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macom 
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3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 0%
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine Empfehlung für Studenten.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Werkstudenten. Wenn man die Betreuung der Bachelorarbeit zuspricht aber dann in der Umsetzung keinerlei Interesse daran zeigt und die Endnote darunter immens leidet, ist das schon sehr sehr schlecht. Die Mitarbeiter sollten sich Zeit dafür nehmen und auch Interesse zeigen, gerade wenn man vorher zusagt. Die Werkstudentenstelle, aber auch schon die Praktikantenstelle, kann ich auf gar keinen Fall empfehlen. Wenn man eine gute Note in der Abschlussarbeit anstrebt, erst recht nicht.

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Neutral

Work-Life-Balance

Neutral

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral

Kommunikation

Mäßig

Gleichberechtigung

Neutral


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Ich war als Trainee für Projektmanagement tätig. Ich berichte daher vor allem über die Projektmanagementabteilung.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung (nicht die Abteilungsleiter) ist echt in Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- interne Kommunikation
- Bezahlung
- Fairness in diversen Bereichen
- zu hohe Personalauslastung
- falsche Menschen in hohen Positionen.
- falsche Versprechen
- fehlende Moral bei einigen Personen

Verbesserungsvorschläge

- Die Geschäftsführung sollte den Führungskräften der Abteilungen kein blindes Vertrauen und absolute Narrenfreiheit geben.

- Die Aufbauprogramme für neue Mitarbeiter sind schlecht und unrealistisch umzusetzen, vor allem wenn die Verantwortlichen (der Mentor) nicht wirklich mitspielen.

- Die Umsatzziel-Philosophie sollte durchdacht werden und die prozentuale Beteiligung bei Personen in hohen Positionen genauer unter die Lupe genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Oberflächlich herrscht eigentlich eine gute Atmosphäre. Vieles wird nicht direkt ausgesprochen, sondern erst hinterrücks intern besprochen. Man kriegt das dennoch mit, sodass die Arbeitsatmosphäre unterschwellig doch ziemlich angespannt werden kann. Es gibt aber auch 2-3 gute Männer - vor allem unter den jüngeren Projektmanager und die oberste Leitung der Operationsabteilung.

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Die Fassade ist nach außen hin perfekt. Sowohl bei Kunden als auch bei neuen Mitarbeitern genießt die Macom einen guten Ruf und Ansehen. Hinter der Fassade merkt man, dass die Fassade größtenteils nur eine Fassade ist.

Work-Life-Balance

Es wird neben der Weiterbildung, die einen genug fordert zusätzlich zu viel erwartet. 10-12 Stunden-Tage und Lernen am Wochenende waren normal und werden immerhin mit ausgesprochenen Lob anerkannt. Wenn man dann aber mal 1-2 Tage Homeoffice macht ohne Bescheid zu geben, kommt es relativ schnell zu einem ernsten Gespräch mit dem Mentor, obwohl diese Freiheit einem im Vorfeld zugesprochen wurde.

Einige gutmütige Projektleiter werden mit Projekten zugeschüttet (120% Auslastung oder mehr), während andere Projektleiter in Führungspositionen regelmäßig 1-2 Stunden später auf die Arbeit kommen, früher gehen, 1-2 Stunden täglich Kaffeetrinken, private Sachen am PC erledigen und ihre Auslastung verfälscht eintragen (z.B. 4 h/Woche für den Trainee einplanen, aber dann nur 30 min aufbringen). Hier kommt dann auch wieder die "We-are-Family"-Mentalität geschickt zum Einsatz und man hört bei den wöchentlichen Meetings sinngemäß Aussagen wie: "Ja, Person X, du hast 150% Auslastung, aber da müssen ‘wir‘ gemeinsam durch. Schau mal ich hab auch 120% (Hat er nicht) und der Traineeeeee, ach jaaaaa (Trainee lernt sein 2 Wochen alleine für das Zertifikat). ‘Wir‘ sind Macom! ‘Wir‘ schaffen das!"

Karriere/Weiterbildung

Interne und Externe Schulungen auf hohem Niveau. Weiterbildung ist gegeben. Anhand von den Werdegängen der damaligen Kollegen, sind auch Aufstiegschancen gegeben.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Einstiegsgehalt, weil das Unternehmen mittelständisch ist und einmaliger Inflantionsausgleich, was ich sehr toll fand. Wenn man keine günstige Wohnung hat, wird es mit den heutigen Preisen schwierig. Gerechtfertigt wird das damit, dass einem Schulungen und Zertifikate bezahlt werden (geschätzter Wert max. 5000-12000€)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manche fahren ziemlich krasse Firmenwagen (BMW M4, Mercedes C63 etc.) - sei ihnen gegönnt. Es wurden zu meiner Zeit aber vermehrt E-Autos gekauft.

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung wo ich war - so gut wie garnicht. Die jüngeren Kollegen hatten Moral und Anstand, während bei einigen älteren absolute Ellenbogenmentalität angesagt war. Natürlich alles dezent, hinterrücks und unauffällig. Man sollte wirklich aufpassen, mit wem man sich da anfreundet. Individuelle Umsatzziele treiben diese Dynamik an. Praktikanten und Trainees werden für eigene Projekte ausgenutzt. Natürlich muss ein Praktikant auch arbeiten, aber die Arbeitsumfänge waren teilweise unverschämt, wenn man bedenkt dass der eigentliche Verdienst (Umsatzziel), auf die Kappe des Projektleitenden geht. 2-3 Kollegen (die jüngere Generation) halten zusammen, sind loyal, moralisch-korrekt und konfliktfähig.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Menschen werden eingestellt und alt-eingesessene Hasen sind nicht mehr wegzudenken, was teilweise auch seine problematischen Seiten hat, wenn diese sich zu sicher fühlen und ihre Position missbrauchen.

Vorgesetztenverhalten

Zur eigentlichen Geschäftsführung hat man so gut wie keinen Kontakt. Folgendes trifft nicht auf alle Führenden der Operationsabteilung zu, sondern primär auf meinen Mentor, der eine führende Position hatte.

Mein Mentor war hilfsbereit, wenn er gute Laune hatte. Ansonsten kann es auch mal öfter passieren, dass man aus dem nichts unhöflich angeschnauzt wird, wenn man mal Hilfe braucht. Er war nicht kritikfähig, rastete direkt aus und eskalieren jeden internen Konflikt, wenn man nicht seiner Meinung war. Konflikte bespricht er dann erstmal ewig mit Unbeteiligten und dann mit der HR-Abteilung hinterrücks. Dann kommt die reizvolle Psychologen-Dame zum Einsatz (Punkt Kommunikation). Dabei kommt es zu Ausschmückungen, verzerrte Perspektiven und vielen Lügen. Wenn der Konflikt, dann geklärt werden soll, hat man manchmal erst garnicht die Möglichkeit seine Perspektive zu erklären. Andere Kollegen haben Angst ihm Gegenüber den Mund aufzumachen und ihren Mann zu stehen.

Mentoren kümmern sich nicht um die Trainees. Man wird sich selbst überlassen und wenn man sich nicht AKTIV selbst in Projekte einbringt (aufdringlich und wiederholt nach Aufgaben bettelt), wird man kritisiert.

Arbeitsbedingungen

Technik, PCs, Bildschirme, Tische etc. waren top

Kommunikation

Auf der Oberfläche zwar die klassische "Jaaaa, wir sind eine Familie"-Fassade. Hinterrücks wird sich über Kollegen und Kunden lustig gemacht und unglaublich viel gelästert. Vor allem bestimmte Führende der Operations- und Mitarbeiter der CAD-Abteilung lästern sehr. Über Kunden und Kollegen herziehen gehört zu der täglichen Kaffeepause nach dem Essen. Vor allem bei diesen Personen muss man sehr aufpassen. Sie sind freundlich und einige sehr humorvoll, aber sehr link.

Konflikte werden über eine externe Psychologin geregelt, die behauptet unparteiisch zu sein, es aber nicht ist. Wenn es Probleme gibt, wird zuerst mit ihr hinterrücks gesprochen. Oft wird ihr dabei eine verzerrte Darstellung der Situation geschildert. Danach kommuniziert sie, mit einer freundschaftlichen, moralisch-korrekten Maske mit der Gegenseite und entlockt ihr Informationen, Emotionen und manipuliert emotional. Sie gibt einem das falsche Gefühl, ein Freund zu sein. Ihr selbst ist es aber an erster Stelle aber wichtig ihrem Herrchen zu gefallen, anstatt den Konflikt gerecht und neutral zu lösen.

Gleichberechtigung

Ja, sehr liberale und LGTBQ+-freundliche, feministische Menschen bei Macom. Im Umkehrschluss gibt es in der CAD-Abteilung 1-2 islamfeindliche Kollegen, die ihre Wahre Meinung durch Humor vertuschen und viel Hass gegen Ungeimpfte. Man muss schon eine bestimme Art Person sein, um bei Macom reinzupassen.

Interessante Aufgaben

Der Job an sich ist abwechslungsreich und die Aufgaben interessant.

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Mehrfachbewertung

Die große Täuschung

1,6
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nähe zu meinem Wohnort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird viel versprochen und nichts gehalten. Ehrlichkeit und Fairness ist für das Management lediglich eine Option, aber kein verankerter Wert.

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur über Werte reden und diese Mitarbeitern und Kunden verkaufen, sondern diese auch leben

Image

NEIN


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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