht wintertaugliche e-Bikes
War schon mal besser
Super - es gab sehr gute Abfindungen und der Rest sitzt es halt bis zur Rente aus.
Vorgesetzte verhalten und informieren außerordentlich schlecht. Gute Führungskräfte und Fachkräfte gibt es hier schon lange nicht mehr.
waren mal gut (inkl. Mitarbeiter-Casino - Kantine) - jetzt sehr, sehr schlecht
Vorstand irrt planlos umher und ist lieber in FFM als in HH !
Mann/Frau wird gleich "gut" behandelt !
Sucht man sich selbst insbesondere im Homeoffice oder auf Dienstreisen ;-)
Gut ist die Erkenntnis, dass man sich verändern muss und diese Transformation auch angegangen wird.
Leider haben nach wie vor die Falschen das Sagen, sehr viel top-down.
Mehr in die Mitarbeitenden investieren. Echte Wertschätzung und echte Transparenz. Den Richtigen Verantwortung geben.
Leider nicht mehr gut. Von familiär nur noch wenig zu spüren. Jeder ist sich selbst der Nächste. Man weiß nicht, wem man vertrauen kann.
Straftaten der Vergangenheit leider immer noch spürbar beim Image
Sehr hohe Arbeitsbelastung, kaum Wertschätzung.
Es gibt interne Weiterbildungen, für externe kaum Budget, mit der Restrukturierung fallen viele Führungspositionen weg, die vor allem Frauen innehatten
Kaum Umweltbewusstsein, Stellenabbau wurde sozial verträglich gestalte
Hat stark nachgelassen.
Viele ältere Mitarbeitende
Es gibt leider einige Inner Circle, Mitarbeitergespräch nur einmal jährlich vorgesehen und als Einbahnstraße. Stark abteilungsabhängig.
IT-Ausstattung (noch) aus den 1980ern, höhenverstellbarer Schreibtisch riesiges Thema, mobiles Arbeiten möglich
Findet nur scheinbar statt. Die wesentlichen Dinge werden hinter verschlossenen Türen entschieden, es wird dann nur noch informiert.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Durch die Restrukturierung und die Erneuerung der IT samt Prozessen wird es garantiert nicht langweilig.
Toller interner Zusammenhalt
Langsame und langjährige Strategieentscheidungen
Konzentration auf die Stärken, Schärfung des Business Models
Wieder sehr gut!
Wieder im Aufbau
In Ordnung
Viele Möglichkeiten
Wettbewerbsfähig
Tolle Entwicklung
Mehr geht nicht!
Passt!
Neuer Vorstand hat viel verbessert
Professionelle Arbeit in vielen Bereichen
Was die Wandlung angeht, scheint die Geschäftsleitung einen konstruktiven und transparenten Ansatz zu verfolgen.
Noch gibt es eine Kantine, die sehr lecker ist und das Umfeld erheblich aufwertet.
In der Vergangenheit stand der Arbeitgeber immer für Verlässlichkeit, das sollte beibehalten werden.
Das man sich zu sehr auf die Aussagen seiner direkten Untergebenen verlässt. Geschäftsführer spricht mit Abteilungsdirektor, der mit Leiter, der mit Teamleiter, der mit dem Mitarbeiter - ganz hierarchisch.
Dadurch werden Zusammenhänge nicht korrekt weitergegeben, Informationen kommen gar nicht oder verfälscht an und mit diesen "falschen" Informationen werden Entscheidungen getroffen, die am Ende nicht richtig sind.
Der Umgang der mittleren Führungskräfte mit den Mitarbeitern ist zudem schlecht. Die Kompetenz lässt zu wünschen übrig. Die Mitarbeiter werden zu Themen nicht gefragt, man trifft Entscheidungen, die man später zurücknehmen muss, weil man einfach keine Ahnung vom Thema hat.
Ich kann der Geschäftsführung nur raten, sich nicht nur auf ihre direkten Untergebenen zu verlassen, sondern sich selbst ein Bild von der Lage auf Mitarbeiterebene zu machen, das Gespräch zu suchen, zuzuhören.
Die meisten Mitarbeiter lieben die Firma und sind traurig, was mit ihr passiert. Sie haben keine Angst vor Veränderungen, sondern davor, dass sich nichts ändert.
Die Geschäftsführung sollte zudem das Treiben der Führungskräfte genauer in Augenschein nehmen. Z.B. wer wann wieviele Externe beauftragt hat, mit welchem Ziel. Da wurde viel Geld verbrannt.
Auch sollten Aussagen an die Geschäftsführung vielleicht mal hinterfragt werden.
Am Ende wie beim Medienkonsum - am besten mehrere Quellen befragen, um nicht irgendwelche Fake News zu glauben.
Leider hat die Arbeitsatmosphäre sehr gelitten. Die älteren Führungskräfte haben Zusammenhalt und Zusammenarbeit gefördert. Das Ziel war klar und man konnte sich gut fokussieren. Die neueren Führungskräfte sind eine einzige Katastrophe. Sie steuern den Laden komplett gegen die Wand.
Sei es, dass man Montags im Meeting das eine behauptet und Freitag das Gegenteil, man Kollegen Gehälter kürzt ohne Gespräch, Teamleiter werden komplett übergangen.
Dazu ein Hauch von moralischer Erpressung doch bitte den Wandel bis zum Ende voller Elan mitzumachen bevor man ein paar Monate später 60 % der Abteilung loswerden will.
Die Bank hat einen verdammt guten Ruf gehabt, ein tolles Arbeitsumfeld wo Mitarbeiter 20, 30 oder mehr als 40 Jahre dabei waren und mit vollem Herzen und Elan immer für gute Arbeit gesorgt haben.
Jetzt, Dienst nach Vorschrift (die man gern mal so auslegt, wie man es gerade braucht - seitens der Führungskräfte).
Warum 2 Sterne? Innerhalb der Teams läuft es klasse. Viele Kollegen sind noch aus alten Tagen und der Zusammenhalt ist hier noch immer gegeben.
Die Teamleiter sind i.d.R. auch super.
Das Image hat stark gelitten. Die obere Führung glaubt, das liegt nur an Cum Ex, aber diese Vorfälle sind für interne Mitarbeiter auf der unteren Ebene eher unwichtig.
Die meisten kennen diese sogenannten "Täter" länger und somit auch die andere Seite, die soziale Seite. Die Bank könnte viel mehr an ihrem Image arbeiten, als sie tut. Aber nicht indem man Hintergrundbilder auf dem Sperrbildschirm als Prio 1 ansieht.
Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt mobiles Arbeiten, recht großzügig gehandhabt. Manche Kollegen kommen nur selten im Monat ins Büro, andere sind regelmäßig da. Überstunden halten sich in Grenzen. An der Stelle hat der Arbeitgeber seinen Charme nicht verloren.
Derzeit befindet sich die Bank in einem krassen Wandel. Da ist an Karriere oder dergleichen nicht zu denken, da niemand weiß wie es in Zukunft aussieht. Ich hoffe es ändert sich wieder.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut.
Kann ich nicht beurteilen. Die ehemaligen Inhaber hatten noch einen Sinn dafür - so wurden Abteilungsdirektoren auch gebeten in der Suppenküche oder Obdachlosenhilfe auszuhelfen, damit sie geerdet werden.
Die Geschäftsführer von Heute verwalten nur noch und haben augenscheinlich keine Zeit für soziale Projekte oder dergleichen. Ihnen gehört die Bank aber auch nicht, sie verwalten sie nur ein paar Jahre bis wieder ein anderer kommt.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt weiterhin erstklassig. Trotz der angekündigten Entlassungswelle gibt es keinerlei Konkurrenzdruck oder gegenseitiges Augen ausstechen.
Alle wissen, dass die Bank sich reformieren muss und auch, woran es liegt, dass dies nicht gelingt. Und das sind nicht die Mitarbeiter.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere. Da ist der Arbeitgeber vorbildlich.
Man muss leider einen Stern geben, der gehört den Teamleitern.
Bei der anstehenden Reform werden Entscheidungen getroffen, ohne den Fachbereich zu fragen. Man googelt im Netz nach einer Software und entscheidet dann nach ihrem zukünftigen Einsatz.
Dann baut man Pläne und Personalstrukturen auf und am Ende muss man alles umwerfen, weil die Software doch bleiben muss.
Die Büros sind alt, aber dafür kann der Arbeitgeber nichts. Derzeit muss viel gespart werden, daher wird sich das in nächster Zeit auch nicht ändern.
Es gibt eine Scheinkommunikation, wo Führungskräfte regelmäßig versuchen über den Wandel zu informieren - viele Monologe ohne wirklichen Inhalt, vermutlich, weil sie diesen auch nicht preisgeben dürfen.
Innerhalb der Teams eine gute, transparente vertrauensvolle Kommunikation.
Ansonsten findet keine Kommunikation statt. Da werden jährliche Bewertungen der Mitarbeiter, über den Teamleiter hinweg, herabgestuft mit der lapidaren Antwort - Mitarbeiter XY darf nicht so gut bewertet werden.
Bei anderen werden Tariferhöhungen mit Zulagen verrechnet - ohne jede Begründung oder gar ein Gespräch, selbst die Teamleiter werden in Unkenntnis gelassen.
Es gibt keine mir bekannte Diskriminierung in irgendeiner Art und Weise.
Ein Stern ziehe ich ab, weil die Führungskräfte (über Teamleiter) die Mitarbeiter nicht immer wertschätzend behandeln. Da wird auch mal geschrien, in Teilen bedroht, knapp an einer Beleidigung vorbei.
Die Aufgaben sind spannend und auch herausfordernd. Neue Regularien, neue Arbeitsweisen, neues Umfeld und neue Strukturen - letztlich ein komplett neuer Aufbau der Bank und parallel Betreuung des Altsystems.
Das wird zukünftig aber anders sein. Die Bank verliert unglaublich viel Know How durch das Outsourcing und wird sich zukünftig in massive Abhängigkeit begeben.
Die Lage des Unternehmens ist sehr zentral, was es ermöglicht, in der Pause schnell Besorgungen zu erledigen oder einen Spaziergang um die Alster zu machen. Zudem bietet die Kantine eine praktische Möglichkeit, sich während der Arbeitspause zu verpflegen.
Derzeit erlebe ich meinen Arbeitgeber und insbesondere die Abteilung als äußerst herausfordernd. Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet, da Kolleg:innen regelmäßig überlastet sind und künstlicher Druck aufgebaut wird, um unrealistische Zielvorgaben zu erfüllen. Dies scheint vor allem daran zu liegen, dass die Leitung die zuvor gesetzten Ziele nicht mehr erreichen kann und versucht, dies auf die Mitarbeitenden abzuwälzen.
Besonders problematisch empfinde ich, dass immer häufiger Quereinsteiger ohne ausreichende Fachkompetenz in Führungspositionen eingesetzt werden, um die Lücken zu füllen, die durch den Abgang erfahrener Mitarbeitender entstehen. Statt qualifizierte Kräfte zu fördern, werden häufig die wenigen verbliebenen Mitarbeitenden in Positionen befördert, denen sie nicht gewachsen sind. In solchen Fällen scheint Arroganz oft als Mittel zu dienen, um Unsicherheiten und Wissenslücken zu überspielen.
Die Führungskräfte wirken daher oft überfordert und den Anforderungen ihrer Position nicht gerecht. Dies hat negative Auswirkungen auf die Teamdynamik und erschwert die tägliche Zusammenarbeit erheblich. In unserer Abteilung ist die Unzufriedenheit besonders an der hohen Fluktuation erkennbar: Viele Mitarbeitende verlassen die Abteilung bereits während der Probezeit oder nach ein bis zwei Jahren.
Alles in allem ist es ein Arbeitsumfeld, das dringend Veränderung benötigt, um langfristig ein gesundes und produktives Miteinander zu ermöglichen.
Eine Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, sofern man lernt, klare Grenzen zu setzen, Aufgaben abzulehnen und sich nicht mit zusätzlicher Mehrarbeit überlasten zu lassen.
Bei jedem neuen Zugang im Team bemühen sich die verbleibenden Mitarbeitenden, Zusammenhalt und ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Doch mit der stetig hohen Fluktuation und den häufigen Abgängen schwindet zunehmend die Motivation, diesen Zusammenhalt aufrechtzuerhalten.
Die Kommunikation in der Abteilung erfolgt häufig verspätet und in vielen Fällen nur, wenn man sie aktiv einfordert. Wichtige Themen wie Kündigungen werden totgeschwiegen, obwohl die daraus resultierende Mehrarbeit auf die verbleibenden Mitarbeitenden umverteilt werden muss. Zudem werden offensichtliche Probleme wie Unzufriedenheit und Überlastung weitgehend ignoriert und nicht angesprochen.
- Zentrale Lage
- bezuschusste Kantine
siehe oben
Alte, stickige und dunkle Büroräume, die Möbel und technische Ausstattung ist aus den 90ern.
Image ist am Boden (zu Recht), daher auch kaum Menschen die sich hier bewerben.
Dadurch, dass die meiste Zeit nichts zu tun ist relativ ok.
Alles wird ausgedruckt, keine Digitalisierung vorhanden. 2023 haben wir angefangen Müll zu trennen.
Karriere machen ist durch schleimen und kriecherei möglich. Die Lieblinge werden gefördert der Rest hat Pech.
Die meisten Mitarbeiter denken nur an sich selbst. Schuld / Fehler werden immer auf andere geschoben. Es wird mehr gelästert als tatsächlich gearbeitet.
Unterirdisch leider, Vorgesetzte versuchen nur Ihren Hintern zu retten.
Wie vor 30 Jahren, Digitalisierung ist ein Fremdwort
Die Kommunikation ist nicht vorhanden, Probleme / Konflikte werden einfach totgeschwiegen.
Gehalt ist marktüblich, Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich.
Kaum Arbeit, vielen Kollegen geht es so, dass Sie nichts zu tun haben und sich fragen wofür sie eingestellt worden sind. Oft wird für die Tonne produziert.
Gehalt kommt pünktlich, Kantine
Arbeits- und Büroausstattung, Personalarbeit, Kommunikation
Einfach mal über den Tellerrand schauen.
Es fehlt an allem, nicht zuletzt an Perspektive für das Geschäftsmodell - egal was man sich oben auch schönredet.
CumEx
Unterschiedlich je nach Bereich
Fortbildungsprogramm ist sehr dünn, generell die Personalarbeit ein Witz
Banktarif, Bonusregelung völlige Willkür, ohne jede Systematik
Nicht wirklich. Immerhin wird seit einem
halben Jahr der Müll getrennt…
Unterschiedlich je nach Bereich
Bankentypisch hohes Durchschnittsalter
Unterirdisch
90er Jahre Technik, Mobilar älter
Mehr als früher aber teilweise inhaltsleer wie z.B. Townhalls
Nächste Frage…
all the above
Bisweilen keinerlei schlechte Erfahrungen erlebt. Alle Vereinbarungen wurden eingehalten. Arbeitsatmosphäre beispielhaft.
Noch schnellere Transformation in manchen Bereichen; dennoch Beibehaltung traditioneller Werte, die das Unternehmen seit 225 Jahren ausmacht.
Die Arbeit verteilt sich zumeist über kleineren Teams, die harmonisch Hand in Hand arbeiten. Die Büros (auch Großraumbüros) bieten eine angenehme Atmosphäre bei viel Tageslicht. Die Team- und Gruppenleiter arbeiten eng und transparent mit ihren unterstellten MA zusammen. Eine klare Arbeitsverteilung ist die Regel.
Es wird mit Nachdruck am Erhalt eines positiven Images gearbeitet und die Werte des Unternehmens durch die MA nach außen gelebt und getragen.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office und die Rücksichtnahme der Vorgesetzten auf private Termine, sowie die gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes bilden den Grundstein für eine angenehme Work-Life-Balance.
gute Aufstiegschancen innerhalb der abteilung, aber auch bereichsübergreifend.
Regelmäßige Aufstufungen in der Tarifgruppe. Sonderzahlungen.
Papierverbrauch wird stets reduziert. Transformation zum papierfreien Unternehmen findet statt. Auf einen angemessenen und nachhaltigen Verbrauch von Resourcen wird geachtet.
Sowohl innerteamlich, als auch teamübergreifend eine große Kollegialität und Unterstützung vorhanden.
Ältere Kollegen sind festintegrierte Bestandteile der Teams und dienen m.u. als Mentor und Vorbildfunktion.
Mitarbeiter werden menschlich behandelt. Aufgabenverteilung nach Kompetenz und Pensum. Persönlicher Kontakt und hohes Sozialverhalten.
Jeder MA erhält sämtliche Geräte, die er für ein effizientes Arbeiten benötigt. Die Beschaffung von verbrauchsmaterial ist schnell und unkompliziert. Die IT nicht outgesourced und daher schnell verfügbar. Arbeitsräume sind praktisch und hell. Höhenverstellbare Schreibtische und medizinische Schreibtischstühle sind auf Anfrage verfügbar.
Wöchentliche Jour-Fixe und mehrmalige Einzelgespräche geben Auskunft über aktuelle Marktlage, anstehende Projekte, die Lage der Bank, sowie regelmäßiges Feedback zur eigenen Leistung und Entwicklung.
keine Bevorzugung einzelner MA erkennbar.
Weitgefächerte Aufgabengebiete und verschiedenste kleinere Projete und tägliche To-Dos, bieten ein breites Angebot an Aufgaben und dadurch bleibt die Arbeit interessant und fordernd.
Zusammenhalt, alle sehr freundlich
IT
Neue IT/Cloud Umgebung, Salatbar zurück holen
Bei Kunden und im Markt nach wie vor super, durch die überproportionale Medienaufmerksamkeit natürlich bei nicht-Marktteilnehmern beschädigt
Man bekommt was man erfragt
zu viel Fleisch in der Kantine, keine veganen Optionen
IT software veraltet
So verdient kununu Geld.