Mehr Schein als sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kollegen untereinander sehr hilfsbereit und freundlich
- Fülle an Software und gutes Equipment
- Schöne Pausenatmosphäre in der Lounge.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Das vorsätzliche Lügen, Falschaussagen und Fehlinterpretation der GF.
- Nicht auf Fachkräfte hören.
- Politik des Schweigens
- Hinter dem Rücken schlecht über Mitarbeiter sprechen und als Sündenpferd abstellen
- Home Office nicht erwünscht.
- Gestrichene Benefits für alle als Sanktion
Verbesserungsvorschläge
- Das A und O – Kommunikation. Etwas NICHT zu sagen oder zu benennen ist auch eine Art der Kommunikation, die aber leider häufig ins Negative driftet, wenn man nicht rechtzeitig reagiert.
Arbeitsatmosphäre
Aufgrund der letzten Ereignisse ist die Atmosphäre angespannt und geladen.
Image
Das Image hat stark gelitten, da es hier keine richtige Strategie gibt … falls es eine geben sollte, kennen Projektleiter diese nicht.
Work-Life-Balance
Leider existieren dazu immer noch nicht die technischen Voraussetzungen. Die GF will das man zu 100 % vor Ort ist. Familie wird dir immer zu lasten gelegt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wurde angeboten, bei einigen auch durchgeführt … aber mehr zum Anlass, die Förderung des Arbeitsamtes abzusahnen und Mitarbeiter nur noch 20 Stunden arbeiten zu lassen.
Gehalt/Benefits
Branchenüblich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier hat man keine Kosten gespart, schließlich will man hier bei der Stadt und Förderern punkten und ein Aushängeschild sein.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind einfach sehr nett, kompetent und es macht sehr viel Spaß, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Gemeinsam Kunden zu begeistern, hat uns gut zusammengeschweißt.
Umgang mit älteren Kollegen
Frisches Blut und junge Berufseinsteiger werden natürlich bevorzugt, weil sie kostengünstiger, flexibler und leichter manipulierbarer sind.
Vorgesetztenverhalten
Dadurch das die GF in den alten Räumlichkeiten gleich nebenan war, wirkten Sie mehr Teil des Teams. Inzwischen abgekapselt und kaum greifbar … sie ziehen sich immer weiter zurück und kommunizieren nur noch über Projektleiter oder via E-Mail/Teams/Awork.
Arbeitsbedingungen
Nette Büros, die aktuell leider noch sehr „leer“ wirken. Ansonsten eine sehr moderne Küche und Aufenthaltsräume, die aber vorrangig zum Eindruck schinden, gegenüber Kunden da sind. Sind Kunden da, sind die Räumlichkeiten nicht zu betreten. Man flüchtet dann schonmal ins Nachbargebäude, um sich was zu trinken zu holen.
Kommunikation
Unter den Kollegen sind wir drauf angewiesen und das funktioniert auch Prima, leider lässt die Kommunikation der GF zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung
Es werden alle gleich behandelt und geschätzt. Manch Inneneinrichtung könnte man zwar als sexistisch einstufen, aber das muss jeder selber entscheiden wie er dazu steht.
Interessante Aufgaben
Intern für eigene Projekte könnte man hier viel mehr machen und es gibt unglaublich viel Potenzial. Nur zu gerne hätte man die Zeit, um die gänzliche Fülle zu nutzen, die man schon hier hat. Das betrifft nicht nur das Wissen der Kollegen, sondern vor allem auch die vorhandene Technik und Software.