6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit mit tollen Mitarbeitern zusammenzuarbeiten.
Das man aktiv auf die Geschäftsführung zu gehen kann.
Gefühlte flache Hierarchien.
Die Einsicht bei Fehlern und die Korrektur sowie Anpassung solcher.
Veränderungsbereitschaft ist klar erkennbar.
Ein gesunder Altersmix. In den letzten Jahren hat das Unternehmen gezielt Junge Kollegen ins Boot geholt. #TOP
Die Entwicklung und Einleitung der Sparmaßnahmen in 2020.
Ausbleibende Innovationen/Entwicklungen im Hinblick auf die Mitarbeiterbindung z.B.:
Gehaltsumwandlung für Hardware
Möglichkeit von Bike Leasings (Jobrad)
Finanzielle Unterstützung von Fitnesskursen/Sportvereinen
Rat an neue Vorgesetzte:
Schaut auch in Zukunft nicht nur auf den DB2. Betrachtet das Gesamtergebnis. In einer Mannschaft gibt es nun mal Varianzen.
Wenn es vom Gesamtergebnis stimmt, gebt der Belegschaft auch mal einen Schluck aus der Pulle ab.
Ihr dürft gern tolle Fahrzeuge fahren, mit Kunden tolle Veranstaltungen organisieren. Vergesst jedoch nicht, wer maßgeblich den Ertrag erwirtschaftet.
Da kommt im Gegenzug die Anpassung der Reisekostenrichtlinie, wie zuletzt, nicht gut an.
Das führt unnötigerweise zur Verärgerung der Belegschaft. (s. die davorige Bewertung bei kununu) 20Jahre haben die "alten" Owner erfolgreich macros zu dem gemacht, was es ist. Ein Beratungshaus mit hohem Status in der Branche, bei den Kunden, aber auch bei den Beratern anderer Firmen. Für macros zu arbeiten heißt, einen tollen, soliden Arbeitgeber mit abwechslungsreichen Aufgaben zu haben, bei dem es einfach "sehr gut" läuft. Besinnt euch auf die guten alten Tugenden zurück und spart nicht am falschen Ende.
Die Firma hat tolle Mitarbeiter. Inzwischen von jung bis alt somit ist für jeden ein passender Sparringspartner vorhanden.
Es gibt mal mehr, mal weniger zu tun. Je nachdem, wie deine aktuelle Projektsituation ist. Fakt ist, ich bin HAPPY nicht bei den BIG4 zu sein. Bei macros gründen junge Kollegen Familien und freuen sich auf Ihren Nachwuchs. Viele Führungskräfte Frau und Kind und das spiegelt sich deutlich im Sozialverhalten. Egoistische Selbstdarsteller/Narzissten sind mir hier Fremd. #Family&Friends
Darüber spricht man doch nicht! ;-) Aber 5 Sterne finde ich passend! #noloanneeded
Sei fair, transparent, klar und hilfsbereit und du bekommst das selbige zurück.
Rat an jeden MA:
Wenn Du ruhig, sachlich, zielgerichtet und fair deinen Standpunkt vertrittst, dann fühlst du dich hier pudelwohl.
Wenn jeder Mitarbeiter seine Hardware selber aussuchen könnten gem. "Choose your own device" wäre das ein Riesenbenefit.
Da müssen wir alle" kontinuierlich daran arbeiten. Ein Intranet wäre klasse. Aber hey, du bekommst ein Telefon nach Wunsch von macros mit einem super Telekom Vertrag. Ruf im Zweifel einen der GF oder Managing Partner an. Das sind sehr hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen, die dir mit Sicherheit helfen. #TRAUDICH
Aufgrund der Altersstrultur der GF wird ein Wechsel in der Führung hoffentlich nicht mehr in weiter Ferne sein...
Der Umgang mit Personal ist unwürdig!
Verworrenes, administrationslastiges Unternehmenskonstrukt - viele einzelne GmbHs, um möglichst viele GF-Posten besetzen zu können. Kleine Firma bleibt kleine Firma, auch wenn sie in viele Teile aufgespalten wird...
Anzahl der GF deutlich reduzieren. Manager mit Empathie und Führungskompetenz einstellen und die Mitarbeiter endlich angemessen und wertschätzend behandeln.
Abhängig vom Projekteinsatz mal besser, mal schlechter. Innerhalb des Unternehmens dank schlechter Führungskultur chaotisch...
Nicht präsent auf dem Markt!
Arbeit geht immer vor - auch am Wochenende! Überlastung wird als Schwäche und mangelndes unternehmerisches Denken ausgelegt.
Wenn man selbst investiert und auch seine Freizeit opfert, dann wird es unterstützt.
Geschäftsführer bedienen sich, die Mitarbeiter werden bei einem Tag Projektstopp sofort in Kurzarbeit geschickt...
Dicke Autos und kein Geld für soziale Themen!
Die Kolleginnen und Kollegen sind unglaublich toll! Der einzige Lichtblick!
Ganz OK, liegt aber vielleicht daran, dass vor allem die GF im fortgeschrittenen Alter ist...
Ohne Worte! Daher sehr hohe Fluktuation!
Druck, Druck, Druck und kein Wort des Dankes!
Wenn man mal Information erhält, ist der Wahrheitsgehalt eher gering. Die Geschäftsführung ist unabgestimmt und zu sehr mit sich selbst beschäftigt...
Eine Riege aus "alten weißen Männern", die nicht loslassen können... Frauen werden als Assistentin betrachtet - egal, in welcher Position sie eingesetzt sind.
Abhängig vom Kundenprojekt.
Das es stark expandiert und Mitarbeiter davon profitieren
./.
Mehr Mitarbeiterkonvents führen
Kollegialität
Von Kunden gehen hohe Bwertungen aus hinzu kommt die eigene Fachveranstaltung „Tegerseer Fachtage“
Muss sich jeder selbst drum kümmern.
Es besteht ein Fördersystem
Alle Regelungen der Sozialstandards werden eingehalten
Hohe Sozialstandards
Starker Teamgeist
Sehr menschlich
Engagierte Vorgesetzte
Individuelle Schwerpunkte werden vertraglich geregelt
Offenheit
Leistung steht im Vordergrund
Hervorragende Projekte bei Kunden
die Flexibilität am Arbeitsort
die Kommunikation könnte viel besser werden
die Extras könnten viel mehr sein
Keine Hierarchiehürden!
Manchmal später Informationsustausch.
Mehr Kommunikation.
Sehr Gute Kollegialität.
Bei Kunden ist das Image sehr hoch im Markt ist die Firma noch eher unbekannt.
Muss jeder eher selbst für sich regeln aber mit firmenseitiger Unterstützung.
Wird hochgehalten und auf Nachhaltigkeit wird viel Wert gelegt.
Echter Teamgedanke wird gelebt.
Jeder Kollege gehört zum Team und wird geschätzt.
Überwiegend gut.
Jeder weiß, dass Beratung viele Reisen abberlangt - aber dafür wird am Komfort seitens der Firma viel getan.
Auf allen Ebenen.
Absolut o.k.
Ohne Ausnahmen.
Die Kundenprojekte erfüllen höchste Ansprüche.
Das Unternehmen ist mit neuen Managern aufgestellt, die innovativ und nachhaltig an der Zukunft bauen.
Die Zusammengehörigkeit über die Projekte hinaus wird kaum gefördert.
Meetings mit internen und externen Mitarbeitern
Bei vorheriger Absprache hält sich das Unternehmen an alle Vereinbarungen.