Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 107 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 107 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebsarzt
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Coaching
Rabatte
Barrierefrei
Parkplatz
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
nix mehr - schade
oder doch …
Die wirklich jetzt tolle Perso, die hier vermeintlich gute Bewertungen seit Jahren selbst schreibt und schlechte Bewertungen ständig zensiert (jetzt das 6te Mal) - weil sie hoffen, dass man irgendwann aufgibt.
Gut ist die Erkenntnis, dass man sich verändern muss und diese Transformation auch angegangen wird.
Toller interner Zusammenhalt
Was die Wandlung angeht, scheint die Geschäftsleitung einen konstruktiven und transparenten Ansatz zu verfolgen.
Noch gibt es eine Kantine, die sehr lecker ist und das Umfeld erheblich aufwertet.
In der Vergangenheit stand der Arbeitgeber immer für Verlässlichkeit, das sollte beibehalten werden.
Die Lage des Unternehmens ist sehr zentral, was es ermöglicht, in der Pause schnell Besorgungen zu erledigen oder einen Spaziergang um die Alster zu machen. Zudem bietet die Kantine eine praktische Möglichkeit, sich während der Arbeitspause zu verpflegen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sir tragen seltsame Gewänder und irren planlos umher ...
Langsame und langjährige Strategieentscheidungen
Kein inhabergeführtes und breitaufgestelltes sowie kundenorientiertes Unternehmen mehr, sondern leider nur noch ein nutzloses Relikt aus der Vergangenheit …
Da gehen die Kunden lieber zu Metzler, Donner, Berenberg oder zu der HASPA ;-)
Leider haben nach wie vor die Falschen das Sagen, sehr viel top-down.
Das man sich zu sehr auf die Aussagen seiner direkten Untergebenen verlässt. Geschäftsführer spricht mit Abteilungsdirektor, der mit Leiter, der mit Teamleiter, der mit dem Mitarbeiter - ganz hierarchisch.
Dadurch werden Zusammenhänge nicht korrekt weitergegeben, Informationen kommen gar nicht oder verfälscht an und mit diesen "falschen" Informationen werden Entscheidungen getroffen, die am Ende nicht richtig sind.
Der Umgang der mittleren Führungskräfte mit den Mitarbeitern ist zudem schlecht. Die Kompetenz lässt zu wünschen übrig. Die Mitarbeiter werden zu Themen nicht gefragt, ...
Verbesserungsvorschläge
Ohne Aktien- Devisen- und Eigenhandel etc. ist diese ehemals sehr gute alte Privatbank sinnbefreit.
Wer eine "Bank" mit schlechtem Ruf aber in guter Lage sucht ist hier richtig.
Wer mehr braucht und sich leisten kann, geht ohnehin lieber zu MSC (Marcard, Stein & Co) und freut sich dort zurzeit über einen Sparkassen Vorstand (aber Rothschild & Co baut dort bestimmt noch vernünftig um).
Mehr in die Mitarbeitenden investieren. Echte Wertschätzung und echte Transparenz. Den Richtigen Verantwortung geben.
Konzentration auf die Stärken, Schärfung des Business Models
Ich kann der Geschäftsführung nur raten, sich nicht nur auf ihre direkten Untergebenen zu verlassen, sondern sich selbst ein Bild von der Lage auf Mitarbeiterebene zu machen, das Gespräch zu suchen, zuzuhören.
Die meisten Mitarbeiter lieben die Firma und sind traurig, was mit ihr passiert. Sie haben keine Angst vor Veränderungen, sondern davor, dass sich nichts ändert.
Die Geschäftsführung sollte zudem das Treiben der Führungskräfte genauer in Augenschein nehmen. Z.B. wer wann wieviele Externe beauftragt hat, mit welchem Ziel. Da ...
Leider sieht es nicht in allen Abteilungen so gut aus, aber die Bank arbeitet zumindest daran dies zu ändern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von M.M.Warburg & CO ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Viele Kollegen sind schon sehr lange bei uns
Viele ältere Mitarbeitende
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere. Da ist der Arbeitgeber vorbildlich.
Durch viele altersgemischte Teams ist die Zusammenarbeit vom gegenseitigen Lernen und dadurch Verständnis geprägt
Auch hier konnte ich keine negativen Verhaltensweisen wahrnehmen.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von M.M.Warburg & CO ist Image mit 2,4 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Strafprozesse etc. laufen noch (siehe Fachpresse) und das ganze Tafelsilber CH, Lux, HYP, Warburg-Invest und jetzt MSC ist jetzt "endlich" verkauft!
Nur der Privatkundenchef (kam mal von Sal. Oppenheim) macht weiterhin eine gute Performance und stört sich nicht an den Vorgaben aus HH oder FFM .
Bei den anderen Kollegen steht der Kunde nur noch im Mittelpunkt - und damit im Weg !
Leider immer noch nicht wieder gut, aber es wird
Könnte besser sein; wird aber..
Straftaten der Vergangenheit leider immer noch spürbar beim Image
Das Image hat stark gelitten. Die obere Führung glaubt, das liegt nur an Cum Ex, aber diese Vorfälle sind für interne Mitarbeiter auf der unteren Ebene eher unwichtig.
Die meisten kennen diese sogenannten "Täter" länger und somit auch die andere Seite, die soziale Seite. Die Bank könnte viel mehr an ihrem Image arbeiten, als sie tut. Aber nicht indem man Hintergrundbilder auf dem Sperrbildschirm als Prio 1 ansieht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 51 Bewertungen).
Es gibt ein Weiterbildungsprogramm sowie Nachwuchskreise. Wer Karriere machen möchte, findet genug Möglichkeiten. Es gibt viele Projekte sowie bankweite Themen und Initiativen, in die man sich einbringen kann.
Es gibt interne Weiterbildungen, für externe kaum Budget, mit der Restrukturierung fallen viele Führungspositionen weg, die vor allem Frauen innehatten
Ist vorhanden, aber nicht wirklich innovativ...neue Angebote wären schön.
Viele Möglichkeiten
nur für Buddies gut
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- M.M.Warburg & CO wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet M.M.Warburg & CO schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 46% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen M.M.Warburg & CO als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 107 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 66 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei M.M.Warburg & CO als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Kollegen helfen.






































