10 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für alles offen.
Führungskultur
Achtsamer mit seinen Mitarbeitern umgehen.
Es wird eine sehr hohe Erwartung hinsichtlich des eigenverantwortlichen Handelns gestellt, was für mich den besonderen Reiz des Unternehmens ausmacht. Die Vielfalt der unterschiedlichsten Charaktere und Herkunft. Gutes Image am Markt
Mit fällt ehrlichgesagt nichts ein....!?
Durch den überdurchschnittlichen Erfolg am Markt und die steile Firmenentwicklung entstehen durch die Vielfalt der neuen Themen gelegentlich Verzögerungen in der Optimierung und Effizienz der Firmenprozesse. Hier mehr Augenmerk darauf legen.
Das kollegiale Klima ist hervorragend; die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist stets angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Es wird alles dafür getan, dass man sich in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre wohl fühlt. Gesundheitscheck, Blick auf das Arbeitspensum damit bei Überlastungen die Arbeit auf weitere schultern zu verteilen. Snacks wie Obst und Getränke stehen frei zur Verfügung. Top Kantine mit Subventionierten Essenskosten. Bewegung am Arbeitsplatz (Laufband, Balanceboard, usw.) Sportgruppen
Überdurchschnittliche Leistungen und Prämien.
macom versteht sich als "BENEFICIAL COMPANY" die Arbeitsumgebung befindet sich in einem Klimaneutralen Gebäude. Es wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Besonders hervorzuheben ist die Hilfsbereitschaft im Team – jeder ist bereit, Unterstützung zu leisten und gemeinsam Lösungen zu finden.
Respektvoller Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen
Die Firmenleitung hat jederzeit ein offenes Ohr und wirkt ausgleichend auf etwaige Dissonanzen ein. Dies wird durch die flache Unternehmensstruktur ohne Silodenken unterstützt.
Sollten einmal Probleme entstehen, werden diese über ein strukturiertes Mentoring konstruktiv und fair gelöst. Allen Vorgesetzten wie Teamleiter und Fachbereichsleiter ist eine offene und direkte Kommunikation wichtig. Somit weiß man immer und ehrlich woran man ist!
Darüber wird gar nicht nachgedacht, hier gibt es keine Hürden und Vorurteile!
Die Arbeitsthemen und Aufgaben sind Interessant und fordern einen heraus. Somit ist das Umfeld für non-Performer nicht geeignet!
Die Geschäftsführung (nicht die Abteilungsleiter) ist echt in Ordnung.
- interne Kommunikation
- Bezahlung
- Fairness in diversen Bereichen
- zu hohe Personalauslastung
- falsche Menschen in hohen Positionen.
- falsche Versprechen
- fehlende Moral bei einigen Personen
- Die Geschäftsführung sollte den Führungskräften der Abteilungen kein blindes Vertrauen und absolute Narrenfreiheit geben.
- Die Aufbauprogramme für neue Mitarbeiter sind schlecht und unrealistisch umzusetzen, vor allem wenn die Verantwortlichen (der Mentor) nicht wirklich mitspielen.
- Die Umsatzziel-Philosophie sollte durchdacht werden und die prozentuale Beteiligung bei Personen in hohen Positionen genauer unter die Lupe genommen werden.
Oberflächlich herrscht eigentlich eine gute Atmosphäre. Vieles wird nicht direkt ausgesprochen, sondern erst hinterrücks intern besprochen. Man kriegt das dennoch mit, sodass die Arbeitsatmosphäre unterschwellig doch ziemlich angespannt werden kann. Es gibt aber auch 2-3 gute Männer - vor allem unter den jüngeren Projektmanager und die oberste Leitung der Operationsabteilung.
Die Fassade ist nach außen hin perfekt. Sowohl bei Kunden als auch bei neuen Mitarbeitern genießt die Macom einen guten Ruf und Ansehen. Hinter der Fassade merkt man, dass die Fassade größtenteils nur eine Fassade ist.
Es wird neben der Weiterbildung, die einen genug fordert zusätzlich zu viel erwartet. 10-12 Stunden-Tage und Lernen am Wochenende waren normal und werden immerhin mit ausgesprochenen Lob anerkannt. Wenn man dann aber mal 1-2 Tage Homeoffice macht ohne Bescheid zu geben, kommt es relativ schnell zu einem ernsten Gespräch mit dem Mentor, obwohl diese Freiheit einem im Vorfeld zugesprochen wurde.
Einige gutmütige Projektleiter werden mit Projekten zugeschüttet (120% Auslastung oder mehr), während andere Projektleiter in Führungspositionen regelmäßig 1-2 Stunden später auf die Arbeit kommen, früher gehen, 1-2 Stunden täglich Kaffeetrinken, private Sachen am PC erledigen und ihre Auslastung verfälscht eintragen (z.B. 4 h/Woche für den Trainee einplanen, aber dann nur 30 min aufbringen). Hier kommt dann auch wieder die "We-are-Family"-Mentalität geschickt zum Einsatz und man hört bei den wöchentlichen Meetings sinngemäß Aussagen wie: "Ja, Person X, du hast 150% Auslastung, aber da müssen ‘wir‘ gemeinsam durch. Schau mal ich hab auch 120% (Hat er nicht) und der Traineeeeee, ach jaaaaa (Trainee lernt sein 2 Wochen alleine für das Zertifikat). ‘Wir‘ sind Macom! ‘Wir‘ schaffen das!"
Interne und Externe Schulungen auf hohem Niveau. Weiterbildung ist gegeben. Anhand von den Werdegängen der damaligen Kollegen, sind auch Aufstiegschancen gegeben.
Unterdurchschnittliches Einstiegsgehalt, weil das Unternehmen mittelständisch ist und einmaliger Inflantionsausgleich, was ich sehr toll fand. Wenn man keine günstige Wohnung hat, wird es mit den heutigen Preisen schwierig. Gerechtfertigt wird das damit, dass einem Schulungen und Zertifikate bezahlt werden (geschätzter Wert max. 5000-12000€)
Manche fahren ziemlich krasse Firmenwagen (BMW M4, Mercedes C63 etc.) - sei ihnen gegönnt. Es wurden zu meiner Zeit aber vermehrt E-Autos gekauft.
In der Abteilung wo ich war - so gut wie garnicht. Die jüngeren Kollegen hatten Moral und Anstand, während bei einigen älteren absolute Ellenbogenmentalität angesagt war. Natürlich alles dezent, hinterrücks und unauffällig. Man sollte wirklich aufpassen, mit wem man sich da anfreundet. Individuelle Umsatzziele treiben diese Dynamik an. Praktikanten und Trainees werden für eigene Projekte ausgenutzt. Natürlich muss ein Praktikant auch arbeiten, aber die Arbeitsumfänge waren teilweise unverschämt, wenn man bedenkt dass der eigentliche Verdienst (Umsatzziel), auf die Kappe des Projektleitenden geht. 2-3 Kollegen (die jüngere Generation) halten zusammen, sind loyal, moralisch-korrekt und konfliktfähig.
ältere Menschen werden eingestellt und alt-eingesessene Hasen sind nicht mehr wegzudenken, was teilweise auch seine problematischen Seiten hat, wenn diese sich zu sicher fühlen und ihre Position missbrauchen.
Zur eigentlichen Geschäftsführung hat man so gut wie keinen Kontakt. Folgendes trifft nicht auf alle Führenden der Operationsabteilung zu, sondern primär auf meinen Mentor, der eine führende Position hatte.
Mein Mentor war hilfsbereit, wenn er gute Laune hatte. Ansonsten kann es auch mal öfter passieren, dass man aus dem nichts unhöflich angeschnauzt wird, wenn man mal Hilfe braucht. Er war nicht kritikfähig, rastete direkt aus und eskalieren jeden internen Konflikt, wenn man nicht seiner Meinung war. Konflikte bespricht er dann erstmal ewig mit Unbeteiligten und dann mit der HR-Abteilung hinterrücks. Dann kommt die reizvolle Psychologen-Dame zum Einsatz (Punkt Kommunikation). Dabei kommt es zu Ausschmückungen, verzerrte Perspektiven und vielen Lügen. Wenn der Konflikt, dann geklärt werden soll, hat man manchmal erst garnicht die Möglichkeit seine Perspektive zu erklären. Andere Kollegen haben Angst ihm Gegenüber den Mund aufzumachen und ihren Mann zu stehen.
Mentoren kümmern sich nicht um die Trainees. Man wird sich selbst überlassen und wenn man sich nicht AKTIV selbst in Projekte einbringt (aufdringlich und wiederholt nach Aufgaben bettelt), wird man kritisiert.
Technik, PCs, Bildschirme, Tische etc. waren top
Auf der Oberfläche zwar die klassische "Jaaaa, wir sind eine Familie"-Fassade. Hinterrücks wird sich über Kollegen und Kunden lustig gemacht und unglaublich viel gelästert. Vor allem bestimmte Führende der Operations- und Mitarbeiter der CAD-Abteilung lästern sehr. Über Kunden und Kollegen herziehen gehört zu der täglichen Kaffeepause nach dem Essen. Vor allem bei diesen Personen muss man sehr aufpassen. Sie sind freundlich und einige sehr humorvoll, aber sehr link.
Konflikte werden über eine externe Psychologin geregelt, die behauptet unparteiisch zu sein, es aber nicht ist. Wenn es Probleme gibt, wird zuerst mit ihr hinterrücks gesprochen. Oft wird ihr dabei eine verzerrte Darstellung der Situation geschildert. Danach kommuniziert sie, mit einer freundschaftlichen, moralisch-korrekten Maske mit der Gegenseite und entlockt ihr Informationen, Emotionen und manipuliert emotional. Sie gibt einem das falsche Gefühl, ein Freund zu sein. Ihr selbst ist es aber an erster Stelle aber wichtig ihrem Herrchen zu gefallen, anstatt den Konflikt gerecht und neutral zu lösen.
Ja, sehr liberale und LGTBQ+-freundliche, feministische Menschen bei Macom. Im Umkehrschluss gibt es in der CAD-Abteilung 1-2 islamfeindliche Kollegen, die ihre Wahre Meinung durch Humor vertuschen und viel Hass gegen Ungeimpfte. Man muss schon eine bestimme Art Person sein, um bei Macom reinzupassen.
Der Job an sich ist abwechslungsreich und die Aufgaben interessant.
Wird alles direkt besprochen unter den Kollege. Jeder hilft jeden. So etwas habe ich bisher in keinem anderen unternehmen erlebt.
Die Kommunikation von der Leitung nach unten ist Verbesserungsfähig.
Wie in allen Unternehmen ist die Kommunikation zu verbessern.
Ich kann mich in meinem Aufgabenfeld frei entfalten und eigenverantwortlich Arbeiten. Zudem ist das Betriebsklime gut, die Kollegen sind klasse und wir setzen Projekte um, die kein anderes Unternehmen umsetzen kann.
Ist halt doch ""nur"" ein Mittelständler, manchmal möcte man mehr, aber die Ressourcen sind nicht da. Nicht alles wird bis zu Ende gedacht und die interne Informationsverteilung könnte besser sein.
Interne Informationsverteilung verbessern und manche Vorhaben bis zum Ende durchdenken, bevor sie umgesetzt werden.
Sehr gute Arbeitsbedingungen/ Betriebsklima
wenig Austausch/Transparenz zwischen den Abteilungen und Niederlassungen
Verbesserung der internen Kommunikation
Veröffentlichung eines Organigramms mit Bereichen und Ansprechpartner mit Titel und Funktion
dass man sich nicht auf aktuellen Geschäftserfolgen ausruht, sondern strategisch neue Geschäftsfelder entwickelt und man als Mitarbeiter daran beteiligen und eigene Ideen einbringen kann.
dass wie in vielen Firmen die interne Kommunikation oft vernachlässigt wird.
Interne Kommunikation verbessern, Intranet aufbauen.
Das Management ist sehr bemüht um seinen eigenen Ruf und setzt hier auch seine eigene Bewertung rein. Das hat meinen größten Respekt.
Ethik und Moral sind leider Fremdwörter für die Unternehmensführung
Nur mit fest installierten Werten kann ein Unternehmen aus einer vorhandenen Krise kommen.
Ungerade Wege sind nur kurzfristig
Die Nähe zu meinem Wohnort
Es wird viel versprochen und nichts gehalten. Ehrlichkeit und Fairness ist für das Management lediglich eine Option, aber kein verankerter Wert.
Nicht nur über Werte reden und diese Mitarbeitern und Kunden verkaufen, sondern diese auch leben
NEIN
Ehrlichkeit und Verlässlichkeit gegenüber Mitarbeitern und Kunden sind ein absolutes Muß
Vordergründig ist man themenorientiert und manchmal freundlich. Zusagen die nicht schriftlich gemacht werden, werden auch nicht gehalten. Man ist sehr auf den eigenen Vorteil bedacht.
Mitarbeiter werden so schnell über den Tisch gezogen, dass die dabei entstehende Reibungswärme als Nestwärme empfunden werden soll.
So verdient kununu Geld.