7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Projekt sehr unterschiedlich
Solides Einstiegsgehalt, leider kaum Steigerungen
Größtenteils sehr angenehme Kollegen
Schwierig zu bewerten, kaum ältere Kollegen vorhanden
Wie die Atmosphäre abhängig war dies abhängig vom Projekt
Es wurde kommuniziert und es wurden Verbesserungsvorschläge eingeholt. In der Transparenz und Sachlichkeit sag ich Potential
Viel Diversität konnte ich nicht feststellen
Es gab interessante Aufgaben. Teilweiße wurden Aufgaben auch mehrfach bearbeitet
War in meinen vorherigen Unternehmen deutlich besser.
Es darf gern mal mehr gearbeitet werden. Zeiterfassung gab es nicht.
Weiterbildung wurde mir nicht angeboten.
War in meinen vorherigen Unternehmen deutlich besser.
Bevor meine ehrliche Bewertung des Vorgesetzenverhaltens wieder gelöscht wird, sage ich hier lieber weniger als mehr. Den Rest darf man sich denken.
Hätte ich anders erwartet in einem Unternehmen dieser Größe. Am Ende gab es jedoch einen guten Flurfunk.
Im neuen Job verdiene ich deutlich mehr.
Ich hatte mit sich ständig wiederholenden Aufgaben zu tun. Es war sehr eintönig.
Der Ehrgeiz der Firma, die Möglichkeit sehr sehr viel zu lernen und die gute Teamatmosphäre.
Ich kann mich nicht beschweren. Bin sehr glücklich.
Kritik wird konstruktiv gebracht und mit Lob für Einsatz und Leistung nicht gespart.
Das Oberthema ist spannend, das Team jung und dynamisch und die Auftragslage gut. Dieses Bewusstsein findet sich in jeder Ecke.
Es ist ein aufstrebendes Unternehmen, indem es immer viel zu tun gibt. Seine Work-Life-Balance muss man hier selber organisieren und durchsetzen. Überstunden sind gerne gesehen, es wird allerdings respektiert wenn jemand sagt: "Feierabend! "
Das Fördern von Workshops wäre natürlich klasse. Ich kann allerdings verstehen, dass eine kleinere Firma auf die Kosten achten muss.
Update: Mittlerweile haben sich in der Hinsicht deutlich bessere Strukturen entwickelt. Die Möglichkeiten für Karriere und Bildung erweitern sich mit wachsender Firma.
Die beste Bezahlung bekommt man natürlich in großen Firmen, allerdings ist das Gehalt hier für so eine kleine Firma wirklich gut. Hinzu kommt, dass das Gehalt zuverlässig immer zum selben Zeitpunkt ankommt.
Es entsteht schon viel Plastik, was aber in der Natur der Arbeit liegt. Schwierig dort Nachhaltigkeit zu integrieren. Vielleicht findet sich ja ein Platz für einen auf Nachhaltigkeit spezialisierten Mitarbeiter, wenn die Firma eine gewisse Größe erreicht. Dieser könnte da vermutlich optimierungsmöglichkeiten finden.
Bei Fragen sind die Leute hilfsbereit und zum Feierabend hin wird auch schon mal ein Bierchen getrunken und zusammen gelacht.
Erfahrung wird geschätzt, genauso wie jugendlicher Elan.
Bisher waren meine Vorgesetzten freundlich, hilfsbereit und haben auch selber mit angepackt.
Die Räumlichkeiten haben sich trotz des erst vor kurzem stattgefundenem Umzugs bereits zu gut ausgestatteten Büros, Laboren und Werkhallen entwickelt. Man kann ohne große Umstände mit dem Arbeiten anfangen.
Wöchentliche Meetings und eine gute Einführung in neue Projekte.
Meinem Empfinden nach werden bei MaBri die Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten bewertet, nicht nach Gruppenzugehörigkeiten.
Ein zweischneidiges Schwert. Kein Projekt ist je "standard" sondern recht komplex und die dahinter liegenden Technologien und Anforderungen lassen einen gerade als Anfänger schonmal ordentlich schwitzen. Gleichzeitig habe ich in sehr kurzer Zeit viele nützliche Fähigkeiten erlernt, was mir in meinem weiteren Berufsleben von großem Vorteil sein wird.
Das es sehr leicht mit dem Fahrrad und Öfis zu erreichen ist und ich so auf ein eigenes Auto verzichten kann.
Bisher nichts ;)
Wir brauchen dringend noch ein weiteres Firmenauto.
Einfach klasse. Es wird regelmäßig der Grill angeworfen oder einfach mal ein Feierabend Bier zusammen getrunken. In Coronazeiten gab es Coronakonforme Firmenevents auf "Gathertown" und "Gartic Phone" was einfach mega witzig war. Es wird gemeinsam zu Mittag gegessen.
Bei Projekten ist jeder für jeden da. Wenn man Hilfe braucht, findet sich immer jemand.
Ist halt Projektgeschäft. Wer geregelte Arbeitszeiten sucht, muss beim Amt arbeiten. Generell kann man aber schon sagen, dass man hier bei MABRI sehr viel wert darauf legt, dass alle sich wohl fühlen und keiner durch seine Arbeit völlig überfordert ist. Zeiten in denen die Ärmel hoch gekrempelt werden müssen wechseln sich regelmäßig mit Zeiten wo die Füße auf dem Tisch liegen oder man früher nach Hause geht ab.
Wer Ambitionen hat ist hier herzlich willkommen und wird auch im Rahmen der Möglichkeiten ge- und befördert. Durch die flachen Herachien ist halt auch die Karriereleiter hier eher ein Elefantenfuss.
Gemeinsames Darten, Parkplatz Fussball, Tischtennis, Feierabend Bier, Grillsessions, gemeinsames Mittagessen. Mehr geht nicht.
Die werden deutlich seltener mit der Nerf-Gun abgeschossen. :D
Durch die direkte Kommunikation und kurzen Dienstwege weiß man eigentlich immer was bei MABRI gerade so ab geht. Sowohl Geschäftsführung wie auch Teamleiter sind immer respektvoll, entgegenkommend und versuchen wo geht die Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit einzubinden.
Gut ausgestattete und helle Räumlichkeiten. Vernünftiges Equipment sowohl im Labor als auch am Schreibtisch.
Manchmal etwas Chaotisch und unübersichtlich, aber immer im stetigen Optimierungsprozess. Wöchentliche, teilweise auch tägliche Meetings zum Austausch und Planung der aktuellen Projekte. Aber immer kurz und effizient.
Kleine Firma kleines Geld. Wer Cash machen will muss zu Siemens oder Bosch gehen. Aber das gilt eigentlich für alle Unternehmen dieser Größe.
Hautfarbe, Relegion, Nationalität oder Geschlecht spielen bei MABRI keine Rolle. Hier zählt nur Gute Leistung und gute sozial Skills.
Industrielle Bildverarbeitung ist einfach geil. Einer der interessantesten und vielfältigsten Bereiche der Automatisieurngsbranche. Und mit Sicherheit auch einer der zukunftsweisenden.
Das Team. Alle Kollegen sind füreinander da, was zu privaten Kontakten führt. Und darauf legt die Geschäftsführung Wert.
Man könnte den Mitarbeitern Möglichkeiten zu Fortbildungen z.B mit häufig genutzter Software anbieten.
Gutes Team, funktionierende Zusammenarbeit.
Auch während Corona-lockdown
wird von Firmenseite recht viel unternommen, um Mitarbeitern ein "zu Hause" Gefühl zu geben.
Es gibt Möglichkeiten sich selbst neues beizubringen.
Es wird mehr in neue Mitarbeiter inverstiert, als in z.B. Weiterbildungen für vorhandenes Personal.
Da könnte man den Fokus ein bisschen verschieben.
Die Bezahlung ist OK, man kann irgendwo mehr verdienen.
siehe Arbeitsatmosphäre
Arbeiten selbst mit.
Die Arbeit verteilt sich häufig ungleichmäßig, sodass man ab und an weniger zu tun hat, in anderen Wochen aber zu viel für die Arbeitszeit.
Die Arbeitgeber gehen aber gerne auf wünsche oder Kritik ein, um jede Art Arbeit angenehm zu gestalten.
Durch schnelles Wachstum der Firma gibts es noch etwas Potential, das besser ausgeschöpft werden sollte
Anfangs mehr, mitlerweile wiederholt sich viel.
- Lockere Atmosphäre
- Herstellung von Produkten, auf die man stolz sein kann
- Eigene Ideen einzubringen ist erwünscht
- Fordernde und vielfältige Aufgaben
Man muss als arbeitswütiger Mensch etwas darauf achten, sein Privatleben nicht zu kurz kommen zu lassen, wobei flexible Arbeitszeiten und rücksichtsvolle Vorgesetzte eine gute Balance ermöglichen.
Fantastisches Team, das vor und nach Feierabend zusammenhält - und das ohne jeden Gruppenzwang.
Die Vorgesetzten nehmen ernsthaft Rücksicht auf die Mitarbeiter und sorgen sich um deren Wohlergehen.
Der Zusammenhalt und die Atmosphäre ist einfach klasse. Aber ich denke hier würde ich mich nur wiederholen.
Nichts.
Die positive Energie und den Schwung aus den Start-Up-Jahren nicht verlieren! Das ist im Alltag hart, aber ich denke es trägt zu einem großen Teil zum Erfolg des Unternehmens bei.
Angenehme, lockere Atmosphäre, auch wenn der Druck aufgrund dringender Projekte steigt
Relativ sinnfreier Punkt. Dafür ist das Unternehmen, denke ich, noch zu jung.
Es ist ein junges Unternehmen und zur Crunchtime kann es mit dem Feierabend auch mal später werden.
Man muss schon selbst aktiv werden, aber dann wird man auch unterstützt.
Immer pünktliches Gehalt, aber mehr darf ich wohl immer sein :D
Es wird hier und da versucht Müll zu reduzieren, aber da ist noch Luft nach oben.
Bisher das beste Team in meiner Laufbahn
Aufgrund fehlender Erfahrungen lasse ich diesen Punkt frei.
Klasse Chefs, die auch auf Bedürfnisse der einzelnen Angestellten eingehen.
Ausstattung und Räumlichkeiten sind super und wenn man mal was braucht, wird dies in kürzester Zeit und unkompliziert angeschafft.
Andere schnell wachsende Unternehmen haben hier meiner Erfahrung nach mehr Probleme, jedoch können wir da auch noch was verbessern.
Das Unternehmen ist zwar in einer sehr "männerlastigen" Branche tätig, aber bei Einstellungen und Aufgabenverteilungen ist es egal welche Hautfarbe, Herkunft oder Geschlecht jemand hat, das einzige was zählt sind die Fähigkeiten.
Kleine Firma = Vielfältige Aufgabenbereiche. Hier ist keiner nur für eine Sache da, es gibt ständig neues zu lernen.